Grafikmonitor kaufen.

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detlef jahn (Fotograf) detlef jahn (Fotograf) Beitrag 91 von 108
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Zitat: TobiWeber 05.07.16, 20:29Zum zitierten BeitragIch denke ganz einfach das DIESE EINE Sache im Soft Proof Ablauf etwas ist was man EINMAL live irgendwo sehen sollte ... um es wirklich zu begreifen.
ja.
saal liefert im zweifel in spätestens 2 tagen.
du solltest also schon lange deine testergebnisse haben...
detlef jahn (Fotograf) detlef jahn (Fotograf) Beitrag 92 von 108
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und?
testergebnisse?
spereck spereck Beitrag 93 von 108
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Hallo, will mich mal einklinken, da ich denke das passt hier rein.

Habe eine Spyder 5 Express und Benq SW2700PT. Bislang habe ich mit dem Asus Zennbook UX32vd mit ganz gutem Display gearbeitet. Dort konnte ich natürlich nur eine Softwarekalibirerung vornehmen (mit Argyl).

Zur Frage: Mit der Software Palette Master von Benq bekomme ich bei den Einstellungen L160 D65 oder auch 6500K Zielfarbtemperatur nur nach der Messung eine erreichte Temperatur von 7313K. Normal kalibriere ich ja auch den Weißpunkt... daher wundere ich mich das ich nicht die gewünschte Zielfarbtemperatur erreiche. Die Ergebnisse sehen auch etwas zu warm aus, auch die Voreinstellungen vom Hersteller (egal sRGB oder Adobe RGB) sehen zu warm aus.

Kalibriere ich bei L160 auf den erreichten Weißpunkt der vorherigen Messung - 7313K sieht das Bild OK aus.
Kalibriere ich bei L120 auf den erreichten Weißpunkt der vorherigen Messung - 7236K sieht das Bild OK aus.
Kalibriere ich bei L120 oder L160 mit dem Zielweißpunkt von 6500 oder 5500 bekomme ich ein zu warmes Bild.

Woran kann das liegen? Hab damit ich den Spyder bzw. das Spyderprofil korrigiert?
Bekomme ich die Voreinstellungen von Benq auch im weißpunkt eingestellt oder besser noch kalibriert?
detlef jahn (Fotograf) detlef jahn (Fotograf) Beitrag 94 von 108
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hast du dir den ganzen fred durchgelesen?

ich kann deiner beschreibung nicht folgen.
was ist L120 - die helligkeit?

wenn du 6500 k vorgibst, musst du vor der eigentlichen kalibrierung/profilierung erst die monitorwerte unter messung näherungsweise an die vorgegebenen parameter (farbtemperatur) angleichen (über das monitormenür), damit du mit dem "nackten" monitor erst mal so dicht als möglich am zielwert bist.
erst danach erfolgt die eigentliche einmessung und profilierung.

wenn du den monitor nicht zuerst manuell auf nähe zum zielwert regelst, macht doch eine profilierung gar keinen sinn, denn die soll nur (kleine) restfehler der darstellung ausgleichen.

bei einem groben falschfarbenmonitor muss das kalibrierungsprofil sehr viel ausgleichen und man wird eher farbabrisse und fehler sehen.
bei einem monitor, der von haus aus eine gute darstellung mitbringt, sind die profilwerte gering und die darstellung wird fein abgestuft und fehlerfrei(er) sein.

deshalb ist eine kalibrierung immer zu empfehlen und wenn danach die darstellung noch zu ungenau sein sollte, ist ein beserer monitor nötig - nicht umgekehrt - die kalibrierung ist wichtiger als ein neuer monitor, immer!
spereck spereck Beitrag 95 von 108
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Hallo, ja klar habe ich alles gelesen.

L für Luminanz also Helligkeit.

Grundidee vom Weißpunkt war... da er nach der Messung den erreichten Weißpunkt angiebt ich den auch für die Messung nutze. Dann muss ich nichts am Bildschirm regeln. Das mit den Farbabrissen ist ein Argument, wobei ich das mit der eigentlich Falsch angegebeben Farbtemperatur ja ausgleiche oder nicht?

Mir ist auch klar das eine Kalibrierung wichtig ist, daher mache ich das ja. ;) Habe bisher nur softwareseitig Bildschirme kalibriert, daher hier auch die Frage.
detlef jahn (Fotograf) detlef jahn (Fotograf) Beitrag 96 von 108
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Zitat: spereck 05.08.16, 19:28Zum zitierten BeitragGrundidee vom Weißpunkt war... da er nach der Messung den erreichten Weißpunkt angiebt ich den auch für die Messung nutze. Dann muss ich nichts am Bildschirm regeln.
entweder verstehe ich nicht, was du mir sagen willst oder du hast nicht verstanden, wie eine kalibrierung und profilierung abläuft.
detlef jahn (Fotograf) detlef jahn (Fotograf) Beitrag 97 von 108
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1. du überlegst, welche einstellungen (vorgaben) du brauchst.
2. du sagst der kalibriersoftware, was du haben willst.
3. du stellst unter messung durch das kolorimeter und unter anleitung der software den monitor mit seinen eigenen reglern so ein, dass er möglichst nahe an den vorgabewerten ist.
4. du fährst das kalibrier- und profilierprogramm.
5. dein monitor zeigt korrekte farben.

was zur hölle ist daran nicht zu verstehen?
das ist eine logische schrittfolge, für die man nur ein klein wenig denkvermögen und kein atomphysikstudium braucht.
wenn ich 7300 k einstelle oder vorgebe, wie soll der monitor dann 6500 k anzeigen und wie sollen dann bitte die bilder korrekt ausbelichtet werden?
irgendwas ist mir bei dieser vorgehensweise nicht klar.
Picfriend999 Picfriend999 Beitrag 98 von 108
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Hallo, interessante Beiträge. Ich habe auch den 27 Zoll benq 2700PT gekauft. Eine Frage habe ich generell bezüglich der AUFLÖUNG. Sollte der Monitor mit der vom Hersteller (wohl als Maximale) angegeben Auflösung in WQHD also 2560 x 1440 betrieben werden oder besser in HD sprich 1920x1080. Zur Zeit läuft der Monitor bei mr in HD 1920x1080, da die Garfikkarte mehr nicht zulässt. Habe gehört, das WQHD NUR für die BEA sinnvoll ist. Für alle andere Anwendungen (Internet, Spiele etc.) muss dann wieder auf HD umgestelt werden ,da eine Arbeit sonst nicht möglich ist. Was meint Ihr / empfiehlt Ihr? Danke für die Infos!
detlef jahn (Fotograf) detlef jahn (Fotograf) Beitrag 99 von 108
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lcd's und led's sollen in der nativen auflösung betrieben werden.
wenn interpoliert wird, ist die darstellung immer weniger optimal.
virra virra Beitrag 100 von 108
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Sollte der Monitor bei der HD Auflösung (wider erwarten) scharf darstellen, spricht so gesehen nix dagegen, außer, dass diese Auflösung auf 27" schon eher was für Sehgeschädigte ist. Ich empfehle VOR dem Kauf einer HighTech-Komponente den Leistungs-Check mit den zuliefernden Komponenten. Was soll ich mit ’nem Ferrari-Motor (vorausgesetzt, ich bekäme den eingebaut) auf dem Fahrwerk von einem Fiat 500?? Da hätte weniger es auch getan, da der sein Potential eh nicht ausschöpfen kann, im Gegenteil sogar als Störobjekt wirken muss.
Picfriend999 Picfriend999 Beitrag 101 von 108
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Okay, wenn ich mir eine neue Grafikkarte einbaue kann ich ja den alten 22Zoller ergänzend anschließen. Kann ich unter Windows 10 gleichzeitig den 27Zoller mit 2560 x 1440 (Ausgang 1) und den alten 22Zoller (Ausgang 2) mit 1920x1080 fahren ODER werden beide Monitore durch Windows auf eine einheitliche Auflösung gezwungen? Stellt ihr beim Browsen, Textverarbeitung etc. eine andere Auflösung ein oder nutzt ihr die 2560x1440 Auflösung immer alle ARbeiten am PC?
detlef jahn (Fotograf) detlef jahn (Fotograf) Beitrag 102 von 108
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immer.
ich will immer eine scharfe sicht.
Jupp Kaltofen Jupp Kaltofen   Beitrag 103 von 108
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Zitat: John Lumen 16.06.16, 23:44Zum zitierten BeitragEizo braucht USB zusätzlich während des Abgleichs, BenQ kenne ich nicht.

Der Vollständigkeitshalber ergänzt - der BenQ benötogt auch einen USB.Anschluß um den Monitor kalibrieren zu können.
Michael B. Rehders Michael B. Rehders   Beitrag 104 von 108
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Richtig, der BenQ SW2700 muss mit dem Zuspieler via USB verbunden werden. Der Sensor wird direkt im Monitor eingestöpselt. Und der Zuspieler muss überdies mit dem BenQ per HDMI oder DisplayPort verbunden werden.

Hintergrund:
- Die Software Palette Master Elements befindet sich auf dem PC
- Via HDMI/DisplayPort werden die "Testbilder" für die Profilierung vom PC zum Monitor übertragen
- Der Sensor (z. B. Spyder 5 Express oder i1 Display Pro) misst die angezeigten Farben/Graustufen
- Über die USB-Verbindung wird die Messung zurück zum PC übertragen und dort ausgewertet
- Eine 3D-LUT wird in den Speicher des Monitors geschrieben (daher Hardwarekalibrierung). Diese beinhaltet alle Korrekturen (sprich die Profilierung). Es gibt zwei Speicherbänke für unterschiedliche Profilierungen. Beispielsweise für einen PC und ein Notebook oder für verschiedene Farbprofile (beispielsweise Adobe RGB und sRGB). Unter dem Farprofil "Kalibrierung 1" oder wahlweise "Kalibrierung 2" wird das Ergebnis im SW2700 "gespeichert" und kann wunschgemäß aufgerufen werden.

Außerdem kann können auf dem zum Lieferumfang gehörenden Controller (Hotkey Puck) die Speicherbänke abgelegt werden und mit einem Tastendruck aufgerufen werden. Damit wird die Navigation durchs On-Screen-Menü umgangen. Ich finde das sehr praktisch.
Jupp Kaltofen Jupp Kaltofen   Beitrag 105 von 108
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Zitat: Picfriend999 13.08.16, 07:54Zum zitierten BeitragOkay, wenn ich mir eine neue Grafikkarte einbaue kann ich ja den alten 22Zoller ergänzend anschließen. Kann ich unter Windows 10 gleichzeitig den 27Zoller mit 2560 x 1440 (Ausgang 1) und den alten 22Zoller (Ausgang 2) mit 1920x1080 fahren ODER werden beide Monitore durch Windows auf eine einheitliche Auflösung gezwungen? Stellt ihr beim Browsen, Textverarbeitung etc. eine andere Auflösung ein oder nutzt ihr die 2560x1440 Auflösung immer alle ARbeiten am PC?

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