- Rubriken
- Galerie - Best of fc
-
- Neue Fotos
- Deutsch
- Alle Sprachen
- Fotos mit wenigen Anmerkungen
- Fotos von neuen Mitgliedern
|
|
BildsensorDer Bildsensor in der Digitalkamera ist das was das Negativ in der Analogkamera ist. Im Verhältnis zum Negativ fällt der Bildsensor oft kleiner aus. Das hat zur Folge
Das Verhältnis wird als Cropfaktor angegeben, so dass man die Brennweite wieder vergleichen kann. Was beim Negativ die Körnung ist ist beim Bildsensor die Pixelzahl. Der Sensor besteht aus regelmäßig angeordneten lichtempfindlichen Bildpunkten. Moderne Kameras haben bei gleicher oder sogar geringerer Fläche immer kleinere Bildpunkte (die Megapixel-Zahl steigt). Nachteilig wirkt sich hier aus, dass der einzelne Bildpunkt dadurch immer weniger Licht abbekommt. Das Bild ist zwar feiner gezeichnet, es zeigt mehr Details, aber es ist viel Licht nötig. Wie bei Analog-Kameras mit ihren unterschiedlichen Negativformaten gibt es auch beim Bildsensor verschiedene Formate. Typische Seitenverhältnisse sind 4:3 (wie beim alten Fernsehbild 640x480), während das klassischen Kleinbildformat ein Verhältnis von 3:2 (36mmx24mm) hat. Lässt sich die Kamera umstellen wird ein Teil der Sensorfläche einfach nicht berücksichtigt. Die Sensoren gibt es in unterschiedlichen Technologien, z.B. CMOS oder CCD, die einfach unterschiedliche Arten darstellen, wie Licht in ein elektrisches Signal umgewandelt wird. Für die Infrarot-Fotografie ist wichtig, ob und wie der eigentliche Sensor mit einem Scheibe abgedeckt ist, die das Infrarotlicht filtert. Da der Bildsensor im Gegensatz zum Negativ immer in der Kamera bleibt kann sich bei Kameras mit Wechselobjektiven im Laufe der Zeit Staub auf dem Sensor ansammeln. Einige Digitalkameras versuchen diesen Staub durch mechanische oder elektrische Verfahren wieder loszuwerden oder gar nicht erst anzuziehen. Ggf. muss man den Staub selbst wieder entfernen (lassen). Siehe auchWeblinks
|
|||
|
||||