Hallo zusammen,
ich bin heute auf der Photokina über den Epson-Stand gestolpert und habe nach einem netten Gespräch mit einem Verkäufer einen Testdruck auf DIN A3 erstellt und war ziemlich begeistert von der Qualität! Ich fotografiere selbst sehr viel Landschaften, auch viel Schwarz-Weiß und in monochromem Touch (Beispielmotive/-serien: http://www.photographyserved.com/galler ... es/3417843 oder http://www.waider-mediendesign.de/tmp/fotos/ ) und drucke die Motive online bei beispielsweise JAM Fineartprint oder ähnlichen kleinen Druckwerkstätten auf überwiegend Hahnemühle Photo Rag 308-Fine Art Papier. Generell verwende ich fast immer matte Papiere oder maximal "seidenmatt" - nur sehr selten verwende ich Glossy Fotopapier.
Neben den mittlerweie fairen Anschaffungskosten eines R3000 stellt sich mir natürlich die Frage nach den realistischen Folgekosten. Das spannedste für mich ist vor allem, das ich endlich daheim experimentieren kann und nicht immer auf Post des Druckdienstes meiner Wahl warten müsste - besonders unterschiedliche Papiere resultieren in teils gravierenden Unterschieden im Druckbild.
Allerdings muss das Ganze in einem gesunden Verhältnis stehen. Ich fotografiere zwar leidenschaftlich gerne, nur verdiene ich damit noch kein Geld und größere Auflagen/Serien habe und werd ich in Zukunft sicherlich weiterhin auch mal wieder outsourcen. Ist der Epson R3000 grundsätzlich eine gute Wahl für mein Thema und wie steht es mit dem Thema Eintrocknen der Patronen? ich bn häufig im Jahr einmal 3-4 Wochen unterwegs und möchte auf das Reisebudget nicht noch einmal 200 EUR für einen Satz Patronen draufrechnen, die in meiner Abwesenheit eingetrocknet sind ... ;) Normalerweise werden es wohl im Monat nicht mehr als 15-20 Drucke im DIN A3 Format sein (am Anfang sicher mehr ;-)
Ich bin an kein Hersteller gebunden, das wäre meine erstes Gerät - also falls Canon z.B. etwas "besseres" bietet, bin ich offen!
ich bin heute auf der Photokina über den Epson-Stand gestolpert und habe nach einem netten Gespräch mit einem Verkäufer einen Testdruck auf DIN A3 erstellt und war ziemlich begeistert von der Qualität! Ich fotografiere selbst sehr viel Landschaften, auch viel Schwarz-Weiß und in monochromem Touch (Beispielmotive/-serien: http://www.photographyserved.com/galler ... es/3417843 oder http://www.waider-mediendesign.de/tmp/fotos/ ) und drucke die Motive online bei beispielsweise JAM Fineartprint oder ähnlichen kleinen Druckwerkstätten auf überwiegend Hahnemühle Photo Rag 308-Fine Art Papier. Generell verwende ich fast immer matte Papiere oder maximal "seidenmatt" - nur sehr selten verwende ich Glossy Fotopapier.
Neben den mittlerweie fairen Anschaffungskosten eines R3000 stellt sich mir natürlich die Frage nach den realistischen Folgekosten. Das spannedste für mich ist vor allem, das ich endlich daheim experimentieren kann und nicht immer auf Post des Druckdienstes meiner Wahl warten müsste - besonders unterschiedliche Papiere resultieren in teils gravierenden Unterschieden im Druckbild.
Allerdings muss das Ganze in einem gesunden Verhältnis stehen. Ich fotografiere zwar leidenschaftlich gerne, nur verdiene ich damit noch kein Geld und größere Auflagen/Serien habe und werd ich in Zukunft sicherlich weiterhin auch mal wieder outsourcen. Ist der Epson R3000 grundsätzlich eine gute Wahl für mein Thema und wie steht es mit dem Thema Eintrocknen der Patronen? ich bn häufig im Jahr einmal 3-4 Wochen unterwegs und möchte auf das Reisebudget nicht noch einmal 200 EUR für einen Satz Patronen draufrechnen, die in meiner Abwesenheit eingetrocknet sind ... ;) Normalerweise werden es wohl im Monat nicht mehr als 15-20 Drucke im DIN A3 Format sein (am Anfang sicher mehr ;-)
Ich bin an kein Hersteller gebunden, das wäre meine erstes Gerät - also falls Canon z.B. etwas "besseres" bietet, bin ich offen!







