Sinnvolle Objektive für Fortgeschrittenen

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Bahnmeisterei Bahnmeisterei Beitrag 1 von 30
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Hallo geneigte Berater :-)

Vorgeschichte:
Ich nutze seit sieben Jahren eine EOS 20D mit dem Tamron 18-200. Nun, die Ansprüche steigen und man beginnt sich zu informieren...

Worum es geht:
Ich habe mir kürzlich die EOS 7D bestellt und hätte hierfür gerne sinnvolle Objektive, die eine entsprechende Bildqualiät liefern, die der Kamera auch gerecht wird.

Ich musste feststellen, dass diese "Super-Zooms", wie mein 18-200, (nicht ohne Grund spöttisch wohl auch "Suppen-Zoom" gennant) einem Photographen sehr viele Kompromisse aufbürden und die Bildqualität fürchterlich leidet... So praktisch dieses "Immerdrauf" für mich auch war, werde ich wohl zum Wohle der Bildqualität um ein "Teilen der Brennweiten" nicht drum herum kommen und zu einem "Wechseldich" umsteigen. Wichtig sind hierbei ja auch die verfügbaren Blenden.

Die Frage:
Welche Objektive könnt Ihr einem "fortgeschrittenen Hobbyphotographen" empfehlen? Ich möchte weiterhin den Weitwinkel- als auch den Telebereich gut abdecken können. Lichtstärke und eben eine möglichst hohe Bildqualität sind maßgebend. Preise spielen erstmal weniger eine Rolle, wobei ich bei 1500-2000 EUR für ein Objektiv schon stark überlegen müsste... :-o

Ich hoffe, hier keine Grundsatzdiskussionen herbeizurufen (Ansichten können ja besonders hier sehr konträr sein), bin aber gespannt und dankbar für Eure hilfreichen Hinweise und Erfahrungen!!!
Also zankt Euch nich ;-)


Vielen Dank und beste Grüße,

_Steffen

P.S.: Trotz alledem überlege ich zusätzlich, mir das Tamron 18-270 anzuschaffen, um einfach alternativ gerüstet zu sein für Situationen, wo es nicht auf jeden Pixel ankommt, man aber schnell flexibel sein muss.
Thorsten Strasas Thorsten Strasas Beitrag 2 von 30
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Zitat: Bahnmeisterei 07.09.12, 14:55Hallo geneigte Berater :-)

Worum es geht:
Ich habe mir kürzlich die EOS 7D bestellt und hätte hierfür gerne sinnvolle Objektive, die eine entsprechende Bildqualiät liefern, die der Kamera auch gerecht wird.


Mir ist nicht klar, was der Kamerawechsel mit sinnvollen Objektiven zu tun hat. Die 20D liefert eine sehr gute Bildqualität und hat mindestens ebenso sinnvolle Objektive verdient.


Zitat: Bahnmeisterei 07.09.12, 14:55Die Frage:
Welche Objektive könnt Ihr einem "fortgeschrittenen Hobbyphotographen" empfehlen? Ich möchte weiterhin den Weitwinkel- als auch den Telebereich gut abdecken können. Lichtstärke und eben eine möglichst hohe Bildqualität sind maßgebend. Preise spielen erstmal weniger eine Rolle, wobei ich bei 1500-2000 EUR für ein Objektiv schon stark überlegen müsste... :-o


Es gibt zwei Wahrheiten. Die erste sieht in etwa so aus:

EF-S 10-22
EF-S 17-55/2.8 IS
EF 70-200/2.8 L ggf. mit IS
Dazu ein EF 28/1.8 und je nach Bedürfnis ein 50/1.4 oder 85/1.8


Die zweite Wahrheit lautet, dass für Dich die Objektive sinnvoll sind, die Du brauchst. Das kann individuell sehr unterschiedlich sein. Je nach Einsatzzweck, Einsatzort, finanziellen Möglichkeiten, fotografischen Vorlieben und Faktoren wie Gewicht, Größe usw.

Insofern ist es für mich der falsche Weg zu wissen, dass Du ein neues Gehäuse brauchst und welches, aber nicht zu wissen, welche Objektive Du brauchst. Da stimmen die Prioritäten nicht.
Bahnmeisterei Bahnmeisterei Beitrag 3 von 30
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Vielen Dank für die schnelle Reaktion!

NICHT falsch verstehen: Ich habe die 20D nicht bewusst mit einem Objektiv ausgestattet, welches geringere Bildqualität liefert, weil ich die Kamere herabwürdige - ich wusste damals nicht um die Unterschiede, die da so im Detail liegen. Der Kamera-Wechsel hat andere Gründe. In diesem Zuge will ich entsprechend endlich vernünftige Objektive beschaffen. Die 20D hat mir durchaus treue und gute Dienste geleistet.

Ebenso liegt die Priorität nicht ausschließlich auf der Kamera. Die Bauarten sind nur Hintergrundinformation, damit man eine Vorstellung hat, womit ich arbeite(n möchte).

Ich möchte - wie beschrieben - den Weitwinkel- und Telebereich abdecken, eben ähnlich, wie ich es mit dem 18-200er von Tamron kann (gerne auch darüber hinaus), nur eben mit besseren Bildqualitäten (oder eben nicht mit verschlechterten, wie man es sehen mag).

Nutzen möchte ich die Objektive draußen, wie drinnen, bei strahlender Sonne, wie auch in kaum beleuchteten Räumen...möglichst universell eben.

Da sind deine Empfehlungen mit
EF-S 17-55/2.8 IS
EF 70-200/2.8 L ggf. mit IS

für meine Grundausstattung schon sehr nützlich! Auf die "Lücke" zwischen 55 und 70 mm kann man wohl getrost verzichten, oder...?

EF-S 10-22mm 1:3.5-4.5 wäre eine interessante Ergänzung.

Von Festbrennweiten würde ich erst einmal Abstand nehmen wollen. Ungeachtet der vermutlich unübertroffenen Bildqualität, aber gewisse Zoombereiche sind für mich schon wichtig, um flexibel in der Einstellung zu sein (um es näher einzugrenzen).

Canon ist im Allgemeinen natürlich sehr hochpreisig. Tamron bietet hier (wie ich feststellte) Alternativen an:
SP AF 17-50mm F/2,8 XR Di II VC LD Aspherical [IF]
SP AF 70-200mm F/2,8 Di LD [IF] MACRO


Ein deutlicher Unterschied im Preis - auch in der Qualität? Wer kann da etwas zu sagen? ...oder hat andere Vorschläge?

Ich hoffe, ich konnte meine Vorstellungen präzisieren. Vielen Dank soweit...
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Bahnmeisterei Bahnmeisterei Beitrag 4 von 30
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Ich bin mir hierbei nicht ganz sicher:

Haben diese festen Blenden (wie z.B. 2,8) eigentlich Nachteile oder Einschränkungen...?
Heiko 99 Heiko 99   Beitrag 5 von 30
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Zitat: Bahnmeisterei 07.09.12, 17:01Ich bin mir hierbei nicht ganz sicher:

Haben diese festen Blenden (wie z.B. 2,8) eigentlich Nachteile oder Einschränkungen...?


Ändere mal bitte den Betreff.
Das letzte Wort ist falsch ;-)

Wenn du fortgeschritten bist, dann weisst du, dass man eine offene Blende jederzeit schließen kann.
Und auch was bei einer offenen Blende passiert und sich Objektive da ggf. verhalten.
Und eigentlich solltest du dich auch mal mit den Objektivbezeichnungen beschäftigt haben.

Objektive mit der Bezeichnung 1/2.8 oder ähnlich, haben nicht etwa eine feste Blende, sondern eine durchgehend bei allen Brennweiten (bei Zooms) konstante Offenblende.
Im Gegensatz dazu, ändert sich ja bei vielen Zoom-Objektiven die mögliche Offenblende mit der Brennweite.
Heiko 99 Heiko 99   Beitrag 6 von 30
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Also mit den Tamrons machst du nichts falsch, wenn du nicht gerade Wert auf einen superschnellen AF legst.
Optisch sind sie gut, habe das 17-50 2.8 selbst und bin nicht enttäuscht von der optischen Leistung.
Bahnmeisterei Bahnmeisterei Beitrag 7 von 30
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Stichelein...schön.

Ich bin leider nicht mit vollumfassendem Technikwissen zur Welt gekommen. Um mich stundenlang zu belesen, um solche kurzen Fragen zu klären, habe ich leider zu wenig Zeit. Daher nutze ich die Möglichkeit dieser Plattform, um mein Wissen entsprechend zu bereichern und bin dankbar für jede Unterstützung, die ich von erfahrenen Profis zu bekommen hoffe. Denn fc wirbt wohl damit (wie ich verstand), dass man sich hier austauschen kann, um dazuzulernen...

Photographie ist für mich persönlich schlichtweg die Kunst der Abbildung mithilfe von Technik. Im Sinne meiner eigenen Erfahrung in der Abbildung, der Wahrnehmung und Umsetzung von Motiven sehe ich mich durchaus als fortgeschrittenen HOBBY-Photographen. Ich habe mich bisher sehr viel von meinen Gefühlen und Intentionen leiten lassen. Die technische Komponente habe ich zugegebenermaßen lange Zeit sehr vernachlässigt (muss ich mich dafür entschuldigen?). Um dies aber zu ändern, bin ich eben hier.

Ich bin also weiterhin offen für konstruktive Ratschläge und Aufklärungen. Belehrungen anderer Art dürfen sich geneigte Pixelzähler sparen. Ich dachte nicht, dass so etwas erwähnt werden muss.

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Nun zum Thema:

Mir ist schon klar, dass man mit Blenden und deren Verstellung bewusst arbeiten kann. Über Offenblenden und deren Mindestwerte bei Zoom-Objektiven lerne ich in den letzten Tagen immer mehr dazu. Reichlich Information gibt es ja zu lesen, nur verwirrt es leicht und schnell, ist man wenig versiert mit dem Stoff.

Also habe ich bei jeder Einstellung (jeder Brennweite) bei 1:2,8-Objektiven eine "Mindestoffenblende" von 2,8, kann sie aber jederzeit ändern? Wenn ich eine durchgehende Schärfentiefe erzeugen möchte, muss ich sie ja entsprechend verkleinern (also hohe Blendzahl wählen), dies ist also schon möglich bei solchen Objektiven (um es auf den Punkt zu bringen)? Es hätte mich gewundert, wenn es nicht so wäre...

Der AF bei meinem bisherigen 18-200 von Tamron war für mich bisher gerade erträglich von der Geschwindigkeit her. Wichtig ist, dass er präzise ist! Und wenn du sagst, du wärst zufrieden damit, dann gehe ich mal davon aus.
Heiko 99 Heiko 99   Beitrag 8 von 30
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Sorry, war ja nicht böse gemeint.
Ich gehe eben davon aus, wenn man 7 Jahre mit ner DSLR fotografiert, hat man sich auch damit beschäftigt.
Aber so gibt es eben wohl unterschiedliche Herangehensweisen sich in die Fotografie einzuarbeiten.

Die Grundlagen scheinst du ja doch verinnerlicht zu haben.
An dem was du schreibst sollte alles richtig sein, wenn ich nichts übersehen habe.
Blende 2.8 Auf dem Objektiv bedeutet 2.8 als max. Offenblende durchgehend bei jeder Brennweite.
Einstellbar eben bis zur kleinsten Blende (genaugenommen kleinsten Blendenöffnung), die aber auch bei jedem Objektiv anders sein kann.

Die meisten oder viell. alle Objektive haben nicht bei Offenblende die max. Schärfeleistung sondern bei leicht geschlossener Blende.
Das ändert aber nichts daran, dass du bei einem 2.8er trotzdem mehr Möglichkeiten hast.
Bei einem 5.6er hättest du ja ggf auch nicht die max. Schärfeleistung bei 5.6
Also sehe ich keinen Nachteil bei einer durchgehend 2.8er Offenblende.
Bahnmeisterei Bahnmeisterei Beitrag 9 von 30
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Vielen Dank Heiko!

Ich wollte nur ganz sicher gehen und mich nicht von Vermutungen oder meinen Interpretationen leiten lassen und am Ende Enttäuschungen erfahren :-)

So langsam festigt sich mein Bild zu meiner künftigen Aussattung. Besten Dank noch mal an euch beide für die Mühe!

Hast du was in Richtung Tele in Benutzung?
Heiko 99 Heiko 99   Beitrag 10 von 30
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Tele ist nicht so mein Ding.
Habe das Canon 70-300 4-5.6 IS USM.
Gut aber nichts weltbewegendes und leider nicht so lichtstark.
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Thorsten Strasas Thorsten Strasas Beitrag 11 von 30
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Zitat: Bahnmeisterei 07.09.12, 16:48Vielen Dank für die schnelle Reaktion!

NICHT falsch verstehen: Ich habe die 20D nicht bewusst mit einem Objektiv ausgestattet, welches geringere Bildqualität liefert, weil ich die Kamere herabwürdige - ich wusste damals nicht um die Unterschiede, die da so im Detail liegen. Der Kamera-Wechsel hat andere Gründe. In diesem Zuge will ich entsprechend endlich vernünftige Objektive beschaffen. Die 20D hat mir durchaus treue und gute Dienste geleistet.


Ich hab das schon nicht falsch verstanden. ;-)
Allerdings ist es so, dass gute Objektive Dir schon an der 20D hätten weiterhelfen können. Aber das ist ja nun eh egal. Aber vielleicht nimmst Du einfach mit, dass Objektive mindestens so wichtig, im Grunde sogar wichtiger sind als das Gehäuse.

Zitat: Bahnmeisterei 07.09.12, 16:48Da sind deine Empfehlungen mit
EF-S 17-55/2.8 IS
EF 70-200/2.8 L ggf. mit IS

für meine Grundausstattung schon sehr nützlich! Auf die "Lücke" zwischen 55 und 70 mm kann man wohl getrost verzichten, oder...?


Ja, die Lücke ist vollkommen egal.


Zitat: Bahnmeisterei 07.09.12, 16:48EF-S 10-22mm 1:3.5-4.5 wäre eine interessante Ergänzung.

Ein hervorragendes Objektiv.

Zitat: Bahnmeisterei 07.09.12, 16:48Von Festbrennweiten würde ich erst einmal Abstand nehmen wollen. Ungeachtet der vermutlich unübertroffenen Bildqualität, aber gewisse Zoombereiche sind für mich schon wichtig, um flexibel in der Einstellung zu sein (um es näher einzugrenzen).

Kein Problem. Aber vielleicht so als Hinweis: Es geht nicht nur um die Bildqualität (da sind die Zooms schon völlig ausreichend), sondern z.B. auch um die Lichtstärke. Zwischen einem 2.8er Zoom und einem 50/1.4 liegen immerhin zwei Blenden.

Zitat: Bahnmeisterei 07.09.12, 16:48Canon ist im Allgemeinen natürlich sehr hochpreisig. Tamron bietet hier (wie ich feststellte) Alternativen an:
SP AF 17-50mm F/2,8 XR Di II VC LD Aspherical [IF]
SP AF 70-200mm F/2,8 Di LD [IF] MACRO


Die beiden 17-50er kannst Du bedenkenlos kaufen. Sie haben lediglich keinen USM, sind also beim AF etwas lauter als das EF-S 17-55. Aber Tamron baut hier sehr gute Objektive.
Das 70-200 kenn ich selbst nicht, aber es soll scharf sein. Der AF ist wohl deutlich langsamer als beim Canon. Inwiefern es abgedichtet ist, wie die IS-Varianten der Canon 70-200er weiß ich nicht, würde ich aber mal bezweifeln. Müsstest Du entscheiden, ob es für Dich wichtig ist und ggf. bei Tamron nachlesen.
Ich persönlich würde Canon nehmen, notfalls gebraucht.
Bahnmeisterei Bahnmeisterei Beitrag 12 von 30
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Vielen Dank für die Empfehlungen!

Haben mir sehr weitergeholfen. Die Wichtigkeit der Objektive wurde mir vor einiger Zeit auch klar ;-)
H.Till.W H.Till.W Beitrag 13 von 30
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was fotografierst du denn gerne so?

sonnst macht du mit einem 35 1.8 oder so nix falsch, damit hast du eine Normalbrennweite also mit der Kamera siehst du in etwa so wie du mit den Augen sehen kannst, mit einer hohen Lichtstärke, kannst also gut freistellen und hast auch in räumen platz.

aber wichtig noch mal, was willst du wie fotografieren?
Hans-Dieter Vieten Hans-Dieter Vieten   Beitrag 14 von 30
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Naja, über die Wirkungsweise und Funktion von Blenden muß man nicht viel lesen um sie zu verstehen. Da reichen eigentlich ein paar Sätze.

Entsprechen Deine Bilder so in etwa dem, was Du überwiegend fotografierst?
Bahnmeisterei Bahnmeisterei Beitrag 15 von 30
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Auf den paar Bilden (die mir bisher möglich waren einzustellen) seht Ihr ansatzweise mein Spektrum. Ich bin wenig festgelegt. Es geht da von Details (teils mal Makro...aber gut, anderes Thema) über Stillleben, Portraits, Gebäude-Innen- und -Außenaufnahmen bis zur Aufnahme weiter Geländeteile (Landschaftsbilder eher Ausnahme). Meist tote, manchmal bewegte Objekte.

Ich möchte eben möglichst flexibel und universell, aber dennoch vernünftig ausgestattet sein. Wie gesagt, dieses Tamron 18-200 war soweit immer fürchterlich praktisch, hat auch fast immer für alle Einstellungen getaugt. Aber über die Qualitätseinbußen muss ich Euch ja nichts erzählen. Außerdem war der AF teilweise fürn Arsch :-D
Oder ist es "normal", dass Objektive bei leichtem Gegenlicht (oder) an dunkleren Objekten generell schwer fokussieren können? Dat nervte ziemlich. Da war manchmal kein Krieg mit zu gewinnen...

Man weiß meist nie, was einen erwartet, wenn man (wie es neudeutsch heißt) zu "Lost Places" exkursiert oder es mich beruflich auf Bahnanlagen verschlägt. Da ist auch kaum Zeit, ständig die Objektive zu wechseln. Wenn's auch ein bisschen staubig ist, um so problematischer. Wird man bestellt, um (Familien-)Feierlichkeiten festzuhalten, kann man sich da schon eher vorbereiten und einschränken, sowas ist aber auch eher Ausnahme.

Außerdem sehe ich mich ja jetzt bald mit großer Photo-Tasche umherziehen. Vorher genügte es, die Kamera in die Hand zu nehmen und loszumarschieren. Aber diesen Preis (neben den Anschaffungskosten :-D) bin bereit zu zahlen....um endlich schärfere Bilder zu erreichen und mit wenig Licht besser arbeiten zu können.

35 1.8 ist auch eine interessante Idee....mit der "Normal-Sicht". Aber wenn, dann halt nur zusätzlich. Die Lichtstärke ist schon verlockend bei diesen Festbrennweiten.
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