Wieviel Pixel hat ein Dia?

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Jens G.R. Benthien Jens G.R. Benthien Beitrag 16 von 64
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Wenn ein sehr gutes Objektiv 100 Linien/mm auflösen kann, dann nützt auch ein 32 Megapixel-Chip nichts mehr - es sei denn, man möchte viel Geld ausgeben um ein Trendsetter zu sein, denn die meisten Kit-Objektive der DSLRs liegen ja weit unter diesem Wert.

Aber ich will den Pixelmaniacs den Tag nicht verderben :-)
Malte Gr Malte Gr Beitrag 17 von 64
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Interessante Diskussion. Mich würde aber eher eine andere Frage interessieren: Warum wird sie eigentlich geführt?

Suchen wir "Analogies" darin die Bestätigung das "unser" Medium trotz des großen Digital-Booms immernoch das "bessere" ist. Und versuchen die "Digitalos" es genau anderherum zu sehen? Oder macht eine solche Diskussion aus anderen Gründen vielleicht doch Sinn?

Ich kann dazu nur sagen, dass ein wirklich gutes Werkzeug eigentlich immer nur *eine* Aufgabe wirklich gut erfüllen kann.

Das heißt: Wer brilliante Bilder an die Wand projezieren will, sollte mit guten Objektiven und Diafilm arbeiten. Wer aber Bilder an irgendeiner Stelle in der Verarbeitungskette digital verarbeiten will, sollte mittlerweile wohl am besten eine gute DSRL mit guten Objektiven nutzen.

Es ist ja so: Auflösung ist längst nicht alles. Zumindest nicht für mich. Ich denke auch an Spaß, nötigen Aufwand, unnötige Zwischenschritte und Geld. Und aus dieser Sicht sollte man sich anstelle eines Scanners für 2000 Euro sicher lieber eine DSLR kaufen.
Denn man kann mir erzählen was man will, selbst wenn ein Scanner gleichgute Ergebnisse erzeugen könnte als eine DSLR, so würde er immernoch viel mehr Zeit in Anspruch nehemen. Und wenn er sogar bessere Auflösungen erziehlen könnte, so würde nur ein einziger Staubfussel diesen ganzen Vorteil zunichte machen.
Mal im Ernst, wer sollte sich heutezutage noch einen HighEnd Scanner und eine analoge Kamera kaufen wenn er gute digitale Bilder haben will? Es sei denn, er will 1.000 Dias scannen?

Gruß

Malte
Johannesw1 Johannesw1 Beitrag 18 von 64
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...so würde nur ein einziger Staubfussel diesen ganzen Vorteil zunichte machen......

na das ist ja wohl reiner Quatsch, schon mal was von ICE gehört, hat fast jeder Film-Scanner.
Es gibt noch weitere Gründe, nicht nur die Projektion, sondern auch, um mal der Pixelmania eine Abfuhr zu erteilen, das ist der Geschmack, das was einem gefällt, die Ausstrahlung eines Mediums, die Wirkung und da ist Digi bei mir absolut kein Thema, es gefällt mir nicht, ganz einfach.

Johannes
xxx xxx xxx xxx Beitrag 19 von 64
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...außerdem gibt es ganz einfach unterschiede in den abblidungseigenarten zwischen klassischer silberhalogenid-fotografie und digital-fotografie.
manche mögen (noch) lieber das althergebrachte und (inzwischen) die meisten mögen die digital glattgelutschten bilder.

wenn man in beiden lagern hochwertige ausrüstung vernünftig einsetzt (was schon mal die meisten gar nicht können), kommen auch gute ergebnisse raus.

ein "besser" oder "schlechter" im eigentlichen sinne gibt es nicht mehr.

qualitativ ist die digital-schine ganz klar dabei, der analogen das wasser abzugraben.
aber von der haptik her ist die analoge welt wohl noch eine kleine weile in ordnung.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 20 von 64
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Ralf Schlieper schrieb:

Zitat:Frank Stahr
"Hat mich mal interessiert, welche Auflösung ein 100 ISO
Diafilm bietet, um dies mit den aktuellen Digitalkameras zu
vergleichen."

Hallo Frank,

ich sende dir mal ein paar Links von Filmscans (KB mit dem
Nikon Coolscan 9000 mit 4000 dpi) Die TIF-Dateien haben ca 20
MP (5000x4000pix), sind (bei Farbe - höchste Farbtiefe) ca. 110
MB (pro KB-Foto!) gross.


Es sind super Scans, keine Frage. Ob oder wieviel Information da verschwünde, wenn Du auf 10 oder gar 5 statt 20 Megapixel gescannt hättest, steht auf einem anderen Blatt.

Habe sie nicht alle durchprobiert, aber z.B.

http://www.fotogemeinschaft.de/download ... 4_proz.jpg

Mach doch mal folgenden Test: Reduzieren auf 50% (= 5 MegaPixel), dann vergrößern auf 200% und mit Original vergleichen. Ich kann absolut keinen Unterschied sehen, selbst die Differenz der Bilder ergibt praktisch nichts. Also für mich sind da weniger als 5 MegaPixel drin.

Ist ja auch nicht verwunderlich, sieht ja nirgends wirklich scharf aus.
Ansgar Hillebrand Ansgar Hillebrand Beitrag 21 von 64
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Malte Grandt schrieb:

Zitat:Interessante Diskussion. Mich würde aber eher eine andere Frage interessieren: Warum wird sie eigentlich geführt? Suchen wir "Analogies" darin die Bestätigung das "unser" Medium trotz des großen Digital-Booms immernoch das "bessere" ist. Und versuchen die "Digitalos" es genau anderherum zu sehen? Oder macht eine solche Diskussion aus anderen Gründen vielleicht doch Sinn?

##############

Es ist genau wie die Diskussion Unix oder Windows, die ermüdet mich beruflicher Weise seit mehr als 10 Jahren. Unterschiedliche Weltanschauungen sind nun mal unterschiedlich und lassen sich meist nicht vereinigen.

Ich habe viele hundert Dias im Schrank, ordnerweise S/W Material und eine große Kiste mit Papierbildern. Im letzten Urlaub auf Gran Canaria blieb die D100 daheim, statt dessen kam ich mit 1200 Dias nach Hause. Wenn ich meine analogen Kameras ansschaue überkommt mich Wehmut. Aber warum eigentlich? Ich habe ein guten Diascanner und Filme wird es noch sehr lange Zeit geben. Sicher wird die Auswahl kleiner und die Filme teuerer. Aber mal ganz ehrlich? Meine D2x war sowas von arschteuer, da hätte ich bis an meine Lebensende Diafilme kaufen können.

Mir macht immer noch beides Spaß. Die D2x ist für mich das Pendant zu meiner F5. Groß schwer, schnell und gut. Wenn es schnell gehen soll und ich viel experimentieren will nehme ich die D2x. Für meditative schöne Stunden in der Dunkelkammer die F5 oder einer ihrer Freundinnen.

Ich denke eine Dia hat grundsätzliche keine Pixel. Und wenn, dann kann man sie wegputzen. Ich habe schon mit 5400 ppi Velvia 50 gescannt, mit nicht wirklich tollem Ergebnis und ich habe auch mit der D2x schon Bilder gemacht die unscharf und total falsch belichtet waren.

Ich denke, das Ergebnis zählt und für mich meine Emotion beim Drücken des Auslösers. Filme, CF-Karten etc. sind alles nur Werkzeuge und darüber sollte man nicht streiten, das bringt eh nix. Wenn man die vielen Comments liest merkt man schnell dass viele FC-ler hier genauso denken. Ich denke Canon & Co. haben den Kleinbildfilm qualitativ eingeholt. Bis sie eine Sinar einholen wird es noch dauern und da gibts ja auch schon digitale Rückteile. Warum eigentlich diese Pixelmonster? Meine wirklich großen Bilder sind wenig zahlreich. Die die ein bisschen Filmkorn aufweisen sehen aus zwei Metern Entfernung schon wieder ganz gut aus. Ein perfekt aufgenommenes, gut entwickeltes und perfekt gescanntes Felvia 50 Dia kann sich so eben mit einer aktuellen Profi-DSLR messen. Der Streit um die lezten Pixelunterschiede ist meiner Meinung nach akademischer Natur. die Qualität ist ähnlich, bei der DSLR allerdings konstant und unabhängig von Lagerung und Entwicklung etc.

Ich versuche dieses ständige Ringen um den letzten Pixel zu vergessen und mich mehr auf die Situationen und Motive zu konzentrieren. Ich wünsche Euch viel Spaß und freue mich auf die vielen tollen Bilder die ich hier noch anschauen darf.

Ich würde mich überein paar witzige Reime zu diesem Bild sehr freuen:

[fc-foto:4106825]

Viele Grüße,
Ansgar
Knips Omat Knips Omat   Beitrag 22 von 64
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Remo hat's schon gesagt: null.

Filme haben keine Pixel. Filme haben ein Auflösungsvermögen in Linienpaaren/mm, das obendrein abhängig ist vom Kontrast des abzubildenden Motivs.

Für den Fuji Sensia 100 liegt das bei:
140 lp/mm bei Kontrastumfang 1:1000 (Testbild)
60 lp/mm bei Kontrastumfang 1:1,6 (typischer für's "wirkliche Leben")

Auch die 60 lp/mm erreichst du nur mit einem guten Objektiv, vom Stativ, möglichst mit Spiegelvorauslösung...

Sagen wir's so: solange du aus der Hand fotografierst, ist der Schwachpunkt bei der erzielbaren Auflösung nicht der Film. Ebensowenig wie bei einer anständigen Digitalkamera der Sensor.

Im übrigen wurde diese Frage hier auch schon vielfach diskutiert. Geh' mal Suchfunktion quälen.

Gruß,
Andreas
Bitte variiere De Bitte variiere De Beitrag 23 von 64
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Warum wird eigendlich immer die Auflösung verglichen?
Es gibt doch noch weitere Eigenschaften, die man vergleichen könnte.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 24 von 64
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Andreas Buhl schrieb:


Zitat:Sagen wir's so: solange du aus der Hand fotografierst, ist der
Schwachpunkt bei der erzielbaren Auflösung nicht der Film.
Ebensowenig wie bei einer anständigen Digitalkamera der Sensor.


Das ist ganz genau meine Meinung, wobei der Schwachpunkt trotzdem ein schlechtes Objektiv sein kann. Aber bei diesen reudigen Schärfediskussionen habe ich dann mal durch meine Bilder geschaut und kaum welche gefunden, die an die theoretisch mögliche Auflösung herankommen, genauer sind die meisten meiner available light Bilder so unscharf, daß man sie locker aus 3 MegaPixeln hätte interpolieren können, nicht selten täte es noch weniger.

Das stört aber keinen großen Geist, wenn durch die Unschärfe hindurch etwas rüberkommt :-)


[fc-foto:4059789]
Ansgar Hillebrand Ansgar Hillebrand Beitrag 25 von 64
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P. N. schrieb:
Zitat:Das stört aber keinen großen Geist, wenn durch die Unschärfe
hindurch etwas rüberkommt :-)


Korrekt!

[fc-foto:4106329]
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 26 von 64
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Ich lasse meine Dias normalerweise mit einer Größe von 9 Megapixeln scannen.
Zitat:>Ha,ha, da spricht der FAchmann: Ich lasse mit einer Größe von 9 MP scannen, huhu, der is gut, den merk ich mir...


hehehe zum glück kein einziges pixel, deshalb halten die dias ja so lange :-)
Zitat:>Es sei denn, man läßt sie mit Sonne oder Wärme oder Feuchtigkeit oder Trockenheit in berührung kommen oder verknickt sie...


warum ich überwiegend analog fotografiere. Da habe ich wirklich ein stoffliches und einmaliges Ergebnis.
Zitat:>Ha,ha,ha, ein Gag jagt den anderen...


Hier schon der nächste:
"...so würde nur ein einziger Staubfussel diesen ganzen Vorteil zunichte machen......

na das ist ja wohl reiner Quatsch, schon mal was von ICE gehört, hat fast jeder Film-Scanner."

""Ja,ja,: ICE zur Qualitätsverbesserung, prust...

reudigen Schärfediskussionen
Zitat:>Interessante WOrtverbindung mit interessanter Schreibweise...
Gespür für Licht Gespür für Licht Beitrag 27 von 64
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Jens G.R. Benthien schrieb:
Zitat:Wenn ein sehr gutes Objektiv 100 Linien/mm auflösen kann, dann
nützt auch ein 32 Megapixel-Chip nichts mehr - es sei denn, man
möchte viel Geld ausgeben um ein Trendsetter zu sein, denn die
meisten Kit-Objektive der DSLRs liegen ja weit unter diesem
Wert.



Da hast Du absolut Recht. Wie auch in den seriöseren Tests der aktuellen Top-Diggis nachzulesen ist, reizen die aktuellen Linsen werden die Canon 1D2MK2 noch die Nikon D2X aus, Am besten schneiden noch einige Makro- und extrem teure Telelinsen ab.

Ein 32-Megapixel-Chip ergibt derzeit keinen Sinn und auch die revolutionären neuen Erkenntnisse der Quantenoptik werden keine Umgehungsstraße um die Beugungsgesetze bauen können und vielleicht 20 oder 30 oder 50% bringen.

Eine Lochkamera könnte hingegen einen 32-Megapixel-Chip ausreizen. Da ist kein störendes Glas im Weg *g*, aber kaum einer hat so viel Geduld und die Akkus der Kameras sind begrenzt und warme Chips rauschen mehr.

Lösung: eine Lochkamera mit einem Präzisionsloch und ein Astrobildaufnehmer mit Wasserkühlung
E Kus E Kus Beitrag 28 von 64
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Ngudu Brown schrieb:


Zitat:
Da hast Du absolut Recht. Wie auch in den seriöseren Tests der
aktuellen Top-Diggis nachzulesen ist, reizen die aktuellen
Linsen werden die Canon 1D2MK2 noch die Nikon D2X aus, Am
besten schneiden noch einige Makro- und extrem teure Telelinsen
ab.

Ein 32-Megapixel-Chip ergibt derzeit keinen Sinn und auch die
revolutionären neuen Erkenntnisse der Quantenoptik werden keine
Umgehungsstraße um die Beugungsgesetze bauen können und
vielleicht 20 oder 30 oder 50% bringen.


Wenn ein 32 Megapixel-Chip keinen sinn ergibt, dann hätten die 18/24cm Fachkameras auch keinen sinn gehabt. 32MP haben dort sinn, wo sie ein objektiv auflösen kann. Das geht natürlich nicht mit kleinbildobkektiven, sondern mit objektiven die einen größeren größeren bildkreis haben und die pixel auf einen großen sensor bringen. Wenn das nicht so wäre, müssten die hersteller vom Fairchild-chip schöne idioten sein, so viel geld für nichts wo doch Susi so tolle bilder mit dem kleinen Canon-spielzeug macht. Die frage sollte sein: Hat für bestimmte motive eine extrem hohe auflösung sinn und wie groß sollen die bilder mal werden. Denke, daß für 95% und mehr der anfallenden fotografie 6MP ausreichend sind. Da sind mir höhere empfindlichkeit, schnelligkeit und gegenüber dem heutigen digistandard mehr dynamik wichtiger.
Zitat:
Gespür für Licht Gespür für Licht Beitrag 29 von 64
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Völlig korrekt. Wenn man nur 100 Linien Pro Millimeter auflösen kann, muss man eben mehr Millimeter nehmen, also den größeren Bildkreis, also früher die größere Negativfläche, heute eine größere Chipfläche.

Es war aber hier vom Kleinbildformat die Rede, wenn ich richtig verstanden habe...

Und was die 6 oder 8 Megapixelkameras angeht kann ich Dir auch nur zustimmen.


E Kus schrieb:
Zitat:Ngudu Brown schrieb:
Zitat:Da hast Du absolut Recht. Wie auch in den seriöseren Tests

der
Zitat:aktuellen Top-Diggis nachzulesen ist, reizen die aktuellen
Linsen werden die Canon 1D2MK2 noch die Nikon D2X aus, Am
besten schneiden noch einige Makro- und extrem teure

Telelinsen
Zitat:ab.

Ein 32-Megapixel-Chip ergibt derzeit keinen Sinn und auch die
revolutionären neuen Erkenntnisse der Quantenoptik werden

keine
Zitat:Umgehungsstraße um die Beugungsgesetze bauen können und
vielleicht 20 oder 30 oder 50% bringen.


Wenn ein 32 Megapixel-Chip keinen sinn ergibt, dann hätten die
18/24cm Fachkameras auch keinen sinn gehabt. 32MP haben dort
sinn, wo sie ein objektiv auflösen kann. Das geht natürlich
nicht mit kleinbildobkektiven, sondern mit objektiven die einen
größeren größeren bildkreis haben und die pixel auf einen
großen sensor bringen. Wenn das nicht so wäre, müssten die
hersteller vom Fairchild-chip schöne idioten sein, so viel geld
für nichts wo doch Susi so tolle bilder mit dem kleinen
Canon-spielzeug macht. Die frage sollte sein: Hat für bestimmte
motive eine extrem hohe auflösung sinn und wie groß sollen die
bilder mal werden. Denke, daß für 95% und mehr der anfallenden
fotografie 6MP ausreichend sind. Da sind mir höhere
empfindlichkeit, schnelligkeit und gegenüber dem heutigen
digistandard mehr dynamik wichtiger.
Zitat:

Kamil Sladek Kamil Sladek Beitrag 30 von 64
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Detlef Jahn schrieb:

Zitat:wenn man in beiden lagern hochwertige ausrüstung vernünftig
einsetzt (was schon mal die meisten gar nicht können), kommen
auch gute ergebnisse raus.


zum glück geht´s bei der fotografie nicht hauptsächlich um abbildungsqualität, sodaß man auch mindewertige ausrüstung vernünftig einsetzen kann und zu guten ergebnissen kommt (was schon mal die meisten gar nicht SEHEN können).
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