Bildqualität?

Diskutier doch mit!
Anmelden und kostenlos mitmachen.
Kostenlos mitmachen
Deine Daten sind bei
uns sicher!
peetfree peetfree Beitrag 1 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Hallo,
ich habe vor kurzem damit angefangen Bilder selbst zu entwickeln und wollte mal eure Meinung dazu hören.

Was kann ich besser machen, bzw. stimmt noch nicht.

(Der Film ist ziemlich schlecht entwickelt, da das noch mit seeeeeehr alter Chemie passiert ist. Außerdem hat er noch diversen Staub abbekommen. Das Bild musste ich außerdem mit einer Energiesparlampe entwickeln, da mir die andere Birne runtergefallen war. Da schon alles angesetzt war, wollte ich wenigstens noch ein paar Bilder entwickeln und etwas andere war nich da :D )

Hier ist das bisher beste Foto:

http://www.pic-upload.de/view-14926449/ ... 7.jpg.html

Gruß
Peter Freudig



Nachricht bearbeitet (19:11)
NonesensE NonesensE Beitrag 2 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Eine kurze Verständnisfrage: Hast du nur Vergrößert und das Papier entwickelt, oder hast du auch schon die Negative entwickelt? Und: Sind nur die Abzüge schwach oder auch die Negative selbst?

Auf den ersten Blick sieht man, daß das Negativ nicht ordentlich in der Bildbühne lag, daher links der Randstreifen mit Perforation und wohl auch die Unschärfe am Rand. Die ungleichmäßige Ausleuchtung kommt von der falschen Lampe, besorg dir 'ne neue Opallampe.

Du sprichst von sehr alter Chemie. Wie alt? War sie noch original verschlossen? Wie lang waren die Entwicklungszeiten? Denn was das angeht, sieht der Abzug gar nicht so übel aus.

Gruß
Jan
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 3 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Seeehr alte Chemie?
Warum macht man sowas....ausser aus experimentellen Gründen?
Was erwartest Du als Antwort?
thumb „Das könnte
  Dir gefallen!“
peetfree peetfree Beitrag 4 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Ich hatte mir ein Set auf Ebay ersteigert und wollte nicht lange warten. Da dachte ich mir, mehr als schiefgehen kanns ja nicht :D

Lediglich die Negative sind mit sehr alter Chemie entwickelt worden.. Der Fixierer war besonders übel. Auch sonst waren die Negative nicht so toll entwickelt, da ich sie mal hier und da berührt hatte. Die Abzüge sind allerdgins mit neuer Chemie entwickelt.

Als Antwort würde ich vllt. ein paar Verbesserungsvorschläge erwarten. (Blenden, Belichtungszeit, Entwicklungszeit ..) Was Ihr meint was man noch verbessern kann :-)

Gruß


edit: Entwicklungszeit etwa nach Anleitung und Augenmaß.. Belichtungszeit lag ziemlich kurz... etwa knapp 2 sekunden.



Nachricht bearbeitet (23:02)
Jan Böttcher Jan Böttcher Beitrag 5 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Ich würde erstmal die Fehler bleiben lassen / ausmerzen, die ich schon selbst identifiziert habe.
EAK - Kremer EAK - Kremer   Beitrag 6 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Kauf dir erst mal eine neue Opallampe. Und dann belichte die Vergrößerung mal kürzer. Was für eine Dunkelkammerbeleuchtung hast du denn?

Überhaupt: Poste mal, was du da hast.

Wenn der Negativentwickler ein Rodinal war, darf der ruhig alt sein.
EAK - Kremer EAK - Kremer   Beitrag 7 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Ein Fehler dürfte das fehlende Profil usw sein.
Hermann Klecker Hermann Klecker   Beitrag 8 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Juri Bogenheimer schrieb:

Zitat:Seeehr alte Chemie?
Warum macht man sowas....ausser aus experimentellen Gründen?
Was erwartest Du als Antwort?


Grad als Anfänger ist das Unsinn. Da weiß man dann ja nie, ob ein Fehler auf das Alter der Chemie oder auf sein eigenes Handeln zurück zu führen ist.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 9 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Und für die Fehler, die Du Dir bereits selbst eingestehst, sieht das Ergebnis gar nicht so schlecht aus.

Mach doch mal eine Bestellung bei einem einschlägigen Analog-Händler - z.B. Foto Impex. Und genau: Tausche die Energiesparlampe gegen eine Opallampe. Damit dürfte das Ergebnis gleich besser werden. Chemie/Papier gibt es unter deren Hausmarke ADOX zu vernünftigen Preisen.

Gruß

Johannes
Ingenieur Norbert Ingenieur Norbert Beitrag 10 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Paß auf, daß dir die Energiesparlampe nicht hinfällt, sonst hast du ein Quecksilberproblem.
thumb „Das könnte
  Dir gefallen!“
peetfree peetfree Beitrag 11 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Also der Film wurde mit Tetanal Ultrafin Plus entwickelt. Das Alter kann ich nicht genau sagen, aber ich vermute mal älter als 10 Jahre. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube es war auch schon geöffnet. Anschließend etwas gewässert und dann mit Tetanal Superfix fixiert. Der war auf jeden Fall schon offen, und der Schwefel war auch schon verklumpt. (Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich es erst gar nicht damit versucht. :D ) Ich habe das ganze auch nur gemacht, weil es zum einen ein unwichtiger und billiger Film war und zum ich neugierig war und das Ganze ausprobieren wollte.

Der Abzug ist dann allerdings mit neuer und frischer Chemie entstanden. Entwickler: Print NE/ Neutol NE. Anschließend in einer Wasserschale gewässert und in (frischem) Tetanal Superfix fixiert.


Was hat beim Belichten (bei der Entwicklung) eigentlich die Blende genau für einen Sinn? Bzw. welchen Effekt; Bzw. wie wählt man diese??

Und ist es wirklich normal dass die Belichtungszeit nur 1 Sekunde oder kürzer ist? Ich dachte Belichtungszeiten von etwa 8 Sekunden oder so wären normal...


Gruß

Peter
NonesensE NonesensE Beitrag 12 von 12
0 x bedankt
Beitrag verlinken
Die Blende im Vergrößerungsobjektiv ist zum verlängern der Belichtungszeit und zum Erhöhen der Schärfentiefe (Ausgleichen schlechter Film- und Papierplanlage), wie beim Fotografieren auch... ;-)

Gruß
Jan
Diskutier doch mit!
Anmelden und kostenlos mitmachen.
Kostenlos mitmachen
Deine Daten sind bei
uns sicher!
Nach
oben