DSGVO - Das Ende der kommerziellen Portraitfotografie?

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schlicksbier schlicksbier   Beitrag 1 von 311
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In 4 Ausgaben der Photo Presse wurde nun schon über die neue DSGVO berichtet, so dramatisch, wie es die aktuelle Photonews darstellt, war der Tenor jedenfalls nicht. Aber scheinbar braut sich für alle kommerziellen Fotografen, die Menschen abseits der privaten Endkunden vor der Kamera haben, ein sehr böser Sturm zusammen, wie man auch hier nachlesen kann: http://www.cr-online.de/blog/2018/03/09 ... n-von-uns/

In der Konsequenz würde das ja auch bedeuten, dass das Konzept vom "unwesentlichen Beiwerk" nicht mehr greift und somit alle Personen schon bei der Aufnahme unkenntlich sein müssten oder der Ort / die Landschaft frei von Personen sein muss und dass man seine Bilder nicht mehr ernsthaft lizenzieren kann, da nun ein Model jederzeit die Genehmigung nach der DSGVO widerrufen könnte.

Die Regeln des alten KUG scheinen somit tot zu sein ...
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 2 von 311
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Steht und fällt damit, ob digitale Fotos Datenverarbeitung im Sinne der DSGVO sind. Das würde ich selbst fürs BDSG schon in Frage gestellt haben. Nur weil es digital ist und gespeichert und verarbeitet werden kann, sind es Bits und Pixel noch lange keine personenbezogenen Daten.

Jedenfalls nicht für Jedermann. Bei Behörden beispielsweise, die Zugang haben zu Fotos im Perso und damit eine Gesichtserkennund durchführen _könnten_ sieht das ggf. anders aus. Für diejenigen Behörden(-Teile), denen das technisch möglich wäre, wären digitale Bilder von erkennbaren Menschen personenbezogene Daten.

Der Autor des Artikels bewertet es ja so, dass Journalisten etablierter Medien durch die DSGVO nicht eingeschränkt würden.

Welche professionellen Fotografen siehst Du darüber hinaus betroffen?

Ansonsten gäbe es sicher Nachholbedarf für die Bundesregierung. Steht dazu etwas im Koalitionsvertrag?
schlicksbier schlicksbier   Beitrag 3 von 311
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Die Fotojuristen sind durchaus der Meinung, dass es sich hier um "personenbezogene Daten" entsprechend https://dejure.org/gesetze/DSGVO/4.html handelt - siehe dazu sonst auch Teil 1 der oben angesprochenen vierteiligen Serie aus der Photo Presse: https://www.fotorecht-seiler.eu/dsgvo-fotobusiness

Das betrifft also (professionelle) Fotografen dahingehend, dass schon mal das Konzept des "unwesentlichen Beiwerks" tot ist, was die Fotografie in manchen Bereichen unmöglich macht (-> Landscape, Cityscape, Sportereignisse, ...) bzw. Genehmigungen in jedem Fall eingeholt werden müssen (-> keine stilschweigende Zustimmung durch konkludentes Verhalten wie bei Partyfotografen, Hochzeiten etc).

Darüber hinaus war noch die Widerrufbarkeit ein Problem, dass man (lt. nachträglicher Ergänzung im dritten Teil der Serie von Seiler) allerdings schon vertraglich ausschließen kann.
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 4 von 311
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Möglich. Sie werden aber - für sich genommen - nicht verarbeitet.

Nun mag der Journalist in seiner täglichen Arbeit einen Bezug zu der Person herstellen und die Fotos entsprechend ablegen und verwalten. Wenn er den Namen des abgebildeten, oder andere nach DSGVO 4 Abs. 1 definierten Kriterien in die Meta-Daten schreibt, dann liegt auch eine Verarbeitung bzw. Speicherung personenbezogener Daten vor.

Das bezieht sich aber auf den Umgang mit den Daten und Bildern in den Prozessen der Redaktion, des Archivs etc. Das ist auch heute schon gegeben und unterliegt dem BDSG. Das BDSG räumt aber dem Betroffenen nicht ganz so weitreichende Rechte ein wie die DSGVO. Da kommen auf so ziemlich alle Unternehmen noch Überraschungen zu.

Das Foto ansich ist das noch nicht, sofern es nicht durch Verarbeitung (Abs. 2) in Verbindung gebracht wird mit personenbezogen Daten. Das Foto ist nur ein Foto.
schlicksbier schlicksbier   Beitrag 5 von 311
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So lange Anwälte das so sehen, würde ich persönlich es nicht riskieren, Bilder anders zu behandeln: https://www.fotorecht-seiler.eu/dsgvo-v ... dagenturen
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 6 von 311
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Wenn Du Dein Leben nach allen Anwälten richtest, dann hast Du reichlich Konflikte. Zwei Anwälte, drei Meinungen.
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 7 von 311
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Zitat: Hermann Klecker 29.03.18, 17:49Zum zitierten Beitrag ...
Zwei Anwälte, drei Meinungen.

Im Prinzip ja. Aber der schwarze Peter liegt diesmal mehr beim deutschen Gesetzgeber, der von seiner Möglichkeit Abhilfe zu schaffen, bislang noch keinen Gebrauch gemacht hat.

Hierzu auch ein Aufsatz, der sich allgemein mit dem Thema befasst:

Schränkt die Datenschutzgrundverordnung Meinungsäußerungen im Internet ein?

http://www.internet-law.de/2018/03/schr ... t-ein.html

Am besten zuerst den letzten Absatz dort lesen.
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 8 von 311
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Ja, der Ball liegt bei der Legislative. Aber wenn die ihn nicht annimmt, dann baden es Journalisten vermutlich als erste aus.
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 9 von 311
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Zitat: schlicksbier 28.03.18, 08:49Zum zitierten BeitragIn 4 Ausgaben der Photo Presse wurde nun schon über die neue DSGVO berichtet, so dramatisch, wie es die aktuelle Photonews darstellt, war der Tenor jedenfalls nicht. Aber scheinbar braut sich für alle kommerziellen Fotografen ...
"... kommerziellen Fotografen ...", Ja!

Im Aufsatz von Hendrik Wieduwilt (Photonews 4/18) wird in der Tat der Teufel an die Wand gemalt. Es fehlt m. E. ein deutlicher Hinweis, dass die DSGV0 für den Privatbereich gar nicht gilt.

Siehe hierzu den Erwägungsgrund 18:

https://dejure.org/gesetze/DSGVO/Erwaegungsgruende.html
(18) Diese Verordnung gilt nicht für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die von einer natürlichen Person zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten und somit ohne Bezug zu einer beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeit vorgenommen wird. Als persönliche oder familiäre Tätigkeiten könnte auch das Führen eines Schriftverkehrs oder von Anschriftenverzeichnissen oder die Nutzung sozialer Netze und Online-Tätigkeiten im Rahmen solcher Tätigkeiten gelten. Diese Verordnung gilt jedoch für die Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter, die die Instrumente für die Verarbeitung personenbezogener Daten für solche persönlichen oder familiären Tätigkeiten bereitstellen.

Fotos werden dort zwar nicht explizit genannt. Aber man darf wohl annehmen, dass so wie Schriftverkehr und Anschriftenverzeichnisse nach wie vor auch Fotos auf einem privaten PC abgespeichert werden dürfen.

Aber auch Wieduwilt sagt immerhin, dass "womöglich alles weniger schlimm als gedacht" kommt.

MfG
Johannes
Tom C.V. Schintgen Tom C.V. Schintgen   Beitrag 10 von 311
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Zitat: Johannes Röhnelt 09.04.18, 11:08Zum zitierten BeitragEs fehlt m. E. ein deutlicher Hinweis, dass die DSGV0 für den Privatbereich gar nicht gilt.


Hallo Johannes, du schreibst dass die DSGVO für den Privatbereich gar nicht gilt. Doch wie sieht es aus wenn du auf einer Familienfeier z.B. Aufnahmen machst und sie anschließend auf deine private Webseite stellst, ohne die Familienmitglieder zu fragen? War jetzt nur so eine Überlegung von mir.



Zitat: schlicksbier 28.03.18, 08:49Zum zitierten BeitragAber scheinbar braut sich für alle kommerziellen Fotografen, die Menschen abseits der privaten Endkunden vor der Kamera haben, ein sehr böser Sturm zusammen,...

Ich würde sagen nicht nur kommerzielle Fotografen sind betroffen, auch die die z.B. Photoboothen bzw. Fotoboxen vermieten. Wie sieht es da aus? Die Fotobox wird ja aufgestellt, eine Gruppe oder einzelne Person stellt sich vor die Box, eine Person löst die Kamera aus und die Box macht eine Aufnahme. Die Aufnahme wird anschließend abgespeichert, vielleicht auch ausgedruckt je nach Fotobox und bei manchen werden die Fotos danach in einer passwortgeschützten online Galerie für die Nachbestellung bereit gestellt. Theoretisch müsste man von jedem einzeln die Einwilligung einholen, wie soll das funktionieren?


Gibt es eigentlich irgendwo einen Text, eine Hilfestellung, oder eine Anleitung der neuen DSGVO für uns Fotografen (meine jetzt keine allgemeine Hilfestellung sondern einen Text in dem Klar hervorgeht was man darf, auf was man achten muss, usw. speziell für Fotografen)?

M.b.G. Tom
Johannes Röhnelt Johannes Röhnelt Beitrag 11 von 311
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Zitat: Tom C.V. Schintgen 13.04.18, 11:32Zum zitierten BeitragHallo Johannes, du schreibst dass die DSGVO für den Privatbereich gar nicht gilt. Doch wie sieht es aus wenn du auf einer Familienfeier z.B. Aufnahmen machst und sie anschließend auf deine private Webseite stellst, ohne die Familienmitglieder zu fragen? War jetzt nur so eine Überlegung von mir.

Gut, dass du nachgefragt hast. Das ist in der Tat missverständlich.

Es ging mir hauptsächlich um den Hinweis, dass "nach wie vor Fotos auf einem privaten PC abgespeichert werden dürfen".

Die DSGVO löst das Kunsturheberrechtsgesetz KUG ja nicht ab. Sie bereitet den Fotografen nur in den Fällen Probleme, in denen das Datenschutzrecht strenger ist das KUG.

Wieduwilt schreibt zum Beispiel in dem von mir genannten Aufsatz: "Wer künftig auf den Auslöser drückt, beginnt einen Datenverarbeitungsvorgang." Da würde ich sagen: "Aber keinen DSGVO-relevanten, wenn er das als Hobbyfotograf nur für private Zwecke tut."

Dass auch ein Hobby-Fotograf persönlichkeitsrechtsverletzende Fotos nicht auf seine "private" (aber öffentlich sichtbare Homepage) stellen darf, gilt m. E. nach wie vor.

Noch einmal ein Blick auf
https://dejure.org/gesetze/DSGVO/Erwaegungsgruende.html
(18) ... Als persönliche oder familiäre Tätigkeiten könnte auch das Führen eines Schriftverkehrs oder von Anschriftenverzeichnissen oder die Nutzung sozialer Netze und Online-Tätigkeiten im Rahmen solcher Tätigkeiten gelten. Diese Verordnung gilt jedoch für die Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter, die die Instrumente für die Verarbeitung personenbezogener Daten für solche persönlichen oder familiären Tätigkeiten bereitstellen.

Was damit gemeint ist, weiß ich auch nicht. Vielleicht übernimmt für das Hochladen auf Facebook Mark Zuckerberg ja die Verantwortung. Der ist da ja momentan sehr rührig ;-).
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 12 von 311
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Zitat: Tom C.V. Schintgen 13.04.18, 11:32Zum zitierten BeitragZitat: Johannes Röhnelt 09.04.18, 11:08Zum zitierten BeitragEs fehlt m. E. ein deutlicher Hinweis, dass die DSGV0 für den Privatbereich gar nicht gilt.


Hallo Johannes, du schreibst dass die DSGVO für den Privatbereich gar nicht gilt. Doch wie sieht es aus wenn du auf einer Familienfeier z.B. Aufnahmen machst und sie anschließend auf deine private Webseite stellst, ohne die Familienmitglieder zu fragen? War jetzt nur so eine Überlegung von mir.



Dann überleg mal weiter, ob das nicht auch ohne DSGVO nicht schon kritisch war.

(Abgesehen davon, dass Johannes das so nicht geschrieben hatte.)
RMKraemer RMKraemer Beitrag 13 von 311
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Folgendes aus der DSGVO läßt in Relativierung zu Art. 7 DSGVO, IMHO Raum für gewisse Freiheit:

Art. 9 DSGVO Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten
(1) Die Verarbeitung personenbezogener Daten, .... zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person.....ist untersagt.
(2) Absatz 1 gilt nicht in folgenden Fällen:
.. (e) die Verarbeitung bezieht sich auf personenbezogene Daten, die die betroffene Person offensichtlich öffentlich gemacht hat,
.. (f) die Verarbeitung ist zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder bei Handlungen der Gerichte im Rahmen ihrer justiziellen Tätigkeit erforderlich,

Das interpretiere ich so, das ich im Prinzip alle Daten nutzen kann die das Model/die Person selbst öffentlich zur Verfügung stellt (z.B. in FB oder Instagram)
Also kann ich mindestens die Daten des Model die es im Model-Vertrag angegeben hat ohne weiteres mit den gemachten Bildern verknüpfen.
Aber auch Tante Erna die auf Facebook eine personenbezogene Seite hat, mit meinen Bildern von der letzten Gartenparty taggen und auf meiner Seite (wo auch immer) einstellen.
Ob ich das dann wirklich ohne zu Fragen mache, gebietet zumindest der Anstand einer Hinterfragung nach dem Motto: "Was du nicht willst das man dir tut das tu auch keinem Anderen an"

Heißt aber auch im Umkehrschluss, fotografiere ich zufällig als "Beiwerk" eine Person die mir ins Bild läuft (versucht mal tagsüber ein Foto vom Kölner Dom ohne Personen zu machen) und ist diese Person "ansatzweise" zu erkennen, habe ich trotzdem von dieser Person keine Daten und kann daher überhaupt keine "Datenverarbeitung" von dieser Person machen.

Gruß und wech
Anja Gabi Anja Gabi   Beitrag 14 von 311
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RMKraemer:
Ich glaube, da hast Du unrecht. Wenn Du ein gutes Gesichtserkennungsprogramm hast (und wenn nicht Du, dann eventuell jemand anders, der das Bild sieht), kannst Du diese "Beiwerk-Person" am Kölner Dom identifizieren und mit den EXIF-Daten weißt Du dann, wer wann genau wo war.
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 15 von 311
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Zitat: Anja Gabi 25.04.18, 21:26Zum zitierten BeitragRMKraemer:
Ich glaube, da hast Du unrecht. Wenn Du ein gutes Gesichtserkennungsprogramm hast (und wenn nicht Du, dann eventuell jemand anders, der das Bild sieht), kannst Du diese "Beiwerk-Person" am Kölner Dom identifizieren und mit den EXIF-Daten weißt Du dann, wer wann genau wo war.


Jain. Du mußt es haben. Wenn es jemand anderes hat, dann rarbeitet derjenige die personenbezogenen Daten und nicht Du. Das ist ein ganz wichtiger Unterschied. Allein aus der Existenz von Gesichtserkennungs-Systemen kann man nicht ableiten, dass das auch tatsächlich jeder macht.

Das ist ja mit anderen Beispielen nicht anders. In einem Autokonzern ist eine Fahrgestellnummer ein persönliches Datum, weil der Konzern ggf. weiß, wer das Auto bestellt hat.
Ein Zulieferer, der jetzt z.B. Sound oder Schlösser in Türen einbaut, kennt auch die Fahrgestellnummer, weil die bereits lackierten Türen gemeinsam mit der Karosse lackiert wurden, darin genau die Lautsprecher eingebaut werden, die der Kunde bestellt hat und später wieder mit dem selben Auto zusammengeführt werden. Aber der Zulieferer kennt die Person nicht.
Für den Hersteller ist das personenbezogen und für den Lieferanten eben nicht.
Manche Konzerne gehen - ich denke völlig richtig - sogar davon aus, dass Abteilungen, die keinen Zugang zum Personenbezug haben, die jeweiligen Daten als nicht-personenbezogen betrachten dürfen.

Ähnliche Diskussionen gibt es um die KFZ-Kennzeichen in Fotos. Nur weil irgendjemand aus einem Kennzeichen auf einem Foto auf den Halter schließen kann, ist die Fotografie keine Datenverarbeitung personenbezogener Daten. Auch dann nicht, wenn es OCR-Software gibt, mit der man das Kennzeichen automatisch erkennen könnte.

Eine personenbezogene Verarbeitung liegt erst dann vor, wenn der Personenbezug auch hergestellt ist oder von den Menschen, die Zugang zu diesen Daten haben, leicht hergestellt werden kann.

Wenn Du einfach nur jemanden kennst und erkennst oder sich jemand gar selbst erkennt, liegt im Erkennen keine automatische Datenverarbeitung vor, denn Menschen sind keine Computer.

Bei allem anderen bin ich dabei. Wenn der - systematische - Personenbezug einmal da ist, dann hast Du mit Zeitstempel und GPS-Stempel in Exif (und verwandten Metadaten) direkt mal qualifizierte personenbezogene Daten. Und das ist ein Problem für viele Profis, besonders für Agenturen und Journalisten. Aber sicher nicht für Hobbyisten oder gar für die Streetfotografie als solcher.
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