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Luftbildfotografie
Luftbilder aus SportflugzeugenFür Luftaufnahmen aus Sportflugzeugen sind Hochdecker besser geeignet, bei Tiefdeckern decken die Tragflächen einen Grossteil des Sichtfeldes zur Seite und nach hinten ab. Luftbilder aus dem HubschrauberAuch hier gilt, ohne Tür stehen der Fotografie keine bildverschlechternden Kunststofffenster im Weg und die Bewegungsfreiheit ist grösser. Kleiner Tipp zur Sicherheit und Wohlbefinden: Luftbilder bei der BallonfahrtMan steht bereits im Freien und hat Boden unter den Füßen und den Korb vorm Bauch. Da man mit dem Wind fährt, stört der Wind selbst nicht. Luftbilder bei der BundeswehrAlso ich fange mal an: Die Luftbildfotografie ist nicht leicht. Da viele sachen beachtet werden müßen. z.b. Höhe, Wolkenbildung usw. Darum macht die Luftwaffe es noch alles in S/W und Analog..! Die Nassfilme für den Tages gebrauch is ca.50cm Breit und 150m lang. Meistens benutzen sie ein Film mit ISO 200. Entwicklung: Der Film läuft mit 6m pro min. durch 2 Ent.Bäder dann 2 Fix. Bäder und dann 2 Wasser Bäder wenn das geschaft ist, kommt der Trockner da läuft der Film bei 160 Grad durch. Jetzt ist der Film für die Auswertung bereit. Der Aufklärungstornado besteht aus einem in Soft- und Hardware vollfunktionsfähigen Jagdbomberflugzeug Tornado. Die aufklärungsspezifische Komponente des RECCE-Tornados besteht aus einem unter dem Rumpf angebrachten Aufklärungsbehälter (RECCE-Pod) sowie einer im hinteren Cockpit angebauten Bedieneinrichtung. Am Luftfahrzeug waren nur geringfügige Änderungen erforderlich; dies bedeutete, dass kostenträchtige Eingriffe vermieden werden konnten. Das AG 51”I” verfügt über zwei Versionen von Aufklärungsbehältern. Die im Aufklärungsbehälter eingebauten Sensoren, es handelt sich dabei um eine 3 Linsen-Kamera mit 80mm Brennweite, einer 5 Linsen-Panorama-Kamera mit 57mm Brennweite, bestimmen die Fähigkeiten des RECCE-Tornado. Die verfügbaren Sensoren lassen den Einsatz nur unter Sichtbedingungen zu, erlauben aber Aufklärung auch aus großen Höhen und großem seitlichem Abstand zum Zielobjekt. Das Infrarotgerät ist ein für den Tiefflugbetrieb optimierter Line-Scanner, der ein Wärmebild wieder gibt, Der Line-Scanner ist bei Tag und bei Nacht einsetzbar, und kann in der Auswertestation am Boden direkt, ohne Zeitverzögerung ausgelesenwerden. Eine fünflinsige Kamera ist für den Tiefflug konzepiert. Sie liefert eine Horizont zu Horizontabbildung entlang des Flugweges, zusammengesetzt aus fünf Einzelaufnahmen. Für den Einsatz aus größeren Höhen ist eine Kamera mit enorm langer Brennweite eingebaut. .Die Vorraussetzung für optimale Bildergebnisse liegt in den Grenzen optischer Sensoren. Dank moderner Computeranlagen können Filmausschnitte auf ein 100-faches vergrößert werden, um dadurch auch kleinste Details zu erkennen. Eine Direktübertragung der Photoergebnisse über vorhandene Datensysteme ist möglich. LG Tim
Siehe auch
Weblinks
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