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Die besten Arbeiten des DOCMA AWARD 2008.

Die Aufgabe bestand darin, das Portrt "Patricia" von Michael H.Sinn in irgendeiner Weise in einer eigenen Montage als zentrales Element zu verwenden; weitere Vorgaben wurden nicht gemacht.

Zur Erffnung der Ausstellung mit Preisverleihung, am Samstag, dem 18. Oktober 2008 um 16.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Doc Bauman, der Initiator des Wettbewerbes wird zur Ausstellung sprechen und die Preise berreichen.
Wir wrden uns freuen, Sie am 18. Oktober begren zu drfen.

Bitte benutzen Sie den Besucherparkplatz und genieen Sie den Herbst bei Ihrem Spaziergang durch die Festung.
Fr Besucher der Erffnung ist der Eintritt zur Festung und zur Ausstellung frei.

Die Ausstellung ist vom 19.10. bis zum 09.11.2008 tglich von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr geffnet.
Veranstaltungsart:
fc-Ausstellung
Datum:
18.10.2008, 16:00 Uhr
Dauer: 22 Tage
Ort:
Landesmsuseum Koblenz
Festung Ehrenbreitstein
56077 Koblenz
Deutschland
Ansprechpartner:
M. Jordan
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Guido Karp, 13.10.2008 um 17:19 Uhr

Mist, zu kurzfristig, kann erst ab 18:00 Uhr. Schaaaade. Grüße Guido Karp


Michi D. aus dem WW , 18.10.2008 um 20:49 Uhr

Wieder einmal eine lehrreiche Ausstellung!!
Hat richtig Spaß gemacht!
LG Michi



Heinz-Jörg Wurzbacher, 18.10.2008 um 21:21 Uhr

Zum dritten Mal der DOCMA Award im Landesmuseum auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz - und wieder eine tolle Veranstaltung!

Hat sich wieder gelohnt!



Ute Allendoerfer, 18.10.2008 um 21:38 Uhr

leider war es mir nicht möglich den Termin wahrzunehmen :(, schön das es Rückmeldungen gibt. LG ute


M. Jordan, 20.10.2008 um 9:11 Uhr

Schön, wieder bekannte Gesichter aus der fc zur Eröffnung zu sehen....
Grüße von der Festung

Michael



Heinz-Jörg Wurzbacher, 20.10.2008 um 18:08 Uhr

So, hier der Bericht aus der Koblenzer Rhein-Zeitung über den DOCMA Award und die Ausstellungseröffnung:

Ein Model digital verwurstet und versüßt

In der "Docma"-Ausstellung in der Festungskirche zeigt das Landesmuseum preisgekrönte Arbeiten

KOBLENZ. Am Anfang war ein Bild. Genauer: ein Foto. Und noch präziser: ein Porträt, aufgenommen vom Fotografen der unterkühlt-erotischen Schönen, vom Österreicher Michael H. Sinn. Lieblingsmodel Patricia - große Augen, strahlendes Lächeln, braune Wallemähne. Ein Gesicht, aus und mit dem sich alles machen lässt - auch digital. Und deshalb machte Doc Baumann, seines Zeichens Oberguru der digitalen Bildbearbeitung, daraus die Aufgabe für den sechsten "Docma-Award", der im Landesmuseum Koblenz vergeben wurde. In einer Ausstellung in der Festungskirche sind die preisgekrönten Arbeiten zu sehen.

Fast alles durften die professionellen, semiprofessionellen oder noch in der Ausbildung befindlichen Photoshop-Schöpfer mit diesem Gesicht anfangen, durften es montieren, verzerren, zerlegen oder altern lassen. Hauptsache, es blieb erkennbar. Und so taucht Patricia in Fotoalben und auf Staffeleien, auf Dollarscheinen und Bucheinbänden auf, die schlichteste, sich auf den ersten Blick aufdrängende Variante der Bearbeitung. Einfallsreicheres kommt da schon von den Preisträgern. Vom Dritten unter den Profis, dem Wiesbadener Dirk von Amelunxen, der in seinem "Pinocchiosyndrom" mit der schönen, teuflisch-engelhaften Puppe spielt. Vom Zweiten Matthias Lemcke, der das Ausgangsmotiv in seinem "Schokotraum" dank vieler geschmolzener Osterhasen mit einer wahrhaft süßen Maske versieht und mit der leicht zerknitterten Einwickelfolie garniert. Humanbiologe Olaf Giermann treibt als erster Preisträger der Profis die den Titel gebende "Hautretuschierung" so weit, dass von Patricia nichts übrig bleibt als die Haarpracht, verwirrend neben den entleerten Kragen der Jeansjacke gerückt, auf der ein Button mit dem unveränderten Porträt prangt.

Malerisch geht der Erste unter den Semiprofis, der aus Koblenz stammende Kunsterzieher Peter Parma ans Werk. Er zerlegt das Gesicht kubistisch und fügt es "genmanipulatorisch" zum Bild à la Richard Oelze neu zusammen. Der Zweite und die Dritte der "Semis", Klaus Windolph aus Kamen und Rike Mahlberg aus Neustetten, verpflanzen die Schöne als digitales Graffito auf eine Mauer mit echter Wandmalerei oder als silberglänzenden Verschluss auf einen Glasflakon.

Der digitale Nachwuchs steht an Fantasie- und Technikeinsatz kaum nach, baut Patricias Gesicht, wie der mit dem dritten Preis in der Klasse "Auszubildende" belohnte Jan Bornemann, in eine Bildschirmansicht ein oder stellt sie, wie der Augsburger Rainer Wagner, als gar leicht verknittertes Fakeplakat auf den Kopf. Und Sieger Timon Borck verarbeitet die Schöne, zum Reinbeißen appetitlich, in einer Wurstscheibe, "photoshopisch" relativ einfach, in der Konzeption raffiniert. Und wer sich schon mal an die Arbeit machen will: Im nächsten Jahr geht"s beim "Docma-Award" um Fälschungen. ( Lieselotte Sauer-Kaulbach )

Die Ausstellung im Museum ist bis zum 9. November täglich von 9.30 bis 17 Uhr zu sehen.

Rhein-Zeitung - Ausgabe Koblenz und Region vom 20.10.2008, Seite 14.



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