Wo ist der Auslöser? Wie funktioniert die Sensorreinigung oder der Schutzfilter? Was muss ich beim Kauf einer D-SLR-Kamera beachten? Kommen Dir diese Basis-Fragen bekannt vor? Dann findest Du hier die Antworten.
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HerrVorragend2

Festbrennweite Nikon: DX/FX + AF/AF-S?

Zitat: HerrVorragend2 28.09.17, 10:23 Könnt ihr mir ein konkretes Objektiv empfehlen, 1,8 Lichtstärke sollte fürs erste ausreichen, preislich daher auch eher unter 200€ (gebraucht)? Welche Nachteile habe ich mit FX-Objektiven?
..........
Wird der Autofokus bei einem AF-S DX Typ G unterstützt?


35mm f/1.8G DX oder 50mm f/1.8G, je nach Wunsch/Bedarf.

Deine Kamera hat AF mit allen AF-S und AF-P Objektiven, da sie eingebauten AF-Motor haben. Die älteren Objektive mit den Bezeichnungen AF und AF-D haben den sog. Stangenantrieb. Deine Kamera hat mit solchen Objektiven keinen AF, weil sie keinen Motor hat.
Es ist egal ob das Objektiv DX oder FX ist, das spielt keine Rolle für den AF.
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kupferwerk

Umstieg von Sony Alpha SLT-A55

Zitat: kupferwerk 26.09.17, 07:26Ich beseitze zur zeit eine Sony Alpha SLT-A55
die in die Jahre gekommen ist. Ich hab mir überlegt auf eine Nikon D5600 umzusteigen.
Meine frage an die experten unter euch ist ob sich das lohnt oder ob meine Sony heutzutage noch ausreichend ist.

Denn sie macht eigentlich gute Fotos.


Ich hatte mal eine A55 (und habe jetzt eine A57 und eine A65), und ich hatte zeitgleich mit der A55 zwei Nikon DSLRs, eine davon war eine D5000.

Die A55 und die Nikon D5x00-Serie sind von der Größe genau gleich, aber die A55 ist in vieler Hinsicht eine viel bessere Kamera: viel schnellerer Autofokus, viel schnellere Bildrate, eingebauter Stabilisator. Vorteile hast die D5600 aber auch: sie ist neuer, macht also eine etwas bessere Bildqualität, und falls es um Videos geht, ist die Sony nicht besonders, da sich dabei der Sensor stark erhitzt und das Drehen von Vidoes deshalb sehr nervig sein kann.

Mein Tipp: behalte die A55.
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Gregor Mayer MBA

Pentax-M smc 50mm F4

Und im Nachhinein fällt mir erst auf, wie sehr ich darum "herumgeschrieben" habe.
Zitat: der gelbe Fisch 22.02.15, 22:37Für sein erstes Makroobjektiv nutzte Pentax zwischen 1964 und ca. 1982 einen auf den Zweck angepassten Tessr-Typ.Das sind die "Hard Facts", und ich kaufe mal nachträglich ein a für mein Tessar.
Also, eine Konstruktion über den ganzen Zeitraum.
Die über diesen Zeitraum eingeführten Neuerungen waren nacheinander Mehrschichtvergütung, Bajonettanschluss, Umbenennung.
Ein zweites Makroobjektiv von Pentax mit 100mm Brennweite und ebenfalls Blende 4 erschien zeitgleich mit der Mehrschichtvergütung, schaffte am Ende aber eine Evolutionsstufe mehr als das 50er, nämlich die Blendenübertragung vermittels Elektrokontakten.
Das Vorhandensein dieser zusätzlichen Kaufoption steckt hinter meiner Aussage:
Zitat: der gelbe Fisch 25.02.15, 22:54Es ist für mich sowohl das günstigste als auch das schwierigste Makroobjektiv für Pentax.Gemeint ist das 50/4, weil es eben diese Option nicht bietet.
Dies und die bis heute gängige Lichtstärke 1:2,8 bot eine Neukonstruktion.
Auch bei 100mm gab es eine Neukonstruktion mit Blende 2,8 und auf 1:1 vergrösserbarem Abbildungsmassstab.
Hier blieb allerdings das lichtschwächere ältere parallel im Programm.

Soweit mal "ohne Modellnamen" ;-)

Man kann daraus "Gesetze" konstruieren, wie:
Ein Pentax-Makroobjektiv mit Blende besser als 4 hat immer Elektrokontakte zur Blendenübertragung.
Oder (jetzt kommen Namen ins Spiel):
Steht bei einem Pentax Makro in der Modellbezeichnung das "Macro" vor der Brennweitenangabe ist es nicht für das K-Bajonett, sondern für den M42-Schraubanschluss

Aber genug getüftelt, man fotografiert damit ja auch.https://www.facebook.com/michael.oberho ... type=3Also, ich mit K- 7, 18-55er Kit, Fisheyezoom, DA 35/2,4, SMC 50/4 Macro und SMC-A 100/4 Macro hoch auf den Miesing in Bayern.
Hatte auch ein Polfilter 52mm für Alles ausser Fisheye dabei.
Irgendwo geht es da kurz unter dem Gipfel an einem Steinhaufen mit dem 50er Makro los. Hab auf dem Gipfel dann allerdings mit allen Objektiven Bilder in verschiedene Richtungen gemacht, Bergwiese und Abstieg dann wieder mit dem 50er Makro. Endet mit den Fotos, wo noch mal Schnee drauf ist.
Hatte da wohl immer den Polfilter drauf. Und habe echt Belichtung für Belichtung austüfteln müssen, ständig Histogramme kontrolliert. Und jede noch so kleine Drehung des Polfilters erfordert eine erneute Belichtungsmessung per Grüner Taste. Und zu allem Überfluss noch die diversen oben geschilderten Probleme.
War dann übrigens auch das Objektiv, mit dem ich mit Abstand am langsamsten unterwegs war.
Ach ja, das Kitobjektiv war ab dem Solnsee aus dem Spiel. Kondenswasserbildung, putzigerweise war es als einziges Objektiv davon betroffen. Ich war schlicht spät dran und musste die Vorgabezeiten für den Aufstieg um 50% unterbieten, um nach hintenraus oder für unvorhergesehene Ereignisse Polster zu haben.
Von denen hatte es dann aber nur den Wechsel ins österreichische Mobilfunknetz, und das war zeitneutral.
Soweit meine Entschuldigung für die eher luschigen Freihandmakros mit dem 100er beim Aufstieg auf den Miesing.
Nicht entschuldbar dagegen die tatsache, dass davon bis heute Nichts den Weg in die fc gefunden hat.

An dieser Stelle mal sehr öffentlich etwas sehr Persönliches:
Sportliche Hochleistung plus ein paar nette Bilder dabei mag ja ganz reizvoll sein, "mehr Zeit" hätte mir gewiss aber bessere Einzelergebnisse beschert. Und dann noch ein Ringkampf mit einem Objektiv, dessen Tücken man seit Jahren kennt...
Natürlich kann ich auch irgendwo zufrieden sein. Ich war zuvor ein Mal in den Bergen unterwegs, nur einen Steinwurf entfernt, neun Jahre war das her. Mit damals neuer erster DSLR, Kitlinse (ohne WR, aber auch ohne Kondenswasser), beiden Makroobjektiven und einem SMC-M 200/4. Damals war ich allerdings in Begleitung einer als legendär langsam
bekannten Bergwanderin, trotzdem aber versemmelte ich alle Freihandmakros.
Vielleicht produziere ich Bilder, um Geschichten zu produzieren, ich weiss es nicht. Was ich dagegen weiss: Die zahl der Leute, die das dann lesen müssen wird geringer, und Alles verschwindet im digitalen Vergessen...
Das ist für mich dann aber eher Reiz denn Problem.

Und überhaupt:
Zitat: Der TIEGER 02.02.07, 12:25Ne, so was gibt es schon.

Natürlich ist Anfangsöffnung 4 für das Sucherbild nicht optimal, andererseits gibt es Kit-Objektive, die noch weniger lichtstark sind...

Da das Teil aber nicht allzu teuer sein sollte, probier doch aus, wie Du damit klar kommst und verkauf es notfalls wieder.
Es sind pragmatisch-trockene Aussagen dieser Couleur, die eine Forenlegende ausmachen.
Schön, so etwas gelegentlich mal wieder zu lesen.
Geschrieben 2007, und wer damals nicht übertrieben teuer Altglas einkaufte hätte seitdem zu keiner Zeit Geld verloren.
Wie sieht es heutzutage aus?
In der unteren Preislage immer noch genau so, weiter oben waren hin und wieder übertriebene Preise im Spiel, und wer hier ein "-A" kauft ist gegenwärtig potentieller Mitspieler.

Ein langer Text zum Abschluss eines denkwürdigen Wochenendes.

;-) Michael
25.09.17, 01:38
Und im Nachhinein fällt mir erst auf, wie sehr ich darum "herumgeschrieben" habe.
Zitat: der gelbe Fisch 22.02.15, 22:37Für sein erstes Makroobjektiv nutzte Pentax zwischen 1964 und ca. 1982 einen auf den Zweck angepassten Tessr-Typ.Das sind die "Hard Facts", und ich kaufe mal nachträglich ein a für mein Tessar.
Also, eine Konstruktion über den ganzen Zeitraum.
Die über diesen Zeitraum eingeführten Neuerungen waren nacheinander Mehrschichtvergütung, Bajonettanschluss, Umbenennung.
Ein zweites Makroobjektiv von Pentax mit 100mm Brennweite und ebenfalls Blende 4 erschien zeitgleich mit der Mehrschichtvergütung, schaffte am Ende aber eine Evolutionsstufe mehr als das 50er, nämlich die Blendenübertragung vermittels Elektrokontakten.
Das Vorhandensein dieser zusätzlichen Kaufoption steckt hinter meiner Aussage:
Zitat: der gelbe Fisch 25.02.15, 22:54Es ist für mich sowohl das günstigste als auch das schwierigste Makroobjektiv für Pentax.Gemeint ist das 50/4, weil es eben diese Option nicht bietet.
Dies und die bis heute gängige Lichtstärke 1:2,8 bot eine Neukonstruktion.
Auch bei 100mm gab es eine Neukonstruktion mit Blende 2,8 und auf 1:1 vergrösserbarem Abbildungsmassstab.
Hier blieb allerdings das lichtschwächere ältere parallel im Programm.

Soweit mal "ohne Modellnamen" ;-)

Man kann daraus "Gesetze" konstruieren, wie:
Ein Pentax-Makroobjektiv mit Blende besser als 4 hat immer Elektrokontakte zur Blendenübertragung.
Oder (jetzt kommen Namen ins Spiel):
Steht bei einem Pentax Makro in der Modellbezeichnung das "Macro" vor der Brennweitenangabe ist es nicht für das K-Bajonett, sondern für den M42-Schraubanschluss

Aber genug getüftelt, man fotografiert damit ja auch.https://www.facebook.com/michael.oberho ... type=3Also, ich mit K- 7, 18-55er Kit, Fisheyezoom, DA 35/2,4, SMC 50/4 Macro und SMC-A 100/4 Macro hoch auf den Miesing in Bayern.
Hatte auch ein Polfilter 52mm für Alles ausser Fisheye dabei.
Irgendwo geht es da kurz unter dem Gipfel an einem Steinhaufen mit dem 50er Makro los. Hab auf dem Gipfel dann allerdings mit allen Objektiven Bilder in verschiedene Richtungen gemacht, Bergwiese und Abstieg dann wieder mit dem 50er Makro. Endet mit den Fotos, wo noch mal Schnee drauf ist.
Hatte da wohl immer den Polfilter drauf. Und habe echt Belichtung für Belichtung austüfteln müssen, ständig Histogramme kontrolliert. Und jede noch so kleine Drehung des Polfilters erfordert eine erneute Belichtungsmessung per Grüner Taste. Und zu allem Überfluss noch die diversen oben geschilderten Probleme.
War dann übrigens auch das Objektiv, mit dem ich mit Abstand am langsamsten unterwegs war.
Ach ja, das Kitobjektiv war ab dem Solnsee aus dem Spiel. Kondenswasserbildung, putzigerweise war es als einziges Objektiv davon betroffen. Ich war schlicht spät dran und musste die Vorgabezeiten für den Aufstieg um 50% unterbieten, um nach hintenraus oder für unvorhergesehene Ereignisse Polster zu haben.
Von denen hatte es dann aber nur den Wechsel ins österreichische Mobilfunknetz, und das war zeitneutral.
Soweit meine Entschuldigung für die eher luschigen Freihandmakros mit dem 100er beim Aufstieg auf den Miesing.
Nicht entschuldbar dagegen die tatsache, dass davon bis heute Nichts den Weg in die fc gefunden hat.

An dieser Stelle mal sehr öffentlich etwas sehr Persönliches:
Sportliche Hochleistung plus ein paar nette Bilder dabei mag ja ganz reizvoll sein, "mehr Zeit" hätte mir gewiss aber bessere Einzelergebnisse beschert. Und dann noch ein Ringkampf mit einem Objektiv, dessen Tücken man seit Jahren kennt...
Natürlich kann ich auch irgendwo zufrieden sein. Ich war zuvor ein Mal in den Bergen unterwegs, nur einen Steinwurf entfernt, neun Jahre war das her. Mit damals neuer erster DSLR, Kitlinse (ohne WR, aber auch ohne Kondenswasser), beiden Makroobjektiven und einem SMC-M 200/4. Damals war ich allerdings in Begleitung einer als legendär langsam
bekannten Bergwanderin, trotzdem aber versemmelte ich alle Freihandmakros.
Vielleicht produziere ich Bilder, um Geschichten zu produzieren, ich weiss es nicht. Was ich dagegen weiss: Die zahl der Leute, die das dann lesen müssen wird geringer, und Alles verschwindet im digitalen Vergessen...
Das ist für mich dann aber eher Reiz denn Problem.

Und überhaupt:
Zitat: Der TIEGER 02.02.07, 12:25Ne, so was gibt es schon.

Natürlich ist Anfangsöffnung 4 für das Sucherbild nicht optimal, andererseits gibt es Kit-Objektive, die noch weniger lichtstark sind...

Da das Teil aber nicht allzu teuer sein sollte, probier doch aus, wie Du damit klar kommst und verkauf es notfalls wieder.
Es sind pragmatisch-trockene Aussagen dieser Couleur, die eine Forenlegende ausmachen.
Schön, so etwas gelegentlich mal wieder zu lesen.
Geschrieben 2007, und wer damals nicht übertrieben teuer Altglas einkaufte hätte seitdem zu keiner Zeit Geld verloren.
Wie sieht es heutzutage aus?
In der unteren Preislage immer noch genau so, weiter oben waren hin und wieder übertriebene Preise im Spiel, und wer hier ein "-A" kauft ist gegenwärtig potentieller Mitspieler.

Ein langer Text zum Abschluss eines denkwürdigen Wochenendes.

;-) Michael
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gigi88

Nikon D850 in der USA kaufen

Zitat: TomS.. 17.09.17, 16:39Zitat: flugmeile 17.09.17, 16:30Zitat: TomS.. 17.09.17, 15:13Zitat: Thomas Braunstorfinger 17.09.17, 14:46Es lohnt sich nur dann, wenn Du das Teil bei der Einreise nicht deklarierst und nicht erwischt wirst.

Es lohnt sich beim aktuellen Kurs auch aus wenn man deklariert.


Ich weiß den aktuellen Kurs nicht, aber unabhängig davon würde ich eine DSLR auch wegen der Garantie nicht den USA, sondern in Europa kaufen.


Die Garantiebestimmungen sind so lausig und der Preis dafür so hoch, dass es meist wesentlich ökonomischer ist eine Kamera z.B. in USA zu kaufen und dann zu versichern. Außerdem ist damit alles abgedeckt also auch die von den NSP so gerne festgestellten Sturzschäden.


Vielen Dank für deine Erklärung!

Dann werde ich das für die Zukunft wenn ich in die USA reisen sollte auf jeden Fall einmal im Hinterkopf behalten. Generell jetzt.
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Ipsen.85

Objetivauswahl bei Sony gering?

Zitat: Didi u. Jochen 22.09.17, 22:00Ein gebrauchtes Minolta 50 1.4 gibt es für 50----nur MF---Ich Trottel habe es verkauft----"Nur MF" hiesse SR-Bajonett, nicht sinnvoll an den A-Mount adaptierbar.
Bist also kein Trottel ;-)
Dann eher schon ich, denn ich habe mal in einem Schaufenster ein Minolta AF 50/1,4 und 50/2,8 Makro für zusammen weniger als 100€ gesehen und liegen lassen.
Aber für mich war es auch die Entscheidung, nicht als "Wiederverkäufer" aufzutreten.
Vor kurzer zeit entdeckte ich des Nächtens im Schaufenster eines anderen hiesigen Fachhändlers ein Minolta AF 28/2,8 für 79€.
Ist vielleicht für eine a580 nicht sooo interessant, aber den preis finde ich niedrig.
Interessant in diesem Zusammenhang ist vielleicht der Umstand, dass "Minolta" die einzigen AF-Objektive sind, die dieser Händler abends nicht aus seinem Schaufenster entfernt...

;-) Michael
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AlexiaA

Geeignete Kamera für Tier, Wild, Bewegung...

Zitat: RS-Foto 21.09.17, 19:07Da Du jetzt schon seit Jahren mit dem Nikon-Equipment nicht klar kommst, würde ich vielleicht doch mal über einen Systemwechsel nachdenken ?
Zitat: AlexiaA 19.09.17, 20:13Tier-, Wild- und Naturfotografie.
Wenn das Budget wirklich keine Rolle spielt, würde ich für den Anfang folgendes empfehlen:

Canon EOS 1DX Mark II mit dem Canon EF 600mm f4.0 L IS II USM ....

Dann sollte der Faktor: Technik bei der Bildschärfe endlich ausgeschlossen sein!
Das dazu nötige Stativ, ist dann ja locker aus der Portokasse zu finanzieren.
VG Roland


ganz recht! aber nuuuur für den anfang :-). wer es damit immer noch nicht schafft, zumindest scharfe bilder zu machen (von guten oder gar marktfähigen will ich noch nicht mal anfangen!), hat zumindest nicht zu viel geld verbrannt und möge sich, will er denn wirklich seine überbordende kreativität ausleben wollen, an die nächst gelegene VHS wenden. die bieten da sicherlich was passendes an, z.b batiken, töpfern, häkeln, kartoffeldruck - jeder, wie es ihm beliebt.
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