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Fotografieren bei Trauungen

Das Festhalten der kirchlichen Trauung macht einen Teil der Hochzeitsfotografie aus.

Absprachen im Vorfeld jeglicher religiöser Zeremonien helfen Missverständnisse und Konflikte vermeiden. Für mehrere katholische Bistümer in Deutschland gibt es Ordnungen für das Fotografieren in Kirchen und bei Gottesdiensten. Vor Jahren habe ich für Hochzeiten eimal die wichtigsten Punkte zusammengestellt.

Hauptaufgabe eines Fotografen ist es, folgendes festzuhalten:

  • den Einzug
  • das Brautpaar vor dem Altar
  • das Wechseln der Ringe
  • wenn der Priester die Stola über die zum Handschlag verbundenen Hände des Brautpaares legt
  • den Trauungssegen, wenn der Priester seine Hände über das Brautpaar ausbreitet
  • den Auszug

Der Fotograf sollte alles unterlassen, was Gottesdienst und Trauung stört, zum Beispiel:

  • ständiges Herumlaufen
  • Fotografieren des Brautpaares und der Gläubigen während der Predigt und während der Messfeier

Nicht fotografiert werden darf die Spendung der hl. Kommunion. Dies gilt sowohl für den Kommunionempfang des Brautpaares als auch für den der Gläubigen. Gemeinden und Pfarrer sind dankbar, wenn diese Regeln beachtet würden und wünschen allen Fotografen und den Brautpaaren "Gute Aufnahmen!"

Siehe auch


  Letzte Änderung: 10:06, 2. Sep 2011 von Christina Diedrich . Basiert auf dem Text von Stephan Tijink und Franz-Josef Wirtz und anderen. - Aufrufe: 10065
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