Kreativ blockiert? Dann gewinne eins von drei Exemplaren “Kreative Fotopraxis”

Mertens.jpg
Inzwischen gibt es eine ganz Reihe fotocommunity Fotografen, die ein, zwei, oder auch bereits mehrere Bücher zu fotografischen Themen geschrieben, oder Videos dazu gedreht haben. Das freut uns natürlich, und wir bemühen uns, Euch die jeweiligen Autoren und ihre Werke hier im Blog kurz vorzustellen.
Es kann ja bei einer anstehenden Kaufentscheidung durchaus hilfreich sein, sich das Portfolio des Autors einmal genauer anzusehen, um ihn und sein Können so besser einschätzen zu können. Einige von Euch kennen den Fotografen vielleicht schon durch seine Bilder, durch Workshops, aus den Foren oder sind ihm vielleicht einmal auf einem unserer Usertreffen begegnet.
fotocommunity Fotograf Robert Mertens hat es jetzt auch getan – er hat ein Buch geschrieben, das sich mit dem (fast) wichtigsten Bereich der Fotografie beschäftigt, mit der kreativen Seite. “Kreative Fotopraxis” ist der Titel und es ist bei Galileo Design erschienen. Was nützt das teuerste Equipment, wenn man keine Ideen hat?

Heute verlosen wir drei Exemplare des neuen Buches unter allen, bis zum 14. Februar 12 Uhr abgegebenen Blogkommentaren, die uns darüber aufklären, wie jeder von Euch mit einem Kreativitätsstau umgeht. Sprudeln bei Euch grundsätzlich die Ideen und kommt Ihr mit dem Fotografieren gar nicht nach oder tröpfelt es manchmal nur gerade so? Was tut Ihr, wenn Euch nichts wirklich Kreatives einfällt, keine neue Perspektive, kein spannendes Motiv – immer nur alles bereits tausendfach Dagewesene? Unternehmt Ihr aktiv etwas dagegen oder wartet Ihr einfach ab, bis Ihr wieder auf kreativen “Hochtouren” lauft?
Wenn irgend möglich, bitten wir auch den Autor darum uns kurz zu schildern, warum er gerade zu diesem Thema ein Buch geschrieben hat und worum es im Buch hauptsächlich geht. So erhaltet Ihr ganz exklusiv bei uns, fernab jeglicher Werbetexte, auch ein persönliches Statement des Autors.


Robert Mertens:
Hier in der FC, auf Ausstellungen und in Workshops habe ich immer wieder die Frage gestellt bekommen: „Wie bist du nur auf diese Bildidee gekommen?“ Und genau darum geht es in meinem ersten Buch. Um das Entwickeln von Ideen – z. B. durch bewusstes Sehen und den Einsatz spezieller Kreativ-Übungen. Als ich vor ein paar Jahren meinen ersten Workshop zu diesen Themen gehalten habe, war ich erstaunt über das überaus große Interesse am Thema Kreativität. Aber wenn man es richtig überlegt, ist die Fotografie für viele von uns ja auch genau deshalb zum Hobby geworden: um der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.

Dieses Buch zu schreiben, war für mich eine große Bereicherung, auch weil ich bei der Arbeit daran selbst viele neue Impulse bekommen habe. Ein Buch zu verfassen, ist ja noch einmal eine andere Art des intensiven Herangehens an das Thema, als die Vorbereitung und Durchführung von Workshops. Aber egal, wie man sich mit Kreativität beschäftigt, selbst theoretisch: Man macht immer neue kreative Erfahrungen. Auch bei meiner Website zum Buch und zu den Workshops, querbelichtet.de, ging es mir so. Schaut doch mal vorbei.www.querbelichtet.de

Das Tolle ist ja: Jeder von uns ist kreativ. Von daher ist es gar nicht erstaunlich, wie man mit einfachen Mitteln plötzlich wunderbare kreative Ideen entwickeln kann. Man muss es nur tun. Und lernen, das kreative Chaos zu kanalisieren.
Ich freue mich, wenn Euch das Buch gefällt und Ihr neue Impulse für eure Fotografie daraus erhalten könnt – und vielleicht sieht man sich demnächst auch mal auf einem meiner Workshops zur kreativen Fotografie.

280 thoughts on “Kreativ blockiert? Dann gewinne eins von drei Exemplaren “Kreative Fotopraxis”


  1. Ich nehme gerne neue Ideen und Anregungen auf,- sie setzen kreatives denken frei !
    LG Susanne Kopp

  2. Auch ich denke, dass man Kreativität nicht erzwingen kann. Deshalb sehe ich solche “Kreativitätsblockaden” etwas gelassen. Die besten Ideen habe ich auf ausgedehnten Spaziergängen, diese halte ich für die spätere Umsetzung in einem “Fotoideen-Buch” fest, um sie später umzusetzen. Gerne lasse ich mich auch von der Atmosphäre/Aura einer Umgebung inspirieren und versuchte dann diese im Foto möglichst umzusetzen. Dabei ist weniger mehr. LG und stets Gut Licht!
    RC

  3. Ideen kommen bei mir ab und an nur tröpfchenweise. Vielmehr sind es spontane Dinge, die ich einfach festhalten will

  4. Bei Kreativitätsmangel treffe ich mit mit einem (Fotografen-)Freund und wir gehn einfach raus aus dem Haus, lassen uns beim Spazieren inspirieren und nutzen Matierialen die einfach grad da sind (Blätter,…) oder bauen uns einfach ein mini Fotostudio aus einem Blatt Papier und einer oder zwei Taschenlampen. Irgendwas zum Fotografieren findet man dann schon ;)
    Manchmal sagen ich auch Jemanden, dass er/ sie mir einen Gegenstand geben soll, den ich fotografieren soll- so lernt man, finde ich auch besonders viel dazu, weil man auf ein gewisses Problem stark eingeht.
    Liebe Grüße, Justin

  5. Hallo!
    Ich bin Hobbyfotografin, mit der Hoffnung, eines Tages vielleicht aus diesem wundervollen Hobby mehr machen zu können. Da ich gerne Landschaftsaufnahmen mache, reicht es, raus in die Natur zu gehen, z.B. in den Wald oder an einen schönen See und schon hat man die schönsten Motive vor der Linse! Aber wie gesagt, ich bin kein Profi und wünsche mir deshalb ein Buch, daß mir helfen kann, das Außergewöhnliche zu finden. Ich würde mich unheimlich freuen, dieses tolle Buch zu gewinnen.
    Liebe Grüße.

  6. Toll, das sind genau die Themen, die so wichtig sind und oft so wenig beachtet werden. Ein Buch, das jeder haben sollte.

  7. NinaC -

    Am Besten gelingen Fotos, wenn man schon vorab eine Idee im Kopf hat und die “nur noch” umsetzen muss. Alles andere sind doch eher Zufallstreffer. Und ich hätte gerne mehr Ideen im Kopf!!

  8. Hallo,
    ich versuche mich schon seit langem in der kreativen Fotografie, doch da ich noch kein Profi bin, fällt es mir manchmal noch schwer, den richtigen Blick dafür zu haben.
    Ich bin mir sicher, dass Buch wäre mir eine sehr große Hilfe!!
    Vielen Dank
    Gruß, Klaus

  9. Ich weiß zwar nicht ob diese Verlosung noch aktuell ist, aber ich schreibe trotzdem mal was dazu. Ich bin selber oft in meiner Freizeit am Fotografieren, aber manchmal fehlt mir noch der Blick für das ein oder andere besondere Motiv, daher wäre es toll wenn ich das Buch gewinne. Ich finde, dass die fotocommunity Bücher von Galileo echt super und sehr hilfreich geschrieben sind.

  10. Manchmal geht es so:
    Ich habe ein Kästchen mit unterschiedlich farbigen Zetteln darin, auf jedem Zettel steht ein Begriff zu Elementen der Fototechnik, Bildgestaltung oder eines Motivs. Ich ziehe drei Zettel unterschiedlicher Farben und bastel mir damit einen “Eisernen Fotografen” (siehe Fotopodcast Monis Motivklingel) – ich begebe mich mit der Kamera auf die Suche nach einem Foto, das die drei Elemente enthält.
    Manchmal klappt es aber auch gar nicht mit der Kreativität und da bin ich für weitere Anregugen durch Workshops, Podcasts und natürlich BÜCHER sehr dankbar!

  11. Meine momentane Blockade hoff ich mit dem letzten Workshop überbrücken gelernt zu haben. Der Austausch mit anderen Fotobegeisterten hat mir nicht nur den Anstoß gegeben selber auch endlich mal wieder loszulegen sondern auch viele Tipps und Ideen gegeben, wie ich mehr aus meinen Fotos machen kann. Themen suchen, seinen eigenen Fokus finden und vor allem ein Endprodukt entstehen lassen auf das man nicht nur stolz sein kann, sondern mit und durch das man weiterlernt. und durch das vielleicht auch die nächste Idee entsteht.
    Aber für weitere Tipps bin ich natürlich mehr als offen und auch die Kommentare haben da schon einige Ideen auftauchen lassen, dankeschön!
    Das Buch wäre natürlich auch eine tolle Anregung..

  12. Zwei Dinge treiben mich an, kreativ zu werden: Das nächste Fotostammtisch-Thema oder einfach die Spontane Lust, mit der Kamera loszuziehen. Dann kann erfinden von Neuem oder auch kopieren/nachahmen von Bekanntem angesagt sein. Aber nicht immer endet so eine Tour mit kreativen Einfällen. Anregungen, z.B. durch das verloste Buch, sind daher immer willkommen.

  13. Je nach Wetter und Laune finde ich schnell Ideen zum fotografieren, wenn ich in der draußen spazieren gehe.
    Vor allem die kleinen, unscheinbaren Dinge wie Steine, eine Blüte, ein Krabbeltier oder Wolken… Was mir noch fehlt ist, für mein Motiv so richtig den passenden Zeitpunkt finden… Und viel Spaß macht es, meine kleine Enkeltochter zu fotografieren. Aber auch da könnte man die Bilder sicherlich kreativer gestalten. Das Buch wäre für mich eine super Unterstützung.

  14. Das Problem ist ja meistens, dass man schon irgendeine Idee im Kopf hat und dann versucht man sie umzusetzen.
    Und dann sieht es auf dem Bild aber nicht so aus, wie es im Kopf aussah.
    Wie dem auch sei: Ich würde an der Verlosung sehr gerne teilnehmen.
    LG
    Jule

  15. Ein bestimmtes Fotothema – aber wie setze ich es um.
    Manchmal bedrücktende kreative Leere, manchmal sprudelt es vor Kreativität, dann ist nur noch das Umsetzen ein kleines Problem.
    Ein gutes Buch zum Thema Kreativität kann helfen, nicht immer um die Ecke zu denken

  16. Kreativität ist relativ, so wie Zeit und Raum. Was mir draußen noch langweilig und aus der Not heraus Abgelichtet erscheint, kann ein paar Stunden später am Rechner plötzlich ein “Kreatives” Eigenleben entwickeln. Und wenn der “Extreme” Blickwinkel, oder das “ganz nahe dran” ans Motiv noch kein “klick” vor dem inneren Verschluss ausgelöst hat, dann halt einfach mal den Blick lösen und auf Weitwinkel stellen, denn oft genug kommt nicht der Photograph zum Motiv, sondern das Motiv zum Photograph. So gesehen bedeutet Kreativlosigkeit eigentlich nur, den Blick zu starr geradeaus zu richten, und das rechts und links zu vernachlässigen.
    mfg
    Marco

  17. Ideen kommen durch den Augenblick, in dem man etwas sieht, was einem vorher nicht bewußt war und in der Sekunde des begreifens eine Flut von Kreativität auslöst.

  18. Wenn ich neue Ideen suche, schaue ich mir gerne mal Bilder von anderen Photographen an und hole mir da Anregung. Ansonsten, einfach rausgehen, die Augen aufmachen und Entdecken. Hin und wieder ist ungewöhnliche Perspektive hilfreich oder man sollte einfach mal die “verrückten” Ideen umsetzen.

  19. Nicht kreativ? Einfach Kamera und Fotofreund(in) einpacken, rausfahren und drauf los knipsen. Da entdeckt man meist die besten Motive und es entwickeln sich die kreativsten Ideen.
    Und wenn man mal eine Idee hat und diese gerade nicht umsetzen kann, einfach aufschreiben und zu einem späteren Zeitpunkt ausführen.

  20. Klasse Motivation. Das würde prima zu meiner Blockade und bisherigen Lösung passen: von alleine geht fast nix. Am meisten anregen zum “creativ-sein” lasse ich mich, wenn ich andere Bilder ansehe, das bringt mich dann auf Ideen und dann geht’s creativ los.

  21. Eine kreative Blockade kenne ich eigentlich nicht. Anregungen hole ich mir meistens aus der fc oder von meinen Fotofreunden. Das Buch zum Thema “Kreatives Fotografieren” wird ergänzend dazu hervorragende Hilfen leisten.
    Viele Grüße
    Bernd

  22. Viele Ideen kommen mir beim Autofahren.
    Leider vergesse ich die Hälte wieder und finde sie dann bei anderen Fotos wieder.
    Da könnte ich mir dann in den Ars….. beissen.
    Aber so ist nun mal das Leben.
    Viele Grüße
    Holger

  23. Meine Suche nach Ideen startet meist mit einem Shoppingtrip. In 1€-Läden, Baumärkten, Bastelläden oder auf Flohmärkten finden sich viele tolle Materialien. Farben oder Materialien, welche mich ansprechen führen meist zu weiteren Ideen.
    Allerdings bin ich der Ansicht, dass man Kreativität nicht erzwingen kann und widme mich anderen Dingen wenn es mal nicht so läuft. Meistens kommen die Ideen dann urplötzlich ohne, dass man bewusst darüber nachgedacht hätte. Mir passiert das oft vor dem Einschlafen oder beim Spülen.
    Wenn ich allerdings schon ein Thema habe und nicht genau weiß wie ich es umsetzen möchte, lass ich mich oft von den Fotos hier in der fotocommunity inspirieren.
    Und ansonsten: Einfach machen! Die besten Ideen entwickeln sich während des Shootings.

  24. Ich wär sehr dankbar, wenn ich dieses Buch erhalten würde. Um wieder Ideen für neue Bilder zu ergattern, schau ich mir oft verschiedenste Bilder auf der FC-Page von anderen Usern an. Ich bin immer aufs neue überrascht und begeistert auf welche genialen Ideen die Fotografen kommen.

  25. Hajö -

    Also das Buch ist natürlich sehr verlockend – da hoffe ich auch mal Anregungen zu gewinnen. Ich habe bezüglich der Kreativität im Nahaufnahme/Makrobereich die Erfahrung gemacht, daß anfangen schon viel hilft. Dann kommen viele Ideen. Ansonsten ist es auch sehr schön, mal bei der FC zu schauen. So suche ich gerade im Moment eine Idee für einen schönen Rahmen für einen Rittersporn. Mal sehen, ob sich was findet.
    Liebe Grüße Hajö

  26. Kreativität an sich kann man zwar nicht lernen – die hat man oder nicht, aber man kann dieses Talent fördern, wenn es verwurzelt ist und die eigene Phantasie beflügeln mit Ideen und Anregungen und das erhoffe ich mir von diesem Buch

  27. Sowas kann man immer gut gebrauchen, da mach ich gerne mit!

  28. tja was soll ich da sagen …ICH WILL ES AUCH! als anfänger ist das bestimmt ne tolle hilfe. man bekommt ideen anhand von fotos und erinnert sich dann bei bedarf daran.ich würd mich sehr darüber freuen…die besten ideen bekomm ich übrigens wenn wir unterwegs sind beim geocachen ;-)

  29. Das wäre genau das richtige Buch für mich!!!!!!!!!!!!! Ich bin Anfänger und kann jeden Tipp und jede Anregung gut gebrauchen. Da ich noch nicht mit einem Ideenreichtum bestückt bin, erhoffe ich mir von diesem Buch interessante Ideen und Ratschläge.
    LG Andrea

  30. wenn mir so gar nichts kreatives mehr einfallen möchte, dann versuche ich in Zeitschriften oder dem Internet nach neuen Möglichkeiten zu suchen…

  31. hexe883 -

    Tja, ich hab öfters eine Kreativkrise und finde, dass es nichts Lohnenswertes abzulichten gibt. Meist warte ich ab, bis mich die Muse einfach wieder küsst – aber wenn das Buch weiterhelfen kann, dann muss es her!! ;-)
    Viele Grüße
    Karin

  32. “Das Posing-Buch für Fotografen” – wir verlosen drei Exemplare

    fotocommunity Fotografen schreiben gerne Bücher – zumindest einige von ihnen. Nachdem wir Euch letzte Woche das Buch von Robert Mertens vorgestellt haben, möchten wir Euch heute das neuste Fotobuch unserer langjährigen Mitglieder Lars Ihring und Kathy…

  33. Kleine kreative Blockade ?! Tja, dann muss man die Kamera wohl mal schweren Herzens ‘nen Tag liegen lassen. Als Amateur kann man sich das ja zum Glück leisten und hat da keinen Zwang. Kommt zum Glück nicht oft vor, aber wenn, dann muss man dem auch mal kurzzeitig nachgeben können. Kann am nächsten Tag schon wieder ganz anders aussehen.
    Und – wer weiß – vielleicht kann ich solche Phasen ja demnächst mit einem Exemplar “Kreative Fotopraxis” überwinden … ;-)
    Viele Grüße an euch !
    Marcus

  34. Was tun, wenn einem die Muse nicht küsst?
    Für mich persönlich gibt es dann nur eine Lösung:
    Schuhe anziehen, Kamera einpacken und raus ins Freie gehen. Am Besten noch mit dem Zug an Orte fahren, an denen man noch nicht war.
    Und dann einfach die Augen offen halten und die Umwelt beobachten. Wie verhalten sich Mitmenschen, wie die Natur?

  35. linie72 -

    Ideen sind immer gut . Auch wenn man selber viele hat, versteht man sie oft nicht ins richtige Bild zu setzen bzw. dementsprechend richtig umzusetzen. Besonders als Newcomer tut man sich da schwer. Daher ist eine Hilfe immer willkommen

  36. Bernd12 -

    Ich versuche stets, bewusst die Motive zu analysieren und dann zu entscheiden, welches Motivprogramm ich nehme. Ich denke, dass man mit etwas Bedacht, offenen Augen (und Kenntnis der Foto-physikalischen Gesetze) leicht entscheiden kann, ob man mit großer oder kleiner Blende arbeiten will. Und mitunter ist es auch interessant zu sehen, welche Resultate Probieren erzielen.

  37. fotommy -

    Ob so ein Buch mich aus meiner Kreativkrise herausholt – das käme auf einen Versuch an. Anregungen sind gut, Kreativtechniken auch – aber was kann ich tun gegen das Gefühl: alles ist schon fotografiert worden und zwar besser, als ich es könnte !? Wenn das Buch in diesem Punkt weiter hilft, dann ist es gut!

  38. Ich schau mir einige Bilder im netz an wenn mir nichts einfällt aber mein rechter Zeigefinger kribbelt.
    sehr gute Ideen finde ich denn bei den Fotoverkaufsstellen wo ich mir denke wie es noch besser geht egal ob un/schärfe Helligkeit oder Bildaufbau.
    Und wenn ich nicht ins netz kann lass ich mir etwas für die Bilder einfallen hab z.b. eine Wandcollage mir jetzt überlegt wo immer die besten bilder hochkant und waagerecht aneinadergereiht sind und sich das fortstreckt bis an das ende der wände.
    name .fotowelt.chip.de

  39. Rausgehen und die Augen offen halten – wirken lassen – rangehen und probieren – ansehen – probieren.
    Das ist meine gängigste Methode; immer öfter versuche ich aber, das Motiv, zumindest aber das Thema gezielt zuerst vor meinem geistigen Auge entstehen zu lassen und dann vor Ort umzusetzen – nichtsdestotrotz entdecke ich dabei aber auch fast immer, vorher nicht bedachte interessante Aspekt/Szenarien/Motive.
    LG Hans

  40. Fotoapparat immer in der Tasche dabei und wenn es etwas interessantes zu sehen gibt abdrücken. Aus den optisch gesammelten Bildern ergeben sich dann manchmal Serien, Touren oder Fotoprojekte mit Freunden. Die fc ist für mich das perfecte Versuchslabor um diese Bilder zu diskutieren!

  41. Fotos anderer Fotografen ansehen… Gemälde ansehen… Bei intensiver Wirkung der Ursache für diese Wirkung auf den Grund gehen… Just my 2 pence :)

  42. BuLiChe -

    Meist kommen die kreativen Ideen
    beim fotografieren selber, oder auch
    bei der Bearbeitung.
    So richtig durch und durch geplant habe ich
    bisher noch kein Foto. Versuche aber stets
    mich weiter zu entwickeln und dies auch durch
    lesen von Fachliteratur. Aber der Hauptaspekt
    an der ganzen Sache muß der Spass sein.
    Ginge er verloren, wird´s zu ernst und die
    Kreativität geht gänzlich verloren.
    LG Annett

  43. Mal was ganz Neues ausprobieren/entdecken; das ist sicherlich sehr bereichernd und würde mir viel Freude bereiten! :o)
    Ich würde mich riesig über das Buch freuen! :o)

  44. Neelaro -

    Ich habe gemerkt, dass die besten Ideen kommen wenn man sie nicht sucht. Daher habe ich eine “große” Kamera für geplante Dinge, aber auch immer eine kleine Kamera, die ich immer dabei habe. Und dann kommen die Ideen von allein. ……aber für Neues bin ich gerne zu haben…und würde mich daher natürlich auch sehr über das Buch freuen.

  45. Och, ich würde auch so ein Buch nehmen… :-)

  46. Wege aus der KreativKRISE: einfach raus und schauen was die Natur, das Umfeld, etc. bereit hält. Spontan sein. Irgendwas spannendes gibt es doch immer … oder im Internet nach Anregungen suchen ….

  47. Wenn mal gähnende leere bei der Kreativität herrscht, schau ich mir zum einen die vielen schönen Fotos hier in der fc an und hole da neue Ideen, oder ich schnappe mir einfach die Kamera mit Equipment und ziehe los in die Natur. Irgendwo gibt es immer etwas interessantes und spannendes.
    Aber das Buch, währe natürlich auch eine willkommene Gelegenheit für neue Ideen.

  48. Kreativität und Ideen können nicht erzwungen werden. Zwanghaftes überlegen hilft meist gar níchts. Menschenfotografie ist immer Kommunikation – es setzt diese sogar voraus. Wenn die Harmonie zwischen Fotograf und fotografiertem stimmt, sprudeln die Ideen von alleine – von beiden Seiten.

  49. Wulfman -

    Einfach mal den Blickwinkel ändern, mal setzen, hinlegen, die Seiten wechseln…und schon hat mal einfach eine andere Sichtweise und oft auch neue Ideen…

  50. Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
    Morgens auf dem Weg ins Bad, beim Autofahren, Arbeiten, Lesen, Spazieren gehen und noch viel mehr jede Sekunde, Minute, Stunde, Tag ist voller Ideen und Überraschung. Das schöne an allem ist, das uns die Technolgien erlauben alle unsere Ideen in irgendeiner Form die Ideen sofort aufzeichnen. Ob mit Text, Schrift, Foto, Video….everything is possible……

  51. Man sollte sich immer wieder Anregungen für Bilder holen, dabei ist so ein Buch sicherlich sehr hilfreich. Ich habe mir bisher leider viel zu wenig Anregungen geholt und nehme mir hiermit vor, das dieses Jahr verstärkt zu tun ;-)

  52. Ich stöbere sehr gerne mal in Foto-Fachbüchern herum – einfach auch mal, um sich Anregungen zu holen.
    Wer kennt das nicht – da hat man nun eine relativ gute Ausrüstung, und es gibt Zeiten, da liegt sie einfach nur brach. Genau in solchen Momenten kann man ein derartiges Buch gut anwenden.

  53. Kreativ ist jeder von uns, man muss sich nur trauen, einfach ausprobieren. Die Ideen kommen dann meist von ganz allein. Und wenn nicht, gibt es ja jetzt dieses wundervolle Buch! Meine Ideen z.B. für ein Bild (ich male Aquarelle und Acrylbilder) entstehen meist per Zufall. Ich sehe etwas und schon sprudeln die Möglichkeiten der Umsetzung in meinem Kopf. Oft nehme ich jetzt den Fotoapparat zu Hilfe und halte das Motiv fest. Über das Buch würde ich mich riesig freuen, denn im Bereich der Fotografie gibt es für mich noch viel zu lernen. Für frische und neue Ideen ausgefallener Motive bin ich immer dankbar, sie bereichern das Leben!

  54. Ich lass es einfach auf mich zukommen.
    Wenn ich dann einen schönen Augenblick erlebe, denke ich meist “Wow, das könnte ein schönes Foto werden!” und zack, ist die Kamera herbeigezaubert und das Bild im Kasten!

  55. bei mir hilft immer radikale veränderunng, am liebsten ändere ich den maßstab. dann tun sich neue perspektiven auf und die blockade löst sich wie von selbst.

  56. bei mir hilft immer radikale veränderunng, am liebsten ändere ich den maßstab. dann tun sich neue perspektiven auf und die blockade löst sich wie von selbst.

  57. Trine12 -

    Im besten Fall springt mich eine Idee einfach an.
    (Leider passiert es mir oft, dass ich gerade dann die Kamera nicht dabei habe ;-)
    Einen kreativen Ideengeber mal über die Schulter zu schauen, würde mir schon gefallen.

  58. Hallo,
    ich werde mir das Buch sicherlich zulegen, einfach für neue/alte Ideen und zur Anregung für etwas Neues. Wenn man selbst nicht gerade mit der Kamera unterwegs ist …

  59. Ich hab einiges gelesen, einiges ausprobiert und tausend Ideen im Kopf doch leider nicht genug Übung und noch weniger Zeit, meine Bilder entstehen zu lassen. Aber eins ist sicher die FC Bücher sind die besten Helfer ;)
    LG und stets gutes Licht!

  60. Kreatife Griesen, was n das?
    Aber bei der Verlosung wäre ich sehr gerne dabei!

  61. Hallo
    das meiste lass ich auf mich zukommen, aber es sind auch Dinge dabei, die spuken mir machmal Tage oder Wochen im Kopf herum.
    Das Buch würd ich gerne nehmen, denn man lernt nie aus.
    Lg Roland

  62. Dieses Buch ist für mich sehr interessant. Ich bin noch relativ neu in der Fotografie und habe mich zunächst sehr mit der technischen Seite beschäftigt.
    Nun weiß ich darüber einigermaßen Bescheid, habe angefangen im Raw-Format zu fotografieren und die Programmautomatik zu verlassen, aber es fehlt mir noch an kreativen Ideen für interessante Fotos…

  63. ich kann keine Idee produzieren, das geht wohl jedem so. Aber jeder hat schon mal gesagt “jetzt habe ich eine Idee!” und der Satz kommt dann nicht von ungefähr, meistens ging etwas voraus.
    Ein Gespräch, eine nachdenkliche Phase oder etwas ähnliches.
    Andererseits, jeder hatte schon Gelegenheiten, aus denen wunderbare Fotos hervorgingen. Beispielsweise ein Spaziergang bei Sonnenaufgang.
    Also, diese Gelegenheit kann man doch (fast) jederzeit wieder nutzen.
    Die nächste Ideenquelle sind Fotospaziergänge mit anderen Fotografen, hier “potenzieren” sich Eindrücke, Techniken und Ideen. Jeder hat eine andere Sichtweise des selben Motivs.
    Gerne nutze ich das Handy als Fotonotizbuch; das selbe Motiv suche ich, wenn möglich, mit meiner Spiegelreflexkamera auf und mache ein Bild in besserer Qualität.
    Die nächste Ideenquelle sind die eigenen (guten) Bilder.
    Beim genauen, intensiven Betrachten kommen Ideen zu ähnlichen oder auch ganz anderen Motiven.
    Aus Fotos von Bäumen, die bei einem Waldspaziergang entstanden, werden dann bei der nächsten Gelegenheit Detailbilder von Bäumen, Rindenstücke, oder etwas ganz Anderes, z.B. ein Bild, bei dem die Kamera während der Belichtung vertikal bewegt wird.
    Oder man wartet einen Tag, schläft mal drüber und schaut sich die soeben selbst geschriebene Ideen-Finde-Anleitung an, geht bei Sonnenaufgang mit Fotofreunden in den Wald,quatscht ein bißchen,……
    oder so ähnlich :-))
    Gruß REiner

  64. Es ist nicht gerade einfach, immer auf Kommando kreativ zu sein. Ich fotografiere meistens Menschen und da ist das Miteinander immer besonders wichtig. Dahere gelingen mit manchen Leuten die kreativsten Fotos, obwohl man schon sehr oft zusammen geshootet hat, einfach, weil die Ideen zusammen fließen.Manches, was man sich vorher so schön ausgedacht und getüftelt und gebastelt hat, funktioniert dagegen in der Kamera letztendlich doch nicht.
    Kreative Ideen sind für mich ein Weg und keine plötzliche Eingebung.

  65. … will gewinnen :-D

  66. Plane meine Bilder nie, also raus in die Natur, in die Stadt, unter das Volk, so ergeben sich durch Situationen, Lichtspiele ab und zu Bilder, mit welchen man/frau etwas anfangen kann, zumindest für mein bescheidenes Können! Wichtig: Immer eine Kamera dabei, und Augen offen….

  67. Neues zu sehen lernen, oder neue sichtweisen ist immer interessant und anregend und, finde ich, kann zum teil schon bewusst angegangen werden. Wäre interessant zu sehen, wass deine sichtweisen sind.

  68. Meistens habe ich schon Ideen, bevor ich anfange zu fotografieren. Oft ergeben sich aber direkt vor Ort beim Fotografieren wieder völlig neue Ideen, die von der Situation abhängig sind.
    Wenn ich mal “keinen Plan” habe, schnappe ich mir einfach die Kamera und mache “Hintergrundfotos” , die ich für spätere Bildbearbeitungen gebrauchen kann – also einfach Texturen, Wände, Mauern, Steine etc. Und während dessen kommen auch schon wieder neue Ideen. Es ist also offenbar eine Wechselwirkung vorhanden.

  69. Wenn ich mir die Kommentare hier so anschaue, finde ich mich in vielen wieder… Ideen kommen eben nicht einfach so auf Knopfdruck und immer wenn man sie braucht. Ist das nicht überhaupt für uns alle der Anreiz, in solchen Foren wie der fotocommunity – und im Internet überhaupt – nach neuen Impulsen und Beispielen zu suchen? Technik ist das eine, kann man lernen und üben; aber eine richtig gute Idee zum richtigen zeitpunkt zu haben und diese dann auch noch perfekt umzusetzen, das ist doch das Streben überhaupt beim Fotografieren… ein bißchen wie Jagdfieber :-) Macht die Sache doch auch wieder spannend, nicht wahr?
    Also, ich wünsche allen eine gute und erfolgreiche Jagd nach DEM originellen Bild!

  70. Sehr spannendes Thema! Würde mir gerne das Buch zulegen.

  71. Doroh -

    Wenn ich Zeit habe, – ich nehme mir eine Stunde nur für mich – geh ich mit meiner Kamera los – mit gaaaanz offenen Augen – gerade dort wo ich bin. Dann fotografier ich erst mal alles was sich mir bietet und beim Fotografieren entstehen dann durch Farben, durch Besonderheiten Momentaufnahmen, Situationen ect… Projekte, die ich meist auch in dieser Stunde erst mal abschließe. Durch diese Herangehensweise habe ich eine Handschrift entdeckt, die ich mir angeeignet habe, so gibt es bestimmte Dinge die den Kick in mir auslösen und mich dann in Fotorausch versetzen können. Diese suche ich manchmal ganz gezielt, weils Spaß macht. Hab ich keine Zeit aber Lust zum Fotografieren, so muß vielleicht “nur” Alltägliches dran glauben, in Szene gesetzt zu werden. Dabei kann ich auf die Uhr sehen, und es begrenzen, mein Kopf arbeitet dann noch weiter dran und mich macht es zufrieden.

  72. Mir fällt auf, wenn ich schon mal eine Idee habe – liegt die Kamera meist zu Hause :-) und wenn ich sie in der Hand habe bin ich scheinbar zu verkrampft und die Idee ist wieder weg.
    Falls mich das nächste mal die Muse küsst, werde ich einfach mal meine Handy-Kamera zum “Spickzettel” umfunktionieren – mal sehen, wie sich´s entwickelt.
    Viele Grüße
    Alfred

  73. Also um es vor weg zu sagen – ich würde gerne so ein Buch gewinnen …
    Denn mit der Kreativität ist das so eine Sache, manchmal sprudeln förmlich neue Ideen von allen Seiten auf einen zu – und manchmal “tote Hose”. Wenn ich an nichts Böses denke, die Aufgabe eigentlich so gar nicht päsent ist, beispielsweise beim Radfahren oder unter der Dusche, stellen sich plötzlich die schönsten Ideen ein.
    Ich bin vor allem ganz froh, kein Profi zu sein und keine Ideen haben zu MÜSSEN …

  74. Ich bin leider kein kreativer Mensch und benötige entweder einen Anreiz (eine bereits als Foto gesehene Situation) oder einen kreativen Menschen an meiner Seite. Die Umsetzung einer kreativen Idee, welche ich noch nie vorher gesehen habe, bringt mich immer wieder zur Verzweiflung.
    Sollte ich das Buch nicht gewinnen, werde ich es mir auf jeden Fall kaufen!

  75. Das nenn ich mal ne super Idee!!! Es gibt Phasen, da ist man von ganz alleine super spontan und kreativ, dann gibt es aber wiederum Phasen, da ist man total blockiert. Warum dann nicht in ein Buch spicken? Früher in der Schule bei einer Lernblockade hatten wir doch auch Spickzettel. (Oh, hoffentlich ließt das jetzt kein alter Lehrer von mir *lach*) Euer Pixelschubser und Linsenputzer ….

  76. Nun, ich muss gestehen, dass er mir sehr oft so geht.
    Alle Fotos, bzw. die Motive, sehen vor und während der Aufnahme noch toll aus. Zuhause dann macht sich meist Ernüchterung am Bildschirm breit…
    Alles schlecht? “Kann” ich nichts mehr? Gar zu blöd, ein Motiv überhaupt zu erkennen?
    Ich pfeffer den ganzen Foto-Mist weg – kostet nur und kommt eh nichts bei rum!
    Doch an einem schönen Tag vor einigen Jahren hat meine Frau einmal meine “Foto-Depression” zum Anlass genommen, meine “ach so schlechten” Fotos in Ihrem Freundeskreis zu zeigen. Natürlich ohne mein Wissen.
    Im Anschluss hat sie mich über die Reaktionen aufgeklärt (gute, wie auch schlechte).
    Zuerst war ich ein wenig überrascht, doch das Feedback war einerseits aufbauend, und aus den negativen Kommentaren zu einigen Bilder konnte ich am Ende noch etwas positives ziehen und lernen.
    Wenn ich eine kreative Blockade habe, so gebe ich meist einfach ein paar Bilder in den Freundeskreis mit der Bitte um ehrliche Kritik, was sehr gut funktioniert.
    Und: natürlich ist hier noch die Fotocommunity!
    Bild einstellen und konstruktive Kritik erhalten ist doch toll :)
    Manchmal wünsche ich mir noch ein klein wenig mehr davon – nicht nur bei den “TOP” Fotos.
    Aber der rege Austausch und die ermutigenden Worte vieler FC-Freunde haben mich bisher immer aus dem Tief herausgeholt!
    Sollte es Euch selbst einmal so gehen, versucht es einmal nach “meiner Methode”. Ob es genauso klappt weiß ich nicht – aber ich wünsche es Euch von ganzem Fotografenherzen!!
    Viele Grüße
    Sven

  77. Es wäre super,wenn ich als Einsteiger dieses Nachschlagewerk gewinnen würde.
    Im Moment ist es nicht leicht schöne Motive zu Finden, es fehlt die Sonne,die durch die Blätter blinzelt und da mein Freund ,der auch eine Schwäche für diese Leidenschaft hat, etwa 200km von mir entfernt wohnt,macht es mir nur halbsoviel Spass auf Tour zu gehen.
    Da kann ich durch das Buch bestimmt noch viel lernen ……..
    Liebe Grüsse
    Sylvia

  78. Ideen kann man nie genug sammeln. Meist fehlt mir zwar die Zeit für die Umsetzung, aber gerade wenn ich dann mal Zeit habe, fehlen mir oft die Ideen :)
    Geniales Buch!

  79. ACMaus -

    Mit offenen Augen durch die Natur gehen und immer meine kleine Canon dabei, da sind meine schönsten Bilder entstanden. Zum Glück ist ja heute digital soviel machbar,
    Da kommt’s nicht mehr drauf an, wie viele Bilder geschossen werden, wichtig ist nur noch das Ausmisten. Und wenn’ s mal nichts gibt, lasse ich die Kamera in der Tasche. Stau gibt es bei mir höchstens, wenn ich unbedingt das eine gute Bild machen will, genau jetzt und sofort. Bin wahrscheinlich nicht der typische Fotograf, eher aus dem Bauch heraus – oder der Seele.

  80. Bei mir ist im Moment eher Masse statt Klasse ein Problem. Ich sehe oft zuviele Motive und erliege manchmal einem Knipsrausch, der dann irgendwann in einem “Betrachtungskater” endet und mir die Motivation nimmt :-(((

  81. Melbern -

    Ich teile das Hobby Fotografieren mit meinem Freund. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, bewaffnen uns mit unseren Kameras und dabei entsteht der ein oder andere kreative Schnappschuss. Häufig lese ich entsprechende Fachliteratur und in einer kreativen Pause kann ich so Dinge ausprobieren.

  82. Allein ein kurzer Gedanke daran das mir die Ideen ausgehen reicht schon aus, ich ändere die Autostrecke zur Arbeit oder gehe eine andere Runde spazieren und bekomme jede Menge neue Ideen. Das Buch hört sich interessant an, und gibt bestimmt viele neue Ideen.

  83. Es ist immer wieder hilfreich, sich die Fotos anderer Fotografen anzusehen, um auf neue, spannende Ideen für Bilder zu kommen. Daher (grade jetzt im Winter) gerne mal eine Fotoausstellung besuchen!
    LG

  84. Das Buch ist eine tolle Idee!
    Auch ich bin immer auf der Suche nach neuen Anregungen. Ein kleiner Schubser schadet nie.
    Obwohl ich sagen muss, dass die besten Ideen während des Tuns von ganz allein kommen. :)
    Viele Grüße Jana

  85. Kreativstau, das gibt es eigentlich nicht (obwohl man eigentlich nicht eigentlich sagen soll). Aber es gibt Tage, an denen man eben nicht so offen, interessiert, wach, aufmerksam ist. Dann findet man auch kaum passable Motive. Was hilft? Z.B. auf Spurensuche zu gehen. Was hat mir das, was ich gerade sehe, zu erzählen? Ein Beispiel: Eine Plakat, an dem an allen Ecken was weg gerissen ist -> Kinder laufen hier lang -> je mehr weg gerissen ist, um so tiefer schaue ich in die Vergangenheit (alte Veranstaltungen) -> ergibt das neue Plakat und die darunter auftauchenden Plakatreste vielleicht gar eine neue Bildaussage?
    So auf die “Spurensuche” zu gehen, ist spannend, “Vordergründiges” erhält einen Hintergrund, das was ich sehe, ist mehr als Detail, es ist eine Geschichte. Und wenn ich dies dann spannend finde, dann finde ich auch einen Weg, dies gut abzubilden.

  86. Ich fotografiere vor allem in der Natur; durch die Kombination von Jahres- und Tageszeit sowie Wetter kommen am jeweiligen Ort die Ideen von ganz alleine, wenn man mit offenen Augen unterwegs ist.

  87. Ideen habe ich eigendlich genug, nur fehlt mir leider die nötige Zeit um mich intensiv mit unserem Hobby zu beschäftigen. Die Familie, der Job und andere Verpflichtungen gehen halt vor. Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Tropfenfotografie. Alles ist fertig aufgebaut, das Equipment funktioniert… nur die Zeit fehlt um es richtig zu nutzen.
    Aber in etwa 5 Monaten gehe ich in den wohlverdienten Vorruhestand. Bis dahin hoffe ich auch wieder einen geeigneten Hobbyraum zu finden in dem ich mich austoben kann wenn das Wetter keine Aufnahmen in der Natur zuläßt. Das Buch werde ich mir auf jeden Fall ansehen.
    Grüße aus Emden/Ostfrieland
    Norbi

  88. Ich habe ständig neue Ideen, die mir zu allen möglichen Gelegenheiten einfallen, aber leider fehlt mir oft die Zeit der Umsetzung. Deshalb habe ich immer einen Zettel bei mir wo ich die Ideen aufschreibe, damit ich sie später einmal umsetzen kann. Kann ich nur empfehlen solchen einen merkzettel, denn dort steht auch die Wunschliste der Bücher über Fotografie, welche ich mir noch anschaffen möchte. Vielleicht kann ich ja nach dem Gewinn wieder eines streichen :-))
    LG Andreas

  89. “Ideen zu gewinnen” – Ideen können nur ein Gewinn sein! – Danke für die spannende Buchvorstellung! :)

  90. Hmmm…..also bei mir ist es so, dass es phasenweise nur so sprudelt und dann mal wieder nicht.
    In diesen “Totphasen” fange ich aber oft an zu spinnen, was man machen könnte. Was man basteln müsste und heize mich dann mit einem Freund gegenseitig an und wir tüfteln, was wir machen können.
    Wenn das Buch noch ein paar weitere Anstöße geben kann, ist das natürlich prima.
    LG Grüße
    Frank

  91. Ich wäre gerne bei der Verlosung dabei!
    Gruß LauraLoo

  92. Tan -

    Kreativitätsblockade beim Fotografieren ist etwas sehr unangenehmes! Bei mir hilft es meistens, auf andere Kunstformen zurückzugreifen. Ich gehe dann ins Museum und betrachte Gemälde, Monotypien oder Skulpturen, die meistens wieder den Funken der Inspiration entzünden lassen. Oder ich höre mir bestimmte Musikstücke an, meistens sind es klassische Werke oder aber auch “Ambientstücke”, die nur mit Soundscapes arbeiten. Es muss etwas emotional ansprechendes sein, das den Kopf wieder freimacht und die Blockade löst. Man sieht dann wieder Bilder vor dem inneren Auge und meistens klappts dann auch wieder mit dem Fotografieren :-)
    LG
    Tan

  93. DaGaDo -

    Kreativitätsstau! Ja, das kenne ich gut! Meistens gehe ich dann mit der Cam bewaffnet einfach in den Wald und genieße die Stille. Oder mp3-Player an und einfach durch die Weltgeschichte laufen… meistens hilft das.
    Ganz oft lese ich aber auch Fachzeitschriften oder tummel mich in der FC, dann werde ich schon inspiriert! Das Buch ist aber sicher eine tolle Hilfe, um solche Krisen zu überstehen…

  94. Hi mir gehts meistens so das ich irgendwo unterwegs bin und mir denke . Ja das wärs jetzt aber dann keine Kamera dabei habe. Leider fehlt mir oft die Kreativität mit Menschen.

  95. Karu01 -

    Es hat sich bei mir bewährt, zu einer anderen Brennweite zu greifen, wenn ich mich mal einfallslos fühle. Nach einer Weile Landschaftsfotografie mit Weitwinkel, tut es gut, sich mit dem Makro ins Unterholz zu begeben und neue Welten zu entdecken. Tauch ich aus dem Nahbereich wieder auf, sehe ich auch in der Weite plötzlich Neues und Interessantes. Am schwierigsten ist es für mich, gar keinen Foto-Blick zu haben, alles abzuschalten und “neutral” durch die Welt zu gehen. Da ich auch Malerin bin fällt es mir schwer, gedanklich keine “Bilder” zu erzeugen, wenn ich unterwegs bin. Ein kreativer “Nullpunkt” würde ab und zu gut tun.
    LG
    Karu

  96. Eines -

    Aufklärung: Kreativitätsstau
    Die Frage ist doch als erstes, ab wann beginnt dieser!?
    Beginnt dieser schon,wenn ich einfach einen schlechten Tag habe und somit vielleicht einfach nicht krativ an meine Kamera und meine Umgebung dran gehe!?
    Wenn ja, einfach aussetzten und am nächsten Tag gehts vielleicht besser!
    Wenn dieses allerdings zum Normalzustand über Tage, Wochen, oh Gott oder sogar Monate geht….muss definitiv Abhilfe her…und was hilft!? Ganz klar ein Tapetenwechsel….neue Location, neue Eindrücke, andere Blickwinkel evtl. auch durch einfach andere Personen!!!! Eine neue Umgebung, eine neue Stimmung vielleicht sogar ein ganz anderes Klima regen immer an den Krativitätsfluss wieder sprudeln zu lassen!
    Aber was mache ich, wenn ich mir diesen Krativitätsstau nicht leisten kann, was ist wenn ich ad hoc kreativ sein muss!? Tja, so eine wirkliche Lösung habe ich für mich noch nicht gefunden…aber was immer gut gelingt ist durch andere Blickwinkel, durch Gedankenanstöße von Dritten eine neue Sicht auf die Dinge zu erhalten und diese in seine eigene Gedanken einfließen zu lassen und aus zwei, drei Ideen eine einzige zu entwickeln und dann aus dem vorhanden wieder etwas neues zu schaffen oder auch aus alten Ideen eine neue Idee entstehen lassen.
    Auf jeden Fall sollte man sich aber, auch wenn man es sich evtl. nicht leisten kann kreative Pausen gönnen, den dann (dass ist meine Meinung) entstehen weniger Kreative Engpässe!!!!
    LG an alle die immer das Beste aus jeder Phase machen!!!!

  97. Bei mir entstehen die Ideen relativ spontan. Ich sehe etwas und mir fällt meistens sofort etwas ein. Wenn es mal passieren sollte, dass ich keine Idee habe, dann nehme ich einfach meine Kamera und laufe durch die Welt und so werde ich natürlich von einer Unmenge an Sachen beeinflusst und schöpfe so neue Kreativität und fotografiere wieder “munter drauf los” :-)

  98. Bisher konnte ich mich nicht beklagen. Meine kleine Kamera passt gut in die Jackentasche oder an den Gürtel. Dadurch ist sie meistens Griffbereit aber nicht im Weg. Bei einem Ausflug nehme ich sie meistens mit “Für alle Fälle”. Bei der ein oder anderen Aktion ist sie dann auch bewusst eingesteckt. Dabei begnüge ich mich mit dem, was kommt. Das können dann viele oder auch nur einige wenige Bilder werden. Wichtig ist, dass man nicht erzwingt.
    Die fc ist für mich ein neuer Wissenspool geworden, seit ich per Zufall hier gelandet bin. Seit dem habe ich einige Ideen, die ich gerne umsetzen werde. Dazu bedarf es dann aber doch einer besseren Kamera. So schön sie ist, man kann halt doch nicht alles mit Ihr machen.
    fröhliche Grüße
    Bernhard

  99. Also ich lese viele Bücher übers fotografieren oder lese meine abonnierten Zeitschriften der „Fotoschule.“ Aus den Zeitschriften habe ich schon viele Sachen ausprobiert aber lange noch nicht alle. Wenn mir gar nichts einfällt, nehme ich meine Elfenfiguren und gehe in den Wald oder Park um sie an den verschiedensten Orten zu fotografieren. Da ich Elfen und Fantasie liebe fällt mir immer was Neues ein bei dem meiner Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Dabei können Stunden vergehen und ich muss aufpassen daran zu denken dass es draußen kalt ist.

  100. Ich lasse mich oft und gerne von Bildern hier aus der fc inspirieren. Auch Zeitungen bieten oft mal eine Idee. Der beste Weg ist meines Erachtens Gelassenheit. Wie oft bin ich von einem Spaziergang mit voller Ausrüstung ohne Bild nach Hause gekommen. Beim nächsten Mal klappt es. Und bei der Portraitfotografie profitiert man oft von einem kreativen Modell… aber für mich ganz wichtig: NICHTS ERZWINGEN!

  101. Ich muss sagen, gerade jetzt im Januar, beziehungsweise generell in der kalten Jahreszeit fehlen mir, die am liebsten Outdoor fotografiert häufig Ideen dazu, die nun nicht schon tausend Mal in diversen Formen auftaucht. Was mir häufig dabei hilft wieder neue, witzige Ideen zu entwickeln ist das zeichnen. Wenn man einfach “drauflos kritzelt” ohne bereits ein fertiges Werk im Kopf zu haben, kommen mir mit der Ziet immer wieder viele neue – mal mehr mal minder umsetzbare ;-) – Fotoideen.
    LG Julia

  102. Die Fotografie ist eine kreative Sache. Man ist nicht unbedingt immer in der Lage kreativ zu arbeiten, das kann verschiedene Gründe haben. Ich persönlich fotografiere ausschließlich in meiner Freizeit. Dazu nehme ich mir viel Zeit. Bei beruflichem Stress, wenn einmal nicht so viel Zeit da ist, und man mal eben schnell einfach ein paar schöne Fotos machen will, dann gelingt das nicht. Mir jedenfalls nicht. Das ist dann so Situation, wenn ich kreativ blockiert bin.
    Ich versuche mir dann Freizeit zu schaffen, und dann an einen Ort zu gehen, an dem ich mich wohl fühle, um dort Fotos zu machen. Meist gelingt dann auch wieder kreativ zu arbeiten.
    LG Falko

  103. EHLFoto -

    Wer kennt das nicht.. na hat die Zeit und such die Lust und trotzdem fällt einem nichts ein… mir hilft da am Besten.. kamera gepackt.. raus und durch Feld Wald und Wiesen streifen.. da bekomme ich zumindens die ein oder andere Idee.. deutlich schwieriger wird es wenn ein Shooting im Studio ansteht..

  104. Gerade jetzt im Januar hab ich auch ein wenig Kreativstau …
    Ich beteilige mich dieses Jahr an zwei Jahresprojekten anderer Blogger, so dass man schonmal 2 Themen im Monat hat, zu denen man was abliefern müsste.
    Zudem bin ich Mitglied in einem lokalen Fotoclub, wo monatlich mindestens eine Tour stattfindet und man sich mal die Zeit nimmt, etwas fotografisch zu arbeiten.

  105. Och, deswegen gleich zur Therapie gehen? Mitnichten.
    Zum Glück kann ich behaupten, dieser Krankheit gefeit zu sein, da mich selbst der Anblick einer Raufasertapete entzücken kann.
    Die Interpretation, meine Damen und Herren, ist der ausschlußgebende Fixpunkt eines Fotografen und dessen Publikums.
    Es grüßt Sie
    herzlichst
    Ihr Sardkomplex

  106. Oh ja das kenne ich auch.
    Manchmal ist’s zum verzweifeln.
    Oft werde ich auch durch Bilder hier in der FC angeregt, dann fallen mir Ideen ein.
    Dann Camera und los…..
    LG Februarkind

  107. Ole S -

    Kreativitätsblockade, Gedankenstau – das kennt sicher jeder.
    Mir hilft hier in aller Regel eine kleine Pause und etwas Abstand. Wenn der Kopf dann wieder frei ist, gehts mit spartanischer Ausrüstung los. Ein Pool aus ein bis zwei Objektiven hilft ungemein, sich mit dem Bildaufbau zu beschäftigen und ganz banales neu zu entdecken. Und wenn gar nichts geht, begebe ich mich auf Augenhöhe meiner Kinder. Die haben einen ganz speziellen Blick(winkel) auf die Welt. Die Umgebung mit Kinderaugen sehen kann sehr inspirierend sein.

  108. WOW, klingt sehr Interessant!!! Wahrlich gehört Kreativität in der Fotografie zu einer meist zeitvertreibenden Angelegenheit, jene aber oft in etwas schönem endet.

  109. Focus77 -

    Wenn mir nichts einfällt, versuche ich meistens ‘Alltagsgegenstände’ in ungewöhnlichen Perspektiven zu betrachten – z.B. einen Stuhl von unten.

  110. acinos -

    Seit dem ich vor 1 Jahr die Fotografie für mich wieder entdeckt habe,sie mir inzwischen zu einer sehr wichtigen Ressource geworden ist, ich mir alles autodidaktisch über Fachliteratur oder über Hilfestellung von Fc Freunden selbst beibringe-teste und tüftele ich auch sehr viel.
    Oftmals sehe ich in einer Fotofachzeitschrift eine Idee ,versuche sie dann auch irgendwie entsprechend meiner Möglichkeiten umzusetzen,was manchmal auch daran scheitert,dass ich mir nicht das dafür benötigte Equipment leisten kann.
    Inzwischen weiß ich,welche Motive mir Freude machen und das ist für mich die beste Grundlage kreativ zu sein.
    Genauso schaue ich mir sehr viel bei anderen FC usern ab und versuche das ein oder andere,was mir persönlich gefällt umzusetzen.
    LG
    acinos

  111. Derzeit sind meine kreativen Ideen leider im wahrsten Sinne des Wortes auf Eis gelegt. Nichts geht mehr, wobei ich mich persönlich auch nicht als sehr kreativ bezeichnen würde.
    Wenn ich Ideen brauche schaue ich meistens in der fc rein, wälze in meinen Fotobüchern, schaue Bildbände in der Buchhandlung oder gehe einfach samt Kamera raus.

  112. Robert Mertens schreibt, dass jeder kreativ sei. Sorry, da habe ich so meine Zweifel.
    Die Fotografie habe ich erst vor kurzem wieder für mich entdeckt und momentan nähere ich mich noch all den technischen Fortschritten der digitalen Fotografie. Ausprobieren tue ich diese damit, das ich Ideen anderer zu kopieren versuche. Das ist nicht kreativ. Aber geleitet werde ich durch diese Anregungen.
    Ich wüsste gerne, ob wirklich jeder kreativ ist und wie man diese Kreativität in einem “wecken” kann.

  113. Bei der Portraitfotografie entstehen meine Fotos eigentlich immer sehr spontan. Da ich mit den Modellen meistens Outdoor unterwegs bin läßt sich auch nicht so viel planen.
    Ich finde, das macht aber auch den Reiz bei Outdoorshootings aus, da man jedesmal ein neue Umgebung, anderes Wetter und irgendwie auch andere Lichtverhältnisse hat.

  114. akfbeck -

    Manchmal habe ich die besten ideen, schnapp mir meine kamera, und ab gehts. zuhause am rechner dann die ernüchterung, kreative idee und umsetzung liefen völlig aneinander vorbei, das foto ein fall für die tonne :(

  115. manchmal ist es gar nich so gut, aufm land zu wohnen.
    ohne längere wege ist´s manchmal eintönig…
    (ob es in der stadt besser wäre, wer weiß?)
    naja, dann muss eben das wetter ne änderung bereit halten und für neue kreative aspekte sorgen.
    vielleicht hat das buch ja was zu bieten?

  116. Kreativitätsstau, ja gepart mit Zeitnot ist das ein schlimmes Phänomen der heutige Zeit.
    Glücklicherweise wohne ich jetzt im Badischen Hochland (Schwarzwald) und bekomme so vielleicht in Verbindung mit dem Buch (wenn ich es denn gewinnen sollte) einige neue Tipps zum durchstarten.

  117. Kreativitätsstau ? Einfach mal ein paar Schritte gehen – egal ob in der Natur oder mit Model. Dann mal den Kopf in alle Richtungen drehen und es gibt neue Sichten, die die Phantasie wieder anregen.

  118. Cosmo -

    Kreativitätsstau? Am besten mit einem neuen Buch in die Badewanne, bis das Wasser kalt ist …. .

  119. Ein großes Notizbuch, in das in den Zeiten des kreativen Überflusses Ideen notiert werden. Dies kombiniert mit einer Sammlung von Bildern aus Magazinen, Mustern, Farben, etc. Dies können Stücke von Geschenkpapier, Ornamente in alten Büchern oder Schnappschüsse von Verzierungen an Gebäuden oder Zäunen sein.
    Ein Ansatz kann auch die Beschäftigung mit Kunstwerken aller Art aus vergangenen Epochen sein. Die dort gezeigten Techniken und Ausdrucksformen in die digitale Fotografie zu übersetzen kann ganz neue Effekte hervorbringen.

  120. Sehr schönes Buch! Könnte mich noch etwas mehr zum Experten machen!

  121. Jens-L -

    Kreativ fotografieren? Den fotografischen Blick haben?
    Es ist nicht immer einfach, aber es gibt Lösungsansätze, jedenfalls für mich!
    Ich sehe u.a. auch unbewusst Motive, die sonst gewöhnlich fotografiert werden, aber es kommt immer drauf an, aus welcher Sicht man es sieht!
    Zum Beispiel beim Ski-Fahren (egal ob Langlauf oder Abfahrt) habe ich mich ab und zu auf den “Hosenboden” gesetzt und ich habe aus einem gewöhnlichen Motiv (Ski & Schnee…) unbewussterweise ein außergewöhnlichen Bildausschnitt zu Gesicht bekommen.
    Dieses Unbewusstsein hat man ja eigentlich jeden Tag, man muß nur die Augen öffnen und bewusst das gewöhnliche zum außergewöhnlichen machen.
    So oder so ähnlich entsteht bei mir meine Kreativität.
    LG Jens aus Riesa / Sachsen

  122. Ich sehe oft Dinge, die ich gerne ablichten würde, aber mir fehlt der richtige Winkel oder die richtige Einstellung. Am besten kann ich mich auf ein Objekt einlassen, wenn ich auf meinem MP3-Player das Lied “Hurt” von Johnny Cash höre. Ich drehe es voll auf und warte. Manchmal gelingt “das” Foto direkt, manchmal bedarf es auch eine Stunde.

  123. Leider habe ich oft zu wenig Zeit. Oft sehe ich Dinge, habe aber keine Kamera dabei oder keine Zeit zum anhalten. Schade.
    Ideen sammle ich in Foren, Büchern, daß hilft mir wenn ich einen Kreativstau habe.
    Daher würde ich das Buch sooooo gern haben. ;-)

  124. oh ja der Kreativitätstau !!oder doch einfach mal Pause machen mit der Fotografie???
    Ich kann es nicht..lach …
    das fotografieren ist für mich Entspannung pur…!!
    und am besten kann ich das wenn ich spontan morgens aus dem Bett hüpfe,ob Winter oder Sommer..meine Cam einpacke und einfach loslaufe und genieße die Stille bei Sonnenaufgang,
    Allerdings neue Anregungen hol ich mir auch über Zeitschriften,FC
    und über”s Fernsehen….ja..
    Tier-und Naturdokumentationen,.kann ich nur empfehlen ..im Zeitalter von HD klasse und wenn man auf die Bildeinstellungen achtet wie was eingeblendet wird… ,schon hat man neue Ideen und Motive die man umsetzten kann.
    naja und das Buch von Herrn Mertens würde meine Kreativität sehr bereichern.=)
    lG Nadine

  125. Hallo,
    bei Kreativstau, einfach mal die Kamera beiseite legen und nur mal so in der Welt schauen. Ideen sammel und dann wieder umsetzen.
    LG
    Heinrich

  126. Ein Wohnungsputz hilft mir mein Hirn in kreative Schwingungen zu bringen. Kein Blödsinn, hilft wirklich, da bekomme ich Bilder und Ideen ins Hirn.

  127. Ich habe immer Ideen ,egal ob bei der Fotografie,oder Gestaltung von Composings oder Arbeiten mit Brushes..
    Aber manchmal sucht man nachdem Besonderen,Einzigartigen und sucht nach Inspirationen um nicht immer das gleiche zu machen.. Um aus dem Einheitsbrei heraus zufallen und das ist für mich Kreativität.. Unterstützung ,Anreize sind gern gesehen ;)

  128. Wenn es mal an Ideen mangelt, nehme ich mir oft nochmal ältere Fotos vor. Die werden dann einfach mal anders, oder extremer entwickelt.
    Dabei fällt mir dann oft was neues ein, dann nehm ich meine Kamera und los gehts.

  129. Ja meistens hat man keine Ideen….was dann, ich renne manchmal zielos durch die Strassen ohne jegliche Ideen.
    Ich bin Indvidaulist in Sachen Fotoideen aber manchmal haste dann den Gedankensprung:Hast du schon, hast du schon.
    Dann fahre ich in den Park und überlege mir was, atme tief durch und fahre nach Hause.
    Blockade aufgehoben.

  130. Wenn die Kreativität mich nicht packt, dann bleibt die DSLR zu Hause – es gibt noch so viele andere schöne Dinge zu tun, zu sehen und zu erleben! Zur Sicherheit natürlich mit der “Kleinen” im Handgepäck …
    Kreativität lässt sich nicht erzwingen, wohl auch nicht mit diesem Buch (das ich trotzdem gern hätte ;-) ), und in meiner Freizeit möchte ich ja gerade diesem täglichen Stress und Druck entgehen. Ich bleibe da cool – der Kreativitätsrausch kommt garantiert wieder!
    LG Gabi

  131. sollte es doch mal kreativen Stau geben, so hilft meist das Besteigen eines höhren Gebäudes in DD, von dort hat man einen anderen Blickwinkel und sieht sogleich, welche Ziele man als nächstes anpeilen kann – bisher hat es sich bis auf wenige Ausnahmen immer gelohnt :)
    LG Frank

  132. Ich habe mich schon so oft darüber geärgert, kreative Einfälle nicht aufgeschrieben zu haben um sie zu gegebener Zeit umzusetzen…es gibt Gott sei Dank auch weniger schreibfaule Menschen die das sogar in Büchern tun… ;-)

  133. Ich brauch bald nicht mehr selbst kreativ sein,
    denn die Ideen werde ich
    aus dem Gewinnbuch “auslesen” *g* ;-) :-)

  134. Eine Kreativitätspause tut immer gut, um auf neue Ideen zu kommen und sich zu motivieren. Spontane Fotos sind einfacher, als die kreativen Motive. Zumindest fällt es mir noch ein wenig schwer, aus den einfachen Dingen mit Kreatitivät ein Kunstwerk zu zaubern. Vielleicht habe ich ja Glück und kann mir demnächst ein paar Ideen aus dem Buch holen ;D

  135. Kreativitätsstau ist mir -ehrlich gesagt- fremd. Ich fotografiere noch nicht so sehr lange (ca. 4 Jahre), aber ich merke das mir “die Technische Ausrüstung” zweitrangiger wird.
    Ich möchte/könnte einfach alles fotografieren und bin nicht festgelegt. Meine Augen sehen überall interessante Motive und irgendwie -meistens gleich mit Titel- versehen.
    Ich habe einen sehr großen Fundus aus dem ich schöpfen kann; er erweitert sich schneller als ich verwerte. Ich hoffe das bleibst so ;-)))
    Deine Analyse der Fotografischen Betrachtung interessiert mich sehr!
    VG, Friedel

  136. also ich muss gestehen, wenn ich mir Herrn Mertens Arbeiten ansehe und diese repräsentativ als Erfahrung im Buch verarbeitet sein sollen. Dann ist mir das zu_wenig… sorry.

  137. Manchmal bin ich so deprimier tüber das Kreativloch, dass ich gar keine Lust habe zu fotografieren, oder eigentlich schon, aber ich krieg den Arsch nicht hoch, weill ich mir weiß mache, es klappt eh nicht. Wenn ich es dann aber schaffe, mir selbst in den Hintern zu treten und doch mit der Kamera loszuziehen, gelingen mir gerade oft die besten Bilder. Vielleicht weil die Erwartungshaltung gar nicht so hoch ist und ich unverkrampfter an die Sache gehe. Andererseits wünsche ich mir manchmal schon motivierende Anregungen und Inspirationen.

  138. Wb H -

    Meistens warte ich ab, bis mich wieder eine Idee überfällt. Und Ideen habe ich oft mehr als Zeit, sie umzusetzen. Wenn mir gar nichts einfällt, hilft es mir, Anregungen durch die Betrachtung der Bilder von anderen Fotografen zu suchen. Dabei fällt mir immer etwas ein und ich komme von einer Idee zu vielen weiteren.

  139. Tja passiert jeden mal …
    Zum lösen einfach gewaltsam mit der Kamera raus …dann ergibt sich sehr oft was, wenn nicht dann ein Projekt suchen wo man bis dato den Aufwand scheute oder eins was total simpel ist ..NUSS AUF DEM TISCH oder sowas …

  140. In Kreativitätspausen oder im Inspirationsstau, gehe ich meist mit der Kamera raus, lasse die Umwelt auf mich wirken (meist kommen hier und da dann schon erste Ideen) und knipse einfach mal etwas rum. Danach geht es dann heim, die Bilder auf den Rechner gespielt und mal in Groß betrachtet. Dann kommen häufig Ideen wie dieses oder jenes könntest Du mal … da wolltest Du doch auch schon mal unter diesen oder jenen Bedingungen … Geht gar nichts, dann setze ich mich an meinen Basteltische und gehe meinem zweiten Hobby Kartonmodellbau nach. Dabei kann man herrlich abschalten (und leider auch die Zeit vergessen). Und häufig ist es dann so, dass ich nach einiger Zeit des Bastelns meinen Notizblock schnappe und Ideen für Bilder aufschreibe. Ab und zu ist es einfach gut, etwas komplett anderes zu tun, als über den Inspirationsstau nachzudenken.
    Ab und zu hilft aber auch der monatlich Fotografen-Stammtisch, um neue Ideen zu bekommen.

  141. Meine Lösung: einfach aussitzen. Erzwingen bringt eh nichts. Das schreckliche ist, dass ich als Jungendliche viel mehr “rumprobiert” habe, und das analog und in der Dunkelkammer, mit entsprechenden Kosten. Heute, wo alles einfacher, schneller und billiger ginge fällt mir nicht mehr so viel ein, d.h. die Kreativität ist “im Alter” etwas abhanden gekommen.

  142. Ich bin 2044 dem örtlichen Fotoklub beigetreten um mich unter anderem hinsichtlich der Motivwahl weiterzubilden. Das hat mir sicherlich geholfen.
    In der Klubarbeit ist natürlioch auch die Studiofotografie ein großes Thema, zumal ein klubeigenes Studio vorhanden ist. Ich habe schon zahlreiche Shootings gemacht. aber jedes Malist es wieder eine Herausforderung die “Amateurmodels” in Pose zu bringen. Da fehlen mir die Ideen, Beispielbilder aus der FC helfen teilweise, man(n) will nach nicht alles nachmachen.
    Vielleicht würde mir das Buch weiterhelfen. Würde mich jedenfalls über den Gewinn freuen und es auch anderen Klubmitgliedern zugänglich machen.
    Gut Licht!
    Reinhold

  143. Suff3 -

    Hey
    Wenn ich raus gehe, finde ich eigentlich immer mal was. Nur meistens fehlt dann die Kamera. Ich schaue mir bei meinem Kreativknick viele andere Bilder intensiver an so kann ich mein Puzzel der Ideen wieder zusammensetzen.

  144. Ideen hab ich manchmal schon, doch an der Umsetzung hapert es dann dafür manchmal. Oder ich will bisschen mehr “Pfiff” in meine Bilder bringen, doch oft hab ich grad keine kreative Idee, wie bewerkstelligen. Mit der Lektüre dieses Buches kämen mir garantiert viele kreative Ideen. Auch in der FC durch”blättern” bringt oft wieder gute Ideen hervor. Doch am liebsten blättere ich abends mal in einem Buch – hoffentlich bald in diesem!

  145. Es ist ganz verschieden, manchmal hab ich mehr Ideen als Bilder zur Verfügung. Tagesformabhängig. Wenn ich einmal einen Kreativknick habe, lasse ich die Bilder einige Tage ruhen. Meistens gehts dann wieder.

  146. Mir hilft oft etwas Abstand von dem ganzen. Ich sehe das ganze dann auch eher als kreative Pause.
    Ich muss mich nicht dazu zwingen kreativ zu sein, wenn es soweit ist, meldet sich die Idee von ganz alleine.
    Oft hilft auch ein kleiner Spaziergang oder Zoobesuch mal komplett ohne Kamera. Die Dinge einfach nur beobachten ohne dabei versuchen alles festzuhalten.
    Manchmal passieren die spannensten Sachen jenseits vom Sucher und wenn man die entdeckt, entdeckt man häufig seine Kreativität wieder.

  147. Ich mache immer ein schnelles Foto mit meinem Handy, und geh dann dorthin zurück wenn ich keine anderen Ideen mehr habe. Was ich auch manchmal mache ist einfach mal drauflos zufahren und irgendwo anhalten, meistens sind genau die Bilder die interessantesten. Aber auch mal einen guten Freund fragen hilft viel.

  148. ich mache mir immer Notizen (im Handy) wenn ich gerade mal eine Idee habe. Dort sammel ich dann für die “saure Gurken”-Zeit.
    Aber auch wenn ich mal ein Ideen-Tief habe, versuche ich mit Dingen zu experimentieren die ich sonst nicht tue wie z.B. mit dem 50mm oder Tele statt dem WW Landschaftsaufnahmen zu machen. Oder ich experimentiere mit PS.
    Was mir auch immer hilft sind gute Fotos anzuschauen und mich selbst zu fragen warum dieses Foto wohl funktioniert. Meißt kommt dabei eine besondere Lichtsituation oder Composition heraus die mich dann antreibt etwas ähnliches zu versuchen.

  149. Kreativitätspausen überbrückt man(n) am besten indem man seinen besten Fotokumpel Anruft und fragen was er so vorhat, ob man sich spontan trifft! Und dan packt man seine Ausrüstung steigt in mein Golf der viel mitmachen muss wenn man Bilder machen fährt, und fährt einfach los! Gute Bilder kann man eh nicht erzwingen!

  150. auf den Verdacht, das es evtl schon jemand in der Masse an Kommentaren schon geschrieben hat, es gibt bei mir zwei Wege, der eine entsteht automatisch jeden Morgen. Beim Duschen schalte ich alle Gedanken auf durchrzug, während das Wasser rieselt, der Wasserzähler tanzt und der Gasboiler boilt, machts dann meißtens klick und es fließt nicht nur das Wasser sondern auch die Ideen. Sollte es dabei nicht klappen, denn man kann ja nicht 24std. duschen, so geh ich ohne Kamera los, beobachte Leute und deren Umgebung und auch hier entstehen Ideen, so auch im Kino/Filme, wie hat welcher Kameramann was eingefangen, Bildwirkung,Musik,… all das macht Lust auf mehr :)

  151. Mit Kreativitätspausen gehe ich unterschiedlich um. Das ist aber auch von Thema der Photos abhängig.
    Bei Portraits lassen ich mich von Zeitschriften inspirieren oder unterhalte mich mit Freunden über Bildgestaltung und Ideen.
    Bei Landschafts- und Stadtaufnahmen ziehe ich einfach mit der Kamera los und schaue welche Bilder sich ergeben. Dabei entsteht dann im Kopf auch meist eine Idee für Bildbearbeitung usw.
    Und manchmal lasse ich einfach alles liegen, mache mir einen Kaffee, hol ein Buch heraus, genieße Musik und lass die Blockade einfach eine Pause sein :-)

  152. Danke! Hab Viel Neues entdeckt, fast genauso wie beim hahaped

  153. shoojoo -

    Bei einer Kreativenblockade hab mir schon ein paar Taktiken zurecht gelegt.
    1. Ich Packe meinen Outdoor Fotorucksack und geh ein paar stündchen wandern um den Kopf frei zu bekommen.
    (Je nach wetterlage)
    2. Ich probiere sachen aus die irgendwo mal aufgeschnappt habe. (z.b. Wassertropfen fotografieren)
    Oder ich genieße die Zeit nicht als Blockade sondern als Selbstfindung, meistens nach solchen Blockaden kommen quantensprünge in der eigenen Technik.
    MFG
    Ruben

  154. Nils T -

    Ich gehe gerne mit einer Freundin an irgendeinen Ort, den sie sich ausgesucht hat, meistens gibt dieser, nicht vorhergeplante Ort meiner Kreativität neuen Schub weil man grade dann neue, vorher noch nicht gekannte Möglichkeiten sieht.

  155. Kreativität sollte nicht erzwungen werden, denn dies fördert nur eine Blockade. Stattdessen sollte man sich auf etwas anderes konzentrieren und die Dinge einfach fliessen lassen – ob nun beim kreativen Schreiben, Musizieren oder Fotografieren.
    Hin und wieder muss man auch einen gesunden Abstand zu seiner eigenen Kreativität haben, um sich auch weiterzuentwickeln.
    Dennoch immer alles parat haben – Kamera, Stift, Block – je nachdem, was man sonst so braucht. Und wenn der magische Moment dann da ist und die Kreativität wieder fliesst, kann einen nichts mehr stoppen :) Und dann… Kreativität ausleben!

  156. Man kann nicht mit Gewalt kreativ sein. Mich hinzusetzen und Ideen zu kreieren funktioniert bei mir nicht. Ich hab Ideen oder ich hab keine. Daran zu verzweifeln nützt nichts. Da es mir öfter passiert ist, dass ich die tollsten Motive sah – jedenfalls kam es mir so vor – wenn ich keine Kamera dabei hatte, habe ich mir eine “immer-dabei-Kamera” gekauft. So geht mir zumindest nichts mehr “durch die Lappen”.
    Außerdem: Eine kreative Pause hat noch nie geschadet.

  157. Tolles Buch manchmal ist es schon schlimm wenn ich der einzige bin der meine Bilder schön findet ……
    Auf dieses Buch bin ich neugirig.

  158. ich finde es schwer sich in der sportfotografie von anderen abzuheben, ein motiv aus einem anderen blickwinkel einzufangen beispielsweise. oft gibt es nur einen begrenzten raum von dem aus man fotografieren kann….

  159. wenn gar nichts geht, wirf ich die Kamera ins Auto und bleib beim nachhauseweg spontan wo stehn… da sicn schon ein paar nette Aufnahmen entstanden…

  160. Ich gehe mit nur einem Objekiv in die Natur, am besten an einen Ort an dem ich mit diesem noch nicht war.
    Oder ich schaue in der FC zufällige Bilder in allen möglichen Kategorien durch, um mich inspirieren zu lassen!

  161. Krative Schöpfungspausen sind durchaus wichtig. Wenn ich eine solche Pause habe, dann helfen mir lange Spaziergänge mit meinem Hund – ABER: die Kamera immer dabei, man weiß ja nie welches Motiv einem vor die Linse kommt….und meistens kommen dann auch wieder die kreativen Momente zurück.

  162. Oft habe ich mehr Ideen als die Zeit sie in die Tat umzusetzen…

  163. wenn es mit der Kreativität mal hapert, was ja bekanntlich jedem passieren kann, versuche ich mich an dem zu orientieren, was ich habe und wie ich es verändern, bearbeiten, arrangieren kann. Das mache ich beim fotografieren, wie auch in meinem Zuhause.
    Kreativ sein ist etwas, was Freude bereitet und vor allem, Langeweile nicht zulässt. Man muss nur versuchen, sich immer wieder selbst anzufeuern. In den letzten Tagen nicht so einfach, weil ich Kälte nicht mag, aber…………. ich habe dann an ein paar meiner “alten” Bilder gebastelt und zeige sie natürlich auch in der FC.
    KLAR MÖCHTE ICH DAS BUCH GEWINNEN, um noch mehr aus mir selbst herauszuholen, um es dann mit euch zu teilen!

  164. Ja so einen Kreativitätsstau hab ich auch ab und an. Ich stöbere dann meistens in der FC oder fahre ein paar Stunden mit der Straßenbahn hin und her, genieße den Ausblick und lass die Welt an mir vorüber ziehen und in den meißten Fällen kommt mir dann wieder eine Idee, die ich dann umsetze. Das klappte bis jetzt immer ganz gut.

  165. der beitrag von guki könnte von mir sein. bin dzt. komplet blockiert und hab keine ahnung wie ich da rauskomme …

  166. Ein Spaziergang mit offenen Augen hilft mir fast immer.

  167. Ich bin unterwegs und drücke immer wieder den Auslöser. Zu Hause schau ich mir die Bilder an (von denen ich dachte, daß könnte was sein) und lösche und lösche und lösche… Dann denke ich immer beim nächsten Streifzug wird es besser…

  168. Wenn meine Kreativphase erschöpft ist, schaue ich mich um, z.B. in der TV-Werbung, Zeitschriften etc…manchmal kommen mir dann Ideen für neue Motive und die schreibe ich in ein kleines Buch. Wenn dann Wetterverhältnisse und meine Zeit es hergeben, versuche ich diese umzusetzen. Wenn gar nichts geht, durchstöbere ich mein eigenes Fotoarchiv und versuche mich mit Bildbearbeitung.
    Gefrustet drauflos zu fotografieren bringt jedenfalls nichts. Dann lieber mal eine kreative Pause einlegen…:-))

  169. Ich hole mir gerne Ideen und Anregungen im Internet, hab hier in der FC auch schon vieles gelernt. Und dann experimentiere ich gerne. Vor allem bei der Bildbearbeitung tobe ich mich gerne mit gimp und jetzt auch Lightroom aus. Da kann man echt tolle Effekte mit erzielen und auch aus einem flauen Foto noch gut was rausholen.

  170. Das Buch käme mir gerade Recht! Leider kann ich nichts konstruktives zu dem Problem beitragen, denn seit meinem letzten Sommer-Urlaub im September habe ich kaum noch fotografiert, befinde ich mich ganz tief in so einer Kreativitäts-Krise und suche einen Weg, da wieder herauszukommen. Da die Chance das Buch zu gewinnen eher ziemlich gering ist, freue und bedanke ich mich aber trotzdem dafür, denn ich wusste gar nicht, dass es auch über dieses Thema ein Buch gibt. Ich denke, ich werde es mir daher bald kaufen. Vielen Dank noch einmal für die Anregung und viele Grüße aus GUKI-Foto-Land :-)

  171. Gerti W -

    Zur Zeit habe ich eine Kreativ-Phase: Ich fotografiere, was ich daheim finde. So in lezter Zeit meine Handarbeiten von anno dazumal, Frühlingsblumen, Kochen, Backen und weitere Ideen habe ich schon im Kopf. Im Mai folgt was ganz Historisches – 70 Jahre alt. Wenn meine Enkelin mit meiner Urenkelin zu Besuch sind, dann “glühte” letztens die Camera – 50 Fotos habe ich gemacht.
    Ich gehe weniger raus bei der Kälte, die mag ich seit ein paar Jahren nicht mehr so arg – gegenüber früher. Da gings öfter zum Ski-Langlauf oder zur -Abfahrt. Dennoch – ich hab Skifahren noch nicht ganz abgesagt. Vielleicht fahre ich in den Schwarzwald, wenn die Temperaturen so um die -0 Grad sind…
    LG Gerti

  172. Also ich habe gerade als Azubi oft ein Problem ein Bild so zu zeigen wie ich es gerne möchte, ich bin ein sehr kreatives Kerlchen und überliste oft die Technik um an die Vision in meinem Kopf zu kommen doch mir fehlt natürlich die Erfahrung für total kreatives, hat schon gedauert bis ich mal auf die Idee gekommen bin einen höheren Standpunkt durch eine Leiter zu erreichen. *schäm*
    Ansonsten mache ich bei Brainstorm Blockaden die klassische psychologische Umkehrmethode, ala “Du wirst Portraitfotograf – was wäre wenn du ein Auge aus gemüse fotografieren müsstest das möglichst Lebensecht wirkt” naja und dann bewege ich mich einfach mutig auf anderen fotografischen Felder wie der Produktfotografie etc. und so manches mal ist dann der zündende Funke für eine neue Idee oder etwas ungewöhnliches.
    Ansonsten helfen mir auch die großen Meister, wieso funktionieren Bilder von Bresson, Capa, Leibovitz etc. welche Zeiten waren damals, was hat die Menschen bewegt, was bewegt unser Zeitalter, wenn man ein bisschen philosopisch wird dann zünden die Synapsen auch gerne mal.
    Ich bitte natürlich nicht um ein solches Buch, denn so ein “will haben” ist nicht mein Ding, aber sollte ich ausgewählt werden würde ich mich trotzdem sehr freuen da es sicher als Azubi durchaus bereichernd ist daraus zu lernen.
    Have a nice Day ;)

  173. Martant -

    Ich erstelle mir selten einen Plan beim Fotografieren, weil mich das as Hobbyfotograf unter Druck setzt. Gehe dann lieber spontan los udn schaue mal was sich ergebt. Wenn sich partout keine interessanten Motive erschließen lassen versuche ich das für den heutigen Tag zu erkennen udn mich nicht festzubeißen und viele unnütze Bilder zu generieren. An einem anderen Tag wirds sicher besser. Also, aussitzen. Inspiration können natürlich auch die Bilder anderer Fotografen sein wie hier auf der fc.
    gruss MArtin

  174. bei einem Ideenstau versuche ich, neue, interessante Motive durch das genaue Betrachten der Umwelt zu finden, ich beobachte Menschen, Situationen in Geschäften, auf Strassen. Versuche ungewohnte Blickwinkel zu entdecken.
    Aber manchmal ist es auch hilfreich, ganz normale Zeitschriften zur Hand zu nehmen. Dort gesehene Motive versuche ich dann natürlich nicht zu kopieren, sondern ich nehme sie als Basis, um daraus MEIN Werk zu entwickeln ….
    Ansonsten hilft es schon, wenn man sich mal nicht mit der Fotografie beschäftigt, wenn man statt dessen etwas macht, dass nichts mit der “Knipserei” zu tun hat. Man kann wieder mal ein Buch lesen, einen Film betrachten ….

  175. Wenn ich mal nichts Kreatives zustande bringe lege ich die Kamera ganz bewusst für ein paar Tage weg. Ich surfe dann ganz viel durch die FC und schaue mich um, und beim Autofahren halte ich die Augen offen nach neuen Motiven. Durch die Zwangspause sprudeln die Ideen dann von selbst.
    Anett

  176. also ich stecke, was die fotografie angeht noch in den kinderschuhen und habe immer wieder das gefühl noch kein geschultes auge zu haben und richtig tolle motive für meine bilder zu entdecken… komme mir öfter eher als 0815 knipser vor… das buch wär genau das richtig im moment…
    lg michelle

  177. Ich habe immer ein kleines Notizbuch dabei, das hält mein Gedankenchaos gut zusammen. Manchmal ist man aber komplett überreizt, oft auch durch andere (nicht-fotografische)-Impulse und da geht dann auf einmal gar nichts mehr.
    Da hilft oft eine kleine Schaffenspause zu machen und die Kamera bewusst aus dem alltäglichen Gebrauch zu streichen. D.h. die Welt wieder für eine Zeitlang durch die eigenen Augen anstatt den Kamerasucher zu sehen. Und zu genießen was man sieht – ohne ständig über alle technischen Details nachdenken zu müssen.
    Oder ganz was anderes: das Moderne sein lassen und eine Lochkamera bauen, macht Spaß und stellt keine hohen Anforderungen :)

  178. Die kreative Ideen kommt auf unterschiedlichsten Wegen. Mal wenn ich mitten bei der Arbeit bin, mal in einer Ruhephase, mal wenn ich mit meinen Kindern spielen. Die meisten Ideen kommen durch Beobachtung.
    Ein fester Ort oder Situation gibt es nicht (z.B. “Ich bin mal schnell auf den Klo und wenn ich wieder kommen habe ich ‘ne Idee”)

  179. Die Ideen sind meistens da….aber es fehlt oft die Zeit und Muße…
    Was ich allerdings gar nicht schlimm finde.
    Man muß nicht jeden möglichen Upload ausnutzen.
    Sollte ich doch mal keine Ideen haben. Na und? dann bleibt die Kamera eben liegen.
    Es ist ein Hobby und soll es auch bleiben, sich unter Druck setzen bringt meines Erachtens sehr wenig.
    Es dauert meistens gar nicht so lange, dann kribbelt es schon wieder und ich muß neue Ideen ausprobieren.
    Greetz Holli :o)

  180. Ich stehe zu meinen kreativen Ruhephasen, auch wenn sie mich hin und wieder ärgern. Ich schaue mir dann gerne Fotos in der fc oder anderen Bilder-Communities an. Dadurch bekomme ich dann wiederum Inspiration.
    LG vom Jochen

  181. Änniie -

    Wenn es mich erwischt, greife ich zum TELEFON oder zum KOCHBUCH.
    Ein richtig langes Telefonat veranlasst mich immer zur unbewussten und unkontrollierten Kritzelei auf meiner Schreibtischunterlage. Diese hänge ich danach wie ein Poster an die Wand und betrachte die Kritzeleien – oft schon habe ich die ein oder andere hübsche Bildidee darauf entdecken können, bei der sich eine Umsetzung lohnte.
    Wenn allerdings keiner mit mir telefonieren möchte, koche oder backe ich irgendetwas. Der Aufenthalt in der Küche ist für mich Tiefenentspannung pur und lässt meine Kreativität über mich hinauswachsen.

  182. Coool, HABEN WILL!!!
    Kostet das Regulär?

  183. ja das kenne ich auch, wenn meine Tochter dabei ist bin ich etwas kreativer evtl. kann mir das Buch dabei helfen ohne meine Tochter Kreativer sein. Ich hoffe ich bekomme eins!

  184. Wenn mir die Ideen für Themen und die entsprechenden Bilder fehlen, stöbere ich hier durch die FC oder div. Foto-Magazine. Kann da besonders die “Pictures” empfehlen, die ich mir aboniert habe.
    Natürlich würde mir das Buche bestimmt noch mehr gegen Iddenlosigkeit beim fotografieren helfen.
    Gruß, Sebastian

  185. Eigentlich hilft nur aktiv werden, wenn es nicht läuft und das gilt nicht nur beim Fotografieren würde ich sagen. Aber ein Buch zu dem Thema Kreatives Fotografieren hilft bestimmt noch zusätzlich ;-)

  186. Ich steh noch ganz am Anfang der Fotografie. Gerne halte ich meine Eindrücke mit meiner Kamera fest. Nur wie setzte ich diese Eindrücke richtig um? Dies gelingt mir nicht immer. Wenn ich dann die tollen Fotos in der fotocommunity durchblätter komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wo haben die die tollen Ideen her? Wie machen die das? …
    Würde mich rießig darüber freuen bei der Verlosung gezogen zu werden! Ganz fest die Daumen drück :)
    Liebe Grüße
    Sabrina

  187. Cyanus -

    Wenn ich eine kreative Krise habe, setze ich mich meist in die Natur und schaue was sich tut, dabei setzte ich keinen speziellen Fokus. Manchmal helfen mir auch die Wolken zu neuen Ideen, leider ist es zur Zeit so kalt das man sich nur schlecht ins Freie setzen kann. Dann schaue ich mir Fotos in der Community an das hilft auch immer ungemein ;)

  188. Ich übe mich in Geduld und warte, bis meine kreative Seite wieder erwacht ist. Dann kommen meist auch die besten Motive zustande!

  189. G30nic -

    Ich inspiriere mich auf vielfache Weise, wenn mir mal nichts mehr einfällt. Zum Einen blättere ich die FC durch um neue Ideen zu finden, die ich auch mal ausprobieren kann. Außerdem schnappe ich mir manchmal einfach meine Kamera und laufe durch die Stadt. Da findet sich auch das ein oder andere spontane Motiv. Und für mich sehr hilfreich: ein Notizbuch neben dem Bett. Kurz vorm Einschlafen kommen mir meist die besten Ideen, die ich dann gleich aufschreibe.
    VG Basti

  190. Ich schaue mir bei sowas gerne andere Fotos an, z. B. in der Fotocommunity. Und dann gehe ich einfach raus und fange an, Sachen, die Landschaft usw. zu Fotografien, hilft auch oft…

  191. Die Galileo-Reihe bringt fantastische Bücher auf den Markt. Ich find’s gut, dass sich jemand über das Thema Kreativität drüber traut.
    Technik alleine macht keine guten Bilder, nicht mal scharfe ;) Und die Kreativität ist die Grundlage für den erfolgreichen Fotografen.
    Meine kreativen Ideen habe ich immer wieder zwischendurch. Bewährt hat es sich, diese möglichst gleich zu notieren. Damit kann ich jederzeit auf diesen Pool wieder zu greifen.
    Und ich kann jedem empfehlen, sich auch bei KollegInnen Anleihen zu nehmen.
    Deswegen … Tolles Buch !

  192. Franzp -

    Ich hole mir sehr viele Ideen in der FC. Habe jedoch derzeit eine Pause eingelegt. Ist mir einfach zu kalt drausen. Da käme mir das Buch sehr gelegen. Freue mich schon aufs Frühjahr.
    Franz

  193. Einfach mal eine Pause machen, sich besinnen und dann auch immer wieder neue Wege gehen, etwas neues versuchen, Ideen aufgreifen, die absurd erscheinen …

  194. wenn ich eine ideenblockade hab, schaue ich mir fotobücher an, geh in ausstellungen oder hole mir inspirationen in filmen… bei vielen filmen kommen mir die besten ideen.

  195. Ich habe immer und überall ein kleines Notizbuch dabei und wann immer mir zwischendurch eine Idee kommt, dann wird sie darin notiert. Ab und zu schaue ich dann dort hinein und kann an der einen oder anderen Idee weiterarbeiten. So einfach!
    Und dann gibt es noch Momente, da hat man obenrum nichts zu tun, da kommen mir meistens die besten Ideen. ;-)

  196. Ich finde es schwer ein tolles Natur-Motiv zu finden… Bzw. vielleicht habe ich auch noch nicht so den richtigen Blick dafür, oder ich habe dann, wenn ich was tolles entdecke, die Kamera nicht zur Hand…
    Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister!

  197. Jazzlin -

    Mein Problem, was ich leider öfters habe, ist: Ich will unbedingt ein – ich sag ma l- bestimmtes Haus, Baum etc fotografieren, aber mir fehlt dann immer der letzte Funken bei der Umsetzung.
    Jeder hat schon mal das Brandenburger Tor fotografiert. Ich möchte es “neu” fotografieren. Eine neue Perspektive schaffen, etwas anderes hervorheben was bisher keiner geschafft hat.
    Doch da geht dann leider die Kreativität flöten.:(
    Vielleicht bin ich auch erst zu kurz “dabei” oder mir fehlt tatsächlich der “richtige Blick”
    Ob ich wirklich unfähig bin oder nur noch nicht geübt:
    DA würde das Buch sehr gut helfen :)
    LG Josy

  198. Fotos inspirieren.
    Werke anderer Fotografen und Künstler helfen sehr oft dabei, selbst etwas zu kreieren. Wenn die eigenen Bilder anfangs vielleicht auch nur eine Kopie der betrachteten Fotos anderer werden, hilft es doch mit etwas Arbeit auf eigene Ideen zu kommen und dein “Creative Mind” wieder an zu kurbeln!

  199. 1) Meine Notizen sind unverzichtbar. Oft entsteht über Wochen kein Foto, dann plötzlich packt es mich wieder. Dann krame ich meine Notizen hervor und priorisiere diejenigen Ideen, welche mich noch immer überzeugen.

  200. In einer Kreativ verlassenen Zeit versuche ich erstmal auf andere Gedanken zu kommen. Sprich: Sport, Musik, Party, Freunde, Natur. Dann habe ich meistens auch keine Lust die Kamera mitzunehmen. Während dieser Zeit sehe ich mir auch sehr gerne Fotos an, dies hilft sehr schnell auf neue ideen zu kommen. Zudem versuche ich alle Ideen die auftauchen sofort aufzuzeichnen und zu sortieren (nur noch digital seit Stifttablets). Diese Ideen sind aber da um bei erneuter Kreativen Phase schon Ideen zu haben, während einer schlechten Phase nehme ich die Kamera nicht zur Hand!
    Greatz

  201. DxFx -

    ich habe mir angewöhnt, grundsätzlich beim Fotografieren in alle Richtungen zu schauen, schon so ergeben sich neue Perspektiven und neue Ansichten gewohnter Dinge. außerdem probiere ich auch gern, etwas anders als gewöhnlich zu fotografieren, Regeln zu brechen. wenn mir mal gar nix einfällt, versuche ich einfach meine Augen zu öffnen, für Dinge am sprichwörtlichen “Wegesrand”! trotzdem hätte ich nichts dagegen, von der Kreativität anderer zu lernen, würde mich also sehr über eines der genannten Bücher freuen.

  202. Generell kommen die Ideen bei mir beim “Tun”. Ich gehe los und fotografiere einfach. Zugegebenermaßen ist dann viel Ausschuss dabei. Aber als Wiedereinsteiger in die SLR Fotografie stört das kaum.
    Meistens sind dann auch ein paar richtig gelungene Aufnahmen dabei, soweit ich das dann aus meiner Sicht beurteilen kann.
    Viele Grüße

  203. Ermelyn -

    Bei Kreativstau schaue ich schon mal nach, welche Wettbewerbe gerade bei der FotoCommunity laufen. :-) Alternativ kann man auch Freunde fragen, ob sie einen Auftrag erteilen wollen. Wenn das Thema erstmal da ist, kommen meistens auch wieder kreative Ideen, wie man diese Aufgabe umsetzen kann.

  204. Also auch wenn ich als reiner Hobbyist weniger von kreativer Phase oder Stau reden kann, interessiert mich doch, wie ich das, was ich sehe kreativ gestalten kann.

  205. Wenn ich manchmal nicht weiß, was ich machen soll, trinke ich einfach jede menge Bier. Wenn ich dann besoffen bin, fällt mir schon was ein… Betrunken habe ich einige meiner Lieblingsbilder geschossen! :)

  206. Da ich noch die Abendschule besuche, fehlt mir oft die Zeit zu fotografieren. Das verschiebe ich dann aufs Wochenende. Und auch dann habe ich häufiger einmal Kreativitätslücken. Meist fortografiere ich Nachts. Twilight- und Startrails-Motive. Mir fällt oft nicht ein was ich sonst fotografieren könnte, was interessant ist. ich denke mir fehlt hier auf ab und an noch der Blick für interessante und schöne Perspektiven.
    Meist lasse ich mich durch eine Freundin und ihre Arbeiten oder durch Portfolios anderer Fotografen, z.b. hier auf der FC inspirieren.
    LG Chris

  207. ich schaue mir Bilder in der fc oder von anderen community Seiten an und suche nach neuen Ideen.

  208. ab und an kenne ich das auch … da käme so ein buch sehr gut ;-)

  209. kreativ bin ich meist nur nach alkoholgenuss…helft mir!!!
    prost henryk

  210. Yvi-O -

    Tja, es gibt schon Zeiten in denen meine Kreativität kleine Pausen einlegt; aber Krisen: nein! Man darf nur nicht den Sand in den Kopf stecken! Die Augen offen halten, mal was Neues ausprobieren und dann wird das auch wieder!!!
    Trotzdem wäre so ein Buch auch für mich bestimmt sehr lehr- und hilfreich.
    Yvonne

  211. tijani -

    Einfach mal raus gehen und seine Umwelt beobachten, versuche die Welt auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.
    tijani

  212. unpasso -

    ….oft fahre ich raus, mit vielen Ideen. Doch dann läuft alles anders und ich bekomme nichts hin. Dann gibt es Tage da läuft es sehr gut. Kreativ bin ich schon, doch manchmal scheint es zu stocken. Es gibt immer gute und nicht so gute Tage. LG unpasso

  213. Hilfe, ich habe eine Blokade, und brauche dringend ein paar gute Ideen

  214. … eins habe ich vergessen: Merkwürdigerweise habe ich die besten Ideen immer dann, wenn ich nicht für mich fotografiere, sondern für Freunde (Fotobuch-Projekt z.B.)
    Diana.

  215. Ich habe eh nicht so viel Zeit, um auf Fotopirsch zu gehen. Höchstens am Wochenende, dann ist die Kamera immer im Tankrucksack vom Motorrad dabei. Manchmal nehme ich Sie auch zu Treffen/ Ausflügen mit Freunden mit. Dabei scanne ich dann permanent meine Umgebung nach interessanten Motiven. Manchmal werden es dann auch gleich mehrere passable Bilder, manchmal packe ich die Kamera nicht mal aus. Von kreativ sein, um kreativ zu sein, halte ich gar nichts.
    Diana.

  216. Ich führe ein kleines Notizbuch in dem ich ständig Ideen niederschreibe oder auch einfach nur Motive, die ich entdecke, wenn ich ohne Kamera unterwegs bin. Sollte ich wirklich ein Kreativitätsloch haben, dann kann ich darauf recht gut zurückgreifen.

  217. Bei mir braucht es hin und wieder ein Schups, dieser kommt dann von meine Frau welche übrigens auch fotografiert.
    Oder von unseren Fotobekannten. Viel Motivation beziehe ich allerdings aus Zeitschriften und aus der FC.
    Die Idee mit dem Buch finde ich super.
    Stefan

  218. Ein Kreativstau entsteht bei mir, wenn ich zu wenig Zeit und innere Ruhe zum Fotografieren habe. Dann entstehen Fotos, die mir überhaupt nicht gefallen oder meinen eigenen Erwartungen nicht gerecht werden.
    Inspiration und Motivation hole ich mir in dieser Situation aus Fotozeitschriften oder vielen Fotobüchern, die ich besitze. Ich nehme konkret eine Bildidee auf und versuche sie auf meine Art umzusetzen. Dann bin ich wieder voll drin und mit neuer Begeisterung dabei.
    Deshalb wäre ich gespannt, welche Ideen mir in dem vorgestellten Buch über den Weg laufen würden.
    Liebe Grüße Ulli

  219. Leetah -

    Wenn ich mir (Anfänger) die Fotos in der FC ansehe, dann finde ich immer tolle Motive. Meistens scheitert es dann einfach nur noch an der Zeit, sich selber mal an ähnlichen Motiven zu versuchen. Leider…

  220. Die Grundfrage ist zunächst, ob es sich um eine Kreativitätskrise handelt. Sehr oft ist es ja so, dass durch die berufliche und auch private Auslastung der verfügbare Zeitrahmen zum Fotografieren recht eng ist und, wenn Zeit ist, natürlich nicht alles möglich ist oder tatsächlich keine Idee da ist. So wäre es also hilfreich, seine Ideen, die zwischendurch immer mal kommen, einfach festzuhalten und somit eine ‘Was ich immer mal machen wollte’-Liste führt.
    In der Praxis ist es so, dass ich mich gerne durch Bücher und Zeitschriften inspirierien lasse. Aber auch Homepages, (Online-)Galerien und natürlich auch die FC sind Ideenquellen. Außerdem bin ich in einem Fotoclub aktiv und da gibt es verschiedene Themen für interne Fotowettbewerbe …
    Dennoch gibt es immer mal Zeiten, in denen mir nix einfällt. Von daher wäre es interessant sich mal mit Hilfe dieses Buches des Themas anzunehmen.
    RG

  221. eryy -

    aber natürlich kenne ich das auch, kreative Pausen oder Staus kommen immer wieder vor und ganz besonders, wenn man doch neue Ideen braucht. Mein Weg damit umzugehen ist vielfältig, einmal führe ich immer ein kleines Notizbuch mit mir und schreibe alles was mir als Idee über den Weg läuft hinein, es hilft ungemein dieses Büchlein in den sogenannten Kreativstaus aufzuschlagen und zu lesen. Ein weiteres Mittel ist mein Flipchart im Studio, dort sammle ich Stichpunkte, Ideen, Kommentare zu Themen, die ich gerade bearbeite, zuerst noch sehr unstrukturiert, das wird aber im Verlauf von einigen Tagen immer besser und gibt mir klare Vorstellungen zu einem neuen Projekt. Ein weiteres Mittel ist MindMapping, auch dieses hilft mir ähnlich wie mein kleines Notizbuch Ideen zu sammeln und dann zu strukturieren.
    Eines dieser Mittel hilft mir eigentlich immer aus dem Stau heraus, wenn nicht, dann hilft eine Ablenkung vom Thema und ich mache etwas total anderes als fotografieren, manchmal auch ein Nickerchen und schon klappt es wieder, denn die Idee ist immer da nur manchmal nicht im bewussten Gedanken sondern unten drin im Unterbewusstsein verborgen.
    Meine besten Grüße an alle die dieses lesen und viele, viele, viele gute und neue Ideen.
    von ERYY

  222. Im Moment bin ich voll in einem Kreativloch. Habe ein paar Versuche gestartet aber die Ergebnisse haben mir nicht wirklich gefallen. Wenn ich mal ein lohnenswertes Motiv entdecke dann ist die Kamera natürlich nicht am Mann ;-) Aber ich lese gerne Fotozeitschriften und suche dort nach Ideen.

  223. meist ist es so wenn man es drauf anlegt fällt mir nichts ein.Die wirklichen Ideen kommen dann wenn man es nicht erwartet.So was kann man nicht erzwingen.Einfach Augen und Ohren offen lassen und manchmal kommen die Ideen von ganz alleine.Meist wenn man es nicht erwartet.

  224. PMAE -

    Falls ich keine Ideen habe warte ich entweder ab oder ich geh raus uns suche mir etwas und bin dann erst kreativ, was meistens auch ganz gut funktioniert.

  225. Ich gehe gern mal nur mit einem simplen 16-80 mm – Objektiv los und lass alle anderen Hilfsmittel und Objektive zuhaus. Dann setz ich mich mit dieser einfachen Ausrüstung selbst unter Druck und Not macht bekanntlich erfinderisch. Wenn ich dran denke, was mir alles durch den Kopf ging als ich beispielsweise in Köln vor dem Dom stand…. In einer Reihe mit gefühlten 100 weiteren Fotografen und alle halten auf das berühmte Motiv mit der Hohenzollernbrücke rechts und dem Dom im Mittelpunkt. Da fragte ich mich auch wozu ich das noch fotografier, das Motiv ist allein in der fc schon so oft vertreten. Aber der Himmel sah einfach klasse aus, und ich wollte unbedingt ein Bild vom Dom in diesem herrlichen Abendhimmel machen. Kurzerhand stellte ich die Kamera diagonal zum Dom und machte ein Bild in dieser Position. Alle anderen sahen aus wie in der Kulisse der Harald-Schmidt-Show. Aber das, wovon ich nur eine einzige Aufnahme gemacht habe, war anschließend am PC mein persönlicher Favorit. Und so hab ich es einfach so über Eck eingestellt und finde es auch heute noch als mein schönstes Bild. Und wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, hab ich auch immer nur die Kamera mit nur einem Objektiv dabei. Das lässt der Fantasie ein bisschen mehr Spielraum als wenn ich schon mit dem fertigen Bild im Kopf zur Aufnahme übergeh. Man sieht plötzlich Motive durch irgendwelche Lücken oder Ritzen, hält die Kamera mal anders als üblich und findet so plötzlich völlig neue Ansichten von schon zig mal aufgenommen Objekten. Und ich zieh auch gern mal allein los wil ich mich sonst dabei ertappe, nur nachzumachen was andere Fotografen in der Situation grad machen. Oderich geb mir selbst mal ein Thema vor, da kommen oft sehr eigenartige Umsetzungen heraus, die aber durchaus kreativ bezeichnet werden könnten …

  226. wenn ich kreativ blockiert bin, rufe ich meine fotofreunde/innen an und wir ziehen los.
    da ergibt sich (fast) immer etwas.
    HILFE, warum geht ihr nicht ans telefon ;-)
    vg, ralf

  227. manchmal brauche ich einen kleinen anschucker in richtung kreativität.
    deshalb beteilige ich mich gerne an
    den kreativprojekten hier.
    z. zt. wird neues zum thema “im spiegel” gesucht.
    da kommt das ideenkarussell in gang…..
    oder es lässt auch manchmal auf sich warten.

  228. ….. da hilft nur eins: Kinderriegel und Kaffee…..und dann nochmal in Ruhe drüber nachdenken!
    :)

  229. Calmane -

    Bei mir klemmt es gerade mächtig mit der Kreativität. Ich möchte mir ein Logo entwerfen und es fällt mir einfach nix gutes ein, nicht mal ein vernünftige Bezeichnung. Vor Jahren habe ich das für Firmen neugründer fast aus dem Ärmel geschüttelt und jetzt….?
    Ich glaub ich werde alt.
    Hab leider auch grad keine Idee was ich gegen diese blöde Ideenlosigkeit tun kann. Früher half tapezieren (nicht lachen). Es gibt grad nix zu tapezieren und kommt mir jetzt nicht mit euren Wohnzimmern ect.
    Wenn ich also nicht dringend ein Buch brauche, wer dann?

  230. Seit ich hier in fc rumstaunen darf, habe ich einiges an Ideen. Ich werde versuchen, dass ein oder andere bald mal umzusetzen, soweit es meine derzeitige Ausrüstung denn ermöglicht. Einige werde ich mir aufschreiben, für den Fall, dass ich mal in der Lage sein werde, eine bessere Kamera mein eigen nennen zu können.
    Für mich war es aber auch in der zwischenzeit ganz gut, wenn ich einfach ohne Plan losgezogen bin und die kamera in die Jackentasche gesteckt habe. So ist schon das ein oder andere schöne Bild entstanden, dass ich geplant so niemals gemacht hätte.
    fröhliche Grüße
    Bernhard

  231. Da ich finde, dass man Kreativität nicht erzwingen kann hilft es mir mich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Bücher lesen, Malerei oder sogar Themen rund um die Photographie, aber eben nicht mit meinen eigenen Ideen.

  232. Wenn ich mit der Kamera unterwegs bin, nehmeich meine Umgebung ganz anders, viel bewusster wahr, achte mehr auf kleine Dinge, ohne ständig gezielt nach Motiven zu suchen. Dabei fühle ich mich wie ein Kind, das die Welt (neu) entdeckt. Durch die Kamera geschaut und dabei gezoomt, ergeben sich oftmals völlig neue Sinneseindrücke. Eine schlammige Pfütze, deren Oberfläche durch kleine Steine oder Laub durchbrochen wird, bekommt auf einmal grafische Strukturen. Ein winziger Zweig mit einem kleinen Eisklümpchen dran, der aus einem See ragt, wird aus der froschperspektive riesig und spannend. Regennasse Straßen verwandeln sich durch spiegelnde Leuchtreklamen in ein farbiges Lichtermeer… Ohne selbst etwas zu arrangieren, lassen sich in Banalem oft Zauber finden.

  233. Ich hab immer mehr Ideen im Kopf, als ich finanziell und zeitlich umgesetzt kriege….

  234. ich habe in meiner arbeit eigentlich ständig stress, fotografie ist mein ausgleich. da ich nicht viel zeit zur verfügung habe für mein hobby habe ich fast immer ideen.
    ja aber klar fällt auch mir nicht immer was ein. in solchen situationen schnapp ich meinen liebling (die kamera mein ich ^^) und geh mal für ein zwei stunden spazieren über die felder. manchmal entstehen so bilder die ich gewollt nicht bekommen hätte.
    lg

  235. Das Buch könnte ich jetzt gerade brauchen, irgenwann triffts jeden mal. Es geht aber auch wieder vorbei.

  236. Schön zu hören, dass auch andere mal kreativ blockiert sind. Bin gerade auch in solch einer Phase. Solch ein Buch kann da sicher sehr wertvoll sein und einem bischen auf die Sprünge helfen – einfach nur kleine Anregungen geben – das reicht oft schon. Also ich brauch Ruhe und Zeit, ansonsten kommt wenig Kreatives. Und wenn ich von einer Sache / Motiv begeistert bin, dann klappt es auch mit der Kreativität :-)
    Viele kreative Grüße von Andi

  237. 2.face -

    Ich sehe die “Krise” auch eher als schöpferische Pause an. Und dann wieder zur Kamera greifen, wenn einem danach ist. Kreativität kann man nicht erzwingen, denke ich…

  238. IA-Art -

    Also bei mir liegt das eigentlich sehr an mir ob ich gerade Kreativ bin oder nicht. Hab ich viel Stress oder einfach schlechte Laune brauch ich erst garnicht versuchen mir etwas auszudenken…

  239. Bei mir kommen solche kreativen Pausen leider sehr oft vor. Es gibt Zeiten, da liegt meine Kamera tagelang unberührt in der Fototasche. Dann schau ich am liebsten in der fc rein, um mir Anregungen zu holen, da mir selbst eher selten nette Ideen kommen. Aber ich stehe auch noch ziemlich am Anfang mit meinen Erfahrungen, daher nehme ich mir die Metadaten der ausgestellten Bilder gerne zu Hilfe.
    Meine eigenen kreativen Ideen kommen meistens nachts, wenn ich mal eine “Wachphase” habe. Dann würde ich am liebsten gleich aufstehen und ausprobieren….da ich aber verheiratet bin und es auch bleiben möchte, unterlass ich solche nächtlichen Ruhestörungen lieber!
    Liebe Grüße
    Kirstin

  240. wenn in meinem kopf kreative leere herrscht kann ich eigentlich nichts dran ändern. ich warte halt bis der anfall vorbei ist und dann sprudelt es wieder ideen.
    ich will damit sagen, daß die kreativität nicht auf knopfdruck kommt. wenn aber mei kopf voller ideen ist, dann arbeite ich dran bis zum umfallen und das macht spaß.

  241. Wenn ich eine Blockade hab, dann geh ich einfach raus und schau mich ein bissel um den Kopf frei zu bekommen und dann kommt alles von alleine.
    Grüße Gabriel.

  242. Tja,
    wenn ich das hier lese, bekomme ich Depressionen :-)
    Irgendwie fällt mir zum Thema eigene Kreativität so recht nichts ein.
    Bildideen, die aus dem Nichts in meinem Kopf entstehen und die dann insziniere habe ich eigentlich nie.
    Wenn dann lasse ich mich vom Augenblick, von der Örtlichkeit oder von der Situation ispirieren.
    Vielleicht ist so ein Buch gerade das, was mir fehlt.

  243. Kreative Pausen brauche ich – auch wenn ich dann schnell unruhig werde, nach draußen möchte um Motive einzufangen.
    Zum Glück gibt es die Fotocommunity, dort hole ich mir Anregungen für Fotos, Bilder und Collagen.

  244. Ich habe auch so meine Phasen, in denen mir mehr einfällt, als ich umsetzten kann und wieder andere, in denen ich gar nix Zustande bringe. Deswegen habe ich mir ein Notizbuch angelegt, in dem ich meine Ideen mit Skizzen und Text festhalte. Wenn ich Lust habe, wieder was zu tun, aber die Ideen fehlen, werfe ich einen Blick ins Buch und finde meistens was passendes.

  245. Meine Kamera habe ich zu 90 % immer mit .
    Wenn ich dann etwas sehe und mir dann noch was kreatives dazu einfällt passt es.
    Ich gehe seltenst mit dem Vorsatz los jetzt mach eich was Kreatives – i.d.R. kommt es einfach über mich
    der Hartmut

  246. Ich tausche die Kamera gegen mein Sportoutfit und gehe raus in die Natur, auch mal zu ungewöhnlichen Tageszeiten z.B. spät abends. Da fallen einem ganz andere Sachen auf und man trifft so auf manches Motiv!

  247. Kreativitätsstau korreliert bei immer mit einem Mangel an Zeit. Ein kleines Zeitfenster heißt denn auch unter Druck gesetzt sein und das ist der größte Kreativitätskiller. Also: Freiräume schaffen, Termine absagen, Handy ausschalten.
    An Motiven mangelt es scheinbar ja nicht, wenn aber trotzdem das Gefühl aufkommt, alles schon gesehen und fotografiert zu haben, hilft ein Wochenendausflug um andere Perspektiven zu erleben. Es muss ja auch nicht weit sein, denn Spektakuläres ist auch in der Heimat zu finden, letztlich alles eine Frage des Blickwinkels, der Nachbearbeitung und der Präsentation.
    Wer nebenher noch Geocacher ist, lernt auch Gegenden im nahen Umfeld kennen, die ansonsten ungesehen blieben. Beide Hobbies lassen sich trefflich kombinieren; Insbesondere hinsichtlich der Frage, was der “Owner” sich bei der Erstellung gedacht oder was er gesehen haben könnte. So lernt man die Umgebung auch mit fremden Augen zu “sehen”.
    Im Frühjahr fällt das Thema Kreativität naturgegeben auch wieder leichter. Aber ein Jahreszeitvergleich des selben Motivs ist auch spannend. Man merkt sich Einstellungen und Stativstandort und belichtet in unterschiedlichen Lichtstimmungen und Tageszeiten.

  248. Kirsten -

    bin ich denn überhaupt kreativ? manchmal geraten mir motive vor die linse, das ja. und wenn nicht, bleibt die kamera in der tasche, bis wieder etwas angesprungen kommt….

  249. Mir kommen die Ideen meist, wenn ich direkt vor dem Motiv stehe. Wenn aber mal absolut nix geht hilft mir eine Pause oder ich hole mir eben gerade dann mal Rat und Hilfe aus Fotobüchern!

  250. Eine Pause, auch eine kreative Pause, schadet beim Fotografieren nicht. Ich nutze diese Pausen um mich anderen meist ganz alltäglichen Dingen zu widmen (Keller aufräumen, oder so). Ah ja, Arbeiten gehe ich auch noch, hätt ich fast vergessen. Wenn ich dann mit der Kamera in der Hand losziehe wird alles was interressant erscheint fotografiert. Zuhause, beim sichten, stellt sich dann raus, wieviel dieser “Kreativität”, dann auch wirklich brauchbar ist.
    Oder ich stelle mir Aufgaben, ich gehe nur mit einem Obejktiv los – da stößt man dann gerne an Grenzen, weil genau das Objektiv, welches man bräuchte ist grade nicht zu Hand – das fördert für mich die Kreativität.

  251. Ich hab mir eine Mappe zusamengestellt wo ich immer wieder Zeichnungen, Fotos, und alles was ich so in Zeitungen und Magazinen sehe reinpacke…..Wenn dann mal nix geht blättere ich da durch und komme durch gesehenes und von mir neu-dazuinterpretiertes zu neuen Ideen ;)

  252. Bei mir ist es immer so, dass man, wenn man die meiste Zeit zu Fotografieren hat (Urlaub, freier Tag oder auch krank geschrieben etc) einfach keine Ideen hat. Ist man hingegen “voll im Stress” jagd eine gute Idee die Nächste und es fehlt die Zeit, auch nur eine von ihnen umzusetzen. Ich versuche immer, die Ideen aufzuschreiben, damit man sie nicht vergisst und sie beizeiten umsetzen kann. Die Liste ist seit meinem letzten Urlaub schon wieder riesig geworden und ich freue mich jetzt schon darauf, die nächsten freien Tage im April zu nutzen, möglichst alle von ihnen umzusetzen.

  253. Das Gefühl kenne ich. Generell warte ich einfach ab, laufe in der Gegend (oder der Wohnung) herum und versuche die Umgebung einfach auf mich wirken zu lassen. Ein paar Tage ohne Foto haben auch noch niemandem geschadet und Kreativität lässt sich – zumindest bei mir – nicht forcieren. In diesem Fall akzeptiere ich, einfach mal kurz keine Ideen zu haben, und wende mich anderen Dingen zu; von denen gibt es ja immerhin auch genügend. Sei es das Studium, einem Computerspiel oder einen gutem Buch. Meist bringt mich dann diese kleine Auszeit mit entsprechender Beschäftigung wieder auf Ideen für ein schönes Foto oder Motiv, auf das ich mich dann wieder vollkommen konzentrieren kann.

  254. Wenn ich das Gefühl bekomme alles doch schon mal photographiert zu haben , dann lasse ich die DSLR samt Objektivpark zu Hause und schnappe ich mir meine kleine Kompakt-Taschen-Knipse und streife durch die Natur (mit meinem Hund) und lass die Natur auf mich wirken und plötzlich kommen einem wieder neue Ideen welche ich in einem Notizblock aufschreibe oder direkt umsetze . Oder ich nehme auch gerne die DSLR und nur die 50mm Linse mit…..um wieder mit der Hardware aus zukommen welche auch dabei ist ….

  255. Ideen habe ich viele, leider weiß ich meistens nicht, wie ich sie umsetzen könnte.
    Ein Buch dieser Art könnte mir weiterhelfen, gerade jetzt habe ich eine eindeutige Schaffenskrise.
    LG, Ulli

  256. Eine kreative Idee entsteht immer spontan und ist nicht wirklich planbar, oder?
    Es ist möglich die Anzahl der Gelegenheiten für eine kreative Idee zu erhöhen. Hierzu gehört auch das Betrachten fremder Fotos, das Lesen eines “Bilderbuches”, …
    Ergo brauche ich unbedingt das Buch.
    VG

  257. Wenn mir mal keine aktuellen kreativen Ideen einfallen, greife ich immer auf eine Ideensammlung zurück, die ich mir vor langer Zeit mal angelegt habe und die ich ständig pflege. Alles was mir on tour auffällt, wird dort notiert und dient mir im Falle von Kreativ-Blockaden als Anregung.

  258. Mir fehlt es leider immer etwas an der eigenen Kreativität. Ich lasse mich sehr gerne z.B. durch Zeitschriften inspirieren und fotografiere es dann nach. Schön, dass es nun dieses Buch gibt, wäre genau das richtige für mich.
    VG

  259. S.O.S… Schaffenskrise…..
    ich bräuchte daher unbedingt dieses Buch!
    VG :-)

  260. G D -

    Oftmals stockt es schon, hier wird es Blockade genannt, da sind Hinweise, Anregungen und Ratschläge sicher förderlich. Es wäre bestimmt eine Bereicherung meines Fotobuch Bestandes.
    BG GD

  261. Im Moment habe ich eine kleine fotografische Krise, durch den Nachwuchs und Renovierungen hatte ich nur sehr wenig Zeit zum Fotografieren und irgendwann denkt man, man schafft gar nichts mehr oder man ist mit den Ergebnissen unzufrieden.
    Wenn man sich andere Arbeiten anschaut, bekommt man dann wieder neue Ideen oder Lust manche Experimente nachzumachen.
    Über das Buch würde ich mich sehr freuen, vielleicht bekomme ich dadurch neue Ideen und Anregungen!

  262. mir kommen die Ideen beim fotografieren – das baut sich da so auf, aber auch täglich in ganz unterschiedlichen Situationen – da kommen die Ideen plötzlich und dafür habe ich immer mein kleines Moleskine-Merkerbuch dabei wo ich kurz eine Skizze und eine Erklärung abladen kann. So entwickeln sich die Ideen dann manchmal weiter oder ich verwerfe sie auch manchmal – aber sie gehen nicht verloren. Aber keine Ideen hatte ich eigentlich noch “nie”. lg Thomas

  263. Phasen in denen man einen “Kerativstau” hat gibt es immer wieder einmal. Ich versuche dann immer noch bewußter mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und dann sieht man manchmal auch Dinge an denen man schon tausendmal vorbei gegangen ist und man sie nur noch nicht aus der richtigen Perspektive betrachtet hat. Oder man versucht mal etwas ganz Neues für sich zu entdecken. Da ich aus der Nachtfotografie komme habe ich mich in den letzten Jahren oft mit dem Lichtwandern beschäftigt was mich jetzt zum Lightpainting und Lapp inspiriert hat. Da gibt es Möglichkeiten ohne Ende. Man muß halt nur die richtigen Ideen haben ;-))
    Trotzdem lasse ich mich gerne durch Bücher oder ähnlichem anregen. Darum würde ich mich über einen Gewinn des Buches freuen.
    LG Uli

  264. Bei mir ist es genau das Gegenteil. Ich habe so viele sprudelnde Ideen, die ich zeitlich gar nicht umsetzen kann. Und es kommen immer wieder neue dazu, die dann eben in einem Notizbuch festgehalten werden. Ein Kreativstau wäre so gesehen recht erholsam. Trotzdem fände ich das Buch recht interessant …..
    LG Eurofoto

  265. Bei mir gibt es immer mal Phasen, wo mir so fiele Ideen in den Sinn kommen, das ich mehr als die Hälfte wieder vergesse, bevor ich sie genauer erfassen kann. Es gibt aber auch Zeiten, in denen ich total Ideen los bin. Oft helfen dann Freunde weiter oder ich schaue mich etwas auf den FC-seiten von anderen Fotografen um um einige Denkanstöße zu bekommen.
    Lg thore

  266. Ich hab immer wieder auf und abs, manchmal nehme ich mir zur Beruhigung der Wellen eine Auszeit, manchmal habe ich so viele Ideen, das ich nicht weis, wo ich anfangen soll oder ich fang ein Projekt an, bring es aber nur zu ein zwei Aufnahmen…. um dies zu umgehen, hab ich mir kurzfristige und langfristige Projekte vorgenommen……

  267. Solche kreativen Pausen hab ich auch. Das darf aber auch sein. Meist lass ich ein paar Tage verstreichen, schnapp mir danach wieder die Kamera, gehe raus in die Natur und lass mich von Mutter Erde inspirieren – und eins ist sicher, die hat immer eine kreative Idee, wir müssen nur unsere Sinne schärfen um das kreative auch wirklich sehen zu können.

  268. Gichi -

    Zur Zeit könnte ich jeden tag nach draussen gehen und fotografieren. An Ideen mangelt jedoch teilweise. Oft gucke ich mir Fotos hier in der Community an und finde somit wieder neue Ideen zum Fotografieren. Am meisten kommen mir jedoch die Ideen, wenn ich einfach ins Feld oder in den Wald gehe und alles auf mich wirken lasse. Perspektiven, Motive und Ideen kommen dann häufig von alleine, allerdings muss ich oft feststellen, dass ich ähnliche Motive schon fotografiert habe. Somit habe einfach nur ein weiteres, bis auf Belichtung und Weißabgleich, nahezu identisches Foto.
    Kurz nach dem Kauf meiner Kamera habe ich mir das Buch “Der große Fotokurs” von Galileo Design zugelegt und viel gelerrnt. Mir gefallen die optischen Veranschaulichungen verschiedener Themen, sowie die entsprechenden Erklärungen sehr gut. Ich bin mir sicher, dass mich dieses Buch sehr viel weiter bringen wird und ich in Zukunft nich mehr erst auf Ideen warten muss, sondern bereits Zuhause mit Hilfe des Buches, eine Ideen in meinem Kopf formen kann. Dadurch stelle ich mir die Umsetzung sehr viel einfacher vor und das Ergebnis sher viel besser.
    Es würde mich sehr freuen!
    Vielen Dank und viele Grüße!

  269. Ich nenne das KREATIVE PAUSE und nicht Kreativitätsstau.
    Jeder Mensch braucht das, um neue Eindrücke zu sammeln, Ideen und Freude tanken……
    Bei mir ist es eher umgekehrt, -in meinem Hirn spukt ein Titel für ein Foto und ich gehe dann auf Suche nach dem geeigneten Motiv.
    Falls das Buch inspirativ ist, wäre ich gern dabei!

  270. irgenwann ist die Griese vorbei immer vorbei

  271. Bei der Verlosung wäre ich sehr gerne dabei!

  272. Ich fotografiere hauptsächlich wenn mir gerade meist eine Fülle guter Ideen gekommen ist. Bin ich mitten in einer fremden Stadt oder gar Kultur hilft es unglaublich, wenn ich mich einfach an einen Brunnen oder an eine andere spannende Stelle setze und längere Zeit einfach still beobachte ohne zu denken und ohne nach guten motiven ausschau zu halten.
    Die kommen sehr bald von ganz alleine.

  273. floric -

    Ich gehe mit der Kamera einfach los und schaue, was es so zu sehen gibt. Meistens finde ich was und mache davon dann zig Bilder in allen möglichen Perspektiven. Wenn davon ein gutes rauskommt, wird das in Darktable noch nachgeschönt.
    Aber prinzipiell kommen die Ideen erst mit der Situation.

  274. Eine kreative Krise habe ich eher selten, aber wenn helfen entweder der Besuch eines Usertreffens, da bekommt man ruckzuck wieder neue Ideen oder ich “surfe” mal durch die Fotos in der FC, da finden sich immer Anregungen.

  275. Ich habe sehr kreative Phasen, in den ich vor Ideen sprudele. Dann kommen wieder Zeiten, in denen der Kopf einfach leer zu sein scheint. Deshalb habe ich mir angewöhnt, alle Ideen als Sprachnotitz im Handy zu speichern.
    Brauche ich dann eine Idee, fällt mir sofort wieder etwas ein, wenn ich beginne, die Sprachnotizen durchzusehen. ;-)
    LG Sandra

  276. In einer kreativen Phase kommen mir meistens so viele Ideen, dass ich diese gar nicht alle umsetzen kann. Aus diesem Grund führe ich ein Heft für die kreative Schaffenskrise. Ich schreibe sämtliche Ideen auf und habe somit auch für die “schweren” Zeiten genügend Motive auf Vorrat.

  277. Keno T. -

    ohh jaa!, ich glaube jeder hat schon mal sowas erlebt,
    man hat einfach keine Ideen ;(… oder man muss noch unter vielen fotos aussuchen, “welches lade ich zuerst hoch?” wenn ich keine ideen habe, schleppe ich meistens immer eine kamera mit und bin immer auf der suche nach Objekten die ich fotografieren kann, manchmal hab ich auch auf einmal eine Idee kann die aber dann schlecht umsetzten und es wird dann nichts bearbeitet und nichts hochgeladen … ich finde es auch nicht schlimm durch fotocommunity zu blättern und nach ideen suchen, man kann sie ja manchmal auch besser umsetzen als es wer anders gemacht hat. also nicht verzweifeln und immer wieder was ausprobieren :)
    ich habe aber auch tage wo ich 12 stunden mit fotografieren und bearbeiten beschäftigt bin und mir fällt immer wieder was neues ein, wende verschiedene bearbeitungen an auf ein foto und alles gefällt mir. die Fotos lade ich dann nach einander hoch…
    ps:
    GZSZ

  278. anki.96 -

    Meistens ergeben sich die Ideen, wenn ich eh schon am Fotografieren bin. Dann wird hier und da mal was probiert, sodass sich meistens neue Bilder ergeben.
    Wenn ich aber wirklich keine Ideen mehr habe, hilft mir ein schönes Entspannungsbad mit guter Musik & bei Kerzenlicht. Da kann man komplett vom Alttagsstress abschalten & dann lösen sich kreative Blockaden meistens von selber. Wichtig ist dann immer, dass ich danach möglichst schnell einen Stift und Block in die Finger kriege um alles aufzuschreiben!
    Liebe Grüße
    Anki