Ideen gefragt

KulturelleNot Beitrag 1 von 5
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Hallo zusammen,
ich bin zum ersten Mal hier und habe gleich ein kreatives Problem. Wobei ich glaube es ist gar keins, man muss nur wissen wie es geht und das tu ich eben nicht.

Für ein kreatives Projekt möchte ich ein paar Fotos machen. Meine Vorstellung ist das nur einzelne Stücke eines größeren Motives sichtbar sind und der Rest im Dunkel verschwindet. Ich habe das auch schon bei Portaits gesehen allerdings werden dort soweit wie ich mir das denke wohl einfach entsprechende Blitzgeräte benutzt. Ich denke es ist am Ende eine Frage der Beleuchtung mir ist aber noch keine Idee gekommen wie ich einzelne Bereiche so gezielt ausleuchten kann und was ich dafür nehmen könnte. Die sichtbaren Bereiche müssen gestochen scharf herauskommen.

Ich bin dankbar für jede Anregung.
Liebe Grüße
Sarah Tustra Beitrag 2 von 5
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Bei statischen Motiven könntest du, in dunkler Umgebung, die Kamera auf ein Stativ stellen und das gewünschte Motiv mit ner Taschenlampe anleuchten.
Barbara P.   Beitrag 3 von 5
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Was Du meinst, ist vermutlich Low-Key - eine Darstellungsweise, bei der man mit ganz wenig Licht arbeitet, dafür aber sehr gezielt einzelne Motivteile anleuchtet - häufig nur mit einem Streiflicht. Dadurch werden wichtige Teile stark betont, und der Rest "verschwindet" im Dunkeln. Diese Bilder haben häufig eine sehr interessante und häufig intensive Wirkung.
Schaue Dir doch die Bilder in der enstsprechenden Sektion an:

Low Key Sektion Low Key


Zum Umsetzen brauchst Du nicht viel: das was Sarah Tustra schon vorgeschlagen hat, ist schon eine gute, weil einfache Lösung. Wichtig ist, daß die Lichtquelle sehr bregenzt ausleuchtet, und nicht den Hintergrund auch noch aufhellt. Die Taschenlampe könntest Du im dunklen Raum (abends) seitlich halten, möglichst entfernt von der Wand, so dass nur die Umrisse und Formen des Motivs erkennbar werden. Die harten Kontraste und Schärfe ergeben sich dann von selbst.
Mit einem Blitz ist es viel schwieriger, weil man die Beleuchtung erst nach dem "Schuß" sieht. Schwer zu planen, schwer zu kontrollieren, möglicherweise auch viel zu hell. Profis können das sicher, aber für Hobbyfotografen ist das wohl eine ziemliche Herausforderung...

Ich selbst habe mal mit mehreren ganz billigen (1 Euro) Taschenlampen auf einmal experimentiert. Weil eine mir zu schwach war. Ein Problem war nur die Taschenlampen auf der passenden Höhe anzubringen. Bücherstapel halfen dabei :-)

Viel Glück beim Experimentieren!
Barbara
Mad Duck Beitrag 4 von 5
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Für die Taschenlampe (ich benutze ein sehr einfache, und sehr leichte Modell) gilt dass man sich spezielle Filter basteln kann.
Ist sehr einfach und billig.
Ich mache es nicht mehr.
Um zu vermeiden dass der Blitz zu "weit" ausleuchtet kann man ihn entweder filtern oder drosseln.
Taschenlampelicht mit LED gilt als "Tageslicht".
Wir wissen nicht ob es ein In- oder Outdoorprojekt handelt.
Wobei in Studio wahrscheinlich einfacher zugeht, sich die passenden Umgebung zu verschaffen.
Outdoor sieht es anders aus.
Wobei ich finde dass man bei Nacht wirklich ALLES steuern kann.
Demnächts lade ich Bilder die ausschliesslich nachts entstehen. Und es sind sehr wenige mit Langzeitbelichtung dabei. Ok. Es sind Nahaufnahme.
Bei Langzeitbelichtung sollte das mitgebrachte Licht auch nicht zu stark sein.
Schon ein Zelt in die Pampa mit normalem Gaslicht drin leuchtet kräftig.

Aber ohne genauere Wissen was Du vor hast... Ist alles verlorene Spuckwasser. ;-) <---
Mad Duck Beitrag 5 von 5
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Oh. Ich lese gerade dass es etwas ähnlich wie Portrait ist.
Da wird mit Reflektoren, Cache, Filter gearbeitet bis es paßt.
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