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Monochrom-UmwandlungSchwarzweißfotografie - Licht - Belichtung - SW-Infrarot Mit der Monochrom-Umwandlung (Schwarz-Weiß-Umwandlung, SW-Umwandlung, Entfärben) des gesamten Bildes oder auch bestimmten Teilen (Hauptmotiv, Hintergrund) lässt sich der Charakter des Bildes wandeln. Digital-Kameras oder auch Scanner bieten meist Einstellungen an, mit denen gleich monochrom aufgenommen / gescant werden kann. Mehr Flexibilität bietet jedoch die digitale Bildbearbeitung, insbesondere auch, wenn Zugriff auf RAW-Bilder besteht. Das Ergebnis muss nicht unbedingt Schwarz-Weiß sein, sondern kann auch auf einen bestimmten Farbton abzielen (z.B. Sepia), wie es in der Analogtechnik z.B. durch entsprechende Farbbäder (Tonung) nach der Entwicklung erreicht wurde oder durch Altern des Silbers. Wie erfolgt die Umwandlung? Um aus einem digitalen Farbbild ein Schwarz-Weiß-Bild zu machen, gibt es innerhalb der verschiedenen Bearbeitungsprogramme verschiedene Wege. 1. Umwandeln des Bildes in ein Graustufenbild. Geht ganz schnell, führt aber oft nicht zu einer optimalen Umwandlung der Farben in feine Graustufen, weil man nichts regeln kann. 2. Farbinformationen aus dem Bild entfernen, durch das so genannte Entsättigen. Dazu wird das Dialogfeld Farbton/Sättigung geöffnet und die Farb-Sättigung auf den kleinsten Wert (meistens ganz links auf einem Schieberegler) gesetzt. 3. Sofern die Bilddatei im RAW-Format vorliegt, kann man in der Bearbeitung des Bildes zusätzlich Farbfilter simulieren, so dass mittels Rotfilter z.B. das Himmelsblau dunkler im SW-Bild erscheinen lässt.
Siehe auch
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