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Kommentare 19

  • Thomas Bregulla 10. März 2016, 15:50

    Auch wenn es nicht meine Art von Fotografie ist, halte ich Deine Bilder für aussergewöhnlich und besonders. Sie verbergen für mich die Tiefe der Gedanken, die in sie einflossen. Ich spüre die Tiefe, kann sie aber nicht deuten. Das macht mir die Bilder rätselhaft, im positiven Sinne. Auch wenn wir in manchen Diskussionen nicht zueinanderfinden, möchte ich Dir mitteilen, dass ich Deine Werke wertschätze und Dich als Schaffenden sehr respektiere.
  • pejuze 9. Mai 2015, 9:50

    Danke für die Anmerkung zum Schneckenfühler!
    Lg
    Petra
  • Margareta St. 15. Mai 2014, 21:40

    Aha, ein neues Profilbild. Will heißen, Du bist ein vielseitiger Künstler...
    Margareta
  • Sirta Saboya 21. Februar 2014, 6:22

    Ich habe mir deine letzten Bilder angeschaut.Ich sehe Lebensfreude, Licht und Harmonie drin.
    Ich benutze sie als gute LauneBrücke....

    danke dir dafür
    lg
  • Elisabeth 1 31. Dezember 2014, 12:58

    Hallo Wolfgang
    Ich möchte dir und deiner Familie alles Gute für das Jahr 2014 wünschen, Glück , Gesundheit und Zufriedenheit sollen dich im neuen Jahr begleiten.
    Liebe grüße Elisabeth
  • Elisabeth 1 27. September 2013, 17:14

    Hallo Wolfgang
    ich bedanke mich herzlich über deine nette Anmerkung zu meinem Bild.
    freut mich sehr wenn es dir gefällt.
    ´LG von Elisabeth
  • Lucius Sombre 29. August 2013, 22:25

    Lieber Wolfgang,
    der Wunsch eines Autors, z.B. einer Photographie, ist wohl, der Betrachter (Leser, Zuschauer) möge das sehen können, was er selbst gesehen, gewünscht, empfunden, konfiguriert hat. Zugegeben, das ist eine Vereingung; sobald sich das Werk vom Autor abgelöst hat, ist es frei, frei für die Blicke, das Verständnis, die Deutungen der anderen; und das ist auch gut. Trotzdem, wenn dieses "Erkanntwerden" geschieht, dann ist das einfach eine Freude, und so ging es mir mit Deinem Kommentar zu

    einem Bild, das mir wirklich am Herzen liegt, und zwar genau deshalb, weil es so sein soll, wie Du beschrieben hast. Und ich kann, dankbar, hinzufügen, dass es nicht zuletzt Deine kritischen Kommentare zu Beliebigkeit etc. waren, die zu diesem Bild hingeführt haben, weil sie meine Aufmersamkeit geschärft haben.
    Als ich in den letzten Tagen Deine Bilder betrachtete, stieß ich auf eine Frage, die ich gerne an Dich weitergeben möchte. Für mich ist an Deinen Bildern die Überlagerung von Bild-Realitätsebenen spezifisch, und durch sie entsteht etwas, was ich eine "aperspektivische Tiefenräumlichkeit" nennen möchte - eine Räumlichkeit, die nicht durch die Perspektive erzeugt wird, sondern eben durch jene Überlagerung. Aber das Photo ist glatt, hat eine glatte Oberfläche, und das verstärkt sich noch, wenn man es nicht einmal als physisches Objekt (Abzug), sondern auf dem Monitor sieht; da ist es, als sei noch eine Glasscheibe über das Bild gelegt. Und wenn ich jetzt noch an Deine leidenschaftlich bewegten Malereien denke, von denen ich vermute, dass sie ein deutlich ausgeprägtes Farbrelief haben und in ihrer materiellen Existenz plastisch, dann frage ich mich noch mehr, ob jene Glätte der Photographie für Dich ein Problem darstellt.
    Herzliche Grüße
    Lucius
  • Lucius Sombre 22. Juli 2013, 19:25

    Lieber Wolfgang,
    Dein Kommentar zu

    war eine schöne und wertvolle Erfahrung für mich, vielen Dank. Mir war klar, dass dieses Bild einen Bezug zu den beiden vorhergehenden hatte, ich dachte: eine Variation zu meinem Thema Sichtbarkeit... Und dann lese ich Deinen Kommentar, der auch einen Bezug herstellt, aber einen anderen, den ich nicht gesehen hatte - und das ist die Erfahrung: durch den Blick, durch die Worte eines anderen Menschen etwas von sich selbst sehen und verstehen können, was nicht total fremd ist, was man aber selbst nicht erfassen kann...
    Und sehr gut gefällt mir auch, wie Du HCB entgegenhältst, jeder Augenblick sei der entscheidende. Auch so ein produktives Rätsel... ich verstehe es so, dass es nichts gibt, was davon ausgeschlossen wäre, einen in eine tiefe Erfahrung zu führen. Die Welt kann auch in ihren herrlichsten Anblicken stumm bleiben, und umgekehrt in ihren unscheinbarsten beredt - wenn die Seele sich aus ihrer gewöhnlichen Zerstreuung zu sammeln versteht und in sich einkehrt; dann nämlich kann sich auch die gesehene, erfahrene, dargestellte Welt in einen einzigen Augenblick verdichten.
    Herzliche Grüße
    Lucius
  • Elisabeth 1 16. Juli 2013, 13:34

    Hallo Wolfgang vielen danke für deine nette Anmerkung, hab mich über deinen Besuch gefreut.
    liebe grüße Elisabeth
  • Lucius Sombre 30. Juni 2013, 16:38

    Lieber Wolfgang,
    als ich, ziemlich spät, Dein P.S. zum "dezentralisierten Blick" und dann die Kritik an

    las, musste ich einen Moment lächeln - in Deiner allerersten Mitteilung hattest Du mich dogmatisch genannt und jetzt beliebig... Beliebigkeit ist natürlich das Allerschlimmste, das Ende jeder Artikulation und jedes Sprachversuchs. Du hast aber wiederum einen Punkt getroffen, der für mich sehr wichtig ist und den ich in einem Moment fast wörtlich genauso formuliert habe, so dass Deine Überlegungen mich wieder ziemlich nachdenklich machen.
    Für mich ist das Photographieren eine Auseinandersetzung und ein Gestaltungsversuch meines Selbst- und Welt-Verständnisses. Es hat einen Punkt gegeben, an dem sich mein relativ festes und geschlossenes, auf "metaphysische" Gewissheiten ausgehendes Weltbild erheblich verändert hat; die geschlossenen Ordnungen wurden abgelöst durch eine Erfahrung von Kontingenz, Zufälligkeit, Prozesshaftigkeit, Übergänglichkeit. Durchaus nicht nur als schmerzhafter Verlust von Bindungen, sondern mehr und mehr mit Lust an der Offenheit der Horizonte und der Fülle des Unerwarteten (und das ist wohl auch der Punkt, warum das Photographieren für mich so bedeutsam geworden ist). Aber dann habe ich mir, fasziniert und berauscht von der Fülle, dem Spiel, der Farbigkeit meiner Blümchen- und Blättchenwelt, gesagt habe: was wäre eigentlich, wenn du die Kamera um 10 cm nach links oder rechts verschieben würdest? Beliebigkeit?
    Und das hat mir dann klar gemacht, dass ich meine Bilder viel stärker artikulieren und ihnen Prägnanz verleihen muss. Weißt Du, im Grunde sind alle meine Bilder, trotz ihrer Blümchenhaftigkeit, soziale oder menschliche Bilder, letztlich Glücksbilder: Fragen nach der eigenen Stimme des Individuellen - (darum ist mir der gewaltfreie Blick so wichtig und das Festhalten am "Mimetischen": das Dargestellte soll um seiner eigenen Stimme willen fremd sein; im Sinne einer Stimmung oder eines emotionalen Ausdrucks sollen die Bilder nicht subjektiv sein; aber es gibt auch andere Formen von Subjektivität und mit dem "Ergriffensein" findest Du dafür ein sehr schönes, passendes Wort) - und nach seinem Verhältnis zu dem Allgemeinen, oder, wie ich momentan lieber sage: nach seinem Verflochtensein mit dem Netz der Welt. Ohne die Möglichkeit der Harmonie, die in Goethes "Einheit in der Mannigfaltigkeit" liegt. Auf der Ebene der Kontingenz, die aber nicht beliebig sein soll. Das Individuelle verflochten ins Netz der Welt, aber so, dass immer eine nicht reduzierbare Differenz zu diesem Netz bestehen und eine unaufhebbare Besonderheit bestehen bleibt. Das kann dann in den Bildern ganz verschiedene Gewichtungen erfahren - von der Betonung eines Individuellen, das aber nicht ein klassisches und schon gar nicht ein warenförmiges Zentrum bildet, wie etwa hier

    - bis hin zum anderen Extrem, dem "Teppich" oder dem "großen Netz", in dem das Individuelle nur noch als Bewegung und als Rhythmus erhalten ist (dazu würde ich das Kastanienbild zählen).
    So würde ich derzeit die Problemstellung, die "Arbeit" meines Photographierens beschreiben - und als die größten Schwierigkeiten die oft mangelnde Artikulation, das fehlende Durchgearbeitetsein, die Nicht-Zufälligkeit in der Kontingenz. Darin fokussiert sich für mich auch Deine Kritik, die für mich ausgesprochen klärend wirkt und für die ich sehr dankbar bin.
    Wenn ich mir z.B. Dein

    ansehe, dann finde ich durchaus Gemeinsamkeiten. Aber eben auch Unterschiede. Der wichtigste scheint mir darin zu bestehen, dass Du viel stärker auf Transformation setzt und, wie ich schon zu beschreiben versucht habe, im und durch das Bild neue Ebenen von Realität hervorbringst, was mich sehr beeindruckt. Denn dadurch erhalten Deine Bilder eine poetische Wirklichkeit; sie setzen das Imaginäre frei und werden für den Betrachter zu einem Ort, in dem seine Phantasie sich zu einem unabschließbaren Prozess entfalten kann.
    Herzliche Grüße vom hoffentlich nicht zu geschwätzigen
    Lucius
  • Elisabeth 1 11. Juni 2013, 18:24

    Hallo Wolfgang
    Danke für deine netten Worte, freut mich sehr.
    LG Elisabeth
  • Lucius Sombre 12. Mai 2013, 17:16

    Lieber Wolfgang,
    ja, für mich ist das auch ein guter Austausch. Deine interessanten und klugen Bemerkungen bringen mich dazu, eigene Auffassungen neu zu überdenken, weiterzufragen, klarer zu werden und umgekehrt Deinen Blickweisen nachzugehen, ihre Zusammenhänge zu sehen - das erfüllt ziemlich genau meine Wünsche nach Kommunikation. Was Du mit dem wunderbaren Steichen-Zitat zur eigenen Bildrealität und Deinen Überlegungen zur Transformation beschreibst, das leuchtet mir vollkommen ein und dem kann ich nur zustimmen. Sobald man mehr möchte, als Tante Gertis sonniges Lächeln auf ewig für das Photoalbum festzuhalten, beginnt diese Transformation, mag das Bild auch noch so "abbildrealistisch" aussehen. Und das ist ja auch das Schöne, die Lust am Produktiven dabei.
    Worum ich mit meinem Versuch, trotzdem die Mimesis festzuhalten, kreise, ist vielleicht die Frage, in welchem Maße sich die Transformation dabei autonom setzt. Im schlechten Fall ist das Gesehene dann nur noch ein Mittel, um einen Effekt zu erzielen, der mit einer inhaltlichen Vertiefung in die Sache nichts mehr zu tun hat. Vielleicht kann Mimesis, die eine Grenze dagegen setzen soll, ein Sich-Anschmiegen nennen. Ein gutes Beispiel dafür wäre tatsächlich ein Bild von Virtuelle Kunst (ich würde es gerne hier einsetzen, aber wie geht das?), eine Regenpfütze auf grauem Straßenbelag, in der sich ein Baum spiegelt (21.4.13). Wie diese Pfütze mit der Spiegelung aus dem öden Grau des Asphalts herauswächst, aber nicht auf den billigen Effekt eines Kontrastes abzielt, das empfinde ich bei aller Transformation als ein solches Sich-Anschmiegen, als eine Art, dem Dürftigen und Sprachlosen eine Sprache zu verleihen. Wie ich das bei Deinen Bildern sehe, weiß ich noch nicht, ich muss mich da noch annähern, obwohl ich die Intensität und Ausdruckskraft, die spürbare Individualität des Blicks und das handwerklich Können und Experimentieren - von dem ich leider nichts verstehe, so dass ich es auch nicht richtig wertschätzen kann - deutlich wahrnehme.
    Beiläufig ohne großes Nachdenken machst Du, wie Du schreibst, Deine Bilder. Danach würde ich Dich gerne noch einmal fragen. Bei manchen Kollegen lese ich, sie hätten ihre Bilder schon im Kopf, ehe sie sie in der Wirklichkeit fänden - interessant, aber auch sehr merkwürdig. Was meinst Du mit "beiläufig"? Sie entstehen doch nicht einfach impulsiv (dazu scheinen sie mir viel zu durchgestaltet zu sein)? Für mich, der ich immer hohe Anteile an Reflexion habe, sage ich: ich finde Bilder, plötzlich sagt etwas: ich will (d)ein Bild werden und ich muss es dann finden. Aber um es zu finden, braucht es dann die Reflexion, gewissermaßen den Wechsel von Frage und Antwort zwischen mir und dem Gesehenen. Schwer zu beschreiben...
    Herzliche Grüße
    Lucius
  • Lucius Sombre 1. Mai 2013, 11:07

    Lieber Wolfgang,
    Dein Kommentar ist eigentlich der erste, der mich wirklich in ein tieferes Nachdenken gebracht hat, herzlichen Dank. Einmal mit der interessanten Frage, ob die Eigensprache des Anderen nicht doch eine subjektive Projektion bleibe. Das Subjektive bleibt immer erhalten, zum Glück und oft viel zu wenig. Aber für mich ist es die Frage, ob das Subjektive sich den Gegenstände angleicht, also mimetisch verfährt, oder die Gegenstände in sich hineinzieht. Und wonach ich, als Liebhaber des Mimetischen (was nicht Abbildung in einem naiv realistischen Sinn bedeutet), suche, das sind Verfahrensweisen, die das Subjekt auf seinen (schönen) Gegenstand hin öffnen, was nicht zuletzt eine Kritik seiner Zentrierungsgewalt bedeutet.

    Wie Du uns beide mit dem "meditativen Blick" und dem "Rohmaterial" vergleichst, finde ich genau auf den Punkt gebracht, da stimme ich Dir vollkommen zu. Das Bild als "Rohmaterial" ist für mich tatsächlich eine Gegenposition, aber ich sehe auf Deinen Bildern, dass es eine Freiheit der Gestaltung und eine Intensivierung der Bildphantasie ermöglicht, die mir fehlt. Und das finde ich in Diskussionen den eigentlich produktiven Punkt: wenn man eine Gegenposition einnimmt und zugleich durch das bereichert wird, was man kritisiert.

    Besonders interessant finde ich Deine Kritik an meinen Bildern, an ihrem Mangel an Lebendigkeit und Gefühl. Sie wird mich sicher weiter begleiten und ich muss erst erkennen und einholen, was genau damit gemeint sein kann. Aber sie hat auch eine Seite, die sehr tief in meine Person hineinführt. Es ist paradox: Die Bilder sind in einer Phase entstanden, die geradezu von einem Übermaß an Gefühlen, wie von einem Rausch, geprägt war, das Spazierengehen war eher ein Taumeln als ein Gehen... Geht Dir das auch so, dass es unglaublich schwierig ist, einen echten Blick auf seine eigenen Bilder zu bekommen, sie wirklich von sich abzunabeln? Sie bleiben so leicht mit ihrer Entstehungsgeschichte verbunden.

    Herzliche Grüße
    Lucius
  • Lucius Sombre 26. April 2013, 15:38

    Vielen Dank für Deine kritischen Anmerkungen zu meinen Überlegungen. Natürlich hast Du mit der schönen Formulierung "Es fotografiert sich nicht von selbst" völlig Recht, ebenso mit der technischen Beherrschung (von der ich mir deutlich mehr wünschte) und vor allem mit der Bildgestaltung - in ihr liegt ja der Impuls, überhaupt ein Bild zu machen. Worüber ich nur nachdenke, ist das Wie der Bildgestaltung. Darauf bezieht sich meine Kritik am herrschaftlichen Blick. Es ist so, wie auf psychologischer Ebene mit einem stark narzistischen Menschen: Was auch immer der Andere sagen, tun, äußern mag, der Narziss saugt es mit unwiderstehlicher Sogkraft in sich hinein und nutzt es nur als Spiegel- und Projektionsfläche. Die Bildergewalt, und gerade die photographische, hat etwas von diesem Narzismus, so dass ich mich frage, wie man darstellen kann, ohne es sich anzueignen. Wenn ich mir Deine eindrucksvollen Malereien wie z.B. "The Raven" ansehe, dann scheint mir, dass wir vielleicht gar nicht so weit entfernt sind - warum sonst die bis ins Extrem getriebene Leidenschaftlichkeit oder die Abwehr eines identifizierenden Blicks oder die Vielfältigkeit der Sichtweisen oder die massive Materialität, die ich bei Deinen Bildern im Original vermute? Sind das nicht auch Weisen, das Bild über den erfassenden Blick des Betrachters hinaus zu öffnen?
    Herzliche Grüße
    Lucius
  • Margareta St. 28. Januar 2013, 14:46

    Hey Du, und von den Pixeln sagst Du gar nix. Was muss ich lachen..
    Margareta
  • Elisabeth 1 20. Dezember 2012, 17:43

    Hallo Wolfgang
    ich möchte dir eine schöne besinnliche Weihnachtszeit wünschen und einen guten Start für das
    neue Jahr. liebe grüße von Elisabeth
  • Elisabeth 1 20. März 2012, 15:06

    Danke noch mal, ja ich hatte auch gehofft das meine Bilder mehr Zuspruch finden, aber leider tun sie das nicht, bin auch in einen anderen Forum und da sieht es auch nicht besser aus. Aber dennoch schön zu wissen das es doch hin und wieder jemanden gibt der sie gut findet, freut mich sehr. wünsche dir noch einen schönen Tag. lg Elisabeth
  • Mount MCClure 20. Januar 2012, 17:42

    servus wolfgang

    vielen,vielen dank für deine anmerkung die mich sehr gefreut hat, vor allen das mit dem technischen niveau wird einigen notorischen contravotern ausgerechnet bei meinen bildern die tränen in die augen treiben.allerdings gebe ich wirklich nicht viel auf fotolehrbücher sondern experimentiere fleissig und definiere sozusagen meine eigene stilrichtung egal ob jetzt die tiefenschärfe oder was auch immer stimmt
    vg mounty
  • HoneyB 11. Januar 2012, 19:28

    Danke Wolfgang für dein Feedback - freut mich, dass dir meine Abstraktionen gefallen :-)
    Danke auch für deinen Tipp - ich experimentiere noch mit dieser Technik (teils gemalt, teils Abdrücke von bemalten Folien), werde aber demnächst Leinwände im Format 50 x 50 verwenden. Wenn ich was Neues ausprobiere, dann mache ich das meist erst kleinformatig und auf Papier :-)
    Finde auch deine Bilder total interessant und werde sicher öfter bei dir reinschauen - bist auf orange bei mir ;-)