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Über mich

 

Ich leb emotional, denn im Kühlschrank ist schon wieder mal das Licht aus.

Manchmal sitz ich einfach da und frag mich warum ich Bilder mache und dann drängt es mich einen emotionalen Purzelbaum zu schlagen und herausrieseln Bildfragmente, die sich irgendwann zu einen Bild zusammensetzen.
Die meisten meiner Bilder mag ich bereits nach drei Tagen nicht mehr. Aber immer wieder blättere ich gern durch diese Bilder lese die Kommentare, die die Bilder erst leben lassen und freu mich sakrisch des Lebens.


Jean Baptist
der sich ganz schrumpelig für all die süffisanten, melancholischen, gehässigen, grüblerischen Kommentare hier an dieser Stelle bedanken möchte ... ohne euch gäb's mich nicht .o)

Zu meinen Anmerkungen: Manchmal bin ich faul, hab nichts zu sagen, weil nur Quark mit Soße herauskommen würde.
Manchmal hab ich die Anmerkungssucht und schreib ungefragt unter die Bilder, mal gut, mal Quark ohne Soße. Wer sich auf die Zehen getreten fühlt, der kanns hinterlassen ... haufenweise.

Ergänzung: Wer mich an die Wand patscht ... darf mich auch abkratzen












Wir putzen uns noch sorglicher für unsere Feinde,
als für unsere Freunde ...

hab ich bei kleen apanachii jeklaut!

Ich bin kein Künstler und will auch nicht als solcher behandelt werden, im Kunstunterricht kamen die Lehrer schon damals mit meinen Strichmännchen nicht klar.
Ich bin allein dafür auf Erden die Menschen zum Schmunzeln zu bringen über ihre eigenen Unzulänglichkeiten.
Wenn mir dafür jemand nen Euro in den Hut werfen will so ist das o.k.

Eine Gesellschaft deren Phantasie nur noch im Fernsehen und Facebook stattfindet ...

funktioniert
und vertrocknet seelisch.


alias The Serious Side
alias Jean de Noir

zwengs Gleichstellung meiner Charaktere!

Wer einem durchgehenden Stil sucht in diesen Bildern ... wird keinen finden, bin ich doch die Wuidsau unter den Bildbearbeitern.

Höchstverzeihlich

Jean Baptist zu Kackschiss

Umschulung zum Freemember durchlaufen, dabei einige schwere psychische Verluste erlitten, aber jetzt kann ich endlich frei über die Berge schauen.

Momentan rauchen die schwarzen Männer meine Zeit.

Ich bitte diesen Grund geflissentlich zu entschuldigen.
Das Entschuldigungsschreiben meiner Mutter werde ich baldigst nachreichen.








Ich bin, ich war und werde nie wieder sein.

(3.Buch Jessaija Kackschiss)


Früher war das hier ein buntes Magazin:
Puntes hat sich mit Blasphemischen vermischt, greller Humor mit Hochglanzfotografie und Blümchen mit gedankenwandernden Bildern.
Es war gut verträglich und interessant anzuschauen.

Heute ist es der Fuhlsbütteler Fotoverein, der das Sagen hat und die Bandbreite der Bilder reicht genau noch vom Geschlechtsorgan hinunter zum Fußpilz. Das Lachen findet im Keller statt und die Phantasie hat etwas aussätziges.
Viele Leute gehen zu Facebook, obwohl das die noch größere Verallgemeinerung von Kunst ist und mehr das Spiegelbild unserer Zeit im psychatrischen Behandlungsraum.
Nein, ich möcht jetzt hier auch nicht jammern, ich versuch nur für mich eine Definition zu finden, warum die Freude am Bilderaustellen immer mehr abnimmt und darunter auch Freundschaften leiden.
Es schmerzt einem und man wartet auf einen großen Ruck der hier durchgeht, aber allmählich hab ich das Gefühl ich warte auf Godot ...







Berufsbezeichnung: Gedankenstürmer der 3.Klasse

Warum ich Bilder mache: melancholische Seelenwanderungen, um die Kosten beim Psychater zu reduzieren.

größte Charakterliche Schwäche: Öfters gehe ich Zigaretten holen und verlauf mich dann.

Photographischer Werdegang:

Vor 11 Jahren die ersten Bilder in die Sandsteinhöhlen von Mecklenburgvorpommern geschlagen.

6 Jahre danach als steinzeitlicher Maler anonym bekannt geworden.

Vor 4 Jahren einen Schuhkarton mit 450 cm Rohr bei Aldi geklaut und eine beispiellose Karriere in einem kleinem Dorf an Rande der Alpen gestartet.

Durch Falschanschluß der Telekom landeten diese meine Bilder irrtümlicher Weise in einer fotografischen Kommune, in der ich nun seit mehr als drei Jahren ein Schattendasein friste.

Auf Grund meines Aussehen blieben mir die an für sich verdienten Auszeichnungen verwehrt, allerdings hat sich dadurch das Einkommen meines Therapeuten vervierfacht.

Im wahren Leben bin ich der Vorsitzende eines Rosenzüchtervereins und die reichhaltigen Anmerkungen unter meinen verhunhakelten Bildern sind das Ergebnis von Personen aus dem Rosenzüchterverein, die nach meinen Posten streben.

Eigentlich wollte ich ein zweiter Bukowski, werden.
Allein, dass ich bereits vom Geruch von Gin umfalle und auch der sexuelle Erfolg bei Frauen, die meiste Zeit bei dem Versuch endet, wie sie ihre partnerschaftlichen Probleme lösen können, läßt dieses Projekt auf einen Zeitrahmen von 264 Jahren anschwellen.

Jean Baptist
anno 2011 ohne Punkt und Koma


und ja, ich kann träumen, ohne wenn und aber.

Dilettant heißt der kuriose Mann, der findet sein Vergnügen dran, etwas zu machen, was er nicht kann .

Paul von Heyse der mich anscheinend persönlich kannte.

Mein Bild mit den meisten Klicks ... 515, das waren dann die gesamten Einwohner unseres Dorfes. Dafür gebe ich dann eine Runde Nudelsalat aus. denn solche Aktionen "Gemeinsames Klicken im Wirtshaus" bringen mich in meiner Entwicklung als Künstler ungemein nach vorne.

Countdown Countdown Jean Baptist Kacksc… 13.04.11 25


Von dem Vorstand des Rosenzüchtervereins zu einem Seminar "Fit vor der Kamera und dem Mikrofon" gezwungen worden.
Bei der ersten Übung furchbar abgekackt, als ich im Fernsehen mein Spiegelbild entdeckte.
Als der Bildschirm dann zugedeckt wurde und ich über mein unsägliches Leben berichten durfte, sechs Stunden ohne Punkt und Komma geredet.
Ich denke es gibt bald eine neue Soapserie geben.

Jean Baptist
der gleich Morgen einen Fernseher vom Sperrmüllplatz holen wird.

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