Astrofotografie Einstieg

Baumi-Picture Beitrag 1 von 6
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Hallo Liebe Fotogemeinde,

ich habe mir die paar Beiträge und Fotos zum Thema Astrofotografie einmal angeschaut und bin bereits etwas schlauer.
Vom einfachen Foto welches Landschaft und Sterne/Milchstraße als auch Fotos von Nebeln/Galaxy´n darstellt ist ja alles dabei. Je nachdem aber auch die Preisklasse der Ausrüstung.
Mir reichen vorab Fotos, auf denen z.B. Bäume und der Sternenhimmel/Milchstraße zu sehen ist. Daher habe ich mich gestern bereits einmal auf den Weg gemacht und ein paar Fotos als Test geschossen, da man doch die Milchstraße mit bloßem Auge erahnen/erkennen kann. Doch es waren wohl zu wenig Fotos um ein ausreichendes Ergebnis zu erhalten.

Was muss ich dabei beachten und wie setzt man dies am besten um?
Klar am besten ein Ort ohne Lichtverschmutzung. Leider ist dies in NRW nicht immer einfach. Zudem habe ich oftmals gelesen, dass mehrere Bilder übereinander gelegt wurden um so ein kräftigeres Bild zu erhalten.
Ich würde dies nun gern in Angriff nehmen doch leider weiß ich nicht, ob meine derzeitige Ausrüstung überhaupt dazu taugt. Auch wenn ich manchmal doch verblüfft bin, dass Fotos, auf der die Milchstraße zu sehen ist, lediglich mit z.B. 18mm f/2,8 o. 3,5 und ISO 800 geschossen wurden. Jedoch z.B. 12x6min belichtet wurde.

Hier meine derzeitige Ausrüstung.

Nikon D3000
AF-S Nikkor 18-55mm, 1:3,5-5,6G (Standartobjektiv)
Sigma 70-300mm F4,0-5,6 DG APO Makro
Normales Stativ ohne Nachführung

Wohnort Neuss (Düsseldorf)

Und welche Programme zur bearbeitung der Fotos verwendet man am besten?


Vielen Dank im Voraus
simple mick Beitrag 2 von 6
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Bevor Du nach Ausrüstung fragst, würde ich eher Gleichgesinnte suchen.

z.B.

http://www.st-hubertus-grundschule-neus ... nomie.html

http://www.thomas-kuhl.de/Astronomie/astronomie.html

http://www.astrofreunde-neuss-grevenbroich.de/

.... (google hilft)

Und dann erst würde ich die Frage nach der Ausrüstung stellen, denn aus meiner Sicht kommt man mit jedem heutigen DSLR-Gehäuse weiter, aber nicht mit jedem Zubehör
Ehemaliges Mitglied Beitrag 3 von 6
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Einige Kilometer wirst du wohl raus müssen aus der Großstadt,
um der Lichtverschmutzung zu entkommen.
Deine Ausrüstung ist für deine erwähnten Ziele sicher ausreichend.
Langzeitbelichtung über 25-30 Sek. hinaus sind ohne
Nachführung nicht sehr sinnvoll, weil die Sterne dann
als Lichtspuren abgebildet werden.
Hat aber auch mal seinen Reiz.
Probier die von dir genannten Einstellungen aus,
mit der ISO kannst du ruhig noch höher gehen,
wann es zuviel ist, erkennst du dann schon am Bildrauschen.
Bearbeitungsprogramme gibt es wie Sand am Meer,
Photoshop, Photoshop Elements, Gimp(gratis) usw.

Viel Spaß beim Ausprobieren

Grüsse - Ian
Hans-Peter Merkel Beitrag 4 von 6
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Ich glaube hier wärst Du mit Deinen Fragen besser aufgehoben.

http://forum.astronomie.de

Ein Freund der Astrofotografie macht ist dort seit Jahren Mitglied.
Baumi-Picture Beitrag 5 von 6
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Vielen Dank für die Info´s. Leider hat das Wetter bisher nicht mitgespielt. Aber ich übe mich in Gedult...
Sighard Schraebler Beitrag 6 von 6
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Fange am besten mit 30s bis 1m Aufnahmen mit Weitwinkel und offener Blende an und nimm ISO1600. Stelle die Kamera auf ein Stativ, benutze den internen Dunkelbildabzug und mache Serienbilder mit einem Timer. Das ist alles ganz einfach. Du kannst schon mal ein paar Programme kennenlernen und später kommt dann die Nachführung und die Flat-Lampe dazu.
Du kannst auf dreierlei Weise Auswerten: Strichspuren (K3CCD), Sternfelder (Auriga Registar, Demoversion genügt, wenn Du nachher einen Screenshot abnimmst), Zeitraffer (K3CCD v1+H263 Codec). Ungefähr so sieht das dann aus: http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... yVirXZResk

LG
Sighard
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