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Kleinbildfilm

Der Kleinbildfilm, auch Kinofilm genannt, weil er in vielen Kino-Film-Kameras und Projektoren verwendet wird, ist der gängigste Film und in allen Sorten wie S-W, Farbnegativ und Positiv, niederempfindlicher Repro- oder Dokumentenfilm usw. erhältlich. Er wird in den Kleinbildkameras in Patronen und in Kassetten (Agfa-Karat), sowie in fast allen Einmal-oder-Wegwerfkameras verwendet. Auch heute noch in vielen "Geschindigkeitsblitzern" ("Starenkästen") im Straßenverkehr. Der Kleibildfilm ist 35 mm breit, hat rechts und links eine Perforation, mit deren Hilfe er von Bild zu Bild weitertransportiert wird. Zwischen den Perforationen bleiben 24 mm. Das ergibt eine Negativ oder Diagröße im "Kleinbild" von 24x36 oder 24x24 oder 24x18 Millimeter, und in den meisten Kinomaschinen 18x24 mm.








  Letzte Änderung: 14:10, 30. Sep 2011 von Christina Diedrich . Basiert auf dem Text von Partyreporter-Horst . - Aufrufe: 574
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