FineArt Prints drucken (A3+) - Epson Stylus Photo R3000?

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Parafox Beitrag 1 von 26
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Hallo zusammen,

ich bin heute auf der Photokina über den Epson-Stand gestolpert und habe nach einem netten Gespräch mit einem Verkäufer einen Testdruck auf DIN A3 erstellt und war ziemlich begeistert von der Qualität! Ich fotografiere selbst sehr viel Landschaften, auch viel Schwarz-Weiß und in monochromem Touch (Beispielmotive/-serien: http://www.photographyserved.com/galler ... es/3417843 oder http://www.waider-mediendesign.de/tmp/fotos/ ) und drucke die Motive online bei beispielsweise JAM Fineartprint oder ähnlichen kleinen Druckwerkstätten auf überwiegend Hahnemühle Photo Rag 308-Fine Art Papier. Generell verwende ich fast immer matte Papiere oder maximal "seidenmatt" - nur sehr selten verwende ich Glossy Fotopapier.

Neben den mittlerweie fairen Anschaffungskosten eines R3000 stellt sich mir natürlich die Frage nach den realistischen Folgekosten. Das spannedste für mich ist vor allem, das ich endlich daheim experimentieren kann und nicht immer auf Post des Druckdienstes meiner Wahl warten müsste - besonders unterschiedliche Papiere resultieren in teils gravierenden Unterschieden im Druckbild.

Allerdings muss das Ganze in einem gesunden Verhältnis stehen. Ich fotografiere zwar leidenschaftlich gerne, nur verdiene ich damit noch kein Geld und größere Auflagen/Serien habe und werd ich in Zukunft sicherlich weiterhin auch mal wieder outsourcen. Ist der Epson R3000 grundsätzlich eine gute Wahl für mein Thema und wie steht es mit dem Thema Eintrocknen der Patronen? ich bn häufig im Jahr einmal 3-4 Wochen unterwegs und möchte auf das Reisebudget nicht noch einmal 200 EUR für einen Satz Patronen draufrechnen, die in meiner Abwesenheit eingetrocknet sind ... ;) Normalerweise werden es wohl im Monat nicht mehr als 15-20 Drucke im DIN A3 Format sein (am Anfang sicher mehr ;-)

Ich bin an kein Hersteller gebunden, das wäre meine erstes Gerät - also falls Canon z.B. etwas "besseres" bietet, bin ich offen!
Ehemaliges Mitglied Beitrag 2 von 26
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Grüß dich,

etwas besseres als die Epson Fotodrucker wird es wohl kaum auf dem Markt geben, ich selber habe den 2880, der ist Baugleich mit dem 3000, allerdings hat er einen Patronenschacht weniger, was wirklich ein Nachteil ist, da man die SW Patronen je nach Druckauftrag wechseln muss.
Ich bin jedoch super damit zufrieden was die Druckqualität angeht, vom allerfeinsten.
Du kannst auch eine Fotopapiertrommel einsetzen und CD´s bedruckt er auch. Die Druckkosten halten sich im Rahmen, ein Satz kostet um die 100.- € und sie halten relativ lange. Man sollte da mal schauen ob die Druckkosten sich bei den grösseren Epsons nicht doch senken, da die Patronen grösser sind. Ich hab den 2880 jetzt seit zwei Jahren und wirklich viel A3 gedruckt und ich bin jedesmal aufs neue begeistert!
LG
FRank
bella   Beitrag 3 von 26
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Ich persönlich tendiere zum großen Bruder, dem 3880, aber nur aus dem Grund weil ich alles selber drucke und mit den großen Tanks an Bord die Tintenkosten nochmal runtergehen.
Außerdem hat Epson für den 3880 den LP gesenkt und packt derzeit noch die Software Mirage mit drauf.
Wenn man berechnet das der erste Satz volle Patronen dabei ist und das beim 3880 doch einiges mehr ist als beim R3000 schrumpft der Preisunterschied auf ungefähr 150 Euro.
Die Rechnung stammt nicht von mir, sondern aus der jüngsten Ausgabe des FineArtPrinters, ist aber nachvollziehbar.

Ich habe mich für den 3880 nicht entschieden weil der A2 statt "nur" A3 kann, ich drucke meistens ohnehin A4 oder sogar noch kleiner.
Aber ich wechsele zwischen matt und glänzend und da ist mir der Tausch der Black-Patrone nervig (zumal die jeweils rumliegende Patrone sehr gerne schnell eintrocknet).

Zum Thema Eintrocknen - wenn der Drucker in einem Raum mit normaler Luftfeuchtigkeit steht, also nicht gerade auf dem Dachboden bei Sommergluthitze, dann ist die Gefahr nicht besonders groß das Patronen die eingelegt sind bei Abstinenz eintrocknen. Epson gibt die Raumfeuchte die es mindestens haben sollte mit 30-35% an.
Ich habe mein Büro auf dem Dachboden, aber auch bei meinem R2400 ist nie etwas eingetrocknet und der wird oft auch wochenlang nicht benutzt.

Epson ist nach wie vor "state of the art" - Canon hat mit dem Pixma Pro-1 zwar auch ein sehr leistungsfähiges Gerät gebracht das in Testausdrucken wohl sehr überzeugt, konnte das Gerät aber jetzt gut ein Jahr kaum liefern und hat so ein paar Besonderheiten die mir nicht gefallen.
So verwendet Canon bei Glossy Medien irgendwie den Gloss Optimizer als zusätzliche Patrone und das möchte ich nicht, ich drucke auf Fine Art Medien wegen der Haptik und Optik des Papiers, da mag ich nicht zusätzlich was obendrauf.
Dann haben die Treibereinstellungen so eine Besonderheit wenn man FineArt Medien verwendet macht der automatisch rundum 35mm Rand die nicht abstellbar sind.
Auch wenn ich nie randlos drucke, aber bei A4 Drucken mit 7cm Abzug, da bleiben auf der schmalen Kante ja gerade mal 14cm bedruckbare Fläche, meine Quadrate drucke ich aber immer 19x19.....
Parafox Beitrag 4 von 26
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Danke für das euer Feedback! Der 3880 klingt auch sehr spannend und da ich anfangs angenommen habe, die liegen alle jenseits der 1.000 EUR, wäre der Anschaffungspreis prinzipiell nicht das Problem, wenn dafür die Folgekosten im Rahmen bleiben. Ich kann allerdings noch schwer abschätzen wo die Reise hingeht - ich fange derzeit an, die Sache etwas kommerzieller aufzuziehen was die Fotos angeht, aber was am Ende an Druckvolumen dabei rumkommt, weiß ich einfach noch nicht.

Der 3880 mit größeren Tanks zielt wohl schon in Richtung ambitionierter User - bei mir sind das anfangs nicht mehr als 15-20 Drucke im DIN A3 Format pro Monat. Wenn allerdings die Tanks bei ordentlicher "Lagerung" nicht so schnell eintrocknen, wäre das ja kein Problem. Ich drucke aber auch eher selten auf "vollem" A3+, sondern vielmals 15-20 cm an der längeren Seite. Allerdings wird sich das nun mit der D600 und 24 MP vllt auch ändern :)
Armin Winter   Beitrag 5 von 26
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Zitat: Parafox 20.09.12, 11:06Zum zitierten Beitrag...
Der 3880 mit größeren Tanks zielt wohl schon in Richtung ambitionierter User - bei mir sind das anfangs nicht mehr als 15-20 Drucke im DIN A3 Format pro Monat. Wenn allerdings die Tanks bei ordentlicher "Lagerung" nicht so schnell eintrocknen, wäre das ja kein Problem. Ich drucke aber auch eher selten auf "vollem" A3+, sondern vielmals 15-20 cm an der längeren Seite. Allerdings wird sich das nun mit der D600 und 24 MP vllt auch ändern :)


So viel drucke ich gar nicht, manchmal drucke ich monatelang nichts.
Und selbst dann hatte ich noch nie ein Problem. (Was natürlich nicht heißen soll, dass bei so langen Pausen nicht doch Probleme auftreten können. Man hat schon davon gehört...)
Ich drucke nur noch auf A3+, alles kleinere sind eigentlich nur noch Papiertests. :)
Der Geschmack kommt beim Essen.
Und getreu dem Motto "mehr als 6Megapixel braucht kein Mensch", werden auch die Drucke meiner alten 10D oder 1D Mark II wirklich sehr gut auf A3+. Ich habe auch schon Bilder der 1D auf A2 gedruckt, die waren absolut top.
A3+ empfinde ich als recht optimales Papierformat.
Da drucke ich meine Bilder zentriert auf 30x45cm². Dadurch ergibt sich ein schöner Rand zum Anfassen, und sie passen hinter Standard-Passepartouts mit Nominalausschnitt 30x45. Da kann man sie auch gut am Passepartout von hinten mit zwei Klebestreifen oben ankleben.
Das gute Museumspapier liegt bei mir immer Plan hinter dem Passepartout, ich muß es nicht ganzflächig auf der Rückwand des Bilderrahmens ankleben.
Das klappt aber auch mit dem seidenmatten Ilford Smooth Pearl, das recht preiswert ist, eine schöne Oberfläche hat, und sehr gut mit den EPSON-Druckern mit Pigmenttinte funktioniert.
Ehemaliges Mitglied Beitrag 6 von 26
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Ich habe seit einigen Jahren den Epson 3800.
Der Drucker steht auf meinem Dachboden und im Sommer ist es da recht warm.....
Ich drucke nicht viel und durchaus Wochen lang gar nicht. Mir ist noch nie eine Patrone eingetrocknet.

Ich wechsele aber nie von matt auf Gloss oder umgekehrt, das würde mir das herz brechen was da an Tinte durchjagt zum Spülen. Ich nehem fast nur Barytpapier und das ist Luster/Semigloss.
Karl Bogusch Beitrag 7 von 26
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Seit Erscheinen des R3000 ist er bei mir u.A. im Einsatz. Ich verwende ausschliesslich orig. Tinte und auch Epson-Papier. In der Regel drucke ich B&W auf matt und das Ergebnis ist höchster Galerie-Anspruch. Kosten sind in etwa bei 5.- pro A3+ Druck, aber kommt mir nicht so drauf an. Verstopfte Düsen kenne ich nicht – und Gruss Karl
Andreas R-S   Beitrag 8 von 26
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Ich bin mit dem 3880 voll zufrieden. Auch hier steht der Drucker gern mal mehrere Monate und hatte noch kein Problem mit dem Druckkopf ganz im Gegensatz zu den PIXMA's die er abgelöst hat.

Gedruckt wird von 10x15 bis A2 je nach Bedarf.

Ich sag nur schau Dir die Tintepreise und den tintennormalisierten Aufpreis von 150 EUR an. Das wäre mir die Option auf A2 und die dauerhaft niedrigeren Tintenkosten wert.

ars
Koordinate   Beitrag 9 von 26
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Hallo,

An sich wurde schon alles berichtet zum Thema Epson Stylus Pro 3380. Ich habe dieses Gerät jetzt als Amateur 2 Jahre lang in Betrieb und ohne Problem. Ich kann wirklich alles bestätigen was hier geschrieben wurde und würde dieses Gerät oder den Nachfolger sofort wieder erwerben. Der Drucker hat quasi nur Vorteile und Nachteile sind mir nicht bekannt. Natürlich wenn man Spaß an DIN A2 Drucke hat wie auf Papier von Hahnemühle Photo Rag-500 oder 308 dann kostet es schon ein paar Euros denn das Papier ist nicht geschenkt und hier verbraucht man auch etwas Tinte. Im Schnitt rechne ich um die 40 Drucke auf DIN A2 mit einem Tintensatz wo natürlich nicht alle Kartuschen gleichzeitig gewechselt werden. Nach meinen Folgeberichten verbrauche ich am meisten Schwarz, Grau, Hellgrau und Gelb obwohl quasi alles nur Farbdruck ist. Rechnet man einen Tintensatz um die 400€ sowie noch ±7€ pro Blatt Papier DIN A2 so hat man schnell eine Übersicht der Ausgaben. Kürzlich habe ich noch eine Bewertung für dieses Gerät bei Amazon abgegeben und so kann man hier noch zusätzliche Hinweise sehen.

Mfg. Koordinate.
Mr. Cameron Beitrag 10 von 26
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Wir haben beide Drucker und sind mit beiden zufrieden.
Die Druckergebnisse sind bei beiden Drucker sehr gut und Eintrocknen tun - wie andere schon erwähnt haben - beide in der Regel nicht, auch bei monatelanger Druckabstinenz.

Eine Übersicht zum Tintenverbrauch von R3000, 3880 und Canon Pro1 gibt es hier:

http://cameronfoto.eu/drucken-2/tintenverbrauch/

Bei 15-20 A3 pro Monat dauert es ca. 4 Jahre bis der 3880er günstiger wird.
Ich würde aber trotzdem dazu raten - erstens A2, zweitens ist der Einzelblatteinzug deutlich besser gelöst und drittens kommt man schnell auf den Geschmack und druckt plötzlich Fotokalender als Geschenk, macht Fotobücher selbst etc.

Auf oben erwähnter Seite kannst man auch kostenlos Musterpapiere anfordern, für die kein ICC-Profil notwendig ist (also einfach Papier rein und in Laborqualität drucken. Der Link dazu:

http://cameronfoto.eu/muster-2/
Andre Lagrange   Beitrag 11 von 26
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Ich hab´den R3000. Für 10x 15cm lohnt er sich nicht. Aber A4 oder A3....herrlich, kein Problem. Und die Farben sollen ewig halten...auch ein Plus. Bei Hochglanzpapier gefällt er mir nicht so sehr, aber halbmatt/matt...hochzufrieden! Bei drahtloser Anwendung hat er ab und zu gesponnen, lag aber wohl mehr an meinem Netzwerk. In die Bedienung muss man sich einfuchsen, Farbmanagement etc...das dauert eine Weile. Kalibrierter Monitor ist auch ein Muss. Dann kriegt man Farben, die bei normalem Tageslicht mit dem fotgrafierten Objekt schön übereinstimmen. Der Einzelblatteinzug ist angeblich besser als beim Vorgänger und die Tintenfässer sind grösser. Für Amateure jedenfalls voll ausreichend. Kosten habe ich keine Ahnung, aber man druckt nicht selbst, um Kosten zu sparen....
Koordinate   Beitrag 12 von 26
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Hallo,

@Armin Winter.

Meine Frage beantwortet nicht die Frage vom Antragsteller @Parafox passt aber zum Thema daher möchte ich keinen neuen Thread öffnen.

Nach all ihren Berichte die ich gelesen habe gehe ich davon aus dass Sie viel Erfahrung haben und so hätte ich noch eine weitere Frage zum Format A3+ und zwar wegen den Maßen was bestimmt noch andere Leute interessiert. Laut meinen Informationen ist die Formatbezeichnung A3+ eine Angloamerikanische und entspricht 13 x 19 Zoll was in Millimeter 330 x 483 ausmacht. In der Zwischenzeit wissen wir auch dass es beim Format A3+ noch abweichende Formate gibt und so stelle ich mir die Frage zu den Standard Bilderrahmen. Erfahrung habe ich nur im Bereich DIN A2 wo ich Standard Rahmen verwende mit der Größe von 50cm x 70cm was korrekt passt und das Verhältnis vom Passepartout Rand zum Foto und Rahmen optimal ist. Für das Format DIN A3 habe ich so meine Probleme diese einzurahmen denn hier bietet der Markt wirklich nicht sehr viel passendes und die Anfertigung nach Maß ist mehr schlicht zu teuer. Rahmen im Format 30x45cm gibt es schon etliche aber hier sehe ich ein Problem bei der Breite mit Papier DIN A3+ wegen der Differenz von 3cm. Die Anfertigung der Passepartout wiederrum ist kein Problem denn hier gibt es sehr gute Adressen mit genialem Service sowie korrektem Preis Leistung Verhältnis. Ich bin wirklich neugierig wie Sie und andere User bei der Einrahmung von diesen beiden A3 Formaten vorgehen.

Als letztes habe ich noch eine Frage an die Anwender vom 3380 Drucker. Hier wird immer geworben mit dem Maß für Fotos mit einer Breite von 43,18cm sowie Länge von 92cm aber die Führung vom vorderen Einzugsschacht hat ja nur 42,5cm. Das Rollenpapier hat aber in der Regel eine Breite von 43cm und so stelle ich die Frage ob jemand dies schon probiert hat und mir das bestätigen kann.

Mfg. Koordinate.
Parafox Beitrag 13 von 26
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Vielen herzlichen Dank für die zahlreichen und ausführlichen Beiträge! Ich tendiere derzeit zum 3880er - die Option auf DIN A2 klingt irgendwie schon sexy ;-) Allerdings weiß ich nicht, welche Version des 3880er passend ist, bzw. für was ich die Mirage Software brauche. Ich arbeite komplett mit RAW-Dateien und exportiere alle Fotos aus Lightroom 4. Bei was hilft mir die Software? Ich bin was Druck und Farbprofile nocht ziemlich am Anfang ...
Koordinate   Beitrag 14 von 26
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Hallo,

Leider habe ich selbst keine Erfahrung mit dieser Druckersoftware aber sie sollte nach meinen Informationen im Hintergrund das Adobe Color Management Module (CMM) steuern. In sich eine Software die etliche Aufgaben beim drucken übernimmt was das Ganze um einiges vereinfacht und die Qualität steigert. Hier soll die Bedienung einfacher sein als bei verschiedenen Druckertreiber und so würde ich jedenfalls zu einem Angebot greifen wo Mirage Premium Photo Edition 3880 enthalten wäre wenn der Preis stimmt. Erwirbt man sich diese Software im Nachhinein so ist diese nicht geschenkt. Egal für welchen Drucker man sich entscheidet kommt man nicht an das Farbmanagement vorbei und so sollte man sich als erstes das eine oder andere Buch zulegen um sein Wissen zu erweitern. Ein gutes Buch zu diesem Thema ist zum Beispiel das von: «Fine Art Printing für Fotografen» von Jürgen Gulbins und Uwe Steinmüller oder das «Handbuch Digitale Dunkelkammer».

Mfg. Koordinate.
Andre Lagrange   Beitrag 15 von 26
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Fine Art Printing war auch mein Einführungsbuch. Ist gut.
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