Canon G7X II vs. Canon M50

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stuff71 stuff71   Beitrag 1 von 8
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Die G7x habe ich, liebäugle aber mit einer M50? Was spricht dafür und was dagegen? Danke für jede profunde Meinung!
FBothe FBothe   Beitrag 2 von 8
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Ehrliche Antwort? Zu wenig Input. Was ist dir denn an deiner anstehenden Investition besonders wichtig?
MissC MissC Beitrag 3 von 8
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Pro M50:
Die Möglichkeit, je nach Motiv und Lichtverhältnis das passende Objektiv verwenden zu können.

Contra M50:
Wird diese Möglichkeit genutzt: Mehr Umfang, mehr Gewicht, mehr Objektiv wechseln, mehr Folgekosten

Diese und alle weiteren Unterschiede findet man heraus, wenn man sich die technischen Daten anschaut.
Allan Karzel Allan Karzel   Beitrag 4 von 8
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Für die M-Serie spricht die Variabilität, manueller Zoom (für mich sehr wichtig), Sensor, die sind auch schneller bereit als G7, mit Adapter kann man bel. EF Optiken benutzen.
G7XII kenne ich auch, nutze in der Firma für +/- Doku + Erinnerungsfotos. Dafür ist die gut genug,
klein leicht und kompakt.
Da ich von DSLR komme (bzw mit denen am liebsten arbeite) und noch M5 als Leichtkaliber habe, hätte ich mit der Wahl keine Probleme. Privat würde ich M vorziehen, trotz Mangel (immer noch) an heller Optik.
stuff71 stuff71   Beitrag 5 von 8
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Vielen Dank liebe Foto-Freunde.

Ich habe mich entschieden und ich werde vorläufig bei der G7XII bleiben. Ich habe ja ausserdem noch eine G1x und ich sollte mich mit diesen Geräten jetzt mal für eine Weile zufrieden geben. Es liegt auch noch eine EOS 450D und eine S110 im Schrank!! Ich befürchte, dass ich oft fast mehr an den Geräten interessiert bin, als an den Fotos :-)
To.Bi To.Bi Beitrag 6 von 8
1 x bedankt
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Als Nutzer einer Canon EOS Spiegelreflex, der damit und den Objektiven sehr zufrieden ist, spricht die schlechte native Objektivauswahl gegen das Canon EOS-M System. Das System gibt es schon seit ein paar Jahren, aber als Linsen sind nur lichtschwache Gurken verfügbar. Will man was ordentliches dranschrauben, geht's nur mit dem EOS Adapter für die großen EF Objektive. Das kann nicht der Sinn eines eigenständigen Systems sein...

Da finde ich das Olympus/Panasonic MFT System oder das Fuji X System aufgrund der Objektivauswahl viel interessanter...
Allan Karzel Allan Karzel   Beitrag 7 von 8
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Ja das stimmt. Die Auswahl der M Optik ist sehr dürftig und die Entwicklung in diese wurde von Canon nicht richtig vorangetrieben. Hier spielen aber auch andere Faktoren mit. Erstens, ist die Abdeckung der Brennweiten von 11 bis 200mm gegeben. Es sind keine L Optiken, aber die als Gurken zu bezeichnen ist -sorry- Quatsch.
Es ist ein Kompromiss zw. Lichtstärke und Größe/Gewicht. Von de BQ her lässt sich das alles auch ganz gut nutzen. Dazu ein 22mm f 2.0. Demnächst 35mm 1.4.
Nutzung vom Adapter ist natürlich langfristig nicht Sinn der Sache und keine Zielführung. Dennoch funktioniert alles sauber und schnell. Ich nutze sowohl die L's meiner Spiegelreflex Kameras, wenn ich bestimmte Darstellung bekommen möchte, wie auch die besagte "Gurkenoptik" die keine schlechten Dienste leistet und dazu leicht und kompakt ist. Dazu gibt es noch Alternativen zB Samyang 135 f/2.0 und rund 20 andere Fremdfabrikate. Gegen MFT und für M spricht für mich das Vorhandensein einer stattlichen Sammlung der EF Objektive und Kompatibilität von Zubehör - Blitzgeräte, Transmitter usw. Wieso soll ich einen Systemwechsel durchziehen, wenn ich vorwiegend mit DSLR arbeite und und DSLM nur eine Erweiterung/Ergänzung der Ausrüstung darstellen soll?
Geht man voll auf DSLM über, ist die Sache anders gelagert. Allerdings Wanderung vom Vollformat auf den Halben (4/3 mit Crop 2x) passt mir nicht. Bereits APSC ist stark genug beschnitten.
Wenn nur DSLM, dann -zurzeit- eigentlich nur Vollformat von Sony.
Also jedem, nach seinem Geschmack und Bedürfnis.
To.Bi To.Bi Beitrag 8 von 8
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Zitat: Allan Karzel 15.06.18, 23:07Zum zitierten BeitragNutzung vom Adapter ist natürlich langfristig nicht Sinn der Sache und keine Zielführung. Dennoch funktioniert alles sauber und schnell. Ich nutze sowohl die L's meiner Spiegelreflex Kameras, wenn ich bestimmte Darstellung bekommen möchte, wie auch die besagte "Gurkenoptik" die keine schlechten Dienste leistet und dazu leicht und kompakt ist. Dazu gibt es noch Alternativen zB Samyang 135 f/2.0 und rund 20 andere Fremdfabrikate. Gegen MFT und für M spricht für mich das Vorhandensein einer stattlichen Sammlung der EF Objektive und Kompatibilität von Zubehör - Blitzgeräte, Transmitter usw. Wieso soll ich einen Systemwechsel durchziehen, wenn ich vorwiegend mit DSLR arbeite und und DSLM nur eine Erweiterung/Ergänzung der Ausrüstung darstellen soll?
Geht man voll auf DSLM über, ist die Sache anders gelagert. Allerdings Wanderung vom Vollformat auf den Halben (4/3 mit Crop 2x) passt mir nicht. Bereits APSC ist stark genug beschnitten.
Wenn nur DSLM, dann -zurzeit- eigentlich nur Vollformat von Sony.
Also jedem, nach seinem Geschmack und Bedürfnis.


Dem letzten Satz stimme ich voll zu: Wenn man schon die gute Qualität der L-Linsen an einer Spiegellosen ausnutzen möchte, dann macht eigentlich nur eine Sony Vollformat mit z.B. Sigma-Adapter Sinn.
Das Wort "Gurke" war sicherlich übertrieben, aber manchmal frage ich mich, ob es wirklich Sinn macht, sehr lichtschwache Zooms mit mäßiger Qualität an einer Spiegellosen zu verwenden, oder ob da eine Bridgekamera nicht besser wäre.
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