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Wir wollen unser Team vergrößern und suchen ab sofort einen weiteren Produktmanager (m/w).
Gibt es vielleicht sogar unter den fotocommunity Mitgliedern jemanden, der Lust auf einen guten Job in einem netten Team in Köln hat? Wir würden uns sehr darüber freuen!
Hier kannst Du Dir die genaue Stellenbeschreibung durchlesen, was wir erwarten und was Dich erwartet.

@ picturemoment
der Gedanke zu meiner Äußerung bezüglich “junges Team” bezieht sich auf persönliche Erfahrungen. Schön, wenn es hier nicht so wörtlich genommen wird.
Als ich Ende 40 war, mußte ich mir eine neue Arbeitsstelle suchen, weil die Zweigstelle meines Arbeitgebers hier vor Ort geschlossen wurde. Ich hatte viele Vorstellungsgespräche, zu denen man mich eingeladen hatte.
Dort hörte ich sehr oft:
“Ihre Qualifikationen und Berufserfahrungen, sind genau das, was wir suchen und brauchen …. wir werden sie in die engere Auswahl aufnehmen, sollte sich noch jemand bewerben, der jünger ist und vielleicht auch mit weniger Qualifikation, hat dieser Vorrang! .. oder man sagte offen, ” Sie müssen verstehen, wir sind ein junges Team ” , so in der Art ein wenig abgewandelt waren die Aussagen.
Ich antwortete nur, würde es an meiner Qualifikation liegen, wäre ich gerne bereit auf eigene Kosten, mir diese anzueignen, an meinem Geburtsjahr kann ich ohne Urkundenfälschung leider nicht ändern …
Das Positive daran war, daß sie es offen sagten und so wußte ich, es lag nicht an mir.
Deshalb meine Reaktion auf diese Anzeige.
Es grüßt Monika.
@picturemoment
genauso ist es!
Wir haben bereits einige ältere Mitarbeiter im Team. Von 20 bis über 65 ist alles vorhanden. Einige von uns wurden mit gut über 50 von der fotocommunity eingestellt und das in einem Business, (Internet/Computer), dass häufig eher den Jüngeren vorbehalten bleibt.
lg Gabriela
@Monika Jennrich:
der Begriff “junges Team” ist durchaus interpretationsfähig… er muss sich nicht zwangsläufig auf den Altersdurchschnitt der Mitarbeiter selbst beziehen, sondern könnte sich auch auf die Gründung eines Teams beziehen, unabhängig dessen, wie lange ein Unternehmen schon existiert.
Ein bisschen mehr Interpretationsspielraum wäre wünschenswert.
Woher möchten Sie wissen, dass ältere Menschen keine Chance hätten? Das ist ihre ganz persönliche Interpretation, die ich nicht teilen kann.
Mich würden die da sowieso nicht haben wollen …, – weil dann die Fetzen
dort fliegen würden und die mal richtig arbeiten müssten … he, he , … :-)))
Sicherlich finde auch ich einen immer gut gefüllten Obstkorb eine interessante Abwechslung. Noch besser finde ich allerdings den Aschenbecher an meinem Arbeitsplatz vorzufinden(im Büro). Die Meinungen und Interessen der User zu ermitteln ist sicherlich gut, besser finde ich allerdings diese direkt danach zu befragen, denn im Endeffekt steht in der Essenz doch nur der Kompromiss eines Kompromisses vom Kompromiss da. Siehe Politik, oder das was Wir davon vorgesetzt bekommen…
Fazit: Gruppenarbeit ist eine Sinnvolle Sache, aber der Entscheidungsträger handelt schlussendlich sowieso nach seinem eigenen Gusto oder den Werbeanzeigen.
Also wollt Ihr eine Community für die Ihr da sein wollt, dann fragt Eure User doch einfach was Sie wollen.
Gruß: Thomas
Was mich bei vielen Stellenbeschreibungen, wie auch hier, doch sehr stört, ist die Aussage:
“Wir bieten Ihnen die Mitarbeit ….. in einem jungen, motivierten Team ……………………………………….. zu arbeiten.”
Ältere Arbeitnehmer, die auch motiviert sind und gerne einsteigen möchten haben keine Chance.
Gruß Monika.
bin schon unterwegs :-)
Ich komme !
Ja wieso sollte man diese Firma da auch unerwähnt lassen? Ist schließlich die Mutter. Würdest Du Deine Mutter verleugnen?
Und es wurde nicht versäumt “COLORFOTO” zu erwähnen… ;-))
“Außerdem erwarten Sie ein sehr guter Bio-Catering-Service und ein immer frisch gefüllter Obstkorb”, das hab ich noch nirgends gelesen …
Na, dann glaubt mal weiter, daß Ihr anhand irgendwelcher zufällig zustandegekommenen “Trackingdaten” Eure User verstehen lernen könnt.
Gutes Produktmanagement ist jedenfalls was anderes … !
Gruß,
Th.
Vielleicht wäre es ratsamer, Eure Nutzer zu verstehen und mit ihnen zu reden, statt sie zu “tracken” (in der Tat übrigens ein “tolles” Wort!)? Um Fotografie scheint es zukünftig zumindest noch weniger zu gehen. Mich beschleicht jdf. ein ungutes Gefühl!
Hallo,
unsere Sparche ist so facettenreich… trotzdem ist die Ausschreibung wieder voller englischer Begriffe…. Schade….
Trotzdem viel Glück bei der Suche….
LG Falko
Schade , das Ihr keinen Controller sucht.
Was zahlt Ihr?
:)
User-Tracking
Das Wichtigste im Internet sind die Informationen. Und das Wichtigste an einem Kunden sind die Informationen, die man über diesen sammeln kann.
Beim User-Tracking identifizieren Online-Vermarkter den Browser des Users, können feststellen von welcher Web-Seite er kommt, welche Seiten des Angebotes er wie lange nutzt, welche Suchmaschine er mit welchen Suchkriterien gefüttert hat, und letztendlich kann auch festgestellt werden, mit welchem Ziel die Seite verlassen wird.
Der gläserne Surfer ist also keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität.
In der Regel interessieren die Daten jedoch nur für statistische Auswertungen, und nicht, um über einen speziellen Surfer ein besonderes Profil anzulegen.
Für das User-Tracking werden die unterschiedlichsten Software-Produkte eingesetzt. Sie ermöglichen den Gestaltern der Internet-Auftritte eine gezieltere Führung der Besucher. Außerdem können so die interessanten Angebote von den weniger interessanten getrennt werden. So besteht die Möglichkeit, den Internetauftritt laufend zu optimieren.
..ist doch Alltag
Jau jau, die wissen am Ende mehr über Dich als Du selbst…
“User Tracking”, hört sich gut an ;))
Was geht denn hier ab?
Was habt Ihr vor?
Hat Euch Evelyn Eberle klargemacht, daß die angestrebten Ziele in dem Bereich von einer Kraft nicht zu stemmen sind?
Um Antwort wird gebeten.
Mit gräulichen Füßen
Petrosilius Krallemann