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DigitalisierungRasterung und QuantisierungDie Digitalisierung von analogen Bildern, wie sie unser Auge wahrnimmt, erfolgt in zwei Schritten:
Rasterung meint, dass das (kontinuierliche) analoge Bild in endlich viele kleine Teile gleicher Größe und gleicher Abstände zerlegt wird. Mann nennt sie Bildelemente oder engl. Picture Elements oder einfach abgekürzt: Pixel. Die am meisten verbreite Rasterungsart ist die 4er-Rasterung (quadratisch, ähnlich einem Schachbrett). Es existieren aber auch andere Arten der Rasterung z. B. 6er (hexagonal, wie eine Bienenwabe) oder 3er Rasterung (triagonal) diese treten allerdings nur sehr selten auf. Die Auflösung eines Bildes mit 4er Rasterung bezeichnet die Anzahl der Rasterpunkte/Pixel in X- und Y-Richtung. Je höher die Auflösung, desto größer ist der benötigte Speicher.
Die oben genannte Auflösung sollte nicht mit der Dichte der Abtastung oder Darstellung eines Bildes (auch oft als Auflösung bezeichnet) verwechselt werden. Die Dichte ist eine Maß, das angibt wieviele Bildpunkte pro Längeneinheit dargestellt oder abgetastet werden können. Eine Maßeinheit ist beispielsweise DPI (dots per inch), sie gibt an, wieviele Pixel innerhalb eines Zolls (ca. 2,45cm) dargestellt oder abgetastet werden. z.B. Bildschirm ca. 72dpi, Drucker >300dpi, Scanner >1200dpi
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