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Auslöseverzögerung

Als Auslöseverzögerung wird die Zeit bezeichnet, die zwischen drücken des Auslösers und Belichtung des Sensors vergeht.

Faktoren, die die Auslöseverzögerung beeinflussen sind z.B. Geschwindigkeit des Autofokus, der Belichtungsmessung oder des Spiegels bei DSLRs.


Da Kompaktkameras keinen Spiegel haben, sollte man meinen, dass diese eine geringere Auslöseverzögerung haben.

In der Praxis geht dieser Vorteil aber durch einen (bauartbedingt) langsameren Autofokus und die fehlende Möglichkeit der manuellen Fokussierung verloren. Eine Wende könnte hier die noch relativ junge Klasse der Systemkameras ohne Spiegel bringen, sofern man diesen einen extra Autofokus-Sensor mit entsprechender Schnelligkeit spendiert.


  Letzte Änderung: 14:00, 19. Dez 2011 von Gabriela Ürlings . Basiert auf dem Text von Christina Diedrich und Markus Adrario . - Aufrufe: 9122
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