Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.
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TolgaFFM

Wie realisiere ich so ein Bild?

Die von kromgi beschrieben Möglichkeit in Photoshop ist wohl die eleganteste.

Wie gesagt, Kamear auf´s Stativ, im Serienbildmodus den Sprung ablichten.
In diesem Falle würde ich auf alle Fälle im M Modus fotografieren, mit einer Bleichtungszeit von ca eine 1/650
Damit wird sichergestellt, dass der Skateboardfahrer immer Scharf abgelichtet wird.
Blende und Iso müssen natürlich dementsprechend angepasst werden.

Wie viele Fotos man im Serienmodus mach ist übrigens total Unrelevant.
Zu wenige dürfen es auf alle Fälle nicht sein!
Im Gegtenteil, je mehr desto besser denke ich.
Meine Kamera (5D MKIII) schafft ja auch "nur" knappe 6 Bilder in der Sekunde.
Somit muss der Skateboardfahrer ca 2 Sekunden in der Luft sein um 11 Bilder für den Sprung zu generieren.
Könnte aber hinhauen, wenn er sehr langsam anfährt.
Je Mehr Bilder die Kamera auf "Dauerfauer" macht, um so besser ist es eigentlich.

Weder mit der 1100D oder der 550D wird so eine Aufnahme gelingen denke ich, da keine der beiden Kameras schnell genug ist im Dauerfeuer. Die 550D schafft meines Wissen nach bei 3,7 Bilder in der der Sekunde.
Viel zu wenige also.

Der Rest ist eigentlich nur noch Photoshop.
Alle Bilder auf eine eigene Ebene in Photoshop legen und ausmaskieren, dass ist dann die eher leichter Übung wenn man ein wenig Ahnung von dem Programm hat.

Ich würde dem TO, wenn er so ein Bild umsetzen will empfehlen, sich eine Kamera auszuleihen mit einer möglichst hohen Serienbildrate.
Eine 7DII z.b., die macht 10 Bilder/Sekunde...

Mit dem vorhandenen Bodys sehe ich da leider schwarz...
17.06.16, 15:28
Die von kromgi beschrieben Möglichkeit in Photoshop ist wohl die eleganteste.

Wie gesagt, Kamear auf´s Stativ, im Serienbildmodus den Sprung ablichten.
In diesem Falle würde ich auf alle Fälle im M Modus fotografieren, mit einer Bleichtungszeit von ca eine 1/650
Damit wird sichergestellt, dass der Skateboardfahrer immer Scharf abgelichtet wird.
Blende und Iso müssen natürlich dementsprechend angepasst werden.

Wie viele Fotos man im Serienmodus mach ist übrigens total Unrelevant.
Zu wenige dürfen es auf alle Fälle nicht sein!
Im Gegtenteil, je mehr desto besser denke ich.
Meine Kamera (5D MKIII) schafft ja auch "nur" knappe 6 Bilder in der Sekunde.
Somit muss der Skateboardfahrer ca 2 Sekunden in der Luft sein um 11 Bilder für den Sprung zu generieren.
Könnte aber hinhauen, wenn er sehr langsam anfährt.
Je Mehr Bilder die Kamera auf "Dauerfauer" macht, um so besser ist es eigentlich.

Weder mit der 1100D oder der 550D wird so eine Aufnahme gelingen denke ich, da keine der beiden Kameras schnell genug ist im Dauerfeuer. Die 550D schafft meines Wissen nach bei 3,7 Bilder in der der Sekunde.
Viel zu wenige also.

Der Rest ist eigentlich nur noch Photoshop.
Alle Bilder auf eine eigene Ebene in Photoshop legen und ausmaskieren, dass ist dann die eher leichter Übung wenn man ein wenig Ahnung von dem Programm hat.

Ich würde dem TO, wenn er so ein Bild umsetzen will empfehlen, sich eine Kamera auszuleihen mit einer möglichst hohen Serienbildrate.
Eine 7DII z.b., die macht 10 Bilder/Sekunde...

Mit dem vorhandenen Bodys sehe ich da leider schwarz...
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motorhand

Start der Themenseiten

In der Praxis ist das dort so, dass sich die meisten die Gruppen aussuchen, die am meisten Mitglieder haben und am meisten besucht werden. Am Ende trennt sich dann die Spreu vom Weizen, wie so oft. Den Anspruch seine Bilder in jede passende Gruppe zu stellen hat dort auch kaum einer. Man sucht sich gezielt seine Gruppen aus. Ich glaube manchmal, hier geht es nur darum so viele Besucher und Komplimente zu bekommen wie möglich, statt um das Bildermachen an sich. Für viele ist die FC ein Wettbewerbsportal wo man sich mit möglichst vielen Anmerkungen und Besuchen pro Bild versucht gegenseitig auszustechen, um möglichst viele Buddys zu sammeln. Dieses Verhalten geht mir aber so am Allerwertesten vorbei... Wer meine Bilder sieht, OK, wer nicht, auch egal. Es ist ein Kann und kein Muss...
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knut baron

Klimanalagenblind

Zitat: Kasimirs Pfotogravieh 09.06.16, 22:42OK, das war zu spät und offensichtlich zu missverständlich formuliert.
Daher kurz zur besseren Erläuterung:

Kalte Kamera in Kühlbox mit Fenster
Objektivdeckel entfernen und Knipse so positionieren, dass das Objektiv durch das Fenster in der Kühlbox schauen kann
Kamera einschalten
Kühlbox gut verschließen
Raus ins Warme
Über Fernsteuerung (z.B. Mobiltelefon-App) knipsen
Ggf. ab und an das Fenster in der Kühlbox von Beschlag befreien
Die Kamera bleibt also in der Box - wenigstens bis sie sich langsam aklimatisiert hat.

Ja, das ist eine möglich, aber keine gute Lösung.
Allerdings kann man damit (oder einer vergleichbaren Lösung wie Handtuch um Kamera und Frontlinse ggf. mit dem verpönten UV-Filter "schützen") sofort losknipsen.

Auf Abwegen,
Herr K.


Ah achso, jetzt verstehe ich.
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Thomas Bregulla

Robert Frank Dokumentation - Trailer "Don't blink"

Zitat: Ulf Spuhl 06.06.16, 22:03Dass ein amerikanisches Produkt mich in meiner fotografischen Haltung so beeinflusst, dass ich es nachahme würde ich mit Abwehr begegnen und von mir verlangen um die eigne Idee nicht zu verleugnen.
Nichts gegen Robert Frank und die vielen Fotografen die es bisher gab, die eigene Kreativität bleibt trotzdem bestimmend, daran kann auch die bei künstlerischer Fotografie benannter derzeitige Nummer 1 Andreas Gursky nichts ändern. Die Arbeit anderer Menschen zu schätzen wissen ist ein guter Zug aber darüber nicht die Verantwortung für die eigene Idee vergessen, jedoch gibt es zwischen Dokumentar- und künstlerischer Fotografie gewissen Unterschiede im Prozess.


Eigentlich schreibst Du ja sehr gut und vernünftig. Daher folgende Anmerkung:
Wenn Du so - "Dass ein amerikanisches Produkt mich in meiner fotografischen Haltung so beeinflusst, dass ich es nachahme würde ich mit Abwehr begegnen" - mit, ja: Vorurteilen, behaftet bist, verbaust Du Dir viele Möglichkeiten. Nicht zum Schaden von R. Frank, sondern zu Deinem eigenen.

Der Gedanke, dass bei der Beschäftigung mit (Kunst-)Werken anderer, die eigene Kreativität leidet, erschließt sich mir nicht. Gibt ja sehr viele Gegenbeispiele, die sich mit dem Stil anderer intensiv befasst haben, und trotzdem einen eigenen Stil haben/hatten. (Beispiele aus der Fotografie kann Dir vielleicht Thomas nennen; ich befasse mich eher mit Musik.)

Schade, Dein Kommentar!

In den erholsamen Schlaf fliehend (im Traum ist alles möglich),
Herr K.
06.06.16, 22:37
Zitat: Ulf Spuhl 06.06.16, 22:03Dass ein amerikanisches Produkt mich in meiner fotografischen Haltung so beeinflusst, dass ich es nachahme würde ich mit Abwehr begegnen und von mir verlangen um die eigne Idee nicht zu verleugnen.
Nichts gegen Robert Frank und die vielen Fotografen die es bisher gab, die eigene Kreativität bleibt trotzdem bestimmend, daran kann auch die bei künstlerischer Fotografie benannter derzeitige Nummer 1 Andreas Gursky nichts ändern. Die Arbeit anderer Menschen zu schätzen wissen ist ein guter Zug aber darüber nicht die Verantwortung für die eigene Idee vergessen, jedoch gibt es zwischen Dokumentar- und künstlerischer Fotografie gewissen Unterschiede im Prozess.


Eigentlich schreibst Du ja sehr gut und vernünftig. Daher folgende Anmerkung:
Wenn Du so - "Dass ein amerikanisches Produkt mich in meiner fotografischen Haltung so beeinflusst, dass ich es nachahme würde ich mit Abwehr begegnen" - mit, ja: Vorurteilen, behaftet bist, verbaust Du Dir viele Möglichkeiten. Nicht zum Schaden von R. Frank, sondern zu Deinem eigenen.

Der Gedanke, dass bei der Beschäftigung mit (Kunst-)Werken anderer, die eigene Kreativität leidet, erschließt sich mir nicht. Gibt ja sehr viele Gegenbeispiele, die sich mit dem Stil anderer intensiv befasst haben, und trotzdem einen eigenen Stil haben/hatten. (Beispiele aus der Fotografie kann Dir vielleicht Thomas nennen; ich befasse mich eher mit Musik.)

Schade, Dein Kommentar!

In den erholsamen Schlaf fliehend (im Traum ist alles möglich),
Herr K.
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