Sicherung der Bilder

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Helmut Taut Helmut Taut Beitrag 1 von 22
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Ich sichere derzeit meine Bilder auf zwei externen Festplatten verschiedener Hersteller.
Nun hat mir ein Freund empfohlen, die Bilder auf Blue Ray Disk zu speichern.
Ist das sinnvoll, oder übertriebener Aufwand.

Danke für Infos
LG Helmut
Lichtzeichenanlage Lichtzeichenanlage Beitrag 2 von 22
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Ist mir zu viel Arbeit. Ich mache das wie hier beschrieben:

http://lichtzeichenanlage.blogspot.de/2 ... er-ab.html
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 3 von 22
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Hallo,
ob das sinnvoll oder -frei ist, bleibt Dir überlassen, sich Gedanken über ein Sicherungskonzept zu machen halte ich für sinnvoll. Daher habe ich mich für folgende Lösung entschieden.
Bilder im Raw-Format auf der lokalen Platte. --> Nonstop Backup mit Acronis. Bearbeitung auch lokal auf Platte, auch im Nonstop eingebunden. Nonstop Backup zeigt auf NAS mit 2 Platten Raid. Wöchentliches Backup meines lokalen Laufwerkes auf NAS. 1 x Monatlich Backup von NAS auf ex. Festplatte, die nur für Backupzwecke vorhanden ist. Den Vorteil sehe ich darin, dass ich nur 1 Mal im Monat die externe Platte starten muss, ansonsten geht alles von alleine.
Ist aber auch nur eine Lösung von Vielen.

Viele Grüße
Stephan
thumb „Das könnte
  Dir gefallen!“
Lichtzeichenanlage Lichtzeichenanlage Beitrag 4 von 22
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Ich nutze Acronis auch gerne. Mir sind Raw und PSD Dateien für eine Non-Stop-Sicherung einfach zu groß (500MB Dateien zu versionieren kostet kraft).

Wie groß ist denn deine Non-Stop-Partition und wie ist der Raw-Bereich der dort landet?

Stephan Stüber schrieb:

Zitat:Hallo,
ob das sinnvoll oder -frei ist, bleibt Dir überlassen, sich
Gedanken über ein Sicherungskonzept zu machen halte ich für
sinnvoll. Daher habe ich mich für folgende Lösung entschieden.
Bilder im Raw-Format auf der lokalen Platte. --> Nonstop Backup
mit Acronis. Bearbeitung auch lokal auf Platte, auch im Nonstop
eingebunden. Nonstop Backup zeigt auf NAS mit 2 Platten Raid.
Wöchentliches Backup meines lokalen Laufwerkes auf NAS. 1 x
Monatlich Backup von NAS auf ex. Festplatte, die nur für
Backupzwecke vorhanden ist. Den Vorteil sehe ich darin, dass
ich nur 1 Mal im Monat die externe Platte starten muss,
ansonsten geht alles von alleine.
Ist aber auch nur eine Lösung von Vielen.

Viele Grüße
Stephan
Bildermacherin Bildermacherin Beitrag 5 von 22
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Ich mache es teilweise auch so. Aber halt geschäftlich.

Während der Bearbeitung:
Im Rechner auf 2 Platten.
Hochzeiten (die RAWS) werden generell vorher auf diesen beiden Platten und zusätzlich auf BD gespeichert.
Hochzeiten sind also 3 mal vorhanden alles andere 2 mal.

Nach der Bearbeitung:
2 Platten im Safe und eine CD od. DVD od. BD pro Auftrag.
Hochzeiten sind dann also 4mal vorhanden alles andere 3mal.

Das hört sich jetzt nach viel Aufwand an ist aber gut zu beherrschen. Jeder Ordner hat eine eindeutige Auftragsnummer. Alle Dateien sind auch gegen Diebstahl, Feuer etc. geschützt.
Helmut Taut Helmut Taut Beitrag 6 von 22
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Danke für Eure bisherigen Infos.
LG Helmut
Rainer Giesecke Rainer Giesecke   Beitrag 7 von 22
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Beim Speichern auf BluRay (aber auch anderen Medien, wie Festplatten) ist die Frage, wie haltbar sind diese Medien und wie groß der Aufwand ist, die regelmäßig auszutauschen.

Eine BluRay hat eine mittlere Lebenszeit von x Jahren (auf die Schnelle habe ich da jetzt nicth viele Hinweise gefunden - außer diesem hier: http://www.infranken.de/nachrichten/rat ... t186,78697 ). Also muss ich regelmäßig die Datenträger prüfen und möglichst rechtzeitig umkopieren (in der Hoffnung, dass die Daten noch okay sind).

Eine Festplatte zu kopieren geht natürlich schneller als x BluRays (oder noch mehr DVDs - hier werden ja die DVD-Rams als recht haltbar angesehen). Andersherum, wenn eine Festplatte kaputt ist ist natürlich gleich 'alles' anstatt 'nur' einer BluRay oder DVD im Nirvana.

Macht man ein doppeltes Backup mit zwei Festplatten, sollte man darauf achten, dass die Platten zumindest nicht aus der gleichen Produktionsserien sind. Ist ein Serienfehler drin, dann stehen die Chancen, dass beide Platten relativ gleichzeitig ausfallen recht gut und das ist widertrum nicht so gut.

'Eigentlich' muss man also auch regelmäßig die Backupdaten Bit für Bit mit den Arbeitsdaten vergleichen, um sicher zu sein, dass die Backups noch sauber sind. Ansonsten merkt man es erst, wenn's zu spät ist.
Guelff Guy Guelff Guy   Beitrag 8 von 22
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Hallo,

Computer Dateien absichern ist schon notwendig denn ansonsten ist ein gravierendes Problem vorgeplant. Die Lösung mit Blue Rays ist schlicht zu teuer und viel zu aufwendig und so bleibt nur der Weg mit Festplatten, aber alles doppelt.
Um im Computerumfeld zu Hause nicht noch zusätzlich eine Reihe an Kabeln zu verlegen kann man dies mit einem externen Laufwerkgehäuse lösen. Die Auswahl ist riesengroß aber es gibt gravierende Unterschiede. Man sollte schon vorsichtig sein und genauer hinschauen denn wichtig ist es dass diese Gehäuse die Festplatten einzeln (JBOD) erkennen und im (Raid) Modus zu verwenden sind. Für diesen Zweck verwende ich zum Beispiel eine Box im JBOD Modus von Sharkoon mit 5 Bay die 3GB Festplatten erkennt. Diese Box ist sehr praktisch im Gegenzug zu anderen Hersteller denn die Festplatten werden einfach nur eingeschiebt ohne zusätzlich noch die Montage von Rahmen.
In der Zwischenzeit gibt es Gehäuse die auch 4GB Festplatten erkennen sowie mit 8 Bay. In der Zeit der analogen Photographie mussten die Negative auch untergebracht werden was auch nicht geschenkt war und viel Platz notwendig war. Nur nicht vergessen wenn einmal eine Festplatte Defekt ist mit kostbaren Photos kostet es richtig Geld um die Dateien zu retten wo ich die Erfahrung gemacht habe.

Mfg. Koordinate.
Helmut Taut Helmut Taut Beitrag 9 von 22
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Wenn ich mir externe Festplatten kaufe, welche Marken sind empfehlenswert (zuverlässig)Auf die Werbung kann man sich ja auch nicht immer verlassen. Möchte auch keine all zu große Platten verwenden.
Natürlich kann jede einmal einen Fehler haben.
Daher verwende ich Platten immer von zwei verschiedenen Herstellern.
LG Helmut



Nachricht bearbeitet (9:54)
andemande andemande Beitrag 10 von 22
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Hitachi, Western Digital, Samsung, Seagate stellen meines Wissens selbst her.
Ein NAS hat nicht nur Vorteile, weil im worst case
(z.B. Blitzschlag) alle Festplatten betroffen sind.
thumb „Das könnte
  Dir gefallen!“
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 11 von 22
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Hallo,

andemande schrieb:

Zitat:Ein NAS hat nicht nur Vorteile, weil im worst case
(z.B. Blitzschlag) alle Festplatten betroffen sind.


ja, das ist richtig. Vorausgesetzt die Stromversorgung im Haus läßt den Blitz durch (aber da kenne ich mich zu wenig aus. Bin ja schließlich kein Elektriker).
Eine NAS ist ja auch kein Sicherungssystem, sonder nur eine Möglichkeit die Daten Redundant zu halten. Allerdings (bei einem System mit mehren Platten) verringert sich die Wahrscheinlichkeit des Datenverlustes durch Ausfall einer Platte mit der Anzahl der verbauten Festplatten. --> Den Fall hatte ich schon. --> Neue Platte rein, Sync abwarten und weiter gehts. Ein Nachteil ist aber sicherlich der Stromverbrauch..

Gruß
Stephan
John Lumen John Lumen Beitrag 12 von 22
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Festplatten.

Ob man eine BluRay in x Jahren noch lesen kann, ist unbekannt. Hängt vom Rohling und vom Brenner ab.

Wichtig: Mindestens eine Festplatte an einem anderen Ort lagern. Das größte Risiko ist, dass unsere Freunde aus Rumänien etc. reinschauen und die Hardware (mit den Daten) mitnehmen.
andemande andemande Beitrag 13 von 22
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@Stephan,
wenn durch Blitzeinschlag sog. Überspannungen entstehen dann können elektronische Geräte zu Schaden kommen.
Zur Doppelt- bzw. Dreifachsicherung braucht man kein NAS, ein NAS ist eher eine Sache der Bequemlichkeit.
Die Platte(n), die man nur Doppelt-/Dreifach-Sicherung verwendet und zwischenzeitlich sicher lagert, haben bei gleicher Bauqualität eine eindeutig längere Lebensdauer.
In Servern, die rund um die Uhr laufen hängen Platten mit anderen Spezifikationen drin wie die "Billig"-Platten der Home-User.
Armin Winter Armin Winter   Beitrag 14 von 22
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andemande schrieb:

Zitat:...
In Servern, die rund um die Uhr laufen hängen Platten mit
anderen Spezifikationen drin wie die "Billig"-Platten der
Home-User.


Stimmt,
in unseren Servern werkeln 600GB SSD-Platten.
Steht natürlich jedem Home-User frei, die auch zu benutzen...
Ansonsten galt früher die Regel, dass Server-Platten für Home-Anwendungen eher nicht genutzt werden sollten, da sie nicht für dauerndes Ein- und Ausschalten gebaut sind, sondern für Dauerlauf...
Habe mich allerdings lange nicht mehr mit dem Thema auseinandergesetzt,
weiß nicht mal, ob es spezielle "Server"-Platten noch gibt.
Helmut Taut Helmut Taut Beitrag 15 von 22
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Sehe mich gerade wegen externen 500 GB Festplatten um. Da fällt mir auf, dass diese wenn überhaupt, nur mehr in 2.5" erhältlich sind.
Habe zu diesen kleinen Platten kein richtiges Vertrauen, oder liege ich da falsch.
LG Helmut
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