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Über mich

Mein Name tut zwar nichts zur Sache, ist aber Michael, das Alter 47 und der Wohnort befindet sich mit PLZ 58706 im nördlichsten Sauerland.
Wie ich zum Fotografieren gekommen bin? Genau genommen komme ich erst jetzt dazu. In jungen Jahren hatte ich zwar immer und überall einen Fotoapparat dabei, meist Vaters Agfa Parat Halbformat-Knipskiste aus den 60er Jahren, ausgerüstet mit 36er Diafilm, und habe fleißig drauflosgeknipst. Haupt- oder sollte ich sagen einziges Motiv: Autos, Autos und… Autos.
Die Zeit verging, die erste Videokamera kam und es ging weiter – mehr Autos. Zu dieser Zeit war das für mich das Tollste, was es gab: die Motive haben sich bewegt und man hatte Ton, also ein perfektes Abbild der Realität. Viel besser als Fotos.
Im Lauf der Jahre kam dann ein Motiv zum anderen und schließlich landete ich bei der Erkenntnis: es gibt noch schönere Motive als Autos… Frauen. Also die Ausrüstung immer wieder mal verbessert, zuletzt habe ich eine Panasonic NV-GS400 verwendet, die ich heute noch besitze. In der Vor-HD-Zeit mit das Beste, was der Amateursektor zu bieten hatte, und mit ihrer 3-CCD-Technologie liefert sie auch heute noch hervorragende Aufnahmen.
Und die Motive blieben weiblich. Dabei war ich aber nie ein Indoor-/Studiofilmer, outdoor war die Vorgabe, verbunden mit einem Faktor: öffentlich. Die Darstellung des weiblichen Körpers, mal mehr, mal weniger bekleidet, mal gar nicht, an Orten, wo dieser, nach landläufiger Meinung, „so“ nicht hingehört. Oder jedenfalls eher selten zu sehen ist. Nude-in-public oder Public-Flashing wurde zu einer Faszination, der ich mich verschrieben hatte und bis heute habe.
Bei meinen heutigen Shootings ist mir wichtig, den weiblichen Akt an Orten darzustellen, die öffentlich zugänglich sind, aber nicht menschenüberlaufen. Ich möchte keine unbeteiligten Personen belästigen oder provozieren, ihnen einen Anblick aufdrängen, den sie nicht sehen wollen; ich nenne das Fußgängerzonen-FKK - ein no-go. Der Reiz liegt für mich darin, mit dem Modell einen gewissen Nervenkitzel rüberzubringen, die Gefahr ahnen zu lassen, dass jeden Moment jemand um die Ecke biegen könnte... Dabei sehe ich das Modell immer als Person und versuche das auch immer so darzustellen. Also weder als Sex- noch als Kunstobjekt, deswegen gibt es bei mir weder Close-ups ohne Gesicht noch Landschaftsaufnahmen mit einfließenden Fabelwesen. Das Modell sollte immer natürlich wirken, oder, um mal einen arg abgegriffene Floskel zu verwenden: wie das Mädchen von nebenan. Ob sie sich dabei schüchtern und zurückhaltend gibt oder eher provozierend-frivol mit der Kamera spielt, bleibt offen. Freude kann und wird man an beidem haben.
Bevor der Text jetzt aber doch wieder zu lang wird, noch ein kurzer Beitrag zur Technik: nachdem wie erwähnt, lange Zeit Video das Mittel der Wahl war, versuche ich mich jetzt als Fotograf. Sicher werde ich da noch einiges zu lernen haben, aber meine aktuelle Panasonic Lumix DMC FZ150 Bridge-Kamera wird mir dabei sicher hilfreich zur Seite stehen. Oder vor dem Bauch hängen. Und vielleicht springt ja auch in absehbarer Zeit für die FC die eine oder andere gelungene Aufnahme dabei raus ;-)

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Kenntnisse

  • Fotograf (Einsteiger)

Ausrüstung

Panasonic Lumix DMC-FZ150