Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.
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Thomas Bregulla

Robert Frank Dokumentation - Trailer "Don't blink"

Zitat: Ulf Spuhl 06.06.16, 22:03Dass ein amerikanisches Produkt mich in meiner fotografischen Haltung so beeinflusst, dass ich es nachahme würde ich mit Abwehr begegnen und von mir verlangen um die eigne Idee nicht zu verleugnen.
Nichts gegen Robert Frank und die vielen Fotografen die es bisher gab, die eigene Kreativität bleibt trotzdem bestimmend, daran kann auch die bei künstlerischer Fotografie benannter derzeitige Nummer 1 Andreas Gursky nichts ändern. Die Arbeit anderer Menschen zu schätzen wissen ist ein guter Zug aber darüber nicht die Verantwortung für die eigene Idee vergessen, jedoch gibt es zwischen Dokumentar- und künstlerischer Fotografie gewissen Unterschiede im Prozess.


Eigentlich schreibst Du ja sehr gut und vernünftig. Daher folgende Anmerkung:
Wenn Du so - "Dass ein amerikanisches Produkt mich in meiner fotografischen Haltung so beeinflusst, dass ich es nachahme würde ich mit Abwehr begegnen" - mit, ja: Vorurteilen, behaftet bist, verbaust Du Dir viele Möglichkeiten. Nicht zum Schaden von R. Frank, sondern zu Deinem eigenen.

Der Gedanke, dass bei der Beschäftigung mit (Kunst-)Werken anderer, die eigene Kreativität leidet, erschließt sich mir nicht. Gibt ja sehr viele Gegenbeispiele, die sich mit dem Stil anderer intensiv befasst haben, und trotzdem einen eigenen Stil haben/hatten. (Beispiele aus der Fotografie kann Dir vielleicht Thomas nennen; ich befasse mich eher mit Musik.)

Schade, Dein Kommentar!

In den erholsamen Schlaf fliehend (im Traum ist alles möglich),
Herr K.
06.06.16, 22:37
Zitat: Ulf Spuhl 06.06.16, 22:03Dass ein amerikanisches Produkt mich in meiner fotografischen Haltung so beeinflusst, dass ich es nachahme würde ich mit Abwehr begegnen und von mir verlangen um die eigne Idee nicht zu verleugnen.
Nichts gegen Robert Frank und die vielen Fotografen die es bisher gab, die eigene Kreativität bleibt trotzdem bestimmend, daran kann auch die bei künstlerischer Fotografie benannter derzeitige Nummer 1 Andreas Gursky nichts ändern. Die Arbeit anderer Menschen zu schätzen wissen ist ein guter Zug aber darüber nicht die Verantwortung für die eigene Idee vergessen, jedoch gibt es zwischen Dokumentar- und künstlerischer Fotografie gewissen Unterschiede im Prozess.


Eigentlich schreibst Du ja sehr gut und vernünftig. Daher folgende Anmerkung:
Wenn Du so - "Dass ein amerikanisches Produkt mich in meiner fotografischen Haltung so beeinflusst, dass ich es nachahme würde ich mit Abwehr begegnen" - mit, ja: Vorurteilen, behaftet bist, verbaust Du Dir viele Möglichkeiten. Nicht zum Schaden von R. Frank, sondern zu Deinem eigenen.

Der Gedanke, dass bei der Beschäftigung mit (Kunst-)Werken anderer, die eigene Kreativität leidet, erschließt sich mir nicht. Gibt ja sehr viele Gegenbeispiele, die sich mit dem Stil anderer intensiv befasst haben, und trotzdem einen eigenen Stil haben/hatten. (Beispiele aus der Fotografie kann Dir vielleicht Thomas nennen; ich befasse mich eher mit Musik.)

Schade, Dein Kommentar!

In den erholsamen Schlaf fliehend (im Traum ist alles möglich),
Herr K.
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Ehemaliges Mitglied

Unwort des Jahre

"das schaffen wir nie"
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franzipo

Reihenaufnahme eines bewegten Ski-Modells

Eine Werbeagentur, die sich keinen Fotografen leistet?

Es liegt sicher nicht an der 7D. Das Kit dürfte allerdings weniger geegnet sein als ein gestandenes Makro-Objektiv. Die sind im Nahbereich auch dann i.d.R. deutlich besser, wenn es noch nicht um ein "echtes" Makro handelt.
EF 100 2.0 (durchaus auch das alte oder eben das mk II) oder EF 50mm 2.5 oder EF-S 60mm 2.8.

Letzenendes fürchte ich, dass einfach Grundlagenwissen fehlt. (Bewegung vs. Zeit vs. Blende vs. Tiefenschärfe vs. Schärfe vs. Licht)

Ja, Blitzen ist gut. Aber auch das will gelernt sein.
Und wie schon gesagt wurde, verzichte für das FOTO auf die Bewegung. Du machst ja kei VIDEO.

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