Optimales Makro für D750

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Thomas Vogt GT Thomas Vogt GT Beitrag 1 von 30
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Hallo,

ich suche ein optimales Makroobjektiv für meine D750 um Insekten zu fotografieren.
aktuell habe ich das Nikkor 105mm 2.8 Micro VR.
Das Nikkor erzeugt aber sehr starke CA‘s und überzeugt mich von der Schärfe an der D750 auch nicht wirklich.

Ins Auge gefasst habe ich das Sigma 150mm OS oder die alte Variante ohne OS.
kmh kmh Beitrag 2 von 30
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Hi,

ich habe die selbe Kombi D750 + 105 2,8. Die Bilder aus Deinem Portfolio habe ich auch alle gemacht. Bei mir sind sie aber in die Tonne gewandert, da sie nicht wirklich scharf sind. Inzwischen habe ich sie alle auch in scharf. Was habe ich gemacht? Geübt und geübt und geübt. Bei Dir sitzt der Fokus meist irgendwo, aber nicht da, wo Du ihn haben willst. Z.B. die Libelle, da sind die feinen Gitter in den Flügeln scharf. Das war bei mir auch so. Du hast auch einige Bilder mit 4er Blende. Das ist bei dieser Brennweite schon sportlich. Deine Bilder im Studio mit den Würfeln sind gut. Da war wohl auch mehr Zeit für die Einstellungen.
Ich würde erstmal kein neues Objektiv kaufen.

vG Markus
Thomas Vogt GT Thomas Vogt GT Beitrag 3 von 30
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Alle Bilder in meinem Portfolio, bis auf das letzte sind schon älter und wurden mit einer D7200 gemacht.
Von der D7200 habe ich mich jetzt getrennt, da ich die Kamera nur für Makro genutzt habe.
effendiklaus effendiklaus   Beitrag 4 von 30
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Ich hab mein Makro gebraucht gekauft.
Kann man dann verlustfreier wieder weitergeben, falls es persönlich nicht taugt.
Mir sind die 100mm schon mal zu lang.Ich liebäugle eher mit einem 50/60mm. Unter f11 trete ich ungern an.
An 1:1 hab ich mich noch nicht ran gewagt.. :-(
kmh kmh Beitrag 5 von 30
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Zitat: Thomas Vogt GT 31.05.18, 18:20Zum zitierten BeitragAlle Bilder in meinem Portfolio, bis auf das letzte sind schon älter und wurden mit einer D7200 gemacht.
Von der D7200 habe ich mich jetzt getrennt, da ich die Kamera nur für Makro genutzt habe.


Meine Tochter macht mit der D7000 und dem nikkor 105 2,8 knallscharfe Makros freihand. Glaub mir, es liegt nicht am Objektiv.
TomS.. TomS.. Beitrag 6 von 30
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Ich bin vom Nikon VR auf das Sigma OS gewechselt und bin noch immer heilfroh über die Entscheidung. Einen Versuch ist es jedenfalls wert.
Thomas Vogt GT Thomas Vogt GT Beitrag 7 von 30
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Ich denke das das Objektiv mit den 24Megapixeln auf dem Cropsensor der D7200 überfordert war.
Mit der D300 mit nur 12 Megapixeln waren die Erfebnisse besser.

Sollte ich nicht für die D750 lieber eine Brennweite von 150mm wählen, damit man in etwa den gleichen Effekt bekommt, wie mit dem 105er am Crop?

LG
Thomas
TomS.. TomS.. Beitrag 8 von 30
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Zitat: Thomas Vogt GT 31.05.18, 20:37Zum zitierten BeitragIch denke das das Objektiv mit den 24Megapixeln auf dem Cropsensor der D7200 überfordert war. Mit der D300 mit nur 12 Megapixeln waren die Erfebnisse besser.

Die Ergebnisse an der D300 können bei gleichem Ausgabeformat nicht besser sein wenn da kein technischer Fehler an der Cam vorgelegen hat. Das Gerede von überforderten Objektiven trifft schon mal im allgemeinen nicht zu weil jedes Bild vom 24MP Sensor mehr Auflösung hat als vom 12MP-Sensor, egal welche Scherbe ich davor schraube. Und im speziellen gibt es da bei keinem einzigem Makro, egal welchen Herstellers (selbst den alten MF-Modellen), diesbezüglich irgendwelche Limitierungen nach oben bei den aktuellen Kameramodellen.

Ob 150mm oder 105 mm ist nur eine Frage der Bildgestaltung.
Nemorino Nemorino   Beitrag 9 von 30
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Zitat: Thomas Vogt GT 31.05.18, 16:27Zum zitierten BeitragIns Auge gefasst habe ich das Sigma 150mm OS oder die alte Variante ohne OS.
Ich besitze das 150mm OS seit neuestem und bin sehr zufrieden. Ich hab eine 80D (APS-C) und versuche mich als relativer Anfänger auch an Insekten. Ich hab es einige Zeit mit dem 105mm von Sigma probiert, aber da hat die Brennweite je nach Situation nicht gereicht. Ich hab dann Telekonverter von Sigma benutzt um auf 147mm bzw 210mm zu kommen. Die verschlechtern natürlich die BQ und man hat als größte Blende f/4 bzw f/5.6.
Wenn das Gelände unwegsam ist, kann man die aber auch noch mit dem 150mm benutzen (ohne AF):

Libelle am Halm  (Vierfleck, Libellula quadrimaculata) Libelle am Halm (Vi… Nemorino 10.05.18 8


Das Problem, daß Du zu nah am Objekt bist und es nicht ganz ins Bild kriegst, weil die Brennweite zu groß ist, wirst Du bei Makros selten haben. ;-)
TomS.. TomS.. Beitrag 10 von 30
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Welche Brennweite man bei Makros verwendet ist eine Frage der Bildgestaltung und ev. bei kurzen Brennweiten z.B. 60mm des Arbeitsabstands. Wenn die Brennweite sonst nicht reicht, liegt ein Fehler im workflow vor.
Baturalp Baturalp Beitrag 11 von 30
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Zitat: Nemorino 01.06.18, 20:30Zum zitierten Beitragund man hat als größte Blende f/4 bzw f/5.6. Muss man bei Macro nicht generell auf höhere Blenden gehen, zB 8 aufwärts, um ausreichend Tiefenschärfe zu bekommen, ohne den Aufwand des Stacking zu betreiben? Bin bislang auch nicht der Macro-Spezi.
Nemorino Nemorino   Beitrag 12 von 30
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Zitat: Baturalp 01.06.18, 23:18Zum zitierten BeitragMuss man bei Macro nicht generell auf höhere Blenden gehen
Das hängt natürlich davon ab, was für ein Bild du machen willst. Gelegentlich will man ja eventuell auch mal mit der Unschärfe spielen. ;-)
"Normalerweise" nehm ich aus dem von Dir genannten Grund lieber Blende 11.
Nemorino Nemorino   Beitrag 13 von 30
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Zitat: TomS.. 01.06.18, 22:15Zum zitierten BeitragWelche Brennweite man bei Makros verwendet ist eine Frage der Bildgestaltung und ev. bei kurzen Brennweiten z.B. 60mm des Arbeitsabstands.
Das ist im Prinzip natürlich richtig, ich geh aber bei der Fragestellung im Eröffnungstpost davon aus, daß der Frager näher rann will. Er hat ein 105mm und überlegt sich für Insekten eine größere Brennweite zuzulegen. ;-)
Zudem ist er in Sachen Bildgestaltung mit zwei verschiedenen Brennweiten flexibeler.

Leider kann man sich den Abstand in der Realität ja nicht immer frei aussuchen. Mal kommt man nicht näher, weil das Gelände es nicht zu läßt, mal fliegt das Motiv einfach weg. Es sind ja nicht alle Frühaufsteher, die die Insekten noch im Schlaf erwischen. ;-)
Didi u. Jochen Didi u. Jochen   Beitrag 14 von 30
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Zitat: Nemorino 01.06.18, 23:51Zum zitierten BeitragZitat: TomS.. 01.06.18, 22:15Zum zitierten BeitragWelche Brennweite man bei Makros verwendet ist eine Frage der Bildgestaltung und ev. bei kurzen Brennweiten z.B. 60mm des Arbeitsabstands.
Das ist im Prinzip natürlich richtig, ich geh aber bei der Fragestellung im Eröffnungstpost davon aus, daß der Frager näher rann will. Er hat ein 105mm und überlegt sich für Insekten eine größere Brennweite zuzulegen. ;-)
Zudem ist er in Sachen Bildgestaltung mit zwei verschiedenen Brennweiten flexibeler.

Leider kann man sich den Abstand in der Realität ja nicht immer frei aussuchen. Mal kommt man nicht näher, weil das Gelände es nicht zu läßt, mal fliegt das Motiv einfach weg. Es sind ja nicht alle Frühaufsteher, die die Insekten noch im Schlaf erwischen. ;-)[/Quote

Würde auch das Sigma/Tamron 180mm in Betracht ziehen----. Bei Makro----finde ich viel Brennweite klasse-!
Man ist flexibler.
Nutze das 150mm 2.8 an einem 42 MP Sensor----freihand----von der Auflösung ein Gedicht!
Das Nikon 105mm ist ähnlich gut! Wer die Wahl hat-------.
VG Jochen
Didi u. Jochen Didi u. Jochen   Beitrag 15 von 30
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Zitat: effendiklaus 31.05.18, 19:41Zum zitierten BeitragIch hab mein Makro gebraucht gekauft.
Kann man dann verlustfreier wieder weitergeben, falls es persönlich nicht taugt.
Mir sind die 100mm schon mal zu lang.Ich liebäugle eher mit einem 50/60mm. Unter f11 trete ich ungern an.
An 1:1 hab ich mich noch nicht ran gewagt.. :-(


Mein Sigma 150mm werde ich nie wieder verkaufen---ein viel besseres Makro wird es auch in 10-20 Jahren nicht geben. Wer am falschen Ende spart kauft 2 mal.
Warum wagt man sich nicht an 1:1 ran? Selbst freihand bekommen ich das recht gut hin---versuche so etwas auch mit relativer Offenblende.
An deiner Stelle ganz klar Sigma 150mm---2.8.
Wenn einem 150mm zu lang sind, einen Schritt zurück.
VG Jochen
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