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Rüdiger H.

Schnelles Tier fotografieren - wie?

Hallo Rüdiger,

ich habe einen Dalmatiner - ein nicht ganz langsamer Hund und dankbares "Opfer".

Also absoluter Laie in Sachen Fotografie, kann ich Dir nur aus meiner Erfahrung berichten: Such Dir einen willigen Hund mit Besitzer. Stell' den Besitzer neben Dich, wähle eine möglichst kurze Verschlußzeit (1:1000 - 1:2000), dann such Dir einen gedachten Punkt im Bereich vor Dir. Diesen Punkt mußt Du fokussieren, dann ruft der Besitzer seinen Hund und wenn der Deinen gedachten Punkt erreicht, "Schuß". Das ganze wiederholst Du so oft bis Du oder der Hund keine Lust mehr haben und mit etwas Glück, haste dann ca. 5% Erfolg. Ist ja eigentlich genauso wie der Laser nur eben für Laien ohne Ausrüstung.
Viele Grüße Beate
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Stefan Rohloff

Vogelfreaks: SPECHTMARKEN, sagt man das so?

Hallo Stefan,
schau mal hier:
http://www.exploria.ch/content/scientia ... h/s799.pdf

Dort habe ich folgenden Text gefunden:

Zitat:>Am auffälligsten sind die Ringelspuren

des Schwarz- und Dreizehenspechtes.
Diese horizontalen Risse in der Baumrinde
umspannen fast den ganzen Durchmesser
des Baumes und haben einen
Abstand von ungefähr zehn Zentimeter.
Was beabsichtigen die Spechte mit diesen
Ringen?
Die Ringelspuren bestehen aus Löchern,
welche im Frühjahr durch die Rinde geschlagen
werden, so dass der nährstoffreiche
Baumsaft austritt. Gleich wie Menschen
Ahornsirup anzapfen, gewinnen
Spechte den süssen Saft aus der Rinde.
Der Dreizehenspecht kontrolliert sogar
regelmässig seine Ringelspuren – ist ein
Loch versiegt, wird es erneuert.
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