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AnschlusssystemeTechnik - Kamera - Objektiv - Objektivadapter - Kamerahersteller Kamerasysteme mit Wechselobjektiven hängen von einem Objektivanschluss ab, welcher der mechanischen und funktionellen Verbindung von Kamera und Objektiv dient. Optisch ist ein Objektiv für einen bestimmten Abstand vom Film/Medium ausgelegt, welches sich bei gängigen Anschlusssystemen als Auflagemaß ausdrückt, dem Abstand der Auflagefläche vom Medium.
Anschlusssysteme mit GewindeM39Das Anschlussgewinde der Ur-Leicas und div. Sucher- und Messsucherkameras. Auch weit verbreitet bei Objektiven für Vergrösserer. Gewindedurchmesser 39mm, Gewindesteigung 1/26" (26 Gänge pro Zoll). Das Auflagemass ist 28,8mm M40Eher selten ist das M40-Schraubgewinde, das vor allem in den 30er Jahren in Gebrauch war. Z.B. die bis Ende der 40er Jahre gefertigten Kameras Praktiflex sowie die Praktiflex II von Praktika bzw. Pentacon verfügten über diesen Objektivanschluss. Einige CCD-Zeilenkameras verwenden auch heute noch das M40-Anschraubgewinde. M42M42 ist ein seit dem zweiten Weltkrieg weit verbreiteter, genormter Schraubanschluss von 42mm Durchmesser und einer Gewindesteigung von 1mm. Das Auflagemass ist 45,5mm. T / T2Ein ursprünglich von Tamron entwickeltes System für wechselbare Objektivanschlüsse von Fremdhersteller-Objektiven. Gewindedurchmesser ist 42mm, Gewindesteigung 0,75mm, das Auflagemaß 55mm. Pentax GewindeFür Pentax gab es ein Schraubgewinde mit 42mm Durchmesser und 0,5mm Gewindesteigung. Verwechslungsgefahr mit M42 und T2! Anschlusssysteme mit BajonettCanon BajonettContax/Yashica BajonettFujica X BajonettHasselblad BajonettKievKonica BajonetteLeica BajonettMinolta BajonettMamiya BajonettNikon BajonettNovoflex BajonettOlympus BajonettPentax BajonettPraktica BajonettPentacon SixRolleiSigma BajonettWeblink
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