Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.
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Sinn Frei

Startseitenfotos

Hallo zusammen, wäre die Frage im Support angekommen wäre dieser Text rausgegangen.;)
Nein es ist nicht daran gedacht, für 20 Fotos am Tag in der fotocommunity.de eine Begründung zu schreiben.

Hier der Text:


Es gibt ein Team, das für die Startseite sorgt und aus verständlichen Gründen nicht namentlich genannt wird.
Grundsätzlich kommen alle Bilder, die in die Galerie gewählt werden oder in einem Contest einen ersten Platz belegen, automatisch auf die Startseite.
Der Rest wird nur teilweise automatisch gewählt und in die Warteschlange eingefügt:
Fotos und gute Anmerkungen, die auffallen - hier ist auch der Zufall ein wichtiger Faktor.
Wir versuchen in jedem Fall, die Startseite interessant zu gestalten, so dass auch Fotos von weniger bekannten User eine Chance bekommen. Festgelegte Kriterien gibt es nicht.
__________


Ich denke damit ist das Thema beantwortet und der Thread kann geschlossen werden, mit Fotografie Allgemein hat das Thema auch nur am Rande zu tun. Aber das wissen die meisten von euch ja.
Für Diskussionen die andere Themen betreffen, haben wir den MT ernst falls erforderlich ;)

Euch allen einen schönen, gemütlichen Abend und einen guten Start in die neue Woche.

LGute
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Wyl007

Produktfotografie mit welchem Zubehör?

Ja, das Tageslicht hattest Du erwähnt. Geschenkt.

Der Punkt ist, dass es bei so etwas, besonders wenn Spiegelungen ins Spiel kommen, unglaublich auf feine Details ankommt. (Und noch einmal: Ich sag nicht dass ich selbst gerade darin gut sei.)

Da hilft dann wirklich ein Lichtzelt. Am besten ein riesig großes. Es gibt so was mit etwa 1,20m zum Falten. Total praktisch und groß genug, auch interessanteres Licht aufzubauen, ggf. auch in dem Zelt oder duch ein hinein geschnittenes und später wieder genähtes Loch (Das ist ein Gebrauchsgegenstand und ein kleines Loch ist mehr ein Gewnn als das es bei späteren Fotos, wo das Loch nicht benötigt wird, tatsächlich stört. Und wenn doch, dann genügen ein paar Stiche, ...)

Das LIchtzelt würde aber nicht vor Tageslicht schützen. Dann wirds halt links rigendwie insgesamt blaustichig und nicht nur in Reflexionen.


Wir können uns jetzt fürchterlich in Details verlieren. Unterm Strich bleibe ich bei der oben genannten Grundaussage. Das wichtigste Zubehör ist Wissen. Wissen über Licht. Und natürlich Übung. Übung mit einer Grundeinstellung, die Fehler zulässt, um daraus zu lernen. Denn durch Übung wird aus Wissen Fähigkeiten.

Etwas abstrakter läuft es auf eine andere oft wiederholte Grundaussage hinaus. "Was muß ich für tolle Fotos kaufen?" ist keine gültige Frage. Sie müsste lauten "Was muß ich lernen, damit ich selbt weiß was ich für welches Foto brauche?".
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Tarlesa

Farbenblind

Zitat: o_ke 26.05.15, 14:40Ich schätze, bis zum Aufkommen der digitalen Fotografie waren die meisten Fotos S/W.

Nein, ganz und gar nicht. Schwarzweiß war schon lange vor dem Aufkommen der digitalen Fotografie nur noch eine kleine Nische. Zahlenmäßig unbedeutend gegenüber der Farbfotografie.

Schwarzweiß wurde im Hobbybereich bereits während der 1960er Jahre zunehmend durch die immer erschwinglicher werdende Farbfotografie verdrängt, zumindest im Westen.

Spätestens ab den frühen 1970er Jahren hatte sich die Farbfotografie dann im privaten Bereich weitgehend durchgesetzt. Schwarzweiß fotografierten fürderhin nur noch wenige Enthusiasten, meist künstlerisch ambitionierte Fotografen.

Technisch ging Farbe schon lange vorher, war aber für den Normalbürger zu teuer.

Im Osten verlief die Entwicklung etwas anders. Schwarzweiß hatte dort aufgrund der sehr hohen Kosten und geringeren Verfügbarkeit von Farbmaterial noch deutlich länger eine große Bedeutung, aber das war spätestens mit dem Zusammenbruch der kommunistischen Systeme 1989/1990 auch vorbei.

Schwarzweiß ist indes nie vollständig verschwunden. Vielleicht auch, weil viele Ikonen der Fotografie aus der überwiegend schwarzweißen Zeit stammten und dadurch der Geschmack mit geprägt wurde.

Ich meine, in den 1990ern hätte der Anteil von verkauften Schwarzweißfilmen am Gesamtkuchen aller verkauften Filme in Deutschland unter 5% gelegen.

Langweilig ist gut gemachtes Schwarzweiß jedenfalls definitv nicht. Und kann für Theresa eine gute Möglichkeit sein, Bilder ähnlich zu sehen wie andere auch, um so die Wirkung besser beurteilen zu können.

Schwarzweißfotografie erfordert aber ein anderes Sehen. Hier kommt's auf Formen und Kontrast an, die Bildwirkung ist meist ganz anders als bei Farbe. Einfach Farbbildern die Farbe zu nehmen macht noch lange kein gutes Schwarzweißbild.
30.05.15, 21:45
Zitat: o_ke 26.05.15, 14:40Ich schätze, bis zum Aufkommen der digitalen Fotografie waren die meisten Fotos S/W.

Nein, ganz und gar nicht. Schwarzweiß war schon lange vor dem Aufkommen der digitalen Fotografie nur noch eine kleine Nische. Zahlenmäßig unbedeutend gegenüber der Farbfotografie.

Schwarzweiß wurde im Hobbybereich bereits während der 1960er Jahre zunehmend durch die immer erschwinglicher werdende Farbfotografie verdrängt, zumindest im Westen.

Spätestens ab den frühen 1970er Jahren hatte sich die Farbfotografie dann im privaten Bereich weitgehend durchgesetzt. Schwarzweiß fotografierten fürderhin nur noch wenige Enthusiasten, meist künstlerisch ambitionierte Fotografen.

Technisch ging Farbe schon lange vorher, war aber für den Normalbürger zu teuer.

Im Osten verlief die Entwicklung etwas anders. Schwarzweiß hatte dort aufgrund der sehr hohen Kosten und geringeren Verfügbarkeit von Farbmaterial noch deutlich länger eine große Bedeutung, aber das war spätestens mit dem Zusammenbruch der kommunistischen Systeme 1989/1990 auch vorbei.

Schwarzweiß ist indes nie vollständig verschwunden. Vielleicht auch, weil viele Ikonen der Fotografie aus der überwiegend schwarzweißen Zeit stammten und dadurch der Geschmack mit geprägt wurde.

Ich meine, in den 1990ern hätte der Anteil von verkauften Schwarzweißfilmen am Gesamtkuchen aller verkauften Filme in Deutschland unter 5% gelegen.

Langweilig ist gut gemachtes Schwarzweiß jedenfalls definitv nicht. Und kann für Theresa eine gute Möglichkeit sein, Bilder ähnlich zu sehen wie andere auch, um so die Wirkung besser beurteilen zu können.

Schwarzweißfotografie erfordert aber ein anderes Sehen. Hier kommt's auf Formen und Kontrast an, die Bildwirkung ist meist ganz anders als bei Farbe. Einfach Farbbildern die Farbe zu nehmen macht noch lange kein gutes Schwarzweißbild.
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