Keine Bläulinge

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Master of Fantasy   Beitrag 31 von 42
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@Walter Ehls
@Karl Günter Wünsch

Danke für Eure Erklärungen ! Gruß, Wolfgang
N. Nescio   Beitrag 32 von 42
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einen grund gibts noch.
um einen falter gut freistellen zu können, muß der kamerastandpunkt of tief sein.
di eoffenen flügel sieht man meist aber nur von oben und da gelingen meist nur fotos mit unruhigem hintergrund.

lg gusti
Master of Fantasy   Beitrag 33 von 42
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@N. Nescio ..... Danke, auch Dir ! lg, wolfgang
chfleischli Beitrag 34 von 42
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man kann sie auch von unten mit offenen Flügeln fotografieren :-)


offen von unten offen von unten chfleischli 25.08.12 0



auch dass passiert früh morgens-- man wartet vor dem Blauen, bis er sich zu sonnen beginnt
Master of Fantasy   Beitrag 35 von 42
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""man kann sie auch von unten mit offenen Flügeln fotografieren""


offen von unten offen von unten chfleischli 25.08.12 0


Diese Perspektive habe ich persönlich eher seltener gesehen.
Auch sehr schön fotografiert. Gruß, Wolfgang
N. Nescio   Beitrag 36 von 42
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brauner feuerfalter brauner feuerfalter N. Nescio 11.09.08 11


Weinstraßler Hauchechelmann beim abendlichen Sonnenenergietanken Weinstraßler Hauche… N. Nescio 15.08.08 20


siehe oben. siehe oben. N. Nescio 12.08.08 9


1.7.2011 1.7.2011 N. Nescio 15.08.12 7

geht auch tagsüber, aber viel weniger planbar.
lg gusti
Hans Peter K.   Beitrag 37 von 42
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hier in Richtung Rheindelta am Bodensee,genauer bei Bregenz –Hard “ Schleienlöchern “ in Richtung des Bodensees sind dieses Jahr enorm viele Bläulinge unterwegs,so viel sah ich eigentlich noch nie in der Art .
Walter Ehls Beitrag 38 von 42
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Langsam gehts ja mit den Bläulingen, Jahreszeitlich bedingt, zu Ende.

Bei uns in der Gegend sah es insgesamt so aus, dass im Frühjahr Hochsommer von Bläulingen kaum eine Spur war. Zum Spätsommer hin kamen dann noch die Hauhechel und in etwas größerer Stückzahl die Silbergrünen Bläulinge und das wars im Prinzip. Also hier für die Gegend, wo sonst die Jahre ein reichliches Vorkommen war, auch mit seltenen Bläulingen, sah es recht mau aus.

Ein zwei annehmbare Schnappschüsse konnte man machen. Aber nicht wie gewohnt.

Dafür waren in sehr reichlicher Zahl dieses Jahr Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge, Kohlweißlinge, Schachbrett und vor allem der Admiral vorhanden.
Ehemaliges Mitglied Beitrag 39 von 42
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Bei uns gibt es kleine Biotope wo verschiedene Bläulinge vorkommen Letzte 2 Wochen auch kleine Feuerfalter was mich Überrascht ist das der Pfaunauge nach dem trocknen nicht am Biotop bleibt man findet sie auch nicht mehr
Vielleicht liegt es an der Pflanzen vielfalt die es nicht mehr gibt
Daniel Kopsch   Beitrag 40 von 42
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Es giebt noch Bläulinge allerdings doch viel weniger als in den letzten Jahren, was ich sehr schade finde. In meiner Gegend giebt es sowieso nur noch die bekanntesten Vertreter. Egal wie oft ich in den unterschiedlichsten Umgebungen suche. Ich könnte mir aber vorstelle das die Puppen von Parasiten befallen werden. Ich hab vor kurzem solch eine Puppe gesehen, die war komplett durchlöchert. Das ist aber nur eine Theorie von mir.
lg daniel
Walter Ehls Beitrag 41 von 42
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Ich denke nach wie vor das das Hauptproblem die lange Frostperiode hier (und auch in anderen Gegenden) im Frühjahr war.

Aber es können auch noch weitere Ursachen in Frage kommen. Z.b. die Gegend, die ich bevorzugt zum fotografieren der Falter aufsuche, wird mit Schafen beweidet und ich kann mir zumind vorstellen, dass man es zwar gut mit dem "sanften Naturschutz" meint, aber das die Schafe z.b. gewisse Pflanzen wegfressen, die manche Arten benötigen. Ich habe dieses Jahr weder eine bestimmte Bläulingsart noch die benötigte Pflanze, die dieser braucht, dort gesehen. Ob jetzt die Schafe wirklich Schuld daran waren, kann ich nicht sagen. Ich weiß weder ob Schafe diese Pflanzen überhaupt fressen - noch ob darauf geachtet wird, dass man halt die Schafe dort wo halt die Pflanze steht nicht weiden lässt.

Auch der erwähnte Parasietenbefall kann eine Ursache sein. Aber ich denke in beiden Fällen wäre es nur ein regionales Problem. So wie es aussieht sind aber größere und weitläufigere Gebiete betroffen, so das ich die Hauptursache nach wie vor halt in der Witterung sehe.

Wollen wir das Beste fürs nächste Jahr hoffen und das das alles zur natürlichen Auslese der Natur gehört und die Bestände sich erholen.
Walter Ehls Beitrag 42 von 42
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Sorry Beitrag doppelt nach editieren abgeschickt...
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