Ist dieser Workflow sinnvoll.

Daniel Reiners Beitrag 1 von 4
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Ist folgender Workflow sinnvoll...?
Das QuickTime h.624 dslr Footage in final Cut pro importieren und beim Import in prores 422 umwandeln.....dann schneiden (Ton noch nicht beachten...)...einzelne Szenen die Komposed werden sollen ebenfalls in proress 422 exportieren und wiederum in After effects importieren(cs5)...die fertige Szene dann wieder aus After effects raus in prores...exportieren und fertig wieder in final Cut pro importieren...dann den Ton synchronisieren....

Leider gibt es bei diesem Workflow einiges an exportieren/importieren..final Cut arbeitet im Gegensatz zu Premiere meiner Meinung nach mal garnicht gut mit After effects zusammen...

Kennt ihr einen besseren Workflow zwischen final Cut und After effects...?

Schonmal danke für Antworten!!

Gruß Daniel...
SeppHölzel   Beitrag 2 von 4
1 x bedankt
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Mir ist das ganze thema Workflow noch nicht klar.

Was bringt das umwandeln in Proress 422?

Sorry das ich dir bei einer Frage noch nicht helfen kann
Chris Pietsch   Beitrag 3 von 4
0 x bedankt
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Ich glaub er meint h.264 als codec und nicht h.624 (das war ein Zahlendreher)
http://en.wikipedia.org/wiki/H.264/MPEG-4_AVC

Das Problem ist, dieser codec ist ein Ausgabecodec mit entsprechender Kompression. Für Bearbeitungen leider auch sehr rechenintensiv. Wenn man in einen anderen codec wechselt (motion jpg oder apple prores) wird die Datengröße zwar mehr, das Handling aber besser. Ganz am Schluß der Kette kann man dann ja wieder h.264 ausgeben.

Wenn man in der Adobe Kette bleibt braucht man natürlich nicht immer exportieren, sondern kann direkt sein .ae oder sogar .psd files reinladen. Ich nutze das gerne. Für final cut kenne ich aber keine bessere Lösung.

Chris
maggooo   Beitrag 4 von 4
0 x bedankt
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http://www.automaticduck.com/products/piae/
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