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Computerblitzgerät

So genannte Computerblitze sind sozusagen die Vorläufer der heute hauptsächlich eingesetzten TTL-Blitzgeräte. Dabei wird am Blitzgerät die an der Kamera vorgenommene Wahl von Blende und Lichtempfindlichkeit eingestellt. Der Blitz steuert dann innerhalb seiner maximalen Reichweite die Lichtmenge, die zur korrekten Belichtung führt. Die Auslösung des Blitzes erfolgt über den Mittenkontakt im Blitzschuh. Zur Erzielung der korrekten Belichtung hat der Blitz an der Frontseite einen Sensor, der das vom Motiv reflektierte Licht misst und darauf basierend den Blitz abschaltet. D.h. die Lichtmenge des Blitzes wird über seine Leuchtdauer geregelt. Bei relativ nahen Motiven leuchtet er damit sehr kurz (ggf. nur 1/10.000 Sekunde), bei weiter entfernten Motiven entsprechend länger. Über eine so genannte Thyristorschaltung wird dabei die nicht verbrauchte Energie des aufgeladenen Kondensators gespeichert, sodass das Laden bis zur Herstellung der Blitzbereitschaft verkürzt wird. Damit können relativ schnelle Blitzfolgen erzielt werden.


  Letzte Änderung: 08:24, 11. Okt 2012 von . Basiert auf dem Text von Christina Diedrich und Partyreporter-Horst . - Aufrufe: 1618
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