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Kontaktabzug

Beim Kontaktabzug wird der entwickelte Film (das Negativ) direkt auf das Fotopapier gelegt und dieses dann belichtet. In der Regel wird der Film dafür in Streifen geschnitten, die in der Länge dem Fotopapier angepasst sind, so dass möglichst viele Streifen auf dem Fotopapier in Reihen angeordnet werden können. Es entsteht ein Papierbild, bei dem die Bilder des Filmes genauso groß wie die Negative jedoch lichtwertrichtig als Positiv abgebildet sind. Mit dem so entstandenen Kontaktabzug kann man sich einen ersten Überblick über die entstandenen Negative verschaffen. Der Kontaktabzug wird deswegen meist mit den Negativen archiviert. Auch digitale Bildbearbeitungsprogramme bieten häufig die Funktion, einen Kontaktabzug zu erstellen. Auch da hat man im Endergebnis dann einen Überblick über eine Auswahl von Bildern aus digitalen Dateien, die entweder ausgedruckt oder auf dem Bildschirm betrachtet werden können.


  Letzte Änderung: 12:31, 18. Nov 2011 von Christina Diedrich . Basiert auf dem Text von Peter Brückner . - Aufrufe: 1471
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