Contest AKNW- die Preisträger

Die Jury des Contests: “Wohn(t)räume – Lebensräume” hat getagt und nach wirklich langen und ausführlichen Diskussionen folgende 10 Preisträger erkoren – die Reihenfolge der Nennung hier im Blog sagt nichts aus über die Platzierung. Die Platzierungen 1 bis 10 werden … Continue reading

24. Dezember

Stern von Bethlehem Francisca Stoecklin (1894-1931) Unendlich Blau. Geweihte Nacht. Und immer fällt der Schnee In zarten Sternen. Deckt die weite Erde sacht. Heilige Nacht … Durchglüht vom Leidensblut Des lieben Herrn. Wir pilgern noch im Dunkel. Doch wir sehen … Continue reading

23. Dezember

Tannengeflüster – James Krüss Wenn die ersten Fröste knistern, In dem Wald bei Bayrisch-Moos, Geht ein Wispern und ein Flüstern In den Tannenbäumen los, Ein Gekicher und Gesumm Ringsherum. Eine Tanne lernt Gedichte, Eine Lärche hört ihr zu. Eine dicke, … Continue reading

22. Dezember

Schenken Joachim Ringelnatz (1883-1934) Schenke groß oder klein, Aber immer gediegen. Wenn die Bedachten Die Gaben wiegen, Sei dein Gewißen rein. Schenke herzlich und frei. Schenke dabei Was in dir wohnt An Meinung, Geschmack und Humor, So daß die eigene … Continue reading

21. Dezember

Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge Silber sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob er fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Demantstaube bestreut, erscheinen Flur und Flut, und in die Herzen, … Continue reading

20. Dezember

Chistbaumkugel, Christbaumkugel! wo kommst du her? Erzähl mir doch einmal deine Mär. Ach, die Geschichte ist so einfach. Ich war ganz kalt und hing am Eisbach. Da kam ne Fee, sie zauberte ganz kurz ich wurd zu Glas – der … Continue reading

19. Dezember

“Immer ein Lichtlein mehr” Matthias Claudius 1740-1815 Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden. Zwei und drei und dann vier! Rund um den Kranz welch ein Schimmer, und … Continue reading

18. Dezember

Hätt einer auch fast mehr Verstand als wie die drei Weisen aus Morgenland und ließe sich dünken, er wär wohl nie dem Sternlein nachgereist wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt, fällt auch auf sein … Continue reading