Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unseren Webseiten zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Deiner Nutzung unserer Webseiten an unsere Partner für Emails, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen

Welcher Typ Fotograf bist Du?

Gut gerüstet für die nasskalten Tage von Oswald Engelhardt

Gut gerüstet für die nasskalten Tage von Oswald Engelhardt

Will man fotografieren, sollte man eine Kamera dabei haben. Darauf seid Ihr sicher selbst schon gekommen. Doch die Sache hat trotzdem einen Haken, denn oft will man, kann aber nicht – weil man sie eben nicht, oder nur die halbe Ausrüstung dabei hat. Wie hältst Du es denn so mit dem Kamera mitnehmen, welcher Typ Fotograf bist Du?

Wir haben ein paar unterschiedliche Typen identifizieren können – findest Du Dich oder einen Fotofreund dort wieder? 

  1. Der “Immer Dabeihaber”. Egal wo er ist, ob in der Badewanne oder beim Einkauf – egal was er tut, ob beim romantischen Candlelight-Dinner oder beim Zahnarzt – egal wie das Wetter ist,  ob Regen, Schnee, Tornado oder Weltuntergang, die Kamera ist immer in Griffweite oder hängt bereits um den Hals. Er macht auch laufend Bilder und hat mindestens schon 500.000 (größtenteils unbearbeitete) Dateien auf dem Rechner. Er ist eher ein Sammler, als ein (Bilder)-Jäger.
  2. Der “Immer Alles-Dabeihaber”. Er ist die Steigerung des ersten Typs. Man erkennt ihn am tonnenschweren Rucksack, den er ohne Murren und mit einem gewissen Stolz immer mit sich trägt. Er ist der ideale Foto-Buddy, da er in Notsituationen immer mit der benötigten Foto-Utensilie aushelfen kann. Er redet gerne über seine Ausrüstung. Man macht ihn glücklich, wenn man sich den Klappverschluss des neuen Stativs genaustens erklären lässt. Nicht selten hat er auch genug zu essen und zu trinken dabei, falls er mal über Nacht auf einen Eisvogel ansitzen muss.
  3. Der “Hätte ich doch nur alles Dabeihaber”. Ihm fehlt häufig genau das, was er für ein tolles Foto gerade brauchen würde. Das Stativ, das Teleobjektiv, das Weitwinkelobjektiv, die Ersatzbatterie oder die zweite Speicherkarte usw. Jedesmal nimmt er sich vor, das nächste Mal daran zu denken – und vergisst es dann doch wieder.
  4. Der “eigentlich nie Dabeihaber”. Er hat eine Kamera, hatte mal große Vorsätze (ich werde irre viel fotografieren), erzählt einem immer: “Am Wochenende habe ich ein goldenes Einhorn durch einen siebenfachen Regenbogen springen sehen – leider hatte ich die Kamera nicht dabei”. So redet er häufig über die tollsten Fotos, die er hätte machen können, doch jeder weiß – dazu wird es (ohne Kamera) sowieso niemals kommen.
  5. Der “immer genau das Richtige Dabeihaber”. Für die spontanen Aufnahmen hat er sein Smartphone oder eine kleine Kompakte. Die “große” Ausrüstung kommt nur mit wenn klar ist, dass man sie auch braucht. Er ist ein guter Planer. Und er ist genau der, den man häufig beneidet, weil er nie zu viel und nie zu wenig mit sich herumschleppt.
  6. Auf Anregung von Michael Reisinger fügen wir noch Typ 6 hinzu. Den etwas geheimnisvollen und vor allem ” nicht zuordenbaren” Fotografen, der eigentlich gar kein Typ ist. Wir fragen uns, ist er jetzt von allem etwas oder von allem gar nichts? Eigentlich lässt sich in diesem Fall nur eine wirklich gesicherte Aussage treffen – wir wissen, es gibt ihn!
  7. Gerne vervollständigen wir die Typisierung um den “lässigen Amateur”, den uns Mel Di ans Herz legte: “Typ 7 der lässige Amateur ;-)….nachdem man 1-6 durch hat. Man kann, muss aber nicht. Der lässige Amateur genießt auch mal ohne die Scherbe. Schimpft aber zuweilen wie ein Rohrspatz, wenn dann doch das passende Objektiv zuhause geblieben ist. Ein gelungenes Tagesbild macht ihn glücklich.”