Bevor ich noch mehr vergeige...

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Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 16 von 31
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Aber bei dem Film ist doch am Ende deutlich ein Negativ mit Zeichnung zu erkennen. Darum ist es eigentlich klar, dass die Belichtung falsch war.
Die geringen Verdünnungs- und Entwicklungsabweichungen von einer bestimmten Tabelle, dürften bei dem Belichtungsspielraum solcher Filme (auch wenn der beim 100er Acros nicht ganz so groß ist, wie bei andern dieser Empfindlichkeitsklasse) überhaupt keone Rolle spielen.
Ob verbrauchter Entwickler da mit reinspielen könnte, müsstest Du ja selbst einschätzen können.
Willy Brüchle Willy Brüchle   Beitrag 17 von 31
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Die Verdünnung und Entwicklungszeit ist bei den logarithmischen Schwärzungskurven nicht extrem kritisch. Weil die Randbeschriftung kaum lesbar ist, würde ich überlagerten Entwickler vermuten. MfG, w.b.
Sascha Albert Sascha Albert Beitrag 18 von 31
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Den Film möchte ich als Unterentwickelt ansehen. Ganz dünn sind Bilder zu erkennen, aber die Randbeschriftung nicht. Als mögliche Ursache wäre ein eventuell durch falsche oder zu lange Lagerung verdorbener Entwickler anzusehen.

Eventuell lassen sich einzelne Aufnahmen noch durch Reproduktion im Dunkelfeld retten. Für dieses verfahren benötigt man einen schwarzen Hintergrund vor dem man das von der Seite angestrahlte Negativ hält. Die Silberpartikel in der Schicht reflektieren das Licht und es erscheint das Bild als Positiv. Dieses Positiv lässt sich reprodizieren.
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 19 von 31
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nächste Frage
reichen 250 ml Badewasser aus?
ich kann mich dunkel erinnern, dass die in der Literatur empfohlene Mindestmenge bei 300ml lag, damit auch genügend Entwickler in der Lösung ist
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 20 von 31
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2 Komponentenentwickler oder der alte ein-komponenten?

Keine Randbeschriftung? Da fällt mir Spontan zu kurze Entwicklungszeit oder zu niedrige Konzentration ein.

Ich habe es schon mehrfach erlebt, dass die Entwicklungszeiten schlampig recheriert sind. Vor 2 Jaren hat mich die Kombination Superpan und RSH zum heulen gebracht.......
thumb „Das könnte
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Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 21 von 31
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Zitat: Juri Bogenheimer 09.09.12, 20:52
Ich habe es schon mehrfach erlebt, dass die Entwicklungszeiten schlampig recheriert sind. Vor 2 Jaren hat mich die Kombination Superpan und RSH zum heulen gebracht.......


ja. das Problem kenn ich auch :-(
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 22 von 31
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Ich hatte letztens genau so ein Problem und dachte auch, dass ich falsch belichtet hatte; bei 37 Fotos!
Es war der Sudden Death bei XTol.
Auch wie hier innerhalb eines Nachmittags: fotocommunity.de/forum/analoge-fotografie/sudden-death-bei-xtol
Gruss
Ehemaliges Mitglied Ehemaliges Mitglied Beitrag 23 von 31
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Zitat: H-S-G 09.09.12, 23:07Ich hatte letztens genau so ein Problem und dachte auch, dass ich falsch belichtet hatte; bei 37 Fotos! Es war der Sudden Death bei XTol. Auch wie hier innerhalb eines Nachmittags: fotocommunity.de/forum/analoge-fotografie/sudden-death-bei-xtol Gruss

An Sudden Death bei Xtol mag ich nicht so recht glauben, das gehört nach meiner Erfahrung zu den Geschichten "Die Spinne aus der Yukapalme"....

Ich benutze Xtol und Rodinal, habe immer einige Liter Xtol im Keller angemacht und habe damit einwandfreie Erfahrung. Xtol gehört zu den Entwicklern, die ich absolut empfehle. Allerdings veratbeite ich die 5 Liter auch innerhalb 6 Monaten .......
Michael K... Michael K...   Beitrag 24 von 31
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Wie sah der Entwickler denn aus? War es noch die ältere Variante oder die neuere, bei der die Arbeitslösung aus zwei Komponenten angemischt wird?

Falls es die ältere Monokonzentrat-Version ist: die hatte Probleme mit der Haltbarkeit. Wenn sich das Konzentrat gelblich verfärbt wird es kritisch, dann nimmt die Aktivität des Entwicklers ab. Dann hilft nur entsorgen.
Die neuere Version soll was das angeht bedeutend besser sein.
M.Punkt.L.Punkt M.Punkt.L.Punkt   Beitrag 25 von 31
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Zitat: Michael K... 10.09.12, 08:46Wie sah der Entwickler denn aus? War es noch die ältere Variante oder die neuere, bei der die Arbeitslösung aus zwei Komponenten angemischt wird?

Falls es die ältere Monokonzentrat-Version ist: die hatte Probleme mit der Haltbarkeit. Wenn sich das Konzentrat gelblich verfärbt wird es kritisch, dann nimmt die Aktivität des Entwicklers ab. Dann hilft nur entsorgen.
Die neuere Version soll was das angeht bedeutend besser sein.




Gelbliches Monokonzentrat....

:-(

Ich danke für die vielen konstruktiven Beiträge

Michael
Bartelt Torsten Bartelt Torsten Beitrag 26 von 31
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10 ml Entwickler hätte ich auch genommen.
Thomas.T. Thomas.T. Beitrag 27 von 31
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Zitat: P.v.d.S. 09.09.12, 18:26Zum zitierten Beitragnächste Frage
reichen 250 ml Badewasser aus?
ich kann mich dunkel erinnern, dass die in der Literatur empfohlene Mindestmenge bei 300ml lag, damit auch genügend Entwickler in der Lösung ist


hatte den auch schon mit 200ml verwendet, alles o.k. 1+24 ist für Kipp auch reichlich.

Wie alt ist der Entwickler seit Anbruch? Vom HRX3 wird berichtet, dass er irgendwann umkippt.

Reihenfolge Entwicklung - Fixierung verwechselt? Sieht so ähnlich aus, eigene Erfahrung *hüstel*
BenjH BenjH Beitrag 28 von 31
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Ich habe mit dem HRX-3 schon ähnliche Erfahrungen gemacht und zwar mit ziemlich
frischem (max 1 Monat nach Kauf) und ihn dann nicht mehr benützt. In Hunderten von
Entwicklungen mit anderen Produkten habe ich das sonst noch nie gehabt.

Offensichtlich hat das nichts mit Unterbelichtung zu tun, denn der Rand ist auch nicht sichtbar.

Entweder stimmen die Zeiten in der Tabelle nicht, oder die Qualitätskontrolle bei Spur ist mangelhaft.

Gruss, Benj
velare velare Beitrag 29 von 31
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Ich kann die Erfahrungen einiger Forenten mit dem HRX3 nicht nachvollziehen. Ich verwende den HRX 3 New. Die Verdünnung für Acros 100 ist 1+20, Zeit 7Min., ASA 20. Ich benutze eine Jobodose, komme mit 250 ml aber niemals hin. Damit ein KB-Film sicher bedeckt ist, nehme ich als Arbeitslösung immer um die 400ml; im Fall des Acros 9+9ml Entwickler, die auf 378 ml Arbeitslösung aufgefüllt werden. Für den Ansatz eines Zweikomponentenentwicklers (nicht zu verwechseln mit einem Zweibadentwickler) gibt Spur auf der Entwicklungstabelle zum HRX3 nützliche Hinweise, auch zum Kipprhythmus.
Meine Erfahrungen mit HRX3-New und dem Spur SD 2525 sind sehr gut. Ich verwende keine anderen Entwickler mehr, es sei denn Spezialisten für Spezialfilme.

Gruß
velare
Le Photographe le Plus Cool Le Photographe le Plus Cool   Beitrag 30 von 31
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Da freu ich mich aber, Herr mit der verschleierten Identität. Das mit dem verschimmelnden und in kürzester Zeit abranzenden Entwicklern müssen dann viele Leute nur geträumt haben.
Übrigens 20 Din nicht ASA,
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