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Manuelles Blitzen

Eingebaute oder über einen Blitzschuh bzw. Blitzkabel angesetzte Blitzgeräte ermögliche innerhalb der Reichweite des jeweiligen Blitzes Aufnahmen in dunkler Umgebung. Bei den meisten modernen Kameras werden die Blitze automatisch geregelt, d.h. eine Messzelle direkt in der Nähe des Filmfensters oder des Sensors, misst das ankommende Blitzlicht und schaltet den Blitz ab, wenn das Licht zur korrekten Belichtung der Aufnahme ausreicht.

(Zur Zeit in Bearbeitung ...)


Beim manuellen Blitzen wird für das Blitzgerät eine sogenannte Leitzahl angegeben. Wenn diese zum Beispiel 32 beträgt, so bedeutet das, dass bei Blende 4 der Blitz eine Reichweite von 8 m hat, denn 32 : 4 = 8. Möchte man ein nahes Objekt mit Blitzlicht fotografieren, z.B. in einem Abstand von nur 2 m, so rechnet man 32 : 2 = 16 , was bedeutet, dass mit Blende 16 fotografiert werden muss um eine optimale Belichtung zu erzielen. Die Leitzahl wird aus dem Produkt von Blende und Blitzentfernung errechnet. Je näher man also am Objekt ist, desto mehr muss abgeblendet werden um Überstrahlungen zu vermeiden.

Siehe auch

Bis dieser Artikel mal "steht" ist unter manuelles Blitzen mit der K10D (http://www.fotocommunity.de/info/Pentax_K10D) ein erster Test verfasst worden.


  Letzte Änderung: 18:03, 2. Nov 2008 von . Basiert auf dem Text von Franz-Josef Wirtz und Martina Rathgens und anderen. - Aufrufe: 1921
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