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Streetphotography mit Robin Preston fotocommunity-Special in Zusammenarbeit mit nw5-productions in Kln

Nach dem groen Erfolg des ersten Streetphotography-Workshops mit Robin Preston Ende vergangenen Jahres freuen wir uns ganz besonders, nun einen neuen Street-Workshop mit dem Londonder Starfotografen anbieten zu knnen! Als fotocommunity-Mitglieder knnt Ihr den Workshop exklusiv zum Spezialpreis von nur 59,90 Euro buchen.

Die Streetphotography ist mit Sicherheit eines der herausforderndsten Felder der Fotografie: Sie bietet die Mglichkeit, den persnlichen Blickwinkel auf die alltgliche Umgebung und somit einzigartige Situationen festzuhalten und ist dabei immer nah am (fremden) Menschen. Es entstehen Perspektiven, die oft allen Regeln von Komposition und Technik trotzen.

Fremde Personen in der ffentlichkeit abzulichten, dies erfordert Mut, schnelle Reflexe und natrlich eine gute Ausrstung. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, muss der Fotograf Teil der Szene werden - denn es geht darum, mit einem einzigen Foto eine ganze Geschichte zu erzhlen.

Mit Robin Preston konnten wir einen bekannten Profifotografen engagieren, der allen Teilnehmern das Know-How fr erfolgreiche Streetphotography vermitteln wird.

INHALTE DES WORKSHOPS:
_________________________________

- Lernt, wie man alltgliche Situationen in aussagekrftige Bilder verwandelt

- Verbessert eure Reflexe und werdet selbstbewusster darin, unbekannte Personen zu fotografieren

- Lernt, wie man fremde Menschen portraitiert

- Erfahrt Expertenwissen ber Anti-Komposition und "Aus-der-Hfte"-Fotografie

- Erfahrt die besten Kameraeinstellungen und diskutiert ber das beste Equipment

- Sprecht mit uns ber die Ikonen der Streetphotography und ihre Arbeit, whrend wir gemeinsam ihre Fotos betrachten

ORGANISATION/ABLAUF
_______________________________

- 10.00 Uhr: Kleines Frhstck
- Ab 11.30 Uhr bis 15.30 Uhr: Streetphotography
- Anschlieend Treffen im Brauhaus, Bilderbesprechung, Prmierung der besten Fotos
- Ab 16.30: "jet zo mffele...": Kleiner Snack
- Gegen 17.00 Uhr: Ende

PREIS & ANMELDUNG
_________________________________

59,90 Euro als Special fr fotocommunity-Mitglieder
Das Anmeldeformular findet Ihr hier:

http://robin-preston.com/de/anmeldung-2/

Zur Workshop-Beschreibung auf der Homepage von Robin Preston:
http://robin-preston.com/de/2012/02/28/streetphotography-workshop-koln-31-03-2012/
Veranstaltungsart:
Workshop
Datum:
31.03.2012, 10:00 Uhr
Ort:
Brauhaus Reissdorf
Kleiner Griechenmarkt 40
50676 Kln
Deutschland
Ansprechpartner:
CKH
Robin Preston
Wolfgang Welter
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Roman Tripler, 9.03.2012 um 17:33 Uhr

hmmm...

mr. preston ist mir nicht gerade für street fotografie bekannt, eher in der bildbearbeitung, aber ich mag nicht vorurteilen.

da ich selber zwei workshops mit einem anderen fotografen gemeinsam gegeben habe, sicher bin, es nicht wieder zu tun und die in der resonanz über die inhaltliche gewichtung unterschiedlicher nicht hätte sein können, würde mich gerade der letzte part der agenda interessieren, da die übrigen inhalte schon überall im netz nachzulesen sind und teils auch streitbares potential beinhalten.

der ws scheint aber auch laut webseite von mr. preston ausgebucht zu sein und mein terminkalender ist mir momentan eher ein rätsel denn große hilfe. hätte gern mal reingeschnuppert.

dennoch allen viel spaß und viel erkenntnisse.
roman



Kerstin Marsidis, 11.03.2012 um 13:30 Uhr

Der Akt-Workshop mit Robin war ein Erlebnis!
Ich freue mich auf den Street-WS!
Und Köln ist sowieso eine klasse Stadt, das wird sicher nicht langweilig!



Ofengeist, 13.03.2012 um 18:17 Uhr

der

ORGANISATION/ABLAUF
_______________________________

- 10.00 Uhr: Kleines Frühstück
- Ab 11.30 Uhr bis 15.30 Uhr: Streetphotography
- Anschließend Treffen im Brauhaus, Bilderbesprechung, Prämierung der besten Fotos
- Ab 16.30: "jet zo müffele...": Kleiner Snack
- Gegen 17.00 Uhr: Ende

-----------------
sieht so straff organisiert aus , da wird nicht viel Zeit sein um sich mit den Themen:

- Lernt, wie man alltägliche Situationen in aussagekräftige Bilder verwandelt

- Verbessert eure Reflexe und werdet selbstbewusster darin, unbekannte Personen zu fotografieren

- Lernt, wie man fremde Menschen portraitiert

- Erfahrt Expertenwissen über Anti-Komposition und "Aus-der-Hüfte"-Fotografie

- Erfahrt die besten Kameraeinstellungen und diskutiert über das beste Equipment

- Sprecht mit uns über die Ikonen der Streetphotography und ihre Arbeit, während wir gemeinsam ihre Fotos betrachten

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ausführlich zu befassen

sieht für mich eher wie ein Fotoausflug mit Wettbewerb aus :-)



Wolfgang Welter, 16.03.2012 um 13:37 Uhr

@ Icepin, schade eigentlich, dass du als Profi, da gehe ich jetzt einmal von aus, mr.preston nur als Bildbearbeiter kennst!
Ich kann dir versichern, dass er ein genau so genialer Fotograf ist. Denn schon seit mehr als 30 Jahren ist er den Agenturen sehr wohl als Profifotograf bekannt und das nicht nur in Deutschland sondern Weltweit.(Google hilft)
Da du ja selbst schon zwei Workshops gegeben hast und wie Du selbst schreibst, es nicht wieder tust, kann ich nicht nachvollziehen, wie Du dann Mr.Preston in diesem Genre in Frage stellst. Denn er hatte und wird es wieder haben ...Erfolg. Die Teilnehmer sind auf jeden Fall von Ihm, seiner Art und vor allem von seinem Können begeistert.
Zwischen den Zeilen bestätigst Du ja eigentlich auch sein können, denn Dich und deinen zweiten Fotografen scheint es ja Überfordert zu haben.

Gruß Wolfgang
und....
ja ich bin ein Freund von Robin,
weil er als Fotograf, digital Artist und einfach als Mensch sehr Wertvoll ist.



Fredo Bergmann, 18.03.2012 um 22:13 Uhr

Ich hätte gern daran teilgenommen.
Dieses Thema Streetfoto interessiert mich sehr!
Vielleicht schaffe ich es ja zu einem anderen Termin
mal daran teilzunehmen. Allen Teilnehmern wünsch ich auf jedenfalls gute Augenblicke für ein gelungenes Foto

LG Fredo



Roman Tripler, 26.03.2012 um 17:38 Uhr

@wolfgang welter: wieso schade? ich habe die fotografischen fähigkeiten überhaupt nicht in frage gestellt. von mir aus kann er 100 jahre packungen, models, composings, autos und sonst etwas in perfektion fotografiert haben, street fotografie ist meilenweit davon entfernt und nur davon sprach ich. ich stecke auch nicht erst seit gestern im agenturleben und weiss die jobs und anforderungen durchaus zu bewerten. also - keinerlei kritik an seinem status oder fähigkeiten in dem, wie er bekannt geworden ist. mir scheint aber, als habest du meinen ersten abschnitt nur überflogen. ich habe geschrieben, dass er EHER in der bildbearbeitung und natürlich auch in der werbefotografie, als in der streetfotografie zu finden sei.

deine weitere argumentation hat einen ganz schön wackeligen unterbau. es ist erstaunlich, was du aus meinen zeilen alles fischst, wo doch schon der erste satz nicht richtig verstanden wurde. sorry für die harschen worte, is aber so.

ich mache die workshops übrigens nicht mehr, weil ich mit der methodik des anderen fotografen nicht klarkomme und lieber mit gleichgesinnten einen tag verbringe als workshops zu geben. nicht weil ich überfordert bin, im gegenteil, weil ich die qualität der inhalte nicht mit schlechten bruce gilden-plagiaten gewahrt sehe. ich habe ein problem damit, dass methodiken missbraucht werden und der sinn der zeitgenössischen sozialen dokumentation in einen popularitätswettbewerb verwandelt werden soll. meine themenparts wie komposition oder bildinhalte haben bis auf wenige ausnahmen keinen interessiert. das mag herr preston zwischen flönz und halve hahn ja alles noch unterbringen können. ich habe heute noch kontakt zu den ausnahmen, sie entwickeln sich immer noch prächtig weiter, manche find ich sogar richtig genial.

es gab neulich einen workshop meines ehemaligen mitstreiters, wo der workshop-beitrag an obdachlose gespendet wurde und die im workshop entstandenen bilder deren zeitung zur verfügung gestellt. ansich eine super idee, aber keine sau hat sich für das leben der menschen interessiert, dafür sei zu wenig zeit gewesen. sorry, aber hauptsache mal mit person xy unterwegs gewesen sein und ne feine tat fürs nikolausbuch gemacht?

ja, ich stelle robin preston in diesem genre in frage, weil ich von ihm selbst mit intensiver suche bei google keine vernünftigen ergebnisse im zusammenhang mit street fotografie entdecken kann, zweitens hat ofengeist einen weiteren guten aspekt angesprochen und weil es kein indiz für qualität ist, erfolg zu haben. würdest du jürgen und slatko musikalische qualität zusprechen, weil sie platz 1 der charts waren? "großer bruder, du bist immer da []"

menschlich wertvoll mag er ja sein, aber das ist irrelevant. selbst als riesen mistkerl könnte ich ihn als guten mentor für angehende street fotografen sehen, sollte er dazu in der lage sein.

viele grüße
roman



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