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GEZDie GEZ hat zwar nichts mit Fotorecht zu tun, aber ein paar Infos über die Machenschaften der "netten" Herren von der GEZ können im Zweifel hilfreich sein... Dieser Beitrag ist natürlich nicht als Aufforderung zum "Schwarzsehen" zu verstehen! ;)
Was dürfen Gebührenbeauftragte und was nicht?
Muß ich der GEZ Auskunft geben?
Was soll ich tun wenn sich die GEZ bei mir meldet?
Der nette GEZ-Beauftragte von nebenanEin Rundfunkgebürenbeauftragter ist weder ein Beamter, noch überhaupt fest bei der GEZ angestellt, sondern ein freier Mitarbeiter, der sein hartes Brot durch seine rund 20-50%ige Provision verdient. Dadurch ist er natürlich kein armer Mann, sondern kann mit etwa €100.000,- Jahreseinkommen rechnen. "Guten" GEZ-Beauftragten, also solchen die nicht genug Umsatz erwirtschaften, droht die Entlassung. Ein paar Hintergründe zu Rundfunkgebürenbeauftragten (http://www.drugster.com/anarcho/gez-gebuehren.htm)
Ich möchte mich bei der GEZ abmelden oder eine Befreiung von den Rundfunkgebühren beantragenHerzlichen Glückwunsch, du hast ein Problem! Schau in die Weblinks, unter Rundfunkgebuehrenzahler.de (http://www.rundfunkgebuehrenzahler.de) und GEZ-Abschaffen.de (http://www.gez-abschaffen.de) findest du Hilfe und die Geschichten von Leidensgenossen...
Big Brother Lifetime-Award 2003Der Big Brother Lifetime-Award 2003 (http://www.bigbrotherawards.de/2003/.life/) ging an die Gebühreneinzugszentrale - GEZ für: " deren unermüdlichen Einsatz bei der bedingungslosen Ermittlung von Schwarzseherinnen und Schwarzhörern. Ohne Rücksicht auf das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Recht, in Ruhe gelassen zu werden, beschafft sich die GEZ seit Jahren regelmäßig und systematisch Daten von Meldebehörden, von öffentlichen Stellen, von Adresshändlern und äußerst fragwürdigen weiteren Quellen, um Menschen zu finden, die keine Rundfunkgebühren bezahlen, selbst wenn diese an der Nutzung von Hörfunk und Fernsehen kein Interesse haben. Die GEZ und die Gebührenbeauftragten der Rundfunkanstalten sammeln dabei in einem Übermaß Daten, dringen unter Überrumpelung von Menschen in deren Wohnung ein und nötigen die Menschen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zur Offenbarung von eigenen Daten." "Wer sich, wie z.B. Rentner, Studierende oder Arbeitslose, wegen zu geringem Einkommen von der Rundfunkpflicht befreien lassen möchte, wird - zumeist unter Vermittlung durch die Sozialämter - zu Angaben gedrängt, die in mancher Hinsicht weit über das hinausgehen, was zur Berechnung der Sozialhilfe erfragt wird. Angegeben werden müssen entgegen dem Wortlaut der Befreiungsverordnung Telefon- und Handygebühren, Heiz- und Stromkosten, Kabel- und Internetgebühren bis hin zu den Kosten für die Unterhaltung eines PKW, was durch Belege nachgewiesen werden muss. Und dies alles nur, um die Zahlung von 17 Euro im Monat zu vermeiden. Fast unmöglich ist es, bei der GEZ ein Rundfunkgerät abzumelden. Statt einer Bestätigung erhalten die bisherigen Gebührenzahlenden ein Schreiben, in dem sie - wieder ohne Rechtsgrundlage - aufgefordert werden, die Gründe für die Aufgabe ihres Gerätes mitzuteilen sowie die dritte Person zu benennen, die das bisherige Gerät übernommen hat, inclusive Geburtsdatum und GEZ-Teilnehmernummer. Diese Dritten werden erst gar nicht gefragt. Immer wieder geschah es auch, dass regelgerecht abgemeldete Rundfunkteilnehmer wieder in Mailing-Aktionen einbezogen und deren Daten nicht gelöscht wurden."
Weblinks
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