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Über mich

 

Die Faszination an den letzten Dampflokomotiven der Deutschen Bundesbahn brachte mich dazu, diese Eindrücke mittels Vaters Fotoapparats für mich festhalten zu wollen.

So kam ich 1975 zur Fotografie – pardon – zur Eisenbahnfotografie.

Zunächst fotografierte ich mit einer „Hapo 66“ ohne Belichtungsmesser – die ersten Ergebnisse waren aus heutiger Sicht verheerend. Im Sommer 1976 gelangen dann schon gute Aufnahmen in der damaligen BD Nürnberg. Ab 1977 musste ich auf eine Sucherkamera im Kleinbildformat ausweichen.

Ab 1979 dann endlich mit einer Spiegelreflex (Canon AE 1).

Auch heute noch sind praktisch ausschließlich Canon-Gerätschaften im Einsatz (F1, A1, AE1 und gerne auch mal eine EF) und alles mit Festbrennweiten. Derzeit ist die F1 wieder "in", nachdem sie frisch aus der HU kam und nun auch wieder bis zu 7 Bilder/Sekunde liefert.

Lange arbeitete ich mit dem "Kodak Prof. Press Chrome 100", einem wunderbar farbneutralen Diafilm, doch der ist nicht mehr zu bekommen (selbst bei hohen Stückzahlen nicht). Seit einiger Zeit bin ich daher auf den "Elite Chrome 100" ausgewichen.

Der Eisenbahn bin ich auch heute noch verbunden – inzwischen als Sachverständiger für Eisenbahnsicherungstechnik (Safety Assessor für Software auf "sicheren Rechnern"). Zeitgleich bin ich als externer Datenschutzbeauftragter für mehrere Unternehmen tätig.

Das Wort „Eisenbahn“ vor der Sicherungstechnik sollte man dabei nicht so eng sehen – es dehnt sich auf alle spurgeführten Bahnsysteme aus, wie Metros, People-Mover und dem Transrapid.
Und so fotografiere ich auch heute noch Bahnen. Mal den modernen Hochgeschwindigkeitszug und mal die verträumte Straßenbahn, dann wieder den Regelspurdiesel vor nem Güterzug oder eine moderne U-Bahn. Hier in der fc zeige ich überwiegend „historische Aufnahmen“ (d.h. fotos, die älter sind als 25 Jahre).

Mein Spezialgebiet sind Nachtaufnahmen (nicht zu verwechseln mit Nacktaufnahmen – dafür sind andere zuständig hier in der fc), was bei der Diafotografie noch schwierig ist (und wohl bald den ersten Grund zur digitalen Erweiterung liefern wird).

Lange habe ich nach einem Foto von mir gesucht. Die Gebrüder Engel schrieben mal in einem Stück: "Je mehr Du fotografierst, umso weniger bist Du drauf.". Bezogen auf die Fotos mit dem eigenen Konterfei haben Sie Recht.

Das „Profilfoto“ hat mein Sohn 2006 überhalb von Davos gemacht - damals war er 9 Jahre alt und hat heute mehr Spaß am Fotografieren den jeh.

Stand: 08.09.2011 – 21:50

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