Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.
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Udo Zabel

Erfahrungen mit Beeliz Heilstätten?

Bei einem Teil der Heilstätten ist jetzt ein Baumwipfelpfad gebaut worden. Man kann über das "Alpenhaus" laufen und von oben hineinsehen. Der Weg zum Baumwipfelpfad geht an verschiedenen Gebäuden vorbei, wo aber die Fenster und Türen mit Brettern vernagelt wurden. Vielleicht, wenn man tiefer im Gelände "eintaucht", gibt es dann Gebäude, wo man reingehen könnte, allerdings ist das nicht gestattet. Den Wachdienst habe wir nicht gesehen, was aber nicht heißt, dass es ihn nicht gibt. Ich bin gerne dort spazieren gegangen und war vor längerer Zeit auch mal in den Gebäuden. Jetzt traue ich mich aber nicht mehr, was eigentlich schade ist, denn mich faszinieren die Gebäude immer wieder.
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TLfoto

Blutregen

Auch eine gute idee Hermann
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TolgaFFM

Fotografieren im Frühling!

Frühling - alles drängt nach draussen und möchte das Licht, das beginnende Schauspiel der Natur miterleben.

Was Deinen Artikel noch ergänzen könnte wäre der Hinweis, das es bei aller Freude auf viele neue Motive gerade im frühen Frühjahr wichtig ist, auf günstiges Licht zu achten, da noch wenig Vegetation vorhanden ist, die das harte Licht reflektiert und "weicher" werden lässt. D.h. gerade derzeit ist es wichtig die im Frühjahr kurzen Zeitfenster am Morgen und Abend zu nutzen.

Für mich ist Frühling ein sehr weiter Begriff und umfasst die anfänglich noch karge Zeit mit wenig Grün und Farben Ende März bis in den Juni hinein, in dem die Natur sich in ihrer ganzen Fülle und Farbenpracht zeigt, ein. Das bedeutet auch ein großes fotografisches Spannungsfeld zwischen Vergehen, Auferstehen, Vermehrung, Geburt und Nachwuchsaufzucht.

Fotografier mal einen Hasen im Frühjahr über mehrere Monate hinweg wie er anfänglich kränklich abgemagert im Frühjahr auf den ersten Grünflächen auftaucht, binnen Wochen am frischen Grün rundlicher wird und sein Fell Glanz bekommt, er unvorsichtig im Liebesspiel fast in die Kamera stolpert, anschließend vom Paarungsstress wieder deutlich schmäler und sein Fell stumpfer ist und er dann 2 Wochen später wieder völlig erholt und kräftig daherhoppelt. Da sieht man auf jeden Foto die Dynamik und das Spannungsfeld des Frühlings.

Derzeit ändert sich fast täglich das Szenario in der Natur. Jeden Tag neue Blüten, neue Insekten die sich zeigen, Zugvögel die heimkehren... Das "Erwachen" der Natur vollzieht sich in rascher Abfolge, was bedeutet, das in dieser Zeit fast jeden Tag neue Motive auf den Fotograf warten, die Morgen eventuell schon nicht mehr gemacht werden können. D.h. die Fotos die man dann nicht macht sind erst in einem Jahr wieder möglich. Die Natur "beschleunigt"nach der langen Winterphase im Frühjahr - das ist das Wesen des Frühlings.

Das sind vielleicht noch Hinweise die Deinen Artikel "runder" machen könnten.

Und ehrlich - Frühlingsfotos wären für den Artikel wirklich eine anschauliche Hilfe und Ergänzung.
04.04.16, 21:31
Frühling - alles drängt nach draussen und möchte das Licht, das beginnende Schauspiel der Natur miterleben.

Was Deinen Artikel noch ergänzen könnte wäre der Hinweis, das es bei aller Freude auf viele neue Motive gerade im frühen Frühjahr wichtig ist, auf günstiges Licht zu achten, da noch wenig Vegetation vorhanden ist, die das harte Licht reflektiert und "weicher" werden lässt. D.h. gerade derzeit ist es wichtig die im Frühjahr kurzen Zeitfenster am Morgen und Abend zu nutzen.

Für mich ist Frühling ein sehr weiter Begriff und umfasst die anfänglich noch karge Zeit mit wenig Grün und Farben Ende März bis in den Juni hinein, in dem die Natur sich in ihrer ganzen Fülle und Farbenpracht zeigt, ein. Das bedeutet auch ein großes fotografisches Spannungsfeld zwischen Vergehen, Auferstehen, Vermehrung, Geburt und Nachwuchsaufzucht.

Fotografier mal einen Hasen im Frühjahr über mehrere Monate hinweg wie er anfänglich kränklich abgemagert im Frühjahr auf den ersten Grünflächen auftaucht, binnen Wochen am frischen Grün rundlicher wird und sein Fell Glanz bekommt, er unvorsichtig im Liebesspiel fast in die Kamera stolpert, anschließend vom Paarungsstress wieder deutlich schmäler und sein Fell stumpfer ist und er dann 2 Wochen später wieder völlig erholt und kräftig daherhoppelt. Da sieht man auf jeden Foto die Dynamik und das Spannungsfeld des Frühlings.

Derzeit ändert sich fast täglich das Szenario in der Natur. Jeden Tag neue Blüten, neue Insekten die sich zeigen, Zugvögel die heimkehren... Das "Erwachen" der Natur vollzieht sich in rascher Abfolge, was bedeutet, das in dieser Zeit fast jeden Tag neue Motive auf den Fotograf warten, die Morgen eventuell schon nicht mehr gemacht werden können. D.h. die Fotos die man dann nicht macht sind erst in einem Jahr wieder möglich. Die Natur "beschleunigt"nach der langen Winterphase im Frühjahr - das ist das Wesen des Frühlings.

Das sind vielleicht noch Hinweise die Deinen Artikel "runder" machen könnten.

Und ehrlich - Frühlingsfotos wären für den Artikel wirklich eine anschauliche Hilfe und Ergänzung.
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BiancaVerwohlt

Bewerbungsschreiben Ausbildung zur Fotografin

Zitat: H. Sophia 04.04.16, 08:46Aus diesem Grund schlug ich ja 2 Dinge vor:
- selbst aufsuchen und durch die eigene Persönlichkeit und Mappe überzeugen
- und/oder Bewerbung für ein Praktikum Ttrainee mit Aussicht in eine ausbildung zu wechseln...

Letzteres hätte noch den Vorteil, dass der Bewerber/Bewerberin vielleicht zu einigen Erkenntnissen kommen könnte, die derzeit noch nicht im Fokus sind.


genau dies habe ich ja unterstützt. Um mit den entsprechenden Leuten arbeiten zu können ist und war bei vielen kein einziges Bewerbungsschreiben nötig. Im Gespräch allerdings kommt es darauf an, was für das Gegenüber wichtig erscheint. Und das ist keineswegs immer nur das Interesse oder die Leidenschaft für die Fotografie, sondern auch so etwas wie ein EQ, den man aufgrund anderer Tätigkeit, Ausbildungen etc. untermauern kann.
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Brian Zajak

Wie viel Geld kann ich für mein Foto verlangen?

Zitat: Clara Hase 31.03.16, 15:09Zitat: Michal J.P. 31.03.16, 12:27Es handelt sich hier ja nicht um ein Bild, dass zum Gewinnerlös fotografiert wurde.ein Cover für eine Schallplatte/CD hat sehr wohl einen Reiz, der den Gewinn erhöhen kann, den Zugriff danach
und ich hab mir das Foto angesheen - es ist ja nun wirklich kein Pillepalle Foto sondern sehr schön in seiner gesamten Stimmung und Farbgebung - Zudem der Ort die Reise dahin - das kostet alles.


Du hast da was missverstanden. Natürlich kann ein Coverfoto sich positiv auf den Verkauf einer CD auswirken, gemeint war aber, dass der TO das Bild ja nicht zu diesem Zweck aufgenommen hat und auch nicht extra dafür nach NZL gereist war. Der Kontakt zu der Band ergab sich ja per Zufall, insofern ist es völlig richtig zu sagen, dass das Bild nicht zum Gewinnerlös fotografiert wurde.
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