Dies sind die Gewinner jeweils eines Exemplares des Buches: “Fotografie Posing und Modellführung im Fokus: Fotomodelle perfekt in Szene setzen”.
Wir gratulieren!
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Die Sony World Photography Awards starten in die nächste Runde. Profis und Amateurfotografen sowie Jugendliche und Fotografie-Studenten aus aller Welt können sich auf www.worldphoto.org ab sofort kostenlos mit ihren besten Arbeiten für den renommierten Wettbewerb bewerben.
Die Beiträge müssen bis zum 6. Januar 2014 eingereicht werden, für den Profi-Wettbewerb bis zum 9. Januar 2014. Die Gewinner werden von einer Expertenjury ausgewählt und erhalten ihre Preise am 30. April 2014 im Rahmen einer Gala in London.
Seit dem ersten Wettbewerb im Jahr 2007 wurden für die Sony World Photography Awards mehr als eine halbe Millionen Fotos aus 230 Ländern eingereicht. Jährlich werden die besten Bilder der internationalen zeitgenössischen Fotografie gesucht. Mittlerweile hat sich der Award als einer der führenden Fotowettbewerbe der Welt etabliert.
Die Einreichung von Fotografien ist in folgenden Bereichen möglich:
Open Competition – offener Wettbewerb
Professional Competition
Youth Award
Student Focus
Hier könnt Ihr Euch die Gewinner 2013 ansehen.
Am 13. Juli 2013 ist es wieder soweit – Köln wird in ein Flammen- und Farbenmeer getaucht. “Unter dem Motto „Traumfänger“ findet die 13. Auflage der Kölner Lichter am Kölner Rheinufer, zwischen der Hohenzollern- und der Zoobrücke, statt.”
Uns erreichte diesbezüglich eine Anfrage des WDR:
“Das WDR Fernsehen wird auch in diesem Jahr die “Kölner Lichter 2013″ live im WDR-Fernsehen übertragen. Für unsere Sendung am 13. Juli 2013 (20.15 Uhr bis 0.30 Uhr) suchen wir Hobby- oder auch Profifotografen/-innen, die sich auf das Fotografieren von Feuerwerken spezialisiert haben. Das können zum Beispiel Fotografen sein, die von Feuerwerk zu Feuerwerk reisen, um dort die tollsten Aufnahmen zu machen (“Feuerwerk-Spotter”).
Wir würden uns gerne mit dem oder den Feuerwerk-Spottern an unserem Set im Rheinpark verabreden (genauere Angaben folgen). Dort würde unser Moderator Henning Quanz dann ein ca. fünfminütiges Interview mit dem oder den Fotografen machen.”
Wer also am 13. Juli bereits eingeplant hat, die Kölner Lichter zu fotografieren, sollte das hier im Blog kurz vermerken und am besten gleich noch sein bestes Bild von einem Feuerwerk mit verlinken. Wir melden uns dann bei den geeignetsten Kandidaten und stellen den Kontakt zum WDR her.
Hier gibt’s Tipps zum Feuerwerk fotografieren und wir haben natürlich auch eine passende Sektion, in die Ihr Eure Fotos von Feuerwerken einstellen könnt: Feuerwerk als Kunstwerk
Noch bis Mitte Juli 2013 könnt Ihr Euch zur nächsten Klasse der Fotoakademie-Koeln bewerben. Der kommende Jahrgang startet am 8. September 2013 mit der Ausbildung. Auskünfte darüber, wie man sich bewerben kann, erhaltet Ihr über Frank Dürrach (0163 – 42 46 44 8) und Oliver Rausch (0221 – 710 56 56) oder über www.Fotoakademie-Koeln.de.
Gemeinsam mit der fotocommunity hat die Akademie in den letzten Jahren mehrere Stipendien vergeben, darunter im Jahr 2009 eines an fotocommunity Mitglied Raffaele Horstmann. Mittlerweile hat der den Abschluss gemacht und ist erfolgreicher Fotograf. In vielen seiner Arbeiten zeigt sich die für ihn typische, sehr vielschichtige, moderne und ungewöhnliche Bearbeitungstechnik. Wer mehr sehen möchte: http://www.fotoakademie-koeln.de/Absolventen.html#Horstmann.
Die Fotoakademie-Koeln ist aus der Fotoschule-Koeln hervorgegangen (gegründet 1999) und bietet eine Ausbildung zum Fotografen/zur Fotografin an. Kursräume, Studio und Bibliothek liegen im Kölner Mediapark 8a. Insgesamt hat die Akademie durchschnittlich etwa 60 Studierende, verteilt auf drei aktive Jahrgänge.
Der zweieinhalbjährige Lehrgang umfasst die Bereiche Porträt, Illustration, Fotoreportage, Kunst, Werbung, Landschafts- und Architekturfotografie. Hinzu kommen Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop und professionelles Farbmanagement, also der komplette digitale Workflow, sowie die Lichtsetzung im Fotostudio.
Weiter werden praktische Probleme der Berufsfotografie behandelt, wie etwa die Recherche, die Beschaffung von Requisiten und Modellen, das Finden von Szenerien und das Foto- und Vertragsrecht. Übergreifend liegen die Fragen der Bildgestaltung, der kreativen Bildfindung und der kommunikativen und inhaltlichen Seite von Bildern im Fokus des Ausbildungslehrgangs.
Wir gratulieren zur jetzt bereits
75. Digi-Art-Herausforderung!
Jeder, der sich mit seinem Bildbearbeitungsprogramm einigermaßen gut auskennt, Lust und Zeit hat, kann sich hier mit anderen fotocommunity Mitgliedern zu wechselnden Themen messen.
Das aktuelle Thema ist “Homonym”. So bezeichnet man Worte, die für verschiedene Begriffe stehen können, wie z.B. Hahn, Bank, Maus oder Gabel.
Aufgabe ist es nun, sich solch ein Wort herauszusuchen und im Bild eine Symbiose der zwei unterschiedliche Bedeutungen herzustellen. Kurz gesagt: ein Wort, zwei Bedeutungen und die verschmelzen bildlich zu einem Gegenstand, Wesen oder was auch immer.
Noch bis zum bis zum 22. Juni 2013 um 20 Uhr können maximal 3 Bilder zum Thema in diese Sektion hochgeladen werden.
Wir alle wissen: Die Hochwasserlage in den betroffenen Gebieten hat sich immer weiter zugespitzt – etliche Städte wurden überflutet, Tausende mussten ihr Zuhause verlassen, viele Existenzen sind bedroht und es ist noch immer nicht überstanden.
Wir unterstützen mit diesem Spendenaufruf die Bündnispartner der Aktion Deutschland Hilft, die derzeit mit über 1.500 Nothelfern im Einsatz sind.
Sie helfen bei Evakuierungen, verteilen Sandsäcke, versorgen die Menschen mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und medizinischer Hilfe. Die Aktion Deutschland Hilft wurde von zehn renommierten deutschen Hilfsorganisationen gegründet, um im Falle großer Katastrophen gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten.
Spendenkonto:
Aktion Deutschland Hilft e.V. Spendenkonto: 10 20 30 Bank für Sozialwirtschaft,
Köln BLZ 370 205 00 Stichwort: Hochwasserhilfe 2013
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Empfehlenswert: Ein Fotowettbewerb zu einem äußerst wichtigen Thema. Er beschäftigt sich mit der Vielfalt des “Islam” in unserem Land. “Der Islam in Deutschland sei bunt, heißt es, und nicht in ein einziges Bild zu fassen. Was Islam ist und was nicht, kann in den Fotos sehr unterschiedlich interpretiert werden – und zwar von Muslimen wie Nicht-Muslimen gleichermaßen.”
Zusammen mit der Stiftung Mercator initiiert zenith zum zweiten Mal einen bundesweiten Fotopreis und sucht Fotografen und Fotografie-Begeisterte, die mit einer Foto-Serie, Bild-Reportage oder Foto-Story ihren Beitrag zum Thema “Muslime in Deutschland” leisten: frei, ergebnisoffen, kritisch, kontrovers und fast ohne Formatvorgaben. Medienpartner des zenith-Fotopreises sind SPIEGEL ONLINE und fotcoommunity.
Hier direkt zum zenith-Fotopreis »Muslime in Deutschland«.
Preise:
1. Platz: 2.500,00 Euro
2. Platz: 1.500,00 Euro
3. Platz: 500,00 Euro
Der Gewinner des Online-Votings erhält ein Economy-Ticket von Turkish Airlines mit freier Zielwahl.
• Jeder Teilnehmer erhält einen Fotoband mit den besten Fotostrecken dieses Fotowettbewerbs.• Ausgewählte Fotostrecken werden bei zenith, seinen Medienpartnern sowie auf Wanderausstellungen im In- und Ausland veröffentlicht.
• Die Gewinner-Fotostrecke erscheint im Magazin zenith
Verfolge den zenith-Fotopreis auf: https://www.facebook.com/zenith.zeitschriftfuerdenorient
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Der 3. Platz des zenith-Fotopreises 2011 beeindruckte uns besonders und so möchten wir ihn Euch hier vorstellen: “Selbstporträts für eine tolerante deutsche Gesellschaft: Die Strecke »We, they and I« von Feriel Bendjama offenbart erst nach mehrmaligem Hinsehen alle ihre Botschaften – und erzwingt somit, was sich die Fotografin von der Gesellschaft wünscht: keine vorschnellen Urteile.”
Feriel Bendjama zeigt, was alles unter einem Kopftuch stecken kann. In Ihrer FotoStrecke »We, they and I« tritt die 31-Jährige insgesamt zwölf Mal auf; zwölf Mal mit Kopftuch, zwölf Mal in derselben Haltung, zwölf Mal von der Hüfte aufwärts. Nur die Farben der Verhüllung und des Hintergrunds sowie der Ausdruck des Modells sind verschieden.
»Zum einen sieht man das Kopftuch aus der Perspektive und Wunschvorstellung von Muslimen. Zum anderen aus der klischeebehafteten Perspektive der Nichtmuslime«, sagt Bendjama.
Was für die gute Laune zum Beginn der Woche – versteckte Kamera in Schweden: Photoshop-Künstler Erik Johansson verblüfft Menschen an einer Bushaltestelle. Witzige Aktion im Rahmen der Adobe Creative Days – ansehen und amüsieren.
Danke Anke!
„Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer was bekommt, bedankt sich auch“, schrieb schon Wilhelm Busch.
Und weil wir alle von dem gesammelten Wissen, den Meinungen und Ideen aus den fotocommunity-Foren profitieren, haben wir das Dankeschön nun ganz offiziell eingerichtet:
Wenn ihr einen Forenbeitrag als ganz besonders hilfreich empfindet, klickt einfach den neuen „Danke“-Button – und drückt so aus, dass der Verfasser des Beitrags gute Arbeit geleistet hat.
Ein Beitrag wird dann als hilfreich hervorgehoben, wenn er mindestens drei „Danke“ erhalten hat. Das bisherige Rating-System hat sich nicht bewährt und wird durch das „Danke“ ersetzt. Eine Negativ-Bewertung wird es nicht mehr geben.
Wolfgang Armbruster – Fotograf, Autor & Fotoblogger vom Blendwerk Freiburg hat uns einen ausführlichen Artikel zum Thema “Posing und Modellführung” geschrieben, der sicher für viele von Euch interessant ist.
Zusätzllich hat er uns noch fünf Exemplare seines Buches “Fotografie Posing und Modellführung im Fokus: Fotomodelle perfekt in Szene setzen” zur Verlosung zur Verfügung gestellt.
Wer gerne eines der Exemplare hätte, sollte uns bis zum 17. Juni 12 Uhr ein Modell aus der fotocommunity Modelkartei nennen, dass er gerne einmal fotografieren würde. Nennt uns in einer Anmerkung hier im Blog ihren/seinen Namen und verlinkt das Profil mit der Sedcard.
Wolfgang Armbruster:
In meiner Workshop- und Coachingpraxis erfahre ich oft, wie schwer es vor allem am Anfang vielen Fotografen fällt, Modelle so zu führen, dass die Posen ansprechend aussehen und das Modell versteht, was bei den Posinganweisungen jeweils gemeint ist. Mir selbst ging es übrigens vor ein paar Jahren noch genauso.
Während eines Shootings hängt vieles davon ab, wie klar und verständlich ihr eure Anweisungen und Vorgaben kommuniziert. Bei erfahrenen Modellen ist der Führungs- und Korrekturaufwand sicher geringer als bei Anfänger-Modellen oder anderen Personen, die kaum Erfahrung vor der Kamera haben.
Eine Foto-Session könnt ihr zum Beispiel ganz einfach damit beginnen, dass ihr dem Modell zeigt, an welcher Stelle sich dessen Aufnahmeposition befindet. Im Studio lässt sich diese Position mit einem Klebeband markieren, so dass das Modell auch nach einer Unterbrechung noch weiß, wo es sich hinstellen soll.
Auch wenn ihr outdoor oder on Location fotografiert, ist der Standpunkt sehr wichtig. Je mehr ihr ein Modell über solche vermeintlichen Kleinigkeiten im Unklaren lasst, desto unsicherer wird es sich bereits von Anfang an fühlen. Hobby- oder Anfängermodelle benötigen immer etwas Zeit, um sich in die Situation einzufinden.
Versucht, ihm den Weg zu ebnen, indem ihr vor allem am Anfang eines Shootings vorgebt, wie es sich in Relation zur Kamera-Achse positionieren soll. So könnt ihr dem Modell zum Beispiel sagen, dass es sich entweder frontal, leicht seitlich oder ins Profil stellen soll. Darüber hinaus gibt es naturgemäß unendlich viele Variationen.
Je ausgereifter eure Bildidee ist, desto leichter wird es euch fallen, die einzunehmende Pose zu vermitteln. Achtet aber immer darauf, euch begreiflich auszudrücken. Sonst kann es passieren, dass das Modell eine vollkommen andere Pose einnimmt, als ihr euch vorgestellt habt.
Ein Beispiel: Ihr wollt, dass das Modell die linke Schulter etwas nach oben nimmt. In der Aussage »Nimm bitte die linke Schulter etwas nach oben« stecken gleich zwei unklare Botschaften. Das Modell wird sich zu Recht fragen, was genau ihr nun meint.
Wenn das Modell in diesem Moment gerade in einer anspruchsvollen Pose verharrt und sich solche Fragen stellen muss, kann es passieren, dass die Körperspannung nachlässt und die vielleicht ansonsten perfekte fotografische Situation erledigt ist.
Vermeidet deshalb also unbedingt mehrdeutige Anweisungen. Eine Möglichkeit wäre es, vor dem Shooting mit dem Modell zu klären, welche Perspektive ihr meint, wenn ihr »links« oder »rechts« sagt. Dabei ist es ratsam, sich für die Sichtweise des Modells zu entscheiden, damit nicht unnötig Zeit verloren geht, indem es eure Richtungsangabe gedanklich auf seine eigene Perspektive übertragen muss.