Dein Thema hat einen fotografischen Bezug, passt aber nicht in die anderen Foren? Dann sprechen wir hier ganz allgemein darüber.
Diskussion Letzter Beitrag Beiträge / Klicks
RenateK.

Canon Bearbeitungsprogramme

Zitat: R. Manneck 23.03.15, 18:50Hallo Renate! Mein Vorschlag, so wie ich es mache: Von der Speicherkarte übertrage ich die Daten völlig unangerührt auf sein Verzeichnis in meinem PC. So könntest du die CR2 Daten in einen besonderen Ordner legen und von da aus mit DDP öffen und bearbeiten. Vorteil dieser Methode: Wenn was schief geht, habe ich die Daten noch auf der Speicherkarte. Und du hast hoffentlich mehrere Speicherkarten. ERst wenn ich alle Bearbeitungen hinter mich gebracht habe, dann lösche ich die Daten auf der Speicherkarte. (Die orginale habe ich ja dann auf meinem PC.) So sollte es keine Probleme geben.
Gruß R.Manneck


Das geht doch viel einfacher und vor allem sicherer: 1. alle Bilddateien von der Speicherkarte auf den PC kopieren. 2. Kopierte Dateien auf eine zweite (mobile) Festplatte sichern. 3. Speicherkarte ggf. löschen.
Und dann kannst du mit deinen zuerst kopierten Dateien arbeiten, hast die Sicherheitskopie und die Speicherkarte für neue Aufnahmen wieder frei.

Übrigens: RAW-Dateien in ein gesondertes Verzeichnis zu kopieren, ist durchaus sinnvoll.
255 Klicks
Ehemaliges Mitglied

Dropbox

Man kann die Synchronisierung in Dropbox auch teilweise ausschalten. D.h. die Ordner werden dann in Dropbox gehalten und können weiterhin über das Webinterface betrachtet werden (oder Zusatzsoftware, wie ein Laufwerk angebunden) - der Synchronisierungsordner lokal wird dann gelöscht und die Dateien sind "nur noch" in der Cloud.

das ist dann gut anwendbar, wenn man lokal nicht soviel Platz hat und die Dropbox größer ist als das lokale Laufwerk.

Zur Sicherheit - Dienste wie Dropbox, die ihren Service als Brot und Butter anbieten haben redundante Speicherung und sichern selbstverständlich regelmäßig. Dennoch kann es zu Ausfällen kommen, wenn z.B. wie bereits geschehen die Infrastruktur ausfällt. Dabei reißt es dann auch Dienste wie Twitter oder facebook mit weg.
Datenverluste treten eigentlich nur dann auf, wenn man die Synchronisierung nicht versteht. Eine Datei, die lokal im Synchronisierungsordner gelöscht wird, wird auch in der Cloud gelöscht. Synchronisierung ist eben kein Backup.

Was den Zugriff von aussen angeht - Alle US Firmen unterliegen dem Patriot Act, d.h. die Regierungsstellen dürfen bei entsprechender Lage auf die Daten zugreifen und sie analysieren. Dabei ist es egal, wo sie physisch gespeichert werden.

Wenn man also davor sicher sein will, sollte man sich rein europäische Cloud Provider suchen, die die Daten auch nur in verschiedenen Rechenzentren in Europa hosten und sich dem europäischen oder noch besser dem deutschen Datenschutz unterwerfen. Deren Produkte sind vielleicht nicht ganz so einfach zu nutzen und kosten vielleicht auch etwas mehr, aber Sicherheit hat nun auch ihren Preis.
22.03.15, 14:04
Man kann die Synchronisierung in Dropbox auch teilweise ausschalten. D.h. die Ordner werden dann in Dropbox gehalten und können weiterhin über das Webinterface betrachtet werden (oder Zusatzsoftware, wie ein Laufwerk angebunden) - der Synchronisierungsordner lokal wird dann gelöscht und die Dateien sind "nur noch" in der Cloud.

das ist dann gut anwendbar, wenn man lokal nicht soviel Platz hat und die Dropbox größer ist als das lokale Laufwerk.

Zur Sicherheit - Dienste wie Dropbox, die ihren Service als Brot und Butter anbieten haben redundante Speicherung und sichern selbstverständlich regelmäßig. Dennoch kann es zu Ausfällen kommen, wenn z.B. wie bereits geschehen die Infrastruktur ausfällt. Dabei reißt es dann auch Dienste wie Twitter oder facebook mit weg.
Datenverluste treten eigentlich nur dann auf, wenn man die Synchronisierung nicht versteht. Eine Datei, die lokal im Synchronisierungsordner gelöscht wird, wird auch in der Cloud gelöscht. Synchronisierung ist eben kein Backup.

Was den Zugriff von aussen angeht - Alle US Firmen unterliegen dem Patriot Act, d.h. die Regierungsstellen dürfen bei entsprechender Lage auf die Daten zugreifen und sie analysieren. Dabei ist es egal, wo sie physisch gespeichert werden.

Wenn man also davor sicher sein will, sollte man sich rein europäische Cloud Provider suchen, die die Daten auch nur in verschiedenen Rechenzentren in Europa hosten und sich dem europäischen oder noch besser dem deutschen Datenschutz unterwerfen. Deren Produkte sind vielleicht nicht ganz so einfach zu nutzen und kosten vielleicht auch etwas mehr, aber Sicherheit hat nun auch ihren Preis.
936 Klicks
Mathias Beckmann

Webhosting Anbieter ?

Hallo Mathias,
ich glaube die Frage kommt - nicht nur hier - tatsächlich öfter :) Ich habe wegen meiner Arbeit mehrere Websites und habe auch schon mehrere Hoster ausprobiert. Hier wurden 2 genannt, die ich auch befürworten kann, weil ich selbst schon damit gute Erfahrungen gemacht hab.

WebGo24, neuer Anbieter, der sich echt gut schlägt. Preislich bewegt er sich im Mittelfeld.
Serverprofis, gibts schon länger, kleinerer Anbieter, aber preislich sehr günstig.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du ja gern sparen :) Ehrlich gesagt, kannst du für 10 Euro/Jahr nicht wirklich was Tolles erwarten. Ich hab aber einen Vergleich, der nicht nur die Preise zeigt, sondern auch ne Menge andere Werte vergleicht. Den findest du hier: http://www.top-wp-hosting.de/wordpress- ... vergleich/ Da sind durchaus auch Hoster dabei, die nicht gleich 70 Euro/Jahr kosten, eben zB Serverprofis.

Ich hoffe das hilft dir bei deiner Entscheidung und möglichst auch noch anderen hier. Übrigens, nicht vergessen: Eine Foto-Website, die Bilder in einer anständigen Größe und Auflösung zeigen soll, braucht auch ordentlich Speicher, besonders wenn man sie länger betreiben will. Sollte man auch nicht vergessen...
Viele Grüße!
Achim
721 Klicks
Peter Genée

Canon 70D - Teleobjektiv, Schwerpunkt Wildlife

Zitat: Maik77 20.03.15, 20:09Ich weiß nicht ob das Objektiv eine Empfehlung wert ist, aber das Tamron 150-600 f/5-6.3 kostet aktuell ca 1000 Euro bei Amazon.
Laut ein paar Inet Berichten und Videos soll es "nicht so schlecht" sein.Ein Stativ wäre dafür unter Umständen ratsam.


das taugt schon was - für das Geld!

Im Vergleich zu einem Zielfernrohr sollte man dann aber berücksichtigen, dass ein gutes Zielfernrohr dieser Brennweite kein Zoom ist, keinen AF hat, keinen Bildstabilsator, kein Bajonett und mit keineer Kamera kommunizieren muss (und trotzdem locker 500 - 1000€ kostet), was dann deutliche Rückschlüsse zulässt, was man für 1000€ erwarten kann, wenn man eben einen AF,einen Stabilisator, eone ObjektivCPU, ein Bajonett ein Zoom und eine Blenensteuerung dazukauft.
567 Klicks
Nach
oben