Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.
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Haao98

Wie entsteht eine schöne weiche Haut in Fotos

Zitat: Haao98 24.07.16, 19:36 eine schöne "weiche" Haut haben.

Es ist fraglich, ob man dass als "weich" bezeichnen kann, denn auffällig bei solchen Bildern sind oftmals die hohen Kontraste. Aber ist wohl eine Definitionsfrage, jedenfalls wird Haut in solchen Bildern sehr homogen abgebildet.
Sensoren haben eigentlich den Nachteil, dass sie organische Materialen teils ausgesprochen "hart" abbilden. Wird dies übertrieben kompensiert, wirkt Haut schnell mal homogen "flächig", konturlos.
Doch mal zur Praxis :

Man sollte das am sinnvollsten in zwei Bereiche gleiden : Aufnahme und Bearbeitung.

Bei der Aufnahme sollte das Licht möglichst gleichmässig auf die Haut scheinen; damit möglichst keine Schatten entstehen, rät sich diffus gerichtetes Licht.
Natürlich ist's von grossem Vorteil, wenn die Haut schon selber möglichst frei von sog "Unreinheiten" ist.

Bearbeitung : Vorteilhaft ist, wenn die Haut tendenziell etwas heller gerät, als sie in Wirklichkeit ist. Dies "überstrahlt" dann quasi mikro-kleine dunkle "Fleckchen" und natürlich Fältchen. Falten sind das, was Frauen auf Bilden von ihnen gar nicht sehen wollen. Darum schmeicheln ihnen solche Bilder (und wir tun ihnen diesen Gefallen, leider . . .)
Dazu rät es sich, die Gradation etwas hochzuziehen.
In der Tat ist es "Weichzeichnung" die solchen Bildern den letzten Schliff geben. Dazu wird aber nicht "global" über das ganze Bild weich gezeichnet, sondern es sollten eben nur diese mittel-helle und helle Partien weichgezeichnet werden. Das lässt sich durchaus manuell bewerkstelligen, doch viele Bearbeitungsprogramme bieten "von Haus aus" eine Funktion die sich inetwa "Hautglättung" nennt. Diese geht über Weichzeichnung hinaus.
Schnell wirkt Haut bei solcher Bearbeitung jedoch unnatürlich. Aufgrund "vorteilhafterem Aussehen", wird es leider von Vielen bevorzugt. Ungeachtet dessen, dass Haut dann auch mal eher wie Wachs als wie Haut aussieht.
30.07.16, 13:18
Zitat: Haao98 24.07.16, 19:36 eine schöne "weiche" Haut haben.

Es ist fraglich, ob man dass als "weich" bezeichnen kann, denn auffällig bei solchen Bildern sind oftmals die hohen Kontraste. Aber ist wohl eine Definitionsfrage, jedenfalls wird Haut in solchen Bildern sehr homogen abgebildet.
Sensoren haben eigentlich den Nachteil, dass sie organische Materialen teils ausgesprochen "hart" abbilden. Wird dies übertrieben kompensiert, wirkt Haut schnell mal homogen "flächig", konturlos.
Doch mal zur Praxis :

Man sollte das am sinnvollsten in zwei Bereiche gleiden : Aufnahme und Bearbeitung.

Bei der Aufnahme sollte das Licht möglichst gleichmässig auf die Haut scheinen; damit möglichst keine Schatten entstehen, rät sich diffus gerichtetes Licht.
Natürlich ist's von grossem Vorteil, wenn die Haut schon selber möglichst frei von sog "Unreinheiten" ist.

Bearbeitung : Vorteilhaft ist, wenn die Haut tendenziell etwas heller gerät, als sie in Wirklichkeit ist. Dies "überstrahlt" dann quasi mikro-kleine dunkle "Fleckchen" und natürlich Fältchen. Falten sind das, was Frauen auf Bilden von ihnen gar nicht sehen wollen. Darum schmeicheln ihnen solche Bilder (und wir tun ihnen diesen Gefallen, leider . . .)
Dazu rät es sich, die Gradation etwas hochzuziehen.
In der Tat ist es "Weichzeichnung" die solchen Bildern den letzten Schliff geben. Dazu wird aber nicht "global" über das ganze Bild weich gezeichnet, sondern es sollten eben nur diese mittel-helle und helle Partien weichgezeichnet werden. Das lässt sich durchaus manuell bewerkstelligen, doch viele Bearbeitungsprogramme bieten "von Haus aus" eine Funktion die sich inetwa "Hautglättung" nennt. Diese geht über Weichzeichnung hinaus.
Schnell wirkt Haut bei solcher Bearbeitung jedoch unnatürlich. Aufgrund "vorteilhafterem Aussehen", wird es leider von Vielen bevorzugt. Ungeachtet dessen, dass Haut dann auch mal eher wie Wachs als wie Haut aussieht.
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Rubin3511

Objektivschaden

bei dem objektiv in dem Video waren teile locker und der zoomring ging bei 35mm ganz schwer/blockiert.
https://www.youtube.com/watch?v=6Y-OX_snWwc

hier berichten mehrere von verbogenen Führungsschienen im objektivgehäuse - einer fettete sie ein und löste das Problem.
http://photo.stackexchange.com/question ... -55mm-af-s

ich vermute mal, daß ein paar wasser spritzer nicht die Ursache für das Problem sind, sondern ein schlag , abnützung oder du hast es vor schreck wegen der wasserspritzer mit der hand zu fest gequetscht.
---
ist noch garantie drauf? --> gratisreparatur durch dne Hersteller?
---
das objektiv dürfte neu weniger als 150.- kosten, daher dürfte eine kostenpflichtige Reparatur in der fachwerkstätte unsinnig sein - schau, ob du ein gebrauchtes objektiv günstig kriegen kannst.
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Thorsten Kietzmann

Kamera für nen Atlantik Segelturn

So was wie die Gorch Fock ist eine Bark. Also relativ groß und weitgehendst trocken, außer bei schwerem Seegang, aber dann sollte man den Seeleuten nicht im Weg stehen, denn so eine Bark macht bei entsprechendem Wetter ganz schön Arbeit. Es reicht eine gut abgedichtete Kamera, wie die größeren APS-C-Pentax Modelle oder gar die K-1, oder Olympus oder die großen Canonen oder Nikonen. Wurden aber oben schon erwähnt. Dazu gibt es auch abgedichtete Objektive, zumindest bei Pentax und Olympus. So kann auch gern mal etwas Wasser an die Kameras kommen, was durchaus passieren kann, wenn man auf etwas anderes achtet. Wenn man auf so eine Reise geht, dann bitte doch nicht mit ner Kompakten. Auf so einem Segler kann man richtig coole Bilder machen und da muss unbedingt auch was gescheites mit.

Und jetzt würde mich interessieren was der Bekannt schlussendlich gekauft hat. Oder ist es noch am suchen?
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FusselKev

Fotografien in Dunklen ohne rauschen

Zitat: chromalaun 19.07.16, 20:04Naja, vom Stativ kannst du doch so lange belichten, wie du willst, sodass du weder den ISO hochziehen musst (bringt Rauschen) noch nachträglich in der BIldbearbeitung aufhellen (bringt auch Rauschen).
Die Softboxen würde ich dann einfach zur spannenderen Lichtgestaltung verwenden.


Danke schonmal dafür. :) Ich finde den vorschlag mit den Softboxen echt gut. Bin zwar unerfahren mit Licht aber ich könnte etwas damit versuche zu spielen. :)

Zitat: Sören Spieckermann 19.07.16, 20:12Sofern sich nichts bewegt: Kamera auf das Stativ, ISO auf 100 und Langzeitbelichtng.

Ansonsten:CGI lernen :-) Dazu einfach die Hintergründe rauscharm (z.B. Langzeitbelichtung) aufnehmen und dann das Auto als 3D-Model einmontieren :-)

Einfach mal nach CGI und Auto googlen. Leider hast du mit der Autofotografie eine Rubrik ausgesucht wo nicht mehr wirklich alles Fotografiert wird.

Wenn du es fotografisch lösen willst dann mit u.a
Langzeitbelichtungen
Viel Licht (mehrere externe Blitze etc)
rauscharme Kameras
......usw.....

und einiges an Wissen Rund um die Fotografie.

Welche Art von Bilder schweben dir denn vor?
Lg Sören


Nun ja... Also zu aller erst das mit Iso und der Langzeitbelichtung ist mir schon bewusst, dennnoch danke. Hatte nur gehofft einen Weg zu finden der einem das erleichtert sodass ich mich mehr auf die Positionierung und der artiges fixieren könne. Aber ich glaube ich muss beides benutzen. :D

An sich haben wir eine alte Lagerhalle gefunden. Ohne Tore, mit Zufahrt etc.
Darin ist vieles dunkel und schwarz mit vielen Roststellen. Ketten hängen von den Decken und Regale für frühere Metallteile stehen überall herum. Ein Bilderbuch Ort für Lost Places oder halt Autofotografie. Und selbst bei Tageslicht ist eine düstere Atmosphäre in den Hallen. Besonders in der mit den Ketten. Und da soll das Foto entstehen. Ein Schwarzer Audi S7. Licht besteht aus den dünnen Fenstern kurz unter dem Dach/Flachdach und wenn ich es hin bekomme eine Stromquelle zu besorgen aus Softboxen.

Hast du Tipps? :S
19.07.16, 20:51
Zitat: chromalaun 19.07.16, 20:04Naja, vom Stativ kannst du doch so lange belichten, wie du willst, sodass du weder den ISO hochziehen musst (bringt Rauschen) noch nachträglich in der BIldbearbeitung aufhellen (bringt auch Rauschen).
Die Softboxen würde ich dann einfach zur spannenderen Lichtgestaltung verwenden.


Danke schonmal dafür. :) Ich finde den vorschlag mit den Softboxen echt gut. Bin zwar unerfahren mit Licht aber ich könnte etwas damit versuche zu spielen. :)

Zitat: Sören Spieckermann 19.07.16, 20:12Sofern sich nichts bewegt: Kamera auf das Stativ, ISO auf 100 und Langzeitbelichtng.

Ansonsten:CGI lernen :-) Dazu einfach die Hintergründe rauscharm (z.B. Langzeitbelichtung) aufnehmen und dann das Auto als 3D-Model einmontieren :-)

Einfach mal nach CGI und Auto googlen. Leider hast du mit der Autofotografie eine Rubrik ausgesucht wo nicht mehr wirklich alles Fotografiert wird.

Wenn du es fotografisch lösen willst dann mit u.a
Langzeitbelichtungen
Viel Licht (mehrere externe Blitze etc)
rauscharme Kameras
......usw.....

und einiges an Wissen Rund um die Fotografie.

Welche Art von Bilder schweben dir denn vor?
Lg Sören


Nun ja... Also zu aller erst das mit Iso und der Langzeitbelichtung ist mir schon bewusst, dennnoch danke. Hatte nur gehofft einen Weg zu finden der einem das erleichtert sodass ich mich mehr auf die Positionierung und der artiges fixieren könne. Aber ich glaube ich muss beides benutzen. :D

An sich haben wir eine alte Lagerhalle gefunden. Ohne Tore, mit Zufahrt etc.
Darin ist vieles dunkel und schwarz mit vielen Roststellen. Ketten hängen von den Decken und Regale für frühere Metallteile stehen überall herum. Ein Bilderbuch Ort für Lost Places oder halt Autofotografie. Und selbst bei Tageslicht ist eine düstere Atmosphäre in den Hallen. Besonders in der mit den Ketten. Und da soll das Foto entstehen. Ein Schwarzer Audi S7. Licht besteht aus den dünnen Fenstern kurz unter dem Dach/Flachdach und wenn ich es hin bekomme eine Stromquelle zu besorgen aus Softboxen.

Hast du Tipps? :S
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-Wackerstein-

Wie Sponsoren richtig suchen ?

So ihr Lieben,

das Schuljahr ist rum und ich wollte die Gelegenhiet nutzen, mein Fazit zu ziehen. Vielleicht hilft es ja einigen Mitgliedern, die ein solches oder ähnliches Projekt in Angriff nehmen wollen.

Zuerst das Wichtigste.. ich würde (und werde) diesen Kurs auf jeden Fall wieder machen, aber nicht mit so jungen Fotografen. Meine Kinder waren 10-13 Jahre alt. Dieser Unterschied von 3 Jahren (und dann noch Mädchen/Jungen) war deutlich zu spüren.
Meine Jüngsten waren eben noch sehr verspielt. Das kann reichen für einen Ein-Tages-Workshop oder auch mal eine Woche in den Ferien. Ein Mal wöchentlich ein ganzes Schuljahr lang... dafür sind sie (vor allem die Jungs) einfach noch nicht reif genug. Es kann eben nicht immer nur 120% Spaß machen.. manchmal muss man auch was lernen.. manchmal ist Fotografie auch nur trockene Theorie.
Obwohl ich schon versucht habe, den theoretischen Teil kleinstmöglich zu halten, bremsten eben jene Einheiten den Elan der Kinder spürbar.
Der Bewegungsdrang ist in diesem Alter noch zu ausgeprägt, der Enthusiasmus, sich auch mal durchzubeißen wenn es nicht so viel Spaß macht, noch zu gering.

Also... gerne wieder ... aber mit älteren Kindern!

LG
Wackerstein
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kevinschmid.de

Foto-Orte auf Webseite markieren

Zitat: KevinSchmid.de 23.05.16, 14:21Hey Leute,
was würdet ihr denn von einer Art Webseite halten, auf der man auf einer Karte interessante Orte eintragen kann, ähnlich "22places" (falls das jemand kennt)???


Gute Idee. ;) Ich habe ja 22places vor etwa zwei Jahren gegründet. Wir waren natürlich nicht die ersten, die das versucht haben und seitdem sind bestimmt 10 andere Plattformen dieser Art aufgetaucht und meistens genauso schnell wieder verschwunden.

Insgesamt sind ca. 1.500 Locations online, davon ein großer Teil in Deutschland (https://www.22places.de/fotolocations-deutschland/). Wir hatten eigentlich nie das Problem, dass sich keine Leute gefunden haben, die aktiv neue Locations einstellen.

Meine Learnings aus diesen zwei Jahren:
- Viele Leute suchen tatsächlich nach solchen Plattformen und man kann damit Erfolg haben. Wie immer in Deutschland wirst du auch eine Menge Gegenwind kriegen. Das siehst du ja schon an einigen Kommentaren hier in der Diskussion.
- Die Plattform muss einfach und intuitiv sein.
- Ganz wichtig ist die inhaltliche Qualität der Locations. Mir war es immer wichtig, dass zu den Orten ausführlichere Informationen veröffentlicht werden, als nur ein Satz und ein Foto. Denn nur dann hat man wirklich einen Mehrwert gegenüber Panoramio & Co. Das ist aber auch der schwierigste Part. Viele Teilnehmer haben keine Lust, ausführliche Texte zu schreiben. Hier haben wir oft selbst noch Informationen ergänzt, was natürlich unglaublich viel Arbeit ist.
- Wenn du damit Geld verdienen willst, brauchst du ein gutes Konzept. Das hat mir ehrlich gesagt gefehlt, weshalb sich 22places mittlerweile sehr stark weiter entwickelt hat. Die Locations sind nur noch ein kleiner Teil unserer Seite, der aber immer noch sehr gut besucht ist.

Fazit:
Probier es gerne aus. Mit dem nötigen technischen Know-how und gutem Marketing kann es ein Erfolg werden. Es ist aber wirklich eine ganze Menge Arbeit und braucht viel Durchhaltevermögen, wenn du es richtig machen willst.
18.07.16, 15:00
Zitat: KevinSchmid.de 23.05.16, 14:21Hey Leute,
was würdet ihr denn von einer Art Webseite halten, auf der man auf einer Karte interessante Orte eintragen kann, ähnlich "22places" (falls das jemand kennt)???


Gute Idee. ;) Ich habe ja 22places vor etwa zwei Jahren gegründet. Wir waren natürlich nicht die ersten, die das versucht haben und seitdem sind bestimmt 10 andere Plattformen dieser Art aufgetaucht und meistens genauso schnell wieder verschwunden.

Insgesamt sind ca. 1.500 Locations online, davon ein großer Teil in Deutschland (https://www.22places.de/fotolocations-deutschland/). Wir hatten eigentlich nie das Problem, dass sich keine Leute gefunden haben, die aktiv neue Locations einstellen.

Meine Learnings aus diesen zwei Jahren:
- Viele Leute suchen tatsächlich nach solchen Plattformen und man kann damit Erfolg haben. Wie immer in Deutschland wirst du auch eine Menge Gegenwind kriegen. Das siehst du ja schon an einigen Kommentaren hier in der Diskussion.
- Die Plattform muss einfach und intuitiv sein.
- Ganz wichtig ist die inhaltliche Qualität der Locations. Mir war es immer wichtig, dass zu den Orten ausführlichere Informationen veröffentlicht werden, als nur ein Satz und ein Foto. Denn nur dann hat man wirklich einen Mehrwert gegenüber Panoramio & Co. Das ist aber auch der schwierigste Part. Viele Teilnehmer haben keine Lust, ausführliche Texte zu schreiben. Hier haben wir oft selbst noch Informationen ergänzt, was natürlich unglaublich viel Arbeit ist.
- Wenn du damit Geld verdienen willst, brauchst du ein gutes Konzept. Das hat mir ehrlich gesagt gefehlt, weshalb sich 22places mittlerweile sehr stark weiter entwickelt hat. Die Locations sind nur noch ein kleiner Teil unserer Seite, der aber immer noch sehr gut besucht ist.

Fazit:
Probier es gerne aus. Mit dem nötigen technischen Know-how und gutem Marketing kann es ein Erfolg werden. Es ist aber wirklich eine ganze Menge Arbeit und braucht viel Durchhaltevermögen, wenn du es richtig machen willst.
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