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Über mich

 

"Es ist absolut möglich,
dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne
ungeahnte Welten verborgen sind"
Albert Einstein

"Die meisten Menschen wissen gar nicht,
wie schön die Welt ist und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen,
in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde
oder einem Birkenblatt sich offenbart.
Die erwachsenen Menschen, die Geschäfte und Sorgen haben,
sich mit lauter Kleinigkeiten quälen,
verlieren allmählich ganz den Blick für diese Reichtümer.
Es geht eine große und ewige Schönheit durch die ganze Welt,
und diese ist gerecht über die kleinen und großen Dinge verstreut"
Rainer Maria Rilke

Meine große Leidenschaft ist die Zoofotografie.
Leider kommt die nicht immer bei allen an und ist auch nicht sehr beliebt in der FC. In der Galerie werden oft wirklich gute Fotos nicht akzeptiert.

Kann ich aber auch irgendwo verstehen, bei der Masse an Fotografen im Zoo. So mancher "Schnappschuss" mag es schon wert sein, gezeigt zu werden. Mir ist es inzwischen wichtiger, die Tiere in den Vordergrund zu stellen. Sie müssen bei mir keine Kunststücke können oder sich außergewöhnlich verhalten. Ich hoffe, das eine oder andere Porträt überzeugt einfach durch die Schönheit des gezeigten Tieres.

Die Liebe zu Gorillas hat mich 2009 auf die Suche nach guten Fotos dieser wundervollen Tiere zur FC gebracht. Bei meinen Besuchen in diversen Zoos blieb es nicht aus, dass auch ich vom "Fieber Fotografie" ergriffen wurde. Inzwischen faszinieren mich auch Schneeleoparden, Raubkatzen und jedes "fotogene Gesicht" in den Zoos.

Der Mensch greift in alle Lebensräume von Tieren ein. Viele meinen, dass in Afrika Tiere unbeschwert und frei leben. Das ist jedoch selten der Fall. Der Konflikt Mensch und Tier ist einfach zu groß geworden.

Viele vergessen, dass vor allem viele Gorillas in den 70iger bis 80iger Jahre hinein in Afrika der Natur entrissen wurden. Nun müssen wir uns der Verantwortung stellen und zusehen, dass es diesen wundervollen Individuen gut geht. Gorillas sind keine "King Kongs" oder "Chefs". Sie haben Gefühle und unterscheiden sich in ihrem Charakter. Ein 250 kg schwerer und imposanter Silberrücken hat durchaus auch einmal Angst, ist verliebt oder lebt in einer Zwangsgemeinschaft.



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